nur so interessehalber

Erfahrungen mit Flüchtlingen und Migranten zum Thema Bezness

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niemalswieder
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Re: nur so interessehalber

Beitrag von niemalswieder » 05.10.2026, 22:16

Das wirkliche Problem ist doch, dass wenn sich Frauen wehren und nicht nur um Hilfe rufen, sondern ihn z.B. blutig schlagen, sie selbst sich vor Gericht verantworten müssen.
Ich bin eine große Verfechterin von Selbstverteidigung, aber die Politiker der letzten Jahrzehnte fallen uns in den Rücken. Wir brauchen auch in Deutschland das Wohlverhaltensgesetz aus Schweden. Dort können selbst Eingebürgerten die Pässe wieder entzogen werden, wenn sie sich wie in diesem Fall unsozial verhalten oder auch nur einen Tag im Gefängnis waren. Die Politiker Schwedens waren unglaublich offen, aber haben erkannt, dass multikulti einfach aufgrund der verschiedenen von Geburt an bestehenden Sozialisationen nicht funktioniert. Der Hass gegen Andersgläubige wird Babies schon mit Wiegenliedern eingetrichtert. Und die klare Agenda ist, dass jeder dem Islam beitreten muss.
Sie akzeptieren keine Andersgläubigen, sondern lassen uns 3 Optionen und fühlen sich dabei im Recht, weil es im Koran steht. Diese sind
1. zu konvertieren
2. Jizia zu bezahlen oder
3. das Land zu verlassen.
Der Koran lehrt sie, dass Allah die ganze Erde nur für sie erschuf. Das kann man nicht ändern.
Auch Dänemark ist auf einem guten Kurs, verboten Halal-Fleisch, wir sollten ebenfalls unsere Tierschutzgesetze ohme jegliche religiöse Ausnahmen durchsetzen und auch den Import verbieten, da dadurch das Problem nur hinter die Grenzen verschoben würde.
In Afrika und dem vorderen Orient herrscht einfach ein vollkommen anderes Frauenbild, sie ziehen Gleichberechtigung nicht einmal in Betracht. Sie denken, dass sie hier das gleiche Leben weiterleben können wie in ihrer Heimat und Frauen ihnen immer sexuell gefällig sein müssen.
Aber wie gesagt, solange sich politisch nichts ändert, stehen alle Frauen auf verlorenem Posten.
Sie wählen linke Parteien, weil sie Linke als leicht zu beeinflussende Menschen ohne Prinzipien ansehen.
Wir müssen unsere Werte und unsere Lebensweise schützen, sonst werden wir in ganz Europa untergehen und wir brauchen Politiker dafür, die unsere Gesetze auch durchsetzen und nicht unterlaufen, indem sie Straftäter mit dutzenden Straftaten, selbst Vergewaltigungen und schwerer Körperverletzung nicht ausweisen.
Dabei müssen wir nicht nur an die aktuelle Situation denken, sondern auch an unsere Töchter und Enkelinnen. Ich will nicht, dass meine Tochter eine Burka tragen muss, wie es vor nur 47 Jahren im Iran passiert ist, als linke Studentinnen den Muslimen zur Macht verhalfen und danach ermordet, inhaftiert wurden oder das Land verlassen mussten.
Der Islam ist in vielen Punkten nicht mit unseren westlichen Werten und Gesetzen vereinbar und grundgesetzwidrig, aber zu viele Menschen lassen sich von einem freundlichen Lächeln täuschen und glauben den Lügen, dass Islam Frieden bedeutet, dabei ist die Übersetzung "Unterwerfung" und genau das wollen Muslime von Frauen, dass sie sich ihnen bedingungslos unterwerfen.
Ich bin weder religiös, noch politisch engagiert, aber wir brauchen Politiker, welche unsere westlichen Werte vertreten und verteidigen wollen.
Ohne politische und somit gesetzliche Hilfe sind wir wie Don Quichote, lamentieren online hilft nicht weiter, wir sehen, welche Parteien uns in den letztenJahrzehnten in die jetzige katastrophale Lage gebracht haben.
Mit denen wird sich rein gar nichts ändern, es muss sich aber etwas ändern, sonst sind all unsere in den letzten 100 Jahren erkämpften Freiheiten verloren.
Das kann schneller geschehen als wir glauben.

Cimmone
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Re: nur so interessehalber

Beitrag von Cimmone » 05.10.2026, 22:36

Guten Abend, niemalswieder.

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Fierrabras
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Re: nur so interessehalber

Beitrag von Fierrabras » 06.10.2026, 17:48

tja, ich habe natürlich keine Antwort von der Linken bekommen, hätte ich auch nicht erwartet.
ich habe in unserem Krankenhaus immerhin durchsetzen können, dass der Typ nicht in unserer Ambulanz (wo -warum auch immer- momentan nur Frauen arbeiten) behandelt wird, sondern nur auf der Station wo es männliches Personal gibt. :mrgreen:

Fierrabras
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Re: nur so interessehalber

Beitrag von Fierrabras » 27.10.2026, 13:31

habe doch eine Antwort bekommen (besser spät als nie)

vielen Dank für Ihre Nachricht und dafür, dass Sie uns Ihre Erfahrungen und Sorgen so offen schildern.
Zunächst möchten wir eines ganz deutlich sagen, sexuelle Übergriffe, Bedrohungen und Gewalt sind in keiner Weise hinnehmbar. Jeder Mensch hat das Recht, sich im öffentlichen Raum, am Arbeitsplatz und selbstverständlich auch in einem Krankenhaus sicher zu fühlen.
Die von Ihnen geschilderten Vorfälle sind schwerwiegend und müssen konsequent aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden.

Besonders ernst nehmen wir Ihre Sorge um die Sicherheit von Beschäftigten und Patientinnen im Krankenhaus. Niemand darf bei der Ausübung seines Berufes sexuellen Übergriffen oder Bedrohungen ausgesetzt sein. Arbeitgeber und zuständige Behörden müssen dafür sorgen, dass wirksame Schutzmaßnahmen bestehen und Betroffene nicht mit solchen Situationen allein gelassen werden.
Sie fragen uns ausdrücklich, weshalb Die Linke auch in solchen Fällen eine kritische Haltung gegenüber Abschiebungen vertritt. Unsere Position beruht auf der Überzeugung, dass die strafrechtliche Verantwortung eines Menschen und sein Aufenthaltsstatus grundsätzlich getrennt betrachtet werden müssen. Wer Straftaten begeht, muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Das gilt unabhängig davon, ob jemand die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder aus einem anderen Land stammt.

Die Linke setzt sich für eine menschenrechtsorientierte Migrationspolitik ein. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass wir Straftaten verharmlosen oder Menschen, die andere bedrohen oder verletzen, vor strafrechtlichen Konsequenzen schützen wollen.
Entscheidend ist für uns, dass der Rechtsstaat konsequent handelt, Betroffene schützt und Straftaten verfolgt. Die Sicherheit von Frauen darf dabei niemals gegen die Rechte von Menschen mit Migrationsgeschichte ausgespielt werden. Beides muss gewährleistet sein.
Auch eine mögliche Suchterkrankung darf nicht dazu führen, dass Übergriffe entschuldigt werden. Sie kann allerdings zusätzliche medizinische und therapeutische Maßnahmen erforderlich machen. Dabei müssen der Schutz anderer Menschen und die Sicherheit des medizinischen Personals jederzeit berücksichtigt werden.

Wir verstehen, dass die von Ihnen beschriebenen Erfahrungen belastend sind und Fragen nach dem Umgang mit gewalttätigen Patient:innen aufwerfen. Gerade deshalb halten wir es für wichtig, über konkrete Schutzmaßnahmen, eine ausreichende personelle Ausstattung und verlässliche Unterstützung für Beschäftigte im Gesundheitswesen zu sprechen.
Was wir hingegen nicht teilen, ist die Vorstellung, dass sich der Wert eines Menschen für unsere Gesellschaft an seiner Herkunft, seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit oder seinem möglichen Wahlverhalten bemessen lässt. Für uns gilt, Menschenrechte sind nicht an Bedingungen geknüpft. Ebenso wenig sind sie ein Freibrief für Gewalt oder Straftaten.

Wir hoffen, dass die geschilderten Vorfälle umfassend aufgeklärt werden und dass Sie und Ihre Kolleg:innen die notwendige Unterstützung und den Schutz erhalten.
Mit solidarischen Grüßen
Marco Rauch
Marco Rauch
Bürger:innendialog
Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Bundesgeschäftsstelle der Partei Die Linke
Kleine Alexanderstr. 28
10178 Berlin
Tel.: 030 24009-999

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