Zur Geschichte 422
Moderator: Moderatoren
-
Evelyne
- Beiträge: 3029
- Registriert: 12.03.2008, 06:02
Zur Geschichte 422
Der leichteste Weg für einen Asylbewerber einen dauerhaften Aufenthaltsstatus in Deutschland zu erhalten, ist immer noch die Heirat mit einer deutschen Frau. Das musste auch Sabine 321 feststellen. Sie hatte sich in einen ägyptischen Flüchtling verliebt. Immer wieder fragte er nach Geld und Heirat. aber liest selbst…
Evelyne
www.evelyne-kern.de
Gründerin von 1001Geschichte
Für jede Hilfe, diese Seite am Leben zu erhalten, sind wir sehr dankbar.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto/
www.evelyne-kern.de
Gründerin von 1001Geschichte
Für jede Hilfe, diese Seite am Leben zu erhalten, sind wir sehr dankbar.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto/
-
Toastie
- Beiträge: 1505
- Registriert: 05.08.2019, 22:23
Re: Zur Geschichte 422
Hallo Sabine!
Die Geschichte hört sich nach viel Herzschmerz für dich an!
Zum Glück hast du nie ganz vergessen, wer du bist! Man spürt immer wieder deine Wertehaltung in deinen Zeilen und die war überhaupt nicht kompatibel mit seiner. Drei Mal kochen am Tag? Wow!
Der Mann, den du nach 3 Monaten gesehen hast, ist der, der er wirklich ist. Ständig verschwinden und wieder auftauchen wie es ihm passt?
Niemand hat sich dir gegenüber so zu verhalten, egal welcher kulturelle Kontext! An deiner Stelle würde ich die Hoffnung aufgeben, dass er dir noch einmal den "Mann vom Anfang" zeigt und ich würde diesen Ausnutzer auf allen Kanälen blockieren! Außerdem denke ich, dass er in den Zeiten, wo er sich nicht gemeldet hat, nicht nur mit Männern die Zeit verbracht hat! Ich wünsche dir, dass du schnell zu dir kommst und deine Wunden heilen können!
Alles Liebe,
Toastie
Weißt du vor was er geflüchtet ist in Ägypten?
Die Geschichte hört sich nach viel Herzschmerz für dich an!
Zum Glück hast du nie ganz vergessen, wer du bist! Man spürt immer wieder deine Wertehaltung in deinen Zeilen und die war überhaupt nicht kompatibel mit seiner. Drei Mal kochen am Tag? Wow!
Alles Liebe,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)
-
gadi
- Beiträge: 9514
- Registriert: 05.06.2014, 18:56
Re: Zur Geschichte 422
Guten Abend Sabine!
Danke dafür, dass du deine Geschichte mit uns teilst, auf diese Weise kann vielen Frauen (aber auch Männern) in ähnlichen Situationen geholfen werden.
Meiner Meinung nach bist du auf einem guten Weg, den Kontakt mit diesem Mann "auszuschleichen". Besser wäre ein völliger Abbruch des Kontakts zu ihm, da gebe ich Toastie recht. Stelle dir Bezness vor wie eine Sucht...ein bisschen süchtig/ein bisschen abstinent...schwierig bis unmöglich.
Mein Tipp hinsichtlich seiner Abwesenheiten ist, dass eine andere vielleicht schneller war oder verspricht, schneller zu sein...auf dem Standesamt.
Danke dafür, dass du deine Geschichte mit uns teilst, auf diese Weise kann vielen Frauen (aber auch Männern) in ähnlichen Situationen geholfen werden.
Meiner Meinung nach bist du auf einem guten Weg, den Kontakt mit diesem Mann "auszuschleichen". Besser wäre ein völliger Abbruch des Kontakts zu ihm, da gebe ich Toastie recht. Stelle dir Bezness vor wie eine Sucht...ein bisschen süchtig/ein bisschen abstinent...schwierig bis unmöglich.
Mein Tipp hinsichtlich seiner Abwesenheiten ist, dass eine andere vielleicht schneller war oder verspricht, schneller zu sein...auf dem Standesamt.
Moderatorin
gadi@1001Geschichte.de
...................................
Nur der Betrug entehrt [den Betrüger], der Irrtum [das Opfer] nie. G. C. Lichtenberg
Mit Deiner Spende bleibt das Forum bestehen.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto
gadi@1001Geschichte.de
...................................
Nur der Betrug entehrt [den Betrüger], der Irrtum [das Opfer] nie. G. C. Lichtenberg
Mit Deiner Spende bleibt das Forum bestehen.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto-
Cimmone
- Beiträge: 5946
- Registriert: 16.11.2018, 07:05
Re: Zur Geschichte 422
Guten Abend Sabine 321
Und auch von mir herzlich Willkommen und vielen Dank für Deine Geschichte.
Das ist unglaublich, was dieser Mann sich leistet, zeigt er doch sehr deutlich seine Haltung zu Dir und zu Frauen insgesamt.
Ausbeuterisch und mackerhaft benimmt er sich. Und will sich Deins zu eigen machen.
Er kam nach Deutschland, wo er gebratene Tauben erwartete und stellt fest, die Realität ist anders.
Ägypten ist kein gefährliches Land, viele 1000 Menschen machen dort Urlaub. Er ist sozusagen ein Glücksritter, auf dem Rücken von Frauen, wie ich vermute. Und dem Sozialstaat.
Sehr gut, dass Du ihn rausgeschmissen hast.
Der Typ der ersten drei Monate kommt nicht zurück. Er wird nur fordern und Du wirst auf keiner Ebene etwas zurück bekommen.
Ich wünsche Dir, dass Du ihn schnell und stabil loslassen kannst und Dein Leben ungestört fortführen kannst.
Und auch von mir herzlich Willkommen und vielen Dank für Deine Geschichte.
Das ist unglaublich, was dieser Mann sich leistet, zeigt er doch sehr deutlich seine Haltung zu Dir und zu Frauen insgesamt.
Ausbeuterisch und mackerhaft benimmt er sich. Und will sich Deins zu eigen machen.
Er kam nach Deutschland, wo er gebratene Tauben erwartete und stellt fest, die Realität ist anders.
Ägypten ist kein gefährliches Land, viele 1000 Menschen machen dort Urlaub. Er ist sozusagen ein Glücksritter, auf dem Rücken von Frauen, wie ich vermute. Und dem Sozialstaat.
Sehr gut, dass Du ihn rausgeschmissen hast.
Der Typ der ersten drei Monate kommt nicht zurück. Er wird nur fordern und Du wirst auf keiner Ebene etwas zurück bekommen.
Ich wünsche Dir, dass Du ihn schnell und stabil loslassen kannst und Dein Leben ungestört fortführen kannst.
Um das Forum am Laufen zu halten:
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto
Danke für Deine Spende!
Cimmone
Moderatorin
cimmone@1001Geschichte.de
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto
Danke für Deine Spende!
Cimmone

Moderatorin
cimmone@1001Geschichte.de
-
Yeba12
- Beiträge: 146
- Registriert: 10.11.2025, 12:39
Re: Zur Geschichte 422
Liebe Sabine,
Du schreibst: „Er selbst gab sich am Anfang sehr religiös und ich dachte zunächst, dass er spirituell recht offen sei. Das hat sich als Lüge herausgestellt. Ich habe noch kein einziges Mal gesehen, dass er betet.“
Was soll ich dazu schreiben, als moderate Muslima
Besser nichts.
Ich bezweifele, dass er „getrennt“ ist. Sobald er fest im Sattel sitzt, wird er seine Ehefrau nachholen. Meine Mutter kennt eine Ägypterin, ihr Ehemann hat sie nach der Heirat mit einer Deutschen nach DE mit Kind geholt. Die Ägypterin hat kein Problem damit, dass der Ehemann mal bei ihr, mal bei der anderen Frau ist, denn er versorgt sie weiterhin und erfüllt seine Pflichten.
Ein praktizierender Moslem bettelt eine Frau nicht um Geld an, damit gibt er indirekt zu, gar kein Mann zu sein. Ich würde ihm das nächste Mal, wenn er Dich um Geld anbettelt einfach Damenunterwäsche reichen, er wird die Message schon verstehen.
Wenn er unbedingt Dein Ehemann werden will, muss er Dich auch versorgen können. Als die zukünftige Ehefrau eines Orientalen stehen Dir mindestens 10 Goldarmreifen zu je 20g 22er Karat Gold zu! Wenn er das auf den Tisch legen kann, würde ich es in Erwägung ziehen und ihn religiös heiraten, wenn er sich innerhalb der religiösen Ehe als guter Ehemann bewährt hat, kannst Du ihn auch standesamtlich heiraten
Und falls Du ihn doch nicht standesamtlich heiraten willst, kein Problem, die Goldarmreifen stehen Dir nach islamischen Recht so oder so zu
Du kannst ihm ja mal das Angebot unterbreiten.
Du schreibst: „Er selbst gab sich am Anfang sehr religiös und ich dachte zunächst, dass er spirituell recht offen sei. Das hat sich als Lüge herausgestellt. Ich habe noch kein einziges Mal gesehen, dass er betet.“
Was soll ich dazu schreiben, als moderate Muslima
Ich bezweifele, dass er „getrennt“ ist. Sobald er fest im Sattel sitzt, wird er seine Ehefrau nachholen. Meine Mutter kennt eine Ägypterin, ihr Ehemann hat sie nach der Heirat mit einer Deutschen nach DE mit Kind geholt. Die Ägypterin hat kein Problem damit, dass der Ehemann mal bei ihr, mal bei der anderen Frau ist, denn er versorgt sie weiterhin und erfüllt seine Pflichten.
Ein praktizierender Moslem bettelt eine Frau nicht um Geld an, damit gibt er indirekt zu, gar kein Mann zu sein. Ich würde ihm das nächste Mal, wenn er Dich um Geld anbettelt einfach Damenunterwäsche reichen, er wird die Message schon verstehen.
Wenn er unbedingt Dein Ehemann werden will, muss er Dich auch versorgen können. Als die zukünftige Ehefrau eines Orientalen stehen Dir mindestens 10 Goldarmreifen zu je 20g 22er Karat Gold zu! Wenn er das auf den Tisch legen kann, würde ich es in Erwägung ziehen und ihn religiös heiraten, wenn er sich innerhalb der religiösen Ehe als guter Ehemann bewährt hat, kannst Du ihn auch standesamtlich heiraten
Und falls Du ihn doch nicht standesamtlich heiraten willst, kein Problem, die Goldarmreifen stehen Dir nach islamischen Recht so oder so zu
-
Sabine25
- Beiträge: 1
- Registriert: 15.10.2025, 23:48
Re: Zur Geschichte 422
Super liebe Yeba12,
deine Reaktion gefällt mir unglaublich gut. Ich habe auch so argumentiert. Ich wollte den Ehevertrag für die Nikkah und habe auf meine Brautgabe bestanden. Zudem wollte ich einen Wali (ein guter Bekannter und lieber Muslim mit Verantwortungsgefühl), der ihn vor der Nikkah prüft.
Was soll ich sagen........ es gab bis jetzt keine Nikkah.
deine Reaktion gefällt mir unglaublich gut. Ich habe auch so argumentiert. Ich wollte den Ehevertrag für die Nikkah und habe auf meine Brautgabe bestanden. Zudem wollte ich einen Wali (ein guter Bekannter und lieber Muslim mit Verantwortungsgefühl), der ihn vor der Nikkah prüft.
Was soll ich sagen........ es gab bis jetzt keine Nikkah.
-
Yeba12
- Beiträge: 146
- Registriert: 10.11.2025, 12:39
Re: Zur Geschichte 422
Das ist Musik für meine Ohren, genau so ist es auch richtig. Wer mit Orientalen zu tun hat als Frau, hat auch zu fordern.
Wird es auch nicht geben. Sie wollen minimalen Invest und dafür maximalen Ertrag, das läuft so aber nicht. Sie leben an der Realität vorbei.
Wenn er unbedingt die Papiere will, muss er auch tief in die Tasche greifen. Er hat nämlich das Geld.
Das Lustige ist ja, dass er von Dir die Pflichten einer Ehefrau (3x am Tag kochen) verlangt, aber nicht dazu bereit ist seine Pflichten Dir gegenüber zu erfüllen. Was willst Du mit so einem Geizhals? Ohne ihn bist Du besser dran.
Seinen wahren Charakter siehst Du doch schon an der Tatsache, dass er sich wie ein „Sklave“ vorkommt, weil er Dir hin und wieder mal geholfen hat. Fakt ist, sie tun nichts „for free“, das ist sehr tief in ihrer Mentalität verankert.
-
gadi
- Beiträge: 9514
- Registriert: 05.06.2014, 18:56
Re: Zur Geschichte 422
Ja, ich muss auch lachen bei den Sätzen, die vom Beten, Wali, Nikkah, Brautgabe, eheliche Pflichten (nicht nur das Kochen) handeln. Man könnte auch noch eine Mega-Hochzeit in Ägypten mit 1000 Gästen (natürlich inklusive ägyptische Familie und Nachbarn) einfordern, eine Eigentumswohnung und vieles mehr.
Ist es den Aufwand für solche m. E. riskanten Spielchen aber wert? Höchstens als Abschreckung mit dem Ziel, dass er sich ganz von dir zurückzieht. Aber eigentlich meiner Meinung nach...nein. Du kannst ganz elegant eine völlig andere Tat sprechen lassen...kommentarlosen Kontaktabbruch für immer. Aussagekräftiger und treffender geht es nicht. Und vor allen Dingen ist es die für dich sicherste Vorgehensweise.
Ist es den Aufwand für solche m. E. riskanten Spielchen aber wert? Höchstens als Abschreckung mit dem Ziel, dass er sich ganz von dir zurückzieht. Aber eigentlich meiner Meinung nach...nein. Du kannst ganz elegant eine völlig andere Tat sprechen lassen...kommentarlosen Kontaktabbruch für immer. Aussagekräftiger und treffender geht es nicht. Und vor allen Dingen ist es die für dich sicherste Vorgehensweise.
Moderatorin
gadi@1001Geschichte.de
...................................
Nur der Betrug entehrt [den Betrüger], der Irrtum [das Opfer] nie. G. C. Lichtenberg
Mit Deiner Spende bleibt das Forum bestehen.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto
gadi@1001Geschichte.de
...................................
Nur der Betrug entehrt [den Betrüger], der Irrtum [das Opfer] nie. G. C. Lichtenberg
Mit Deiner Spende bleibt das Forum bestehen.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto-
Toastie
- Beiträge: 1505
- Registriert: 05.08.2019, 22:23
Re: Zur Geschichte 422
Bei Bezness läuft es genau so!
Bezzies haben zwei Kategorien von Frauen: die gläubige, jungfräuliche Muslima und die ungläubige, "gebrauchte" Frau. Für sie legitimiert die Nicht-Eignung als Partnerin alleine schon, denke ich, dass sie selbst keine Pflichten einhalten müssen müssen. Du kennst dich sicher besser aus, wie das alles religiös und kulturell verankert ist! Wie ist das wenn zwei Menschen. unterschiedlicher Religion/Kultur zusammenkommen? Gelten die Pflichten auf beiden Seiten lt. Koran trotzdem und nur die Bezzies reden sich auf die Unterschiede raus?
Liebe Grüße,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)
-
gadi
- Beiträge: 9514
- Registriert: 05.06.2014, 18:56
Re: Zur Geschichte 422
Ich würde sagen, dass die beiden schon viel zu viel "zusammengekommen sind". Das meiste vom "Zusammenkommen" ist doch noch gar nicht erlaubt, weder für ihn noch für sie.
Moderatorin
gadi@1001Geschichte.de
...................................
Nur der Betrug entehrt [den Betrüger], der Irrtum [das Opfer] nie. G. C. Lichtenberg
Mit Deiner Spende bleibt das Forum bestehen.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto
gadi@1001Geschichte.de
...................................
Nur der Betrug entehrt [den Betrüger], der Irrtum [das Opfer] nie. G. C. Lichtenberg
Mit Deiner Spende bleibt das Forum bestehen.
https://www.1001geschichte.de/spendenkonto-
Toastie
- Beiträge: 1505
- Registriert: 05.08.2019, 22:23
Re: Zur Geschichte 422
Stimmt, Gadi!
Liebe Grüße,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)
-
Yeba12
- Beiträge: 146
- Registriert: 10.11.2025, 12:39
Re: Zur Geschichte 422
Als Christin oder Jüdin gehörst Du den Buchreligionen an, diese sind im Islam anerkannt, Du darfst als Frau Deine Religion weiterhin praktizieren, die Kinder gelten im islamischen Recht als Muslime. Jeder gottesfürchtige Muslim, der wirklich aufrichtig praktiziert, hat seine Pflichten seiner Ehefrau gegenüber zu erfüllen. Dabei spielt die Religion der Ehefrau keine Rolle. Er hat für sie zu sorgen. Punkt.Toastie hat geschrieben: ↑25.07.2026, 14:57Bezzies haben zwei Kategorien von Frauen: die gläubige, jungfräuliche Muslima und die ungläubige, "gebrauchte" Frau. Für sie legitimiert die Nicht-Eignung als Partnerin alleine schon, denke ich, dass sie selbst keine Pflichten einhalten müssen müssen. Du kennst dich sicher besser aus, wie das alles religiös und kulturell verankert ist! Wie ist das wenn zwei Menschen. unterschiedlicher Religion/Kultur zusammenkommen? Gelten die Pflichten auf beiden Seiten lt. Koran trotzdem und nur die Bezzies reden sich auf die Unterschiede raus?
Die Rollenverteilung ist klar geregelt, das Vermögen und Einkommen der Frau gehört der Frau. Der Mann hat keinerlei Anspruch darauf.
Die Bezzies würde ich da eher in die Kategorie der Ungläubigen einordnen. Sie kiffen, sie trinken, sie huren gleichgeschlechtlich rum, sie betrügen und haben vor mir immer einen auf gläubig getan. So verhält sich aber kein Moslem aus gutem Hause.
-
Toastie
- Beiträge: 1505
- Registriert: 05.08.2019, 22:23
Re: Zur Geschichte 422
Sehr interessant, was du schreibst, Yeba! Die Betonung liegt wohl wirklich auf "jeder gottesfürchtige Muslim"!Yeba12 hat geschrieben: ↑25.07.2026, 16:40Als Christin oder Jüdin gehörst Du den Buchreligionen an, diese sind im Islam anerkannt, Du darfst als Frau Deine Religion weiterhin praktizieren, die Kinder gelten im islamischen Recht als Muslime. Jeder gottesfürchtige Muslim, der wirklich aufrichtig praktiziert, hat seine Pflichten seiner Ehefrau gegenüber zu erfüllen. Dabei spielt die Religion der Ehefrau keine Rolle. Er hat für sie zu sorgen. Punkt.
Die Rollenverteilung ist klar geregelt, das Vermögen und Einkommen der Frau gehört der Frau. Der Mann hat keinerlei Anspruch darauf.
Genau! Sie würden das aber nie zugeben, sie geben sich sogar extra gläubig und erheben sich über einen. Fragt man dann, ob Dieses und Jenes in ihrer Religion nicht haram sei, werden sie aggressiv und verbieten einem den Mund!
Liebe Grüße,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)