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von Ponyhof » 15.02.2026, 19:48
Der "ultimative" Plan ist Reichtum und eine tunesische Familie. Deine Tochter ist nur eine Zwischenstation, um möglichst viel Geld beiseite zu schaffen, und vielleicht (eher wahrscheinlich) ein europäischer Pass, je nachdem, wo er am Ende leben will bzw. ob die "richtige Frau" schon in den Startlöchern in Tunesien steht.
Da gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel:
1. Die tunesische Braut ist schon ausgesucht, und die Familien haben kein Interesse, ihn hier her zu schleusen. Dann zieht man deiner Tochter das Geld aus der Tasche, und baut schon mal ein Haus etc. In diesem Falle schaut man, wie lange sich das Geschäft lohnt, also aus deiner Tocter was herauszuholen ist, lässt sich dann scheiden, und heiratet reich mit dem -von Deiner Tochter finanziertem- Haus in Tunesien.
2. Eigentlich wil die zukünftige Frau mit nach Europa, also muss erstmal der deutsche Pass her. Man zieht Deiner Tochter das Geld aus der Tasche, von dem man in Tunesien erstmal schön lebt, sieht aber zu, dass der Kerl nach Europa kommt. Er ist dann so lange mit deiner Tochter verheiratet, bis er den Pass hat, und so lange wird er schon dafür sorgen, dass ordentlich viel Geld nach Tunesien fliesst und beiseitegeschafft wird. Sobald er den Pass hat, lässt er sich scheiden, und holt seine "richtige Frau" mit hierher. Dann leben sie entweder von hiesigen Staatsleistungen, oder vielleicht auch vom nachehelichen Unterhalt deiner Tochter (solange er hier nicht "offiziell verheiratet" ist und "offiziell alleine lebt")....
3. Wenn Deine Tochter Pech hat, gibt es noch ein gemeinsames Kind, und sie wird den Typen die nächsten 18 Jahre nicht mehr komplett los.
Bei diesem ganzen Drama seid Ihr leider nur Zaungäste. Versucht, den Kontakt zu Eurer Tochter aufrechtzuerhalten, damit Ihr sie auffangen könnt, wenn sie in ein paar Jahren abserviert wird....diese Niedertracht dieser Kerle kann man sich nicht vorstellen. Eure Tochter kann machen was sie will, sie wird NIE die Richtige für ihn sein, und ihre Liebe wird nicht wirklich erwidert werden, sondern nur ausgenutzt. Es ist furchtbar, das mitansehen zu müssen.
„Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein grosser Glücksfall.“ Dalai Lama