Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Gibt es Probleme in der Erziehung? Droht Kindesentzug oder -entführung? Wie kann man sich davor schützen? Hier könnt Ihr Euch austauschen!

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leva
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 15:18

@ gadi

Bezness steht laut ihrer Aussage nicht zur Debatte .
Deshalb sollte hier in diesem Fall nicht mit zweierlei Mass gemessen werden.

Ausserdem treffen nicht nur von Bezness betroffene Eltern von bi-na Kindern Vorkehrungen,um die Ausreise des gemeinsamen Kindes zu erschweren/verhindern.
Das ist doch eine legitime Vorsichtsmassnahme,wenn jemand befuerchtet ,dass im Trennungsfall der auslaendische Elternteil mit dem Kind zurueck in sein Heimatland ausreist bevor es gerichtlich geklaert ist,dessen Ausgang ungewiss ist,Zeit und Geld kostet,eine weitere Eingewoehnung /Integration stattgefunden hat
Ich kann das sogar verstehen.

Das passiert auch in den USA,ohne Bezness.

leva
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 15:26

brighterstar007 hat geschrieben:
17.04.2019, 15:14
Hi Esperanza ( Hoffnung - auf was * ),

Angesichts der dargelegten Fakten/ Schwierigkeiten solltest du nicht nach Mexico fliegen....
Schreib dem KV, dass er sein Kind jederzeit in Europa/ Österreich sehen kann.

Hi Efendi,

Du hattest vorher in Bezug auf binationale Kinder geschrieben, dass es eine Straftat sei, wenn
Der doppelstaatliche Nachwuchs, in diesem Fall AU/ Mexiko, einfach mit der anderen Staatsangehörigkeit in sein Land ( KV) einreist..Ist das nur in afrikanischen/ muslimischen Territorien so * Anscheinend sind Mutter ( und Kind ) diesbezüglich unbehelligt geblieben....

LG Brighterstar
Auch in zB den USA/D,muss man mit dem jeweiligen Landespass ein-/bzw ausreisen.
Bin selbst Doppelstaatsbuergerin und meine Kinder auch.

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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von gadi » 17.04.2019, 15:49

leva hat geschrieben:
17.04.2019, 15:18
@ gadi
Bezness steht laut ihrer Aussage nicht zur Debatte .
Deshalb sollte hier in diesem Fall nicht mit zweierlei Mass gemessen werden.
Aber hier im Forum steht Bezness zur Debatte bzw. trifft fast immer zu. Und genau auf die Ratschläge, die hier im Forum gegeben werden, hattest du ja verwiesen, leva. Es liegt nämlich ein gewaltiger Unterschied darin, ob jemand heimlich Vorkehrungen trifft, wenn der andere Elternteil kriminell ist oder ob jemand heimliche Vorkehrungen trifft, wenn der andere Elternteil nicht kriminell ist.
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 16:01

gadi hat geschrieben:
17.04.2019, 15:49
leva hat geschrieben:
17.04.2019, 15:18
@ gadi
Bezness steht laut ihrer Aussage nicht zur Debatte .
Deshalb sollte hier in diesem Fall nicht mit zweierlei Mass gemessen werden.
Aber hier im Forum steht Bezness zur Debatte bzw. trifft fast immer zu. Und genau auf die Ratschläge, die hier im Forum gegeben werden, hattest du ja verwiesen, leva. Es liegt nämlich ein gewaltiger Unterschied darin, ob jemand heimlich Vorkehrungen trifft, wenn der andere Elternteil kriminell ist oder ob jemand heimliche Vorkehrungen trifft, wenn der andere Elternteil nicht kriminell ist.
Es geht um diesen Fall. Die TE schrieb,nur weil bi-na Faelle hier besprochen werden,schreibt sie hier,nicht wegen bezness.

Und die gemachten Vorschlaege der forumsuser gelten auch fuer nicht von Bezness Betroffene.
Es sind Vorsichtsmassnahmen,egal was die Motivation der Betroffenen ist.
Die Sorge um den Verbleib des eigenen Kindes nach der Trennung von dem/der Partner/in ,dessen Ausreise in das Heimatland des anderen Elternteil befuerchtet ist,ist doch wohl Motivation genug um Schritte einzuleiten.

Justicia

Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von Justicia » 17.04.2019, 16:08

Aber man muss doch auch bedenken, um welches Land es sich hier handelt.

Es wäre anders, wenn es eine deutsch-österreichische, schweizerische-französische oder deutsch-polnische Beziehung wäre.

Als Mutter möchte man seinem Kind doch die allerbesten Möglichkeiten eröffnen. Dass diese in vielen Bereichen (okonömisch, Bildung, Sozialisierung) in Österreich nun mal besser sind als in Mexiko liegt doch auf der Hand.

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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 16:15

Es ist aber,wie es ist.
Ja,aber das denken ueblicherweise die meisten Eltern.Auch die in zB Mexiko.
Der KV soll ja nach TE Aussage finanziell ganz gut darstehen,kennt sein Land und will seinem Kind etwas bieten koennen.

Es nutzt aber ueberhaupt nix,wenn wir hier darueber streiten.
Wir sind nicht die gegnerische Partei,ich ganz bestimmt nicht...!

Der KV ist ihr Gegner.

Ich stelle lediglich andere moegliche Facetten der Geschichte zur Ueberlegung an....

Justicia

Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von Justicia » 17.04.2019, 16:44

Ich empfinde die Unterhaltung mit dir auch überhaupt nicht als Streit, Leva. Im Gegenteil, du hast aufgrund deines Lebens in den USA ganz andere Einblicke in die mexikanischen Verhältnisse als ich.
Mexiko, insbesondere die Politik, kommt in meinem Alltag nie vor. Ich kann mich auch an keine Nachrichten erinnern.

Daher finde ich es super, dass du deine Gedanken teilst. Gerade auch in Bezug auf den Unterhalt hast du wertvolle Hinweise gegeben. Am Ende wird es eh von Esperanza entschieden, wie sie sich die Zukunft ihres Sohnes vorstellt.

Persönlich kann ich mit den Überlegungen zum Vater und seiner Perspektive nicht viel anfangen. "6jähriges Kind soll in Mexiko aufwachsen" ist alles, was ich wissen muss.

Aber so wie ich es heraus gelesen habe gehört der Vater nicht unbedingt der höheren Schicht an. Das tut meines Erachtens aber nicht viel zur Debatte. Auch ein guter finanzieller Background kann eher hinderlich sein, wenn es darum geht wirklich Recht sprechen zu lassen.

@Esperanza, hast du dem Vater denn ein gemeinsames Leben in Mexiko in Aussicht gestellt?
Das habe ich zum Beispiel gar nicht bedacht, dass das auch hätte zur Option stehen können.

Von was hast du denn das eine Jahr in Mexiko gelebt?

(Ändert zwar auch alles nicht an meiner Haltung, dass die Ausreise genau so richtig war wie die jetzige Abwehr, wieder einzureisen, aber wäre schon interessant zu wissen)

leva
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 16:59

Ich fragte auch schon,ob ihr Aufenthalt in Mexiko ein Langzeiturlaub war oder der Anfang ihrer Auswanderung.Das ist mMn ein grosser Unterschied.
Im Fall der Auswanderung beschaeftigt man sich ueblicherweise mit den jeweiligen Landessitten und Gesetzen.
Nach der Finanzierung derselben frage ich nicht.Das erschien mir zu intim.

Ja Julija,bist ein Schatz.
..Dich meinte ich nicht wirklich,sondern es ging mir hier um die von mir gefuehlte Polarisierung eines ueblichen Problems der Elternschaft von bi-na Kindern im Trennungsfall.

Man kann keinem Elternteil uebelnehmen,die Dinge aus ihrer/seiner Sicht zu sehen im Streitfall.
Das liegt in der Natur der Sache.
Wer in Mexiko Geld hat kann sich auch Privatschulen etc leisten.

Esperanza
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von Esperanza » 17.04.2019, 17:46

Julija hat geschrieben:
17.04.2019, 16:44
Ich empfinde die Unterhaltung mit dir auch überhaupt nicht als Streit, Leva. Im Gegenteil, du hast aufgrund deines Lebens in den USA ganz andere Einblicke in die mexikanischen Verhältnisse als ich.
Mexiko, insbesondere die Politik, kommt in meinem Alltag nie vor. Ich kann mich auch an keine Nachrichten erinnern.

Daher finde ich es super, dass du deine Gedanken teilst. Gerade auch in Bezug auf den Unterhalt hast du wertvolle Hinweise gegeben. Am Ende wird es eh von Esperanza entschieden, wie sie sich die Zukunft ihres Sohnes vorstellt.

Persönlich kann ich mit den Überlegungen zum Vater und seiner Perspektive nicht viel anfangen. "6jähriges Kind soll in Mexiko aufwachsen" ist alles, was ich wissen muss.

Aber so wie ich es heraus gelesen habe gehört der Vater nicht unbedingt der höheren Schicht an. Das tut meines Erachtens aber nicht viel zur Debatte. Auch ein guter finanzieller Background kann eher hinderlich sein, wenn es darum geht wirklich Recht sprechen zu lassen.

@Esperanza, hast du dem Vater denn ein gemeinsames Leben in Mexiko in Aussicht gestellt?
Das habe ich zum Beispiel gar nicht bedacht, dass das auch hätte zur Option stehen können.

Von was hast du denn das eine Jahr in Mexiko gelebt?

(Ändert zwar auch alles nicht an meiner Haltung, dass die Ausreise genau so richtig war wie die jetzige Abwehr, wieder einzureisen, aber wäre schon interessant zu wissen)
Ich habe von Ersparnissen die Zeit über dort gelebt als mein Sohn ein Baby war.
Wir wollte zusammen sein als Familie , also es war auch in Aussicht ein gemeinsames Leben zu haben, dennoch konnte ich mir dann kein Leben in Mexiko mit Kind vorstellen - da mich auch oft Heimweh plagte und meine ganze Familie in Österreich ist, und der KV konnte sich auch nicht recht ein Leben in Österreich vorstellen.

Er ist auch sehr an sein Leben in Mexiko gewohnt und wahrscheinlich wäre er auch hier in Österreich unglücklich geworden.
Wir lebten dort in einer Stadt am Meer und für ihn war es auch schwierig sich vorzustellen dieses Leben dort nicht mehr zu haben.
Also die kulturellen Unterschiede sind enorm, ja ich weiß das hätte ich mir früher überlegen sollen aber naja jetzt habe ich ein Kind mit einem Mann vom anderen Ende der Welt, ich liebe meinen Sohn und bin auch sehr froh ihn zu haben .

Das was mich bedrückt ist eben dass ich null Vertrauen mehr zum KV habe, und das dadurch mein Sohn eben keine Zeit mit seinem Vater verbringen kann.


Der KV hat mir auch des öfteren erzählt , dass ihn alle Leute fragten wann endlich seine Frau und der Sohn wiederkommen und das er jetzt vor allen Leuten wie ein Versager dasteht der es nicht schaffte seine Familie aufrecht zu halten.... Naja da ist er auch selbst Schuld würde ich mal sagen.

Doch dieser Mensch hat auch so einen enormen Stolz, dass er sich nie zu 100 Prozent eingestehen wird dass das was er damals tat, nicht die feine Art war.

Esperanza
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von Esperanza » 17.04.2019, 17:50

Er hat mir auch des öfteren im Streit gesagt, dass es ihm lieber wäre wenn ich eine Mexikanerin wäre, da die ja alles so toll geregelt bekommen von Erziehung bis zum kochen etc.
Tja dann hätte er sich nichts mit einer Europäerin anfangen sollen.

leva
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 17:54

Was hat er denn getan? Was und wie hast du es herrausgefunden...??

Ohne diese Anwort ist es doch schwer hier eine realitaetsnahe Einschaetzung zu finden.

Ist aber langsam auch egal.Du bist sicher mit deinem Kind zuhause,das ist wichtig.
Wenn er will,besucht er dich,ggf unter Ausicht.

Kulturschock und eine ggf lange Zeit ,um sich im Auswanderungsland etwas eigenes aufzubauen,sich einen Freundeskreis/Arbeitsleben aufzubauen dauerd seeeeeehr lange.
Dein "Leben am Meer" war wohl eher ein Urlaubstraum,weniger reales Leben als Einwanderin,wo du dich um Arbeit,Integration etc bemuehen muesstest.
Das ging mir in den USA genau so.Eigendlich ein bekanntes Land,sollte man meinen,aber ganz anders wenn man hier lebt und arbeitet.
Nix ist wie in D.

Als Auswanderer geht man durch Phasen,kannst googlen.
Die jeweiligen kulturellen Unterschiede kann man nicht aendern.

Esperanza
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von Esperanza » 17.04.2019, 18:00

leva hat geschrieben:
17.04.2019, 17:54
Was hat er denn getan? Was und wie hast du es herrausgefunden...??

Ohne diese Anwort ist es doch schwer hier eine realitaetsnahe Einschaetzung zu finden.

Ist aber langsam auch egal.Du bist sicher mit deinem Kind zuhause,das ist wichtig.
Wenn er will,besucht er dich,ggf unter Ausicht.

Kulturschock und eine ggf lange Zeit ,um sich im Auswanderungsland etwas eigenes aufzubauen,sich einen Freundeskreis/Arbeitsleben aufzubauen dauerd seeeeeehr lange.
Dein "leben am Meer" war wohl eher ein Urlaubstraum,weniger reales Leben,als Einwanderin,wo du dich um Arbeit,Integration etc bemuehen muesstest.
Das ging mir in den USA genau so.Eigendlich ein bekanntes Land,sollte man meinen,aber ganz anders wenn man hier lebt und arbeitet.
Nix ist wie in D.

Als Auswanderer geht man durch Phasen,kannst googlen.
Die jeweiligen kulturellen Unterschiede kann man nicht aendern.
Er wollte mir ja hinter meinem Rücken, Rechte verschaffen er wollte dass ich ohne seine Erlaubnis nicht mehr mit Kind ausreisen darf.
Ich hab das heraus gefunden weil er sich im Streit veraten hat, da war er schon so voll von Eifersucht dass er es mir einfach mitteilte.
Zu dem sagte er auch noch dass ich mir einen Anwalt suchen soll sonst sehe ich unseren Sohn nie wieder.

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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 18:01

Esperanza hat geschrieben:
17.04.2019, 17:50
Er hat mir auch des öfteren im Streit gesagt, dass es ihm lieber wäre wenn ich eine Mexikanerin wäre, da die ja alles so toll geregelt bekommen von Erziehung bis zum kochen etc.
Tja dann hätte er sich nichts mit einer Europäerin anfangen sollen.
Ja mei,wenn es mal rund geht,sagt man sowas.Ist mir auch schon passiert,wenn mein Mann nicht verstand,dass 'Deutsche" nun mal oft ein anderes Ordnungsemfinden haben....^^ :lol:

leva
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 18:03

Esperanza hat geschrieben:
17.04.2019, 18:00
leva hat geschrieben:
17.04.2019, 17:54
Was hat er denn getan? Was und wie hast du es herrausgefunden...??

Ohne diese Anwort ist es doch schwer hier eine realitaetsnahe Einschaetzung zu finden.

Ist aber langsam auch egal.Du bist sicher mit deinem Kind zuhause,das ist wichtig.
Wenn er will,besucht er dich,ggf unter Ausicht.

Kulturschock und eine ggf lange Zeit ,um sich im Auswanderungsland etwas eigenes aufzubauen,sich einen Freundeskreis/Arbeitsleben aufzubauen dauerd seeeeeehr lange.
Dein "leben am Meer" war wohl eher ein Urlaubstraum,weniger reales Leben,als Einwanderin,wo du dich um Arbeit,Integration etc bemuehen muesstest.
Das ging mir in den USA genau so.Eigendlich ein bekanntes Land,sollte man meinen,aber ganz anders wenn man hier lebt und arbeitet.
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Als Auswanderer geht man durch Phasen,kannst googlen.
Die jeweiligen kulturellen Unterschiede kann man nicht aendern.
Er wollte mir ja hinter meinem Rücken, Rechte verschaffen er wollte dass ich ohne seine Erlaubnis nicht mehr mit Kind ausreisen darf.
Ich hab das heraus gefunden weil er sich im Streit veraten hat, da war er schon so voll von Eifersucht dass er es mir einfach mitteilte.
Zu dem sagte er auch noch dass ich mir einen Anwalt suchen soll sonst sehe ich unseren Sohn nie wieder.
Es scheint als haette er erahnt,dass du ausreisen willst mit eurem Kind,dass die Beziehung nicht mehr lange Bestand hat.
Das ist ja nicht verwerflich,das er versuchte sich abzusichern.
Du bist ja gegangen und bist jetzt sicher.

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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von gadi » 17.04.2019, 18:11

leva hat geschrieben:
17.04.2019, 16:01
gadi hat geschrieben:
17.04.2019, 15:49
leva hat geschrieben:
17.04.2019, 15:18
@ gadi
Bezness steht laut ihrer Aussage nicht zur Debatte .
Deshalb sollte hier in diesem Fall nicht mit zweierlei Mass gemessen werden.
Aber hier im Forum steht Bezness zur Debatte bzw. trifft fast immer zu. Und genau auf die Ratschläge, die hier im Forum gegeben werden, hattest du ja verwiesen, leva. Es liegt nämlich ein gewaltiger Unterschied darin, ob jemand heimlich Vorkehrungen trifft, wenn der andere Elternteil kriminell ist oder ob jemand heimliche Vorkehrungen trifft, wenn der andere Elternteil nicht kriminell ist.
Es geht um diesen Fall. Die TE schrieb,nur weil bi-na Faelle hier besprochen werden,schreibt sie hier,nicht wegen bezness.

Und die gemachten Vorschlaege der forumsuser gelten auch fuer nicht von Bezness Betroffene.
Es sind Vorsichtsmassnahmen,egal was die Motivation der Betroffenen ist.
Die Sorge um den Verbleib des eigenen Kindes nach der Trennung von dem/der Partner/in ,dessen Ausreise in das Heimatland des anderen Elternteil befuerchtet ist,ist doch wohl Motivation genug um Schritte einzuleiten.
Nein leva. Die "gemachten Vorschläge" hier im Forum hinsichtlich "heimliche Vorkehrungen treffen" gelten nicht für Nicht-Bezness-Betroffene bzw. nicht für Nicht-Kriminelle andere Elternteile. Eindeutig nein.
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 18:17

Tja,mMn gelten diese Vorschlaege fuer alle,die sich in einer schwierigen ,strittigen Situation befinden,besonders aber in bezness Situationen.


Und nehmen wir an,dass jede/r in dem Moment an das eigene Wohl und das des Kinds denkt.
Da ist sich doch jeder erstmal selbst der naechste.
Lassen wir hier also unterschiedliche Meinungen zu.

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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von gadi » 17.04.2019, 18:32

leva hat geschrieben:
17.04.2019, 18:17
Tja,mMn gelten diese Vorschlaege fuer alle,die sich in einer schwierigen ,strittigen Situation befinden.
Und nehmen wir an,dass jede/r in dem Moment an das eigene Wohl und das des Kinds denkt.
Da ist sich doch jeder erstmal selbst der naechste.
Lassen wir hier also unterschiedliche Meinungen zu.
Wenn wir deine Meinung nicht zulassen würden, wären deine Beiträge schon gelöscht, leva.
Ich verwehre mich aber nach wie vor ganz ausdrücklich gegen die Behauptung, das Forum würde bei "normalen" Trennungen einem Elternteil dazu raten, heimliche Vorkehrungen zum Kindesentzug zu treffen.
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 18:41

gadi hat geschrieben:
17.04.2019, 18:32
leva hat geschrieben:
17.04.2019, 18:17
Tja,mMn gelten diese Vorschlaege fuer alle,die sich in einer schwierigen ,strittigen Situation befinden.
Und nehmen wir an,dass jede/r in dem Moment an das eigene Wohl und das des Kinds denkt.
Da ist sich doch jeder erstmal selbst der naechste.
Lassen wir hier also unterschiedliche Meinungen zu.
Wenn wir deine Meinung nicht zulassen würden, wären deine Beiträge schon gelöscht, leva.
Ich verwehre mich aber nach wie vor ganz ausdrücklich gegen die Behauptung, das Forum würde bei "normalen" Trennungen einem Elternteil dazu raten, heimliche Vorkehrungen zum Kindesentzug zu treffen.
Ich rede nicht vom "Forum an sich ",sondern meine dass die hier gegebenen Ratschlaege bzgl Ausreisevorbeugung nicht nur im Bezsness Fall zutreffen.
Ausserdem wird das auch vom Menschen anderer Nationalitaeten,Kulturen und Laendern gemacht.
Es ist und bleibt eine Vorsichtsmassnahme,die man einleiten kann,wenn man die Vermutung hat,dass der auslaendische Partner mit dem gemeinsamen Kind ausreisen koennte ohne vorherige einvernehmliche Klaerung.
OK,bist damit zufrieden?

Anaba
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von Anaba » 17.04.2019, 19:01

Was für eine Diskussion. :roll:
r wollte mir ja hinter meinem Rücken, Rechte verschaffen er wollte dass ich ohne seine Erlaubnis nicht mehr mit Kind ausreisen darf.
Ich hab das heraus gefunden weil er sich im Streit veraten hat, da war er schon so voll von Eifersucht dass er es mir einfach mitteilte.
Zu dem sagte er auch noch dass ich mir einen Anwalt suchen soll sonst sehe ich unseren Sohn nie wied
Das schreibt die TE.
Was soll man denn in diesem Fall raten?
Flieg hin und vertraue ihm, vielleicht lässt er das Kind ausreisen?
Wir sind eine Forum gegen Bezness.
Selbst, wenn es sich hier nicht um Bezness handelt, sind die Probleme mit dem Kind die selben.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder die TE reist mit dem Kind und begibt sich in Gefahr
oder sie lässt es und der Vater sieht sein Kind erstmal nicht.
Das bedeutet aber nicht, dass er sein Kind nie wiedersieht.
Er kann das Kind in Ö besuchen, wenn er mag.
Andere Möglichkeiten gibt es nicht und wenn wir noch tagelang darüber schreiben.
Liebe Grüße
Anaba

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Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
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Re: Vater meines Sohnes lebt in Mexiko

Beitrag von leva » 17.04.2019, 19:06

Dass er sie und Kind in OE besuchen kann,sagte ich schon oft.
Sie hat Fakten geschaffen und ist jetzt sicher,das zaehlt.

Reise nicht nach Mexico und komme zur Ruhe,das wuensche ich dir.

Dass Anwaelte genommen werden im Streitfall ist doch normal.Damit verdienern die ihr Geld.

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