„Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Das Leben in einem orientalischen Land.

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Mksecrer
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„Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 27.10.2026, 04:11

Hallo zusammen,

ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich momentan selbst eine schwierige Situation innerhalb meiner Familie erlebe.

Ein mir sehr nahestehender Mensch hat in den letzten Monaten Erfahrungen gemacht, die mich zunehmend beunruhigen. Leider weiß ich nicht, wie es dieser Person wirklich geht, da sie sich sehr verändert hat und es schwierig geworden ist, offen miteinander zu sprechen.

Ich möchte helfen, ohne zusätzlichen Druck auszuüben oder das Vertrauen dieser Person zu verlieren.

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir sagen, wie man einem geliebten Menschen in einer solchen Situation am besten begegnet.

Cimmone
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Cimmone » 27.10.2026, 08:48

Guten Morgen, Mksecer,

Herzlich Willkommen im Forum 1001 Geschichte. Das Team wünscht Dir einen guten Austausch.

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gadi
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von gadi » 27.10.2026, 14:14

Hallo Mksecer und herzlich willkommen auch von mir!

Es tut mir leid, dass du in einer solcher Beunruhigung leben musst mometan, in Sorge um deinen geliebten Menschen.

In aller Kürze: Es ist leider eine Gratwanderung, die du gehen musst. Mit viel Empathie und nach dem alten Schiller mit "weiser Hand zur rechten Zeit". Viel leichter gesagt, als getan.

Bitte lies wirklich viel im Forum, unter anderem könnte auch diese Rubrik weiterhelfen:
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Wir freuen uns darauf, dir nach und nach ein wenig dabei helfen zu können. Ganz sicher werden sich bald noch so einige Stimmen hier melden mit guten Tipps für das weitere Vorgehen.
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Mksecrer
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 28.10.2026, 03:47

Vielen Dank für eure Antworten und die liebe Aufnahme hier im Forum.

Was mich an der ganzen Situation besonders beschäftigt, ist die Veränderung dieses Menschen.

Es gab wohl eine Zeit, in der die betreffende Person selbst erkannt oder zumindest stark vermutet hat, dass die Absichten des anderen möglicherweise nicht ehrlich sind. Es wurden damals auch Dinge angesprochen, die eigentlich deutliche Warnsignale waren.

Umso schwerer ist es für mich, die heutige Situation zu verstehen.

Inzwischen scheint die Person wieder vollkommen davon überzeugt zu sein, dass es sich um echte Liebe handelt und die Gefühle auf beiden Seiten aufrichtig sind.

Was in der Zwischenzeit passiert ist und wie es zu diesem Sinneswandel kommen konnte, weiß ich leider nicht.

Ich möchte niemandem seine Gefühle absprechen oder eine Beziehung grundsätzlich verurteilen. Mir geht es auch nicht darum, jemanden von etwas zu überzeugen, sondern darum, einen geliebten Menschen zu schützen, ohne ihn dabei von mir wegzutreiben.

Deshalb würde mich besonders interessieren:

Habt ihr schon einmal erlebt, dass jemand zunächst selbst erkannt hat, möglicherweise ausgenutzt zu werden, später aber wieder vollkommen von der Ehrlichkeit dieser Beziehung überzeugt war?

Wie seid ihr als Angehörige damit umgegangen, ohne das Vertrauen dieses Menschen zu verlieren?

gadi
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von gadi » 28.10.2026, 20:07

Mksecrer hat geschrieben: ↑
28.10.2026, 03:47
Habt ihr schon einmal erlebt, dass jemand zunächst selbst erkannt hat, möglicherweise ausgenutzt zu werden, später aber wieder vollkommen von der Ehrlichkeit dieser Beziehung überzeugt war?
Das haben wir hier leider oft so miterlebt. Häufig ist es so, dass die Betroffenen die Beznesser auch noch darauf ansprechen nach dem Motto: "Bist du eigentlich ein Beznesser"? Und der mit allen Wassern gewaschene Beznesser hat daraufhin natürlich unzählige Ausreden kombiniert mit Gefühlsausbrüchen auf Lager. Er triggert das Mitleid der Betroffenen, bestraft sie mit zeitweisem Kontaktabbruch, macht ihr ein schlechtes Gewissen wie sie ihm nur so misstrauen konnte und hat aber für alles eine Erklärung. Freunde/Familie, warnende Stimmen werden als "neidisch, voller Vorurteile, Lügner, unwissend" usw. hingestellt. Er vertieft das Zuckerbrot-und-Peitsche-Spiel und verwebt die Betroffene nur noch mehr in sein Spinnennetz.

Viele haben relativ bald erkannt, dass sie ausgenutzt werden und glauben später wieder eher dem Beznesser. Was wir aber auch bemerkt haben ist, dass dies oft nur oberflächlich so ist, denn wenn sie einmal nicht verdrängen und ehrlich zu sich selbst sind, wissen sie (immer noch) ganz genau, was gespielt wird. Doch, genau wie ein Suchtkranker ja genau weiß wie schädlich der "Stoff" ist, er kommt nicht davon los. Was die Betroffenen noch fürchten ist ihre Umgebung die vermeintlich derart reagieren wird (und das leider manchmal tatsächlich tut): "wir haben dir es doch gesagt" oder "wie kann man nur so dumm/naiv sein". Scham, Trotz, vermeintliches Durchhaltevermögen , "es kann nicht sein, was nicht sein darf", Verdrängung und Erschöpfung, "wir beide gegen den Rest der Welt", "nur neidisch", das alles und noch viel mehr spielt eine Rolle.
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Mksecrer
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 29.10.2026, 07:31

Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Ich finde besonders interessant, dass manche Betroffene anfangs selbst erkennen, dass sie möglicherweise ausgenutzt werden, später aber wieder vollkommen von der Ehrlichkeit dieser Beziehung überzeugt sind.

Mich würde interessieren, ob ihr auch Fälle erlebt habt, in denen Betroffene über längere Zeit wirklich glücklich und überzeugt von ihrer Beziehung wirkten, obwohl sie zuvor selbst deutliche Warnzeichen erkannt hatten.

Kann es sein, dass diese früheren Zweifel irgendwann tatsächlich verschwinden, oder werden sie eher durch die Gefühle für den Partner verdrängt?

Und gibt es überhaupt eine Möglichkeit, dass Betroffene irgendwann von selbst wieder anfangen, die Situation kritisch zu hinterfragen? :cry:

Cimmone
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Cimmone » 29.10.2026, 08:14

Guten Morgen,

Wenn die Warnzeichen erkannt wurden und danach Glückseligkeit gespielt wird, kann man davon ausgehen, dass da emotionale Manipulation im Spiel ist (wie bei Bezness sowieso) und Schuldumkehr. Und wie gadi schreibt, Zuckerbrot- und -Peitsche. Das treibt die Betroffenen in emotionale Abhängigkeit und selbst, wenn sie sehen und spüren was da passiert sind sie handlungsfähig. Sie müssen dann leider, wenn sie nicht in der Lage sind, aus diesem Spiel auszusteigen, an ihre emotionalen, materiellen Grenzen kommen, damit der Beznesser sein wahres Gesicht unverhohlen zeigt und damit, worum es ihm geht.
Je länger es dauert, desto schwieriger das Erwachen. Und schmerzhaft wird es allemal.
So lange Geld da ist, lässt der Beznesser nicht locker, wenn keines da ist und die Betroffenen anfangen, im Familien- und Freundeskreis nach Geld zu fragen, um eben die Augen nicht öffnen zu müssen, und Geld bekommen, bleibt sie in dieser "Beziehung" gefangen.

Tief in sich drin merken die meisten, dass da etwas gewaltig nicht stimmt. Es tut halt so sehr weh, da wirklich hinzugucken und die Reißleine zu ziehen.

Es kostet Kraft und Mut, da auszusteigen und auch den Schmerz des Betrogen seins tragen zu können.
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Mksecrer
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 29.10.2026, 17:59

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, Cimmone.

Genau das ist der Punkt, der mich momentan so beschäftigt.

Was ist, wenn ein betroffener Mensch nach außen wirklich vollkommen glücklich wirkt? Wenn er voller Überzeugung von seiner Beziehung erzählt und man als Angehöriger überhaupt nicht mehr einschätzen kann, ob dieses Glück echt ist oder ob die früheren Zweifel einfach verdrängt werden?

Ich frage mich vor allem, ob Betroffene sich mit der Zeit selbst so sehr von dieser Liebe überzeugen können, dass sie die Warnzeichen irgendwann gar nicht mehr wahrnehmen.

Und wie verhält man sich als Angehöriger in so einer Situation am besten? Sollte man die Beziehung zunächst gar nicht infrage stellen, um das Vertrauen nicht zu verlieren?

Ich möchte auf keinen Fall durch zu viel Druck erreichen, dass sich der betroffene Mensch noch weiter zurückzieht.

Gibt es aus deiner Erfahrung bestimmte Anzeichen oder Verhaltensweisen, an denen man erkennen kann, dass jemand innerlich vielleicht doch noch Zweifel hat, obwohl er nach außen glücklich wirkt?

Mir geht es vor allem darum, zu verstehen, wie man helfen kann, ohne den Menschen dabei zu verlieren.

Toastie
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Toastie » 30.10.2026, 09:12

Hallo Mksecrer!
Mksecrer hat geschrieben: ↑
29.10.2026, 17:59
Ich frage mich vor allem, ob Betroffene sich mit der Zeit selbst so sehr von dieser Liebe überzeugen können, dass sie die Warnzeichen irgendwann gar nicht mehr wahrnehmen.
Ja, die können sich leider durch die emotionale Manipulation sehr gut von dieser Liebe überzeugen! So ist es leider immer bei Bezness! Die Warnzeichen werden systematisch vom Beznesser aus dem Weg geräumt! :x Man möchte es ja glauben, dass dieses Hochgefühl, das der Beznesser am Anfang erzeugt, für immer bleibt (die "echte Liebe") und der Beznesser bestätigt diesen Glauben täglich. Bei Bezness ist es leider oft so, dass die Beziehung rosarot ist und der Rest daneben (Alltag, reales, sonstiges Leben) ziemlich grau und uninteressant wird. Also der Beznesser sorgt dafür, dass das gesamte emotionale Leben, die Lebensfreude, das Positive des "Opfers" ihm gehört. Wenn er das ganze Gefühl bei sich geparkt hat, spielt ihm das sehr gut in die Karten! Er zieht dann die Fäden der Marionette. Es ist also ganz einfach trotz aller möglichen Zweifel lieber in der rosaroten Welt des Beznessers bleiben zu wollen als sich für die sichere, vernünftige Seite, die einem aber absolut kalt und grau erscheint, zu entscheiden! :cry:
Mksecrer hat geschrieben: ↑
29.10.2026, 17:59
Und wie verhält man sich als Angehöriger in so einer Situation am besten? Sollte man die Beziehung zunächst gar nicht infrage stellen, um das Vertrauen nicht zu verlieren?
Ich kann dir nur empfehlen, ein wenig mehr Infos hier zu posten, damit du gut beraten werden kannst. Bisher ist alles, was du schreibst, sehr sehr allgemein gehalten. Hast du Angst, der Beznesser bzw. deine Angehörige könnten hier mitlesen oder hier "geoutet" werden oder woher kommt diese Zurückhaltung? Wir wissen weder woher der Mann kommt, wie er sich ins Leben der Angehörigen geschlichen hat, was die beiden so machen? Wir wissen gar nicht, woran du erkennst, dass sich die Angehörige so verändert hat, ob er Geldforderungen stellt oder sie sonst irgendwie unter Druck setzt, was die Zukunftspläne der beiden sind, ob sie nach wie vor viel darüber erzählt, usw... etwas mehr Infos wären wirklich sehr hilfreich! Und nein, die Beziehung würde ich vorerst mal nicht in Frage stellen sondern lieber viele Fragen dazu stellen, Interesse bekunden. Die Beziehung scheint ja für sie schon "Gesetz" zu sein? Wenn man die in Frage stellt, kann man die Person wirklich verlieren. Sie wird bei Bezness alles tun, um die Beziehung zu schützen.
Mksecrer hat geschrieben: ↑
29.10.2026, 17:59
Ich möchte auf keinen Fall durch zu viel Druck erreichen, dass sich der betroffene Mensch noch weiter zurückzieht.
Ganz genau! Das hast du sehr gut erkannt, das ist leider die große Gefahr! :cry:
Mksecrer hat geschrieben: ↑
29.10.2026, 17:59
Gibt es aus deiner Erfahrung bestimmte Anzeichen oder Verhaltensweisen, an denen man erkennen kann, dass jemand innerlich vielleicht doch noch Zweifel hat, obwohl er nach außen glücklich wirkt?
Die Zweifel werden sehr schnell erkennbar werden im Gespräch. Dafür braucht die Angehörige aber zuerst einmal großes Vertrauen! Bei Bezness gibt es immer Zweifel und diese werden mit der Zeit normalerweise immer mehr.
Mksecrer hat geschrieben: ↑
29.10.2026, 17:59
Mir geht es vor allem darum, zu verstehen, wie man helfen kann, ohne den Menschen dabei zu verlieren.
Mehr Infos! Also uns mehr Infos geben und dann mehr Infos von der Angehörigen erfahren! Das ist mein Tipp für dich!
Liebe Grüße und ein großes Kompliment, dass du dich hier informierst und um deine Angehörige kämpfen möchtest! Das finde ich sehr schön! <3
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

Mksecrer
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 02.11.2026, 17:35

Hallo Toastie! ❤️

Erst einmal vielen lieben Dank für deine ausführliche und ehrliche Antwort. Deine Worte haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht.

Du hast recht, bisher habe ich mich mit genaueren Informationen sehr zurückgehalten. Das liegt tatsächlich daran, dass ich Angst habe, die betroffene Person könnte hier mitlesen und sich möglicherweise wiedererkennen. Ich möchte auf keinen Fall das Vertrauen gefährden, das ich mir gerade wieder aufbaue.

Ich versuche trotzdem, die Situation etwas genauer zu beschreiben.

Es handelt sich um einen mir sehr nahestehenden Menschen, der sich durch diese Beziehung in manchen Dingen ziemlich verändert hat. Besonders beschäftigt mich, dass es anfangs durchaus Zweifel und Unsicherheiten gab. Mittlerweile wird die Beziehung allerdings mit einer solchen Überzeugung und Begeisterung beschrieben, dass man meinen könnte, es hätte diese Zweifel niemals gegeben.

Die betroffene Person erzählt davon, wie glücklich sie ist, wie viel Aufmerksamkeit und Zuneigung sie bekommt und dass sie sich endlich richtig verstanden und geliebt fühlt.

Genau das macht es für mich so schwierig. Ich möchte dieses Glück nicht schlechtreden, frage mich aber gleichzeitig, ob die anfänglichen Zweifel tatsächlich verschwunden sind oder durch die vielen positiven Gefühle einfach in den Hintergrund geraten.

Vor einiger Zeit war unser Verhältnis ziemlich angespannt. Inzwischen haben wir uns wieder angenähert und konnten endlich wieder offen und herzlich miteinander reden. Dabei habe ich bewusst darauf verzichtet, die Beziehung kritisch zu hinterfragen, weil mir dieses neu gewonnene Vertrauen unglaublich wichtig ist.

Ich habe auch nicht das Gefühl, dass die betroffene Person mir bewusst etwas vormacht. Vielmehr frage ich mich, ob man irgendwann selbst so fest an diese Liebe glauben kann, dass man mögliche Widersprüche gar nicht mehr hinterfragt.

Deshalb würde mich besonders interessieren, welche Fragen man in solchen Gesprächen stellen könnte, ohne dass sich die Person angegriffen oder kontrolliert fühlt.

Und gibt es aus deiner Erfahrung bestimmte Verhaltensweisen, die darauf hindeuten können, dass jemand innerlich vielleicht doch noch unsicher ist, obwohl nach außen alles vollkommen glücklich erscheint?

Ich möchte nichts überstürzen und vor allem nicht wieder das Vertrauen verlieren. Mein größter Wunsch ist, dass dieser Mensch weiß, dass er jederzeit zu mir kommen kann, auch wenn irgendwann vielleicht doch etwas nicht so läuft wie erhofft.

Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit nimmst! ❤️

omega
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von omega » 03.11.2026, 08:38

.
Guten Morgen Mksecrer


Vorab gleich mal :

Du versuchst etwas zu verstehen, was man und Du nicht verstehen kann.
Ein Betrüger versucht Emotionen zu verwenden - Du versuchst Gefühle zu verstehen.
Beides passt nicht zusammen.

Der Betrüger macht sein Ding aus rein materiellen und absolut rationalen Gründen und verwendet dazu Emotionen. Das "Opfer" sieht nur die Emotionen, vorne weg die eigenen Emotionen, das eigene Innenleben. Das "Opfer" betrügt sich selbst, um etwas zu erhalten, das es lange Zeit vermisst hat. Zuneigung, Liebe, Aufmerksamkeit, usw.

Deswegen wirst Du dort nie zu einer "Lösung" und auch keiner "Auflösung" der Thematik kommen - weil es 2 verschiedene Ebenen sind, die dort ablaufen.
Deswegen kann man dort nach Sinn suchen und suchen und suchen und suchen und wird nicht mit seiner eigenen Logik und Rationalität auf einen inneren Freiden kommen - weil Nichts von dem, was dort passiert, zusammenpasst.

Auf der einen Seite die Logik des Betrugs - auf der anderen Seite die "Un-Logik" der Gefühle.



Es handelt sich um einen mir sehr nahestehenden Menschen, der sich durch diese Beziehung in manchen Dingen ziemlich verändert hat. Besonders beschäftigt mich, dass es anfangs durchaus Zweifel und Unsicherheiten gab. Mittlerweile wird die Beziehung allerdings mit einer solchen Überzeugung und Begeisterung beschrieben, dass man meinen könnte, es hätte diese Zweifel niemals gegeben
Das ist erstmal generell in jeder Beziehung so - ob guter oder schlechter Einfluß.
Sonst ist es ja keine Beziehung oder kein "gemeinsames" Leben.

Sogar : auch jeder Mensch, der aktiv Bezness betreibt stellt sich ja auf den anderen Menschen ein - also von der "bösen" Seite her.
Beziehung ist immer Interaktion - auch toxische Beziehungen bzw. in toxischen Beziehungen.
Dem "Opfer" selbst wird auch eine solch heile Welt vorgespielt, dass dieser gar nicht anders kann.

Auch muss sich das "Opfer" ja legitimieren vor sich selbst - es muss sein Tun und Handeln ja vor sich selbst rechtfertigen bzw. als "gut" definieren. Ein "gesunder / normal denkender" Mensch möchte ja nichts "Falsches" machen.


Die betroffene Person erzählt davon, wie glücklich sie ist, wie viel Aufmerksamkeit und Zuneigung sie bekommt und dass sie sich endlich richtig verstanden und geliebt fühlt.
Auch hier - das sind die Mittel der Manipulation. In einer "normalen" Beziehung ist das "normal" - in einer toxischen Beziehung werden diese Mittel angewandt, um als "Täter" seine Ziele durchsetzen zu können. Jeder Betrüger macht das - übrigens auch jede Werbung in Radio, Schriftform und Fernsehen, ein wenig anders aufbereitet, jedoch mit identischem Hintergrund.

Um ein Klischee dazu zu öffen - "Die Frau" bezahlt den Strandverkäufer, "Der Mann" die Prostituierte im Bordell - beide bekommen an Zuneigung, was sie möchten / benötigen - alles die gleiche Masche, nur ein wenig differenzierter aufgebaut. Der Eine bezahlt sofort - der Andere eben später - beide haben sich eine Illusion "gekauft".
Wobei Bezness nicht unbedingt etwas mit Sexualität oder Prostitution zu tun hat, also mit sexueller Prostitution. In meinen Augen führt es aber bildlich sehr treffend vor, um was es geht - ums Geschäft.

Das von Dir beschriebene "ich möchte das Glück ja nicht schlechtreden" existiert also gar nicht. Es ist eine Illusion, um nicht erhaltene Bedürfnisse zu befriedigen - eine Projektion von Bedürfnissen in den anderen hinein, der diese Bedürfnisse vermeintlich erfüllt.




Deshalb würde mich besonders interessieren, welche Fragen man in solchen Gesprächen stellen könnte, ohne dass sich die Person angegriffen oder kontrolliert fühlt.

Und gibt es aus deiner Erfahrung bestimmte Verhaltensweisen, die darauf hindeuten können, dass jemand innerlich vielleicht doch noch unsicher ist, obwohl nach außen alles vollkommen glücklich erscheint?
Diese Fragen könnte ich über eine PN (private Nachricht) detaillierter beantworten - aus Geschehnissen aus meinem direkten Umfeld, nicht jedoch hier im öffentlichen Forum. Es würde sehr gut die Absurdität aufzeigen, in der sich ein "Opfer" befindet und sich auch ausliefert. Man nennt es allgemein "Manipulation" oder "manipuliert worden zu sein".

Befindet sich das "Opfer" in einer solchen Manipulation hat man wenig bis gar keine Chancen, an denjenigen oder diejenige heranzukommen.
Erst ein absolut einschneidendes Erlebnis, welches das "Opfer" an den Rand seiner Möglichkeiten, seiner Belastbarkeit, seiner Mittel, seiner Emotionen bringt, dient zum "Aufwachen / Erwachen" aus einer solchen Manipulation.

Auf Deine Frage - ja, die Ungereimtheiten fallen "dem Opfer" durchaus auf - es hat allerdings jeglichen Bezug verloren und jegliche Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema und der Thematik und hat demnach auch nicht den Hauch einer Chance, sich davon aus eigener Kraft zu befreien (erst wenn, wie beschrieben, komplett "am Ende" - dann erfolgt der sog. "Aha-Effekt", das Aufwachen, das Erkennen).



Ich möchte nichts überstürzen und vor allem nicht wieder das Vertrauen verlieren.
Du hast das Vertrauen "des Opfers" nicht.
Das zeigt doch gerade Deine "Angest" diese Person wieder zu "verlieren".

Du dienst lediglich dazu, den Status "des Opfers" zu bestätigen - es benutzt Dich, um sein Handeln zu legitimieren (gerade WEIL eben Zweifel bestehen, aber dieser Missstand nicht anerkannt werden will oder werden kann). Du sollst "bestätigen". In Wirklichkeit muss der Betrüger nur kurz mit dem Finger schnippen und Du würdest nicht mehr kontaktiert werden, "der Betrüger" würde Dich sofort "ausschalten" in dem Moment, wo "das Opfer" Vertrauen zu Dir aufbaut. Auch hier wieder diese beiden Seiten - der Betrüger würde es unterbinden, weil Du gefährlich werden würdest für seine Betrugsabsichten und das Opfer kann das auch nicht gebrauchen, denn es muss ja seine Handeln rechtfertigen (das es innerlich ja spürt, dass etwas falsch läuft, es aber in seinem "Außen" nicht erkennt).

Du wirst einfach benutzt - es besteht zu Dir keine Basis des Vertrauens.

Es besteht auch deswegen keine "Beziehung" zu Dir (und deswegen auch kein Vertrauen) , weil das vom Betrüger gar nicht gewollt ist. Das ganze Leben "des Opfers" wird ausgerichtet auf den Betrüger aktiv und passiv.


Mein größter Wunsch ist, dass dieser Mensch weiß, dass er jederzeit zu mir kommen kann, auch wenn irgendwann vielleicht doch etwas nicht so läuft wie erhofft.
Das ist diesem Menschen / Opfer derzeit egal - Du zählst nicht.

Jedoch NACHDEM diese Betrügerei vorbei ist - DANN ist es wichtig, dass das "Opfer" jemanden hat, der "da" ist. Jetzt im Moment bist Du nicht wichtig. Die Manipulation hat dafür gesorgt, dass nur noch eine Person - der Betrüger - wichtig ist im Leben des "Opfers".


Gruß omega

Cimmone
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Cimmone » 03.11.2026, 11:38

Knallhart und wahr.
Danke, Omega.
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Toastie
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Toastie » 03.11.2026, 15:01

Mksecrer hat geschrieben: ↑
02.11.2026, 17:35
Hallo Toastie! ❤️

Erst einmal vielen lieben Dank für deine ausführliche und ehrliche Antwort. Deine Worte haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht.

Du hast recht, bisher habe ich mich mit genaueren Informationen sehr zurückgehalten. Das liegt tatsächlich daran, dass ich Angst habe, die betroffene Person könnte hier mitlesen und sich möglicherweise wiedererkennen. Ich möchte auf keinen Fall das Vertrauen gefährden, das ich mir gerade wieder aufbaue.
Hallo Mksecrer!
Sehr gerne! :D
Das ist nachvollziehbar, dass du das Vertrauen der Angehörigen nicht gefährden möchtest!
Die Problematik sehe ich darin, dass wir die Situation so allgemein geschildert halt auch nur sehr rudimentär und allgemein einschätzen und beantworten können!
Ganz so hoffnungslos wie Omega schätze ich die "Opfer" von Bezness nicht ein (das liegt v.a. daran, dass ich mich sehr gut an die vielen Zweifel in mir selbst damals erinnere, die mit gewissen gezielten Fragen und Kritik schon immens zugenommen haben und sich verfestigt haben). Trotzdem gebe ich Omega grundsätzlich 100% Recht, im Prinzip kann man oft nur helfen, wenn die Betroffenen selbst bereits "aufgewacht" sind von Bezness, davor beißt man sich die Zähne gerne aus :x . Natürlich kann es dir auch helfen, dich hier erst einmal in andere Wahre Geschichten einzulesen oder die Diskussionen im Forum zu verfolgen! Du kennst ja das Land des Beznessers und kannst dort auch viele Infos gezielt filtern. Das Problem ist: je besser du dich mit Bezness auskennen wirst, desto frustrierender wird es sein zu sehen, wie scheinbar hoffnungslos deine Angehörige diesem Bezness ausgeliefert ist :twisted: . Du wirst erkennen, wie sie sich alles schönredet und wie diese Manipulation bei ihr wirkt. Und wirst nichts machen können als zuhören, außer präsent zu sein und im Fall der Fälle eine starke Schulter anbieten. Ändern wirst du vorerst vielleicht noch nicht viel können, leider! Das kann eine große Frustrationstoleranz bei dir erforderlich machen! :cry:
Mksecrer hat geschrieben: ↑
02.11.2026, 17:35
Die betroffene Person erzählt davon, wie glücklich sie ist, wie viel Aufmerksamkeit und Zuneigung sie bekommt und dass sie sich endlich richtig verstanden und geliebt fühlt.

Genau das macht es für mich so schwierig. Ich möchte dieses Glück nicht schlechtreden, frage mich aber gleichzeitig, ob die anfänglichen Zweifel tatsächlich verschwunden sind oder durch die vielen positiven Gefühle einfach in den Hintergrund geraten.
Darauf legen es die Beznesser immer an. Sie spielen den Verständnisvollen, Aufmerksamen, "Liebenden", den Retter in der Not. Was waren denn die anfänglichen Zweifel? Wenn du es beschreiben kannst! Altersunterschied? Verschiedene Religion/Kultur/Einkommensverhältnisse? Dieses Glück ist ja in Wirklichkeit ein großes Pech, das ist ja das Schlimme :!: . Du müsstest wahrscheinlich ein bisschen schauspielern, damit meine ich dieses "Glück" als solches anerkennen, da sie sonst womöglich zu macht.
Mksecrer hat geschrieben: ↑
02.11.2026, 17:35
Vor einiger Zeit war unser Verhältnis ziemlich angespannt. Inzwischen haben wir uns wieder angenähert und konnten endlich wieder offen und herzlich miteinander reden. Dabei habe ich bewusst darauf verzichtet, die Beziehung kritisch zu hinterfragen, weil mir dieses neu gewonnene Vertrauen unglaublich wichtig ist.

Ich habe auch nicht das Gefühl, dass die betroffene Person mir bewusst etwas vormacht. Vielmehr frage ich mich, ob man irgendwann selbst so fest an diese Liebe glauben kann, dass man mögliche Widersprüche gar nicht mehr hinterfragt.
Dann konzentriere dich einmal auf eure Beziehung. Du kannst ihr ja sagen dass es dich freut, dass es ihr gut geht. Wenn sie dich um Rat fragt, dann kannst du ja in "Ich-Botschaften" vermitteln, warum du dich auf eine solche Beziehung nicht einlassen würdest. Kannst ihr aber trotzdem ihre Welt lassen, denn diese ist wahrscheinlich momentan ohnehin nicht angreifbar.
Mksecrer hat geschrieben: ↑
02.11.2026, 17:35
Deshalb würde mich besonders interessieren, welche Fragen man in solchen Gesprächen stellen könnte, ohne dass sich die Person angegriffen oder kontrolliert fühlt.
Um was soll es in deinen Fragen gehen? Wohin möchtest du sie bringen? Zum Verlassen des Beznessers? Zum "Aufwachen"/Einsehen, dass es sich um einen Betrüger handelt? Das wird nicht klappen! Du kannst ja Interessensfragen zu deren Beziehung und Umgang stellen so viele du möchtest als Angehörige, oder?! Also solange das Gegenüber die Gespräche auch wünscht. Gerade in dieser Bezness-"Wolke" teilt man sich ja sehr gerne mit, weil man davon ausgeht, die ganz große Liebe gefunden zu haben und möchte es am liebsten von jedem Berg schreien. :wink: :P Unangenehm wird es erst, wenn das Umfeld diese "Liebe" in Frage stellt. Dann zieht man sich zurück. Wenn dir die Angehörige wichtig ist, stelle Fragen dazu wie es ihr geht, was die beiden so sprechen und machen, was sie planen für ihre Zukunft, dann bist du wenigstens informiert. Wenn der Altersunterschied groß ist oder die Religion sehr verschieden gibt es da ja viele interessante Fragen dazu wie das legitimiert wird von beiden. Was sagt die Familie des Beznessers? Sind alle begeistert? Prinzipiell können einem ja sowieso viele Lügen aufgetischt werden aber fragen würde ich trotzdem mal! :wink:
Meistens hört man gewissse Floskeln zur Legitimierung von Bezness, wie "age is just a number" oder "meine Familie ist modern und möchte nur, dass ich glücklich bin". Es hilft schon ein bisschen nachzufragen, wie die Beziehung denn trotz bestimmter "Widrigkeiten" überhaupt funktionieren kann/soll, damit man sehen kann, ob die typischen Legitimierungen kommen, die eben immer kommen bei Bezness.
Mksecrer hat geschrieben: ↑
02.11.2026, 17:35
Und gibt es aus deiner Erfahrung bestimmte Verhaltensweisen, die darauf hindeuten können, dass jemand innerlich vielleicht doch noch unsicher ist, obwohl nach außen alles vollkommen glücklich erscheint?

Ich möchte nichts überstürzen und vor allem nicht wieder das Vertrauen verlieren. Mein größter Wunsch ist, dass dieser Mensch weiß, dass er jederzeit zu mir kommen kann, auch wenn irgendwann vielleicht doch etwas nicht so läuft wie erhofft.
Ich glaube das sieht man den Betroffenen nicht so recht an, wenn sie Zweifel haben. Dieses Gedanken-Karussell spielt sich ja v.a. innerlich ab! :cry: Meistens geht das aber schon so 3-4 Monate nach der "Hochphase" los.
Wäre schön, wenn sie so viel Vertrauen hat, dass sie dann dich kontaktiert, wenn diese Zweifel kommen oder etwas nicht so läuft, wie erhofft! Das ist dann ein Riesen-Plus, wenn du dich in deren "Beziehung" schon so gut auskennst! :wink:
Alles Liebe!
Toastie ❤️
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

Mksecrer
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 03.11.2026, 17:45

Hallo Omega und Toastie! ❤️

Erst einmal vielen lieben Dank euch beiden für eure ausführlichen und ehrlichen Antworten. Ich habe mir wirklich alles aufmerksam durchgelesen und bin euch sehr dankbar für eure Erfahrungen und Einschätzungen.

Tatsächlich habe ich vieles von dem, was ihr mir geraten habt, bereits versucht bzw. mache es schon seit einiger Zeit so.

Ich hinterfrage die Beziehung nicht direkt, sondern zeige Interesse, frage nach dem gemeinsamen Alltag, den Zukunftsplänen und wie es der Person damit geht. Auch versuche ich, das empfundene Glück anzuerkennen, ohne meine eigenen Bedenken in den Vordergrund zu stellen.

Gerade dadurch konnten wir uns in letzter Zeit wieder annähern, was mir unglaublich viel bedeutet.

Es gibt allerdings noch einige Hintergründe und Entwicklungen, die ich bisher nicht erwähnt habe und die für eure Einschätzung vielleicht wichtig wären.

Deshalb würde ich euch beiden gerne jeweils eine private Nachricht schreiben und die Situation etwas genauer erklären, wenn das für euch in Ordnung ist.

Mich würde nämlich besonders interessieren, wie ihr bestimmte Aussagen und Veränderungen aufgrund eurer eigenen Erfahrungen einschätzt.
Weis leider nicht wie das geht ????
Vielen lieben Dank nochmal für eure Zeit und eure Unterstützung! ❤️

Mksecrer
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 03.11.2026, 17:47

Also Weis nicht wie ich euch eine private Nachricht schreiben kann?

gadi
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von gadi » 03.11.2026, 18:19

Liebe Mksecrer,

rechts neben jedem Beitrag steht ja der Username des jeweilgen Verfassers und darunter

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Kontaktdaten: ... .

Bei den Kontaktdaten findest du die kleine Sprechblase, dort klickst du drauf und kannst dem jeweiligen User so eine E-Mail schreiben (falls der jeweilige User diese Funktion freigeschaltet hat). Toastie, omega und auch du scheinen die Funktion freigeschaltet zu haben. Ich wünsche euch einen guten Austausch und viel Erfolg. 🧡

Bitte vergesst aber auch nicht diesen Thread. :idea:
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Mksecrer
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 03.11.2026, 18:33

Ich finde es leider nicht:(

gadi
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von gadi » 03.11.2026, 19:27

Falls du mit dem Handy schreibst, kann es sein, dass die Funktion nicht sichtbar ist. Vom Tablet/Laptop oder PC-Bildschirm aus müsste es aber funktionieren.
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Cimmone
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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Cimmone » 03.11.2026, 20:42

Wenn Du das Handy ins Querformat nimmst, siehst Du rechts das Symbol für private Bachrichten. Du nimmst jeweils die Zwile der Userin, die Du anschreiben möchtest..

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Re: „Wenn sich ein geliebter Mensch verändert – wie kann man helfen?“

Beitrag von Mksecrer » 04.11.2026, 03:53

Dankeschön cimmone und gadi auch
Das mit dem Querformat hat geholfen :-)

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