Vergewaltigung einer Studentin in Indien

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Elisa
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Elisa » 30.12.2012, 21:56

So etwas kann nur passieren, wenn das Opfer als Gegenstand betrachtet wird oder den Tätern jegliches Mitgefühl fehlt.

Wenn hier Menschen zusammengetreten werden, sind die Motive keine anderen.

Und mit Tieren geht man dann nichts anders um.

Solche Gesellschaften sind nicht überlebensfähig.

Und immer handelt es sich um mehrere Täter, da der einzelne allein total feige ist, auch das ist ein Mosaikstein.

Wir alle müssen uns einsetzen gegen solche Taten.

LG Elisa

Efendi II
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Efendi II » 30.12.2012, 23:11

Einer der Täter ist gerade mal 15 Jahre alt.
Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
- Aristoteles -

Liesel
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Liesel » 30.12.2012, 23:34

Efendi II hat geschrieben:Einer der Täter ist gerade mal 15 Jahre alt.
war dann sicher sein "1. mal"

Bleiente
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Bleiente » 31.12.2012, 09:16

Liebe Liesel,

der Busfahrer hat mitgemacht.

brighterstar007

Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von brighterstar007 » 02.01.2013, 13:44

Ihr Lieben,

das Ganze ist so barbrisch und jenseits fast jeder Vorstellung - mit normalen Worten kann man/frau es nicht
beschreiben oder auch sich dagegen aussprechen, obgleich der Versuch gestartet werden kann.

Nachdem ich es ca. dreimal im Radio gehört hatte, habe ich bewusst
jedes weitere Mal ausgeschaltet, weil es durch die ständige Wiederholung abstumpfend wirkt und ich es
auch nicht mehr ertragen konnte/wollte.
Später haben sie noch berichtet, dass in Indien alle 20 Minuten eine Vergewaltigung angezeigt wird - Sichwort
"Dunkelziffer" ...

Liebe Grüße

Brighterstar

Moppel
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Moppel » 02.01.2013, 17:47

Djenna hat geschrieben:....

Und was die schreckliche Vergewaltigung in Indien und die Demos angeht, frage ich mich, wieso demonstrieren da die Männer mit. Sie sind doch wohl zum großen Teil selber Täter. Heuchelei.
...

...

Djenna
Bist du dir im klaren darüber was du hier geschrieben hast?
Moppel

Moppel
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Moppel » 03.01.2013, 09:17

Djenna hat geschrieben:Ja, bin ich.
Gut.
Kläre mich bitte auf, was Du meinst und mach es nicht so dramatisch.
Das ist dann nicht mehr nötig.
Moppel

Efendi II
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Efendi II » 03.01.2013, 12:34

Das Geschrei über diesen Vorfall wird erneut losgehen, wenn die Täter,
was durchaus im Bereich des Möglichen liegt, zum Tode verurteilt werden.

Dann werden Amnesy International und wer weiß noch alles, erneut demonstrieren.
Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
- Aristoteles -

Nebelwolke
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Nebelwolke » 03.01.2013, 16:39

Mir fällt da auch ne gute Strafe ein... :twisted: Den ... und die ....abschneiden bei vollen Bewußtsein und dann ihnen zu essen geben z. B.!
Die Regierung erwägt ja eine "chemische Kastration". Warum eine CHEMISCHE??!!
Zumal der Sexualtrieb wenig mit Vergewaltigung zu tun hat, auch wenn es die meisten Leute immer noch denken....Hat viel mehr mit der Verachtung / Geringschätzung / Unterwerfung der Frau zu tun; mit Macht und dergleichen....

Aber "zivilisiert" muß man ja anders denken. Sonst ist man nicht besser als die Täter!
Ich bin auch generell gegen Todesstrafe, auch wenn ich es Manchen manchmal in der Emotionalität wünschen würde tief in mir drin....

Manchmal glaube ich, dass es in Indien NOCH schlimmer ist als in islamischen Ländern....Die meisten Leute in Indien sind ja Hindus / Buddhisten.
Es kam letztens noch eine Reportage über die Tötungen von Mädchen auf ZDF. Ganz schlimm. Weil Mädchen "zuviel kosten".

Sie bringen sie direkt nach der Geburt um! Mit Gift, stecken ihnen was in den Hals um die Atmung zu stoppen und Ähnliches. Eine alte Hebamme wurde gezeigt, die geholfen hat, Vieles zu verbessern. Heute werden in dem Dorf keine Mädchen mehr getötet. Aber es wird immer noch praktiziert in anderen Gebieten Indiens.

Eine Bekannte von mir war mit einem Inder (Hindu) zusammen. Der wollte sie dann heiraten und sie sollte nach Indien, um seiner Mutter im Haushalt zu helfen! Also praktisch als "Putzfrau"! Die Tochter sollte sie mitnehmen...

Damit sie auch "anständig erzogen" wird und nicht so eine unanständige Frau wird wie 99 % der Europäerinnen! Naja, ein Sohn hätte sich bestimmt wieder "austoben" dürfen an den ach so unmoralischen Frauen hier! :twisted:
Nach diesem Vorfall hat sie sich Gott sei Dank von ihm getrennt. Er wurde auch immer "schlimmer" mit der Zeit; wie so oft ...Er hat sich sehr schnell getröstet und eine Einheimische (natürlich!) geheiratet!

@Djenna. Ich fand Deine Bemerkung auch etwas komisch, denke aber nicht, dass Du es so gemeint hast. Es liest sich so, als ob ALLE Männer Vergewaltiger wären. Die meisten, denke ich, würden keine Frau vergewaltigen.

Efendi II
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Efendi II » 03.01.2013, 21:08

Nebelwolke hat geschrieben: Manchmal glaube ich, dass es in Indien NOCH schlimmer ist als in islamischen Ländern....Die meisten Leute in Indien sind ja Hindus / Buddhisten.
Religionen in Indien:
Hinduismus 80,5 %
Islam 13,4 %
Christentum 2,3 %
Sikhismus 1,9 %
Buddhismus 0,8 %
Jainismus 0,4 %
Andere 0,6 %
Nebelwolke hat geschrieben:Eine Bekannte von mir war mit einem Inder (Hindu) zusammen. Der wollte sie dann heiraten und sie sollte nach Indien, um seiner Mutter im Haushalt zu helfen! Also praktisch als "Putzfrau"! Die Tochter sollte sie mitnehmen...
Das ist dort so üblich, landesüblich gewissermaßen.
Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
- Aristoteles -

Bleiente
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Bleiente » 04.01.2013, 08:33

@ Nebelwolke

Das mit der chemischen Kastration will mir auch nicht wirklich in den Kopf. Und was passiert dann ? Werden diese Männer wieder auf ihre Umgebung losgelassen ? Psychotherapie in Indien wirds ja kaum geben.
Möchte dazu erwähnen, das mein Hormonsystem seit 4 Jahren durch Krebsmedikamente/Anti-Östrogene stark beeinflußt wird. Eine der Nebenwirkungen ist neben dem Abschluss der Wechseljahre, das ich keinerlei sexuelle Regungen mehr verspüre. Hört sich im ersten Moment vielleicht mehr als Sch****e an, aber wenn frau kein Verlangen mehr hat, vermißt sie auch nix. Zumindest geht es mir so.
Alles andere geniess ich mit allen zur Verfügung stehenden Sinnen !

Und dieses den Tätern zu ermöglichen, ist in meinen Augen keine wirkliche Strafe !

Auch wenn die Haftbedingungen in Indien mehr als heftig sind (Überbelegung, Hygiene, Gewalt etc.), ist es m. M. nach nicht ausgeschlossen, das die Täter es sich mit Geldern der Familie und einem gewissen "Durchsetzungsvermögen" dort "gut" gehen lassen können.
Und ob sie dort in der Gefängnishierachie, so wie bei uns Kindervergewaltiger, ganz unten angesiedelt werden, hm ... ???

Todesstrafe ist für mich normal auch keine Option, aber angesichts dieser bestialisch geplanten Tat ....

Ich bin gespannt, wie das Gericht entscheiden wird.

In einigen Medienberichten wird davon geschrieben, das der Fall deshalb so schnell vor Gericht kommt, damit er nach einem Urteil auch schnell wieder aus dem Gedächtnis der Öffentlichkeit verschwindet und alles wie gehabt weiter laufen kann. Ich hoffe, das die Frauen und Männer Indiens, die diesbzgl. eine Veränderung in ihrem Land durchsetzen wollen, nicht so schnell die Puste ausgeht .

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/v ... 75609.html

Tabiba
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Tabiba » 04.01.2013, 14:16

Zum Beitrag von Moppel: Ich denke, er wollte damit sagen, dass nicht jeder Mann ein Vergewaltiger
ist. Diese Männer(die dort demonstrieren) haben auch Frauen, Töchter und Schwestern.

Bei chemischer Kastration ist ja das Problem, dass der Täter regelmäßig Medikamente nehmen muss,
und wie will man das so genau kontrollieren.
Die Alternative wäre eine Operative Kastration, also eine Entfernung beider Hoden.
Bei den Tätern hier wird es wohl auf die Todesstrafe hinauslaufen, was anderes wird den Richtern wohl
nicht übrig bleiben. Aber auch wenn sie "nur" eine Gefängnisstrafe bekommen, werden die Mithäftlinge sicher
dafür sorgen, dass sie nicht lange überleben.

Was glaubt ihr, wie die Reaktion im Land gewesen wäre, wenn es sich bei dem Opfer nicht um eine
Medizinstudentin aus der Mittelschicht gehandelt hätte sondern um eine Frau aus einer der untersten
Gesellschaftsschichten?
Es ist zu hoffen, dass nach dieser schrecklichen Tat auch mehr auf die Rechte dieser Frauen geachtet wird.

Jakobs_Weg
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Jakobs_Weg » 04.01.2013, 14:47

Tabiba hat geschrieben:Bei chemischer Kastration ist ja das Problem, dass der Täter regelmäßig Medikamente nehmen muss,
und wie will man das so genau kontrollieren.
Das sehe ich auch so, liebe Tabiba!

Hier wäre (meiner laienhaften) Meinung nach eventuell so eine Art Medikamenten-Chip-Transplantation hilfreich, welcher Chip regelmäßig die Dosis des Medikaments in den Körper frei gibt. Zur Aufladung müsste dann derjenige zu festgesetzten Terminen erscheinen, nötigenfalls vorgeführt werden.

Auch wenn nun mancher innerlich aufschreit - es sind andere Menschen vor diesen Tätern zu schützen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Vergewaltiger - und Triebtäter überhaupt - jemals geheilt werden. Auch das ist (leider) immer in den Nachrichten wieder zu lesen. Sobald sie die Medikamente selbst absetzen, weil sie diese (so stelle ich es mir vor) allgemein stoned machen, setzt nach gewisser Zeit der Ausleitung der Trieb wieder ein.
Die Alternative wäre eine Operative Kastration, also eine Entfernung beider Hoden.
Oder so. Nur befürchte ich, dann wird ein Täter seine Gewaltfantasien weiter betreiben, denn das Sexuelle ist eigentlich zweitrangig, scheint mir. Vordergründig geht es um Dominanz und dabei den anderen auch körperlich zu quälwn.
Bei den Tätern hier wird es wohl auf die Todesstrafe hinauslaufen, was anderes wird den Richtern wohl
nicht übrig bleiben. Aber auch wenn sie "nur" eine Gefängnisstrafe bekommen, werden die Mithäftlinge sicher
dafür sorgen, dass sie nicht lange überleben.
In diesem Fall wäre ich mir dabei gar nicht sooo sicher, wenn Mithäftlinge ähnlich oder ebenso wie die Täter gestrickt sind. "Normalerweise" vergewaltigen Mithäftlinge eher "Schwächlinge", denn auch hier geht es um Macht und Gewalt, habe ich mir sagen lassen.
Was glaubt ihr, wie die Reaktion im Land gewesen wäre, wenn es sich bei dem Opfer nicht um eine
Medizinstudentin aus der Mittelschicht gehandelt hätte sondern um eine Frau aus einer der untersten
Gesellschaftsschichten?
Das sehe ich auch so wie du, liebe Tabiba. Es wäre versickert, wie es täglich passiert.
Es ist zu hoffen, dass nach dieser schrecklichen Tat auch mehr auf die Rechte dieser Frauen geachtet wird.
Ich hoffe ebenso. Fürchte allerdings, das wird ein langer Prozess - besonders siehe voriger Absatz... :(
LG, Jakobs_Weg

Nein, nicht alle Orientalen sind Beznesser!

Moppel
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Moppel » 04.01.2013, 16:44

Tabiba hat geschrieben:Zum Beitrag von Moppel: Ich denke, er wollte damit sagen, dass nicht jeder Mann ein Vergewaltiger
ist. Diese Männer(die dort demonstrieren) haben auch Frauen, Töchter und Schwestern.

....
Nicht nur das, sondern es wird auch sehr nonchalant unterschlagen daß das erste Opfer ihr Begleiter war.
Sorry, ich vergaß.
Männliche Opfer zählen nicht.

Btw. Chemische Kastration
Sie hat unter anderem den Vorteil nicht irreversibel zu sein. Das kommt spätestens dann zum tragen, wenn sich (kommt leider häufiger vor als man sich das so denkt) später herausstellt das die Vergewaltigung auf einer gezielten Falschaussage/Beschuldigung von Frau beruht.
Wer die operative Kastration bei Männern fordert, der muß dann konsequenter Weise auch verlangen das bei einer Falschaussage/Beschuldigung Frau sterilisiert wird.
Gruß
Moppel

Bocanda
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Bocanda » 04.01.2013, 16:50

Männliche Opfer zählen nicht.
wer sagt das? Nur weil wir hier nicht darüber schreiben?
Liebe Grüße
Bocanda



Der klügste Trick des Teufels ist, uns davon zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt (Baudelaire)

Moppel
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Moppel » 04.01.2013, 17:09

Dagmar hat geschrieben:
Moppel hat geschrieben:Wer die operative Kastration bei Männern fordert, der muß dann konsequenter Weise auch verlangen das bei einer Falschaussage/Beschuldigung Frau sterilisiert wird.
Sag mal Moppel, geht's noch? Das kann doch nicht dein Ernst sein oder hast du etwas eingeworfen, das du nicht verträgst?
Sorry, du hast es nicht kapiert.
Wenn Mann nach einem Vergewaltigungsvorwurf kastriert wird und sich im Anschluß herausstellt das Frau einfach nur gelogen hat, dann ist es nur Recht und billig wenn Frau genau das gleiche Schicksal trifft.
Nochmal für dich. Es ging mir darum klar zu machen was eine operative Kastration bedeutet und das wer diese Maßnahme fordert mal darüber nachdenken sollte was er/sie da fordert.

@ Bocanda
Die Bemerkung kannst du unter Sarkasmus verbuchen. Es ist aber in der Tat so daß das Schicksal des Begleiters medial nicht weiter beobachtet wird.
Gruß
Moppel

Bocanda
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Bocanda » 04.01.2013, 17:11

Die Bemerkung kannst du unter Sarkasmus verbuchen. Es ist aber in der Tat so daß das Schicksal des Begleiters medial nicht weiter beobachtet wird.
ja, aber was haben wir denn damit zu tun? Du weißt schon, dass Du Dich in einem Forum gegen Bezness bewegst?
Liebe Grüße
Bocanda



Der klügste Trick des Teufels ist, uns davon zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt (Baudelaire)

Nebelwolke
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Nebelwolke » 04.01.2013, 17:56

"Bei chemischer Kastration ist ja das Problem, dass der Täter regelmäßig Medikamente nehmen muss,
und wie will man das so genau kontrollieren."

Das stimmt! Zumal die Männer sicher der Meinung sind, dass sie ja nichts Böses getan haben.... :twisted:

Ich kenne das "chemisch Kastrieren" bisher gut von Tieren. Da bekommen die Tiere (auch weibliche) einen Chip eingesetzt und der führt dazu, dass der Sexualtrieb weg ist / der Zyklus ausbleibt.
Aber auch da ist die Wirkungsdauer begrenzt; der Chip muß erneuert werden. Wie Du ja auch beschreibst. Es hilft aber wirklich gut...
NUR: Dann verdrücken sich die Männer und verweigern sich somit der erneuten Chipsetzung.

Oder so. Nur befürchte ich, dann wird ein Täter seine Gewaltfantasien weiter betreiben, denn das Sexuelle ist eigentlich zweitrangig, scheint mir. Vordergründig geht es um Dominanz und dabei den anderen auch körperlich zu quälwn.

Genauso ist es!

"Es ist zu hoffen, dass nach dieser schrecklichen Tat auch mehr auf die Rechte dieser Frauen geachtet wird.
Ich hoffe ebenso. Fürchte allerdings, das wird ein langer Prozess - besonders siehe voriger Absatz... :("


DAS hoffe ich auch....Aber fürchte, dass es nicht so ist.

Nebelwolke
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Nebelwolke » 04.01.2013, 18:10

@Bleiente: Ja, ich kann es nachvollziehen, was Du denkst....Mit dem Chip, das ist hier ja schon geschrieben worden. Ich halte das auch für keine gute Lösung.

@Efendi: Oh, wenig Buddhisten.... :roll: Hätte ich mit mehr gerechnet.

Was meiner Bekannten da passiert ist, ist in DEREN Land typisch, aber meine Bekannte hat ihn ja auch anders kennen gelernt. Sie waren 12 Jahre zusammen!

"Erst" in den letzten 2 Jahren fing er an, "komisch" zu werden. Und das höre ich immer öfter und war bei "meinem" auch so! Irgendwann, so um die 30 / 35, fällt "diesen Typen" schlagartig wieder die ur-ursprüngliche Tradition / Glaube ein..... :roll:

Efendi II
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Re: Vergewaltigung einer Studentin in Indien

Beitrag von Efendi II » 04.01.2013, 20:38

Nebelwolke hat geschrieben:@Efendi: Oh, wenig Buddhisten.... :roll: Hätte ich mit mehr gerechnet.
Bei einer Gesamteinwohnerzahl von über eine Milliarde Menschen sind 0,8 % auch noch eine ganze Menge (rund 10 Millionen).
Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
- Aristoteles -

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