„Wie gespalten ist Deutschland?“

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Anaba
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Anaba » 18.10.2019, 09:31

Silur10 hat geschrieben:
17.10.2019, 12:57
Ich muss mich auch gleich im Anschluss äußern , weil ich auch einen mir vorher unbekannten jungen Mann kennengelernt habe, der haargenau die gleichen Ansichten hat.

Er hat Zukunftsängste , baut gerade ein Haus aber wofür ? Kinder sind auch erstmal kein Thema. Bald jeden Tag kommuniziert er mit mir u. es tut ihm gut mit jemanden so zu reden. Er meint auch , daß die Wahlen manipuliert seien.
Ich kann ihm aber auch keine Hoffnungen machen, das sich bald etwas ändert.
Aber als ich Markus Lanz gestern abend gesehen habe u. fast zum Schluß dieser Ökonom gesagt hat, das diese Regierung sinngemäß"unterirtisch" ist , konnte ich zu mir sagen, so falsch lagst du mit deinen Äußerungen, nie....


Liebe Grüße v. Silur
Nein, du liegst völlig richtig, liebe Silur.
Ich treffe immer mehr Menschen, die ähnliche Ansichten haben.
Wer, mit gesundem Menschenverstand, kann denn gutheißen, was hier passiert?
Gerade habe ich gelesen, dass inzwischen über 2 Millionen Migranten HartzIV beziehen.
Menschen, die fast alle keinen Cent eingezahlt haben und auch nichts einzahlen werden, werden gleichgestellt
mit anderen, die über Jahre gearbeitet haben und aus verschiedensten Gründen nicht mehr arbeiten können.
Das kann doch niemals funktionieren.
Wenn ich dann dazu aktuelle Bilder aus Bosnien sehe, von tausenden jungen Männern, die das Land durchqueren, um nach
Deutschland, Österreich usw zu kommen, bekomme wirklich ich Angst.
Was sind das für Menschen? Was wollen die hier? Sehen so Schutzsuchende aus?
Was hat die Politik mit unserem Land von?
Das diese Entwicklung nicht gutgehen kann, ist doch offensichtlich.
In den Großstädten sieht man doch längst, wie es weiterlaufen wird.
Was ihr über die jungen Leute schreibt, kann ich nur bestätigen.
Den Arbeitnehmern wird das Letzte abverlangt, oft für wenig Geld.
Eine Familie gründen, eine Wohnung finden, Kinder bekommen? Wovon denn?
Ich kann jedem jungen Menschen, dergut ausgebildet ist, nur raten dieses Land zu verlassen.
Hier gibt es keine Zukunft mehr.
Der Ausgang der Wahlen verwundert mich auch immer wieder.
Da macht man sich schon so Gedanken, ob das alles rechtens abläuft.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von gadi » 18.10.2019, 09:36

Anaba hat geschrieben:
18.10.2019, 09:31
Gerade habe ich gelesen, dass inzwischen über 2 Millionen Migranten HartzIV beziehen.
Menschen, die fast alle keinen Cent eingezahlt haben und auch nichts einzahlen werden, werden gleichgestellt
mit anderen, die über Jahre gearbeitet haben und aus verschiedensten Gründen nicht mehr arbeiten können.
Das kann doch niemals funktionieren.
Wenn ich in diesem Zusammenhang an die Rolle der SPD denke, könnte ich weinen.
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Anaba
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Anaba » 18.10.2019, 09:49

gadi hat geschrieben:
18.10.2019, 09:36
Anaba hat geschrieben:
18.10.2019, 09:31
Gerade habe ich gelesen, dass inzwischen über 2 Millionen Migranten HartzIV beziehen.
Menschen, die fast alle keinen Cent eingezahlt haben und auch nichts einzahlen werden, werden gleichgestellt
mit anderen, die über Jahre gearbeitet haben und aus verschiedensten Gründen nicht mehr arbeiten können.
Das kann doch niemals funktionieren.
Wenn ich in diesem Zusammenhang an die Rolle der SPD denke, könnte ich weinen.
Was denkt sich die Politik, die Grenzen weiterhin geöffnet zu lassen?
Jeder, der sie überschreitet ist sofort rundum, ein Leben lang, versichert.
Das gibt es in keinem Land der Welt.
Kein Politiker redet darüber, als ob dieses Problem gar nicht existiert.
Wenn es dann aber von Politikern der AfD thematisiert wird, ist es übele Hetze und Rassismus.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Nilka » 18.10.2019, 09:59

Die Antifa gefährdet unsere Freiheit

Die Freiheit der Lehre war an der Universität Hamburg am Mittwoch nicht mehr gewährleistet. Es ist nicht klar, ob sie es überhaupt noch ist. Es geht um einen linksextremen Angriff auf die Meinungsfreiheit, der nicht auf den Widerstand stößt, den er in einer demokratischen Gesellschaft entfachen sollte. Von Filipp Piatov.
Das Ziel ist klar: Mit freundlicher Unterstützung der Antifa will der AStA die Lehre an seiner Universität ideologisch auf Kurs bringen. Bernd Lucke ist dafür nur ein Vorwand, ein willkommener Anlass und dank seiner AfD-Vergangenheit: ein leichtes Opfer.

In ihren Berichten beklagen die studentischen Aktivisten, dass „Akteur*innen aus Kultur und Bildung in der freien Ausübung ihrer Tätigkeit bedroht“ sind, um die Tätigkeit unliebsamer Professoren selbst zu unterdrücken. Man sollte meinen, dass es nicht schwer ist, die selbsternannten Antifaschisten als Heuchler zu enttarnen. Wer eine unsympathische Veranstaltung nicht einfach boykottiert, sondern sie gleich für die Allgemeinheit zu verbieten versucht, der ist kein Antifaschist.

Doch die Mitte der Gesellschaft tritt diesen selbstgerechten und selbstrichtenden Linksextremisten nicht entgegen. Die Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (42, Grüne) und Universitätspräsident Dieter Lenzen (71) veröffentlichten nach der gewaltsamen Verhinderung einer Vorlesung eine Pressemitteilung, die einer Kapitulationserklärung gleicht.

Zwar sei die „Durchführung freier wissenschaftlicher Lehre“ ein grundgesetzlich garantiertes Recht eines jeden Professors, die Universität müsse „die diskursive“ Auseinandersetzung jedoch aushalten. Insbesondere, so die Mitteilung, „vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte“.

Kein Wort der Solidarität mit ihrem Professor, der als „Nazi-Schwein“ beschimpft wurde. Keine Erklärung an die Studenten, die von Antifa-Aktivisten bedroht wurden. Keine Wort zu den Linksextremen, die von der Universität offenbar keinerlei Konsequenzen zu fürchten haben.

Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist einer der wichtigsten, den Deutschland führen und unbedingt gewinnen muss. Mit der Antifa, die als trojanisches Pferd ihre linksextreme Agenda in die Mitte der Gesellschaft schmuggelt, wird das nicht gelingen.


https://m.bild.de/politik/inland/politi ... obile.html
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Nilka » 18.10.2019, 10:11

Deutsche trauen sich nicht mehr, offen ihre Meinung zu sagen

Man könne seine Meinung zu bestimmten Themen nicht oder nur mit Vorsicht frei äußern, sagten 78 Prozent der Deutschen jüngst in einer Allensbach-Umfrage. Und auch in der jüngsten Shell-Jugendstudie beklagen 68 Prozent der Jugendlichen, dass man nicht offen über Migrationsprobleme diskutieren könne.
Deutschland, ein Land der Duckmäuser und der Meinungspolizei?

„Ein wichtiges Thema“, sagt FDP-Chef Christian Lindner (40) zu BILD. Als er unlängst über geregelte Migration, Autos und Steuersenkungen sprach, habe man ihm später zu seinem Mut gratuliert.

Darf es in einem freien Land Mut zur Meinung brauchen?

„Das zeigt, dass viele das Spektrum erlaubter Meinungen als eingeschränkt empfinden“, so Lindner. Sein Rat: sich von „Shitstorm-Kultur nicht einschüchtern lassen“!

Schon im Januar 2019 hatte Handball-Star Stefan Kretzschmar (46) mit seiner Aussage für Wirbel gesorgt. Stefan Kretzschmar: „Wir haben keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne.“

Äußere man sich gesellschaftskritisch, müsse man mit Repressalien rechnen. „Es sei denn, es ist die Mainstream-Meinung, wo man sagt ,wir sind bunt‘ und ,Refugees welcome‘, wo man gesellschaftlich eigentlich nichts falsch machen kann.“

Das sieht auch Politikwissenschaftler Werner Patzelt (66, CDU) so. „Natürlich kann man in Deutschland seine Meinung frei äußern. Man hat aber mit sozialen Folgekosten zu rechnen, die sehr hoch sein können.“ Viele zögen deshalb „das Beschweigen ihrer Meinung dem Reden vor. Das freut zwar jene, die unerwünschte politische Positionen verstummen lassen wollen, (...) am Wahltag rechnen die dann ab, nämlich durch politisch erst recht unwillkommenes Wahlverhalten.“

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sita
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 18.10.2019, 19:44

Vor dem Hintergrund des Attentats von Halle, bei dem in der vergangenen Woche zwei Menschen getötet wurden, beraten die Innenminister von Bund und Ländern am Freitag bei einer Sonderkonferenz über Maßnahmen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus.
Der Bremer Rechtswissenschaftler Lorenz Böllinger sieht den Vorstoß des Landesamtes für Verfassungsschutz kritisch. "Die Gefahr besteht vor allem für die Grundwerte unserer Gesellschaft. Nämlich für Freiheit und für Vertrauen. Das geht systematisch verloren, wenn Menschen generell aufgefordert sind, andere zu beobachten", sagte er buten un binnen.
Thomas vom Bruch, verfassungsschutzpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, warnt davor, dass der Vorstoß als Aufruf zur Denunziation misinterpretiert werden könnte: "Es ist grundsätzlich richtig, dass auch die Bevölkerung ein wachsames Auge in Bezug auf Radikalisierungen in allen extremistischen Bereichen haben sollte. Dies darf aber nicht als Aufforderung zur Denunziation missverstanden werden." Schließlich könne der Verfassungsschutz auch keine Aufgaben an die Bevölkerung abgeben.
Wie bitte? Falls es so gemeint wäre, müßte dieser Appell an die Öffentlichkeit korrekt formuliert sein!

Kampf gegen Rechts: Verfassungsschutz wirbt um Mithilfe der Bremer
Der Bremer Verfassungsschutz wirbt im Kampf gegen Rechtsextremismus um die Unterstützung der Bürger. Sie sollen auffällige Äußerungen oder Verhaltensweisen, die auf einen rechtsextremistischen Hintergrund hindeuten können, bei der Behörde melden. Dies sei telefonisch, per Mail oder anonym möglich. "Wir wollen ein Verfassungsschutz sein, mit dem man redet", sagte der Bremer Verfassungsschutzchef Dierk Schittkowski am Donnerstag bei einem Pressegespräch.
https://www.butenunbinnen.de/nachrichte ... s-100.html
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Cimmone » 18.10.2019, 20:00

sita hat geschrieben:
18.10.2019, 19:44

Kampf gegen Rechts: Verfassungsschutz wirbt um Mithilfe der Bremer
Der Bremer Verfassungsschutz wirbt im Kampf gegen Rechtsextremismus um die Unterstützung der Bürger. Sie sollen auffällige Äußerungen oder Verhaltensweisen, die auf einen rechtsextremistischen Hintergrund hindeuten können, bei der Behörde melden. Dies sei telefonisch, per Mail oder anonym möglich. "Wir wollen ein Verfassungsschutz sein, mit dem man redet", sagte der Bremer Verfassungsschutzchef Dierk Schittkowski am Donnerstag bei einem Pressegespräch.
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von gadi » 18.10.2019, 20:40

sita hat geschrieben:
18.10.2019, 19:44
Dies darf aber nicht als Aufforderung zur Denunziation missverstanden werden." Schließlich könne der Verfassungsschutz auch keine Aufgaben an die Bevölkerung abgeben.
Aber nein, natürlich nicht. :roll:
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Efendi II
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Efendi II » 19.10.2019, 01:43

Anaba hat geschrieben:
18.10.2019, 09:31
Ich treffe immer mehr Menschen, die ähnliche Ansichten haben.
Wer, mit gesundem Menschenverstand, kann denn gutheißen, was hier passiert?
Gerade habe ich gelesen, dass inzwischen über 2 Millionen Migranten HartzIV beziehen.
Menschen, die fast alle keinen Cent eingezahlt haben und auch nichts einzahlen werden, werden gleichgestellt mit anderen, die über Jahre gearbeitet haben und aus verschiedensten Gründen nicht mehr arbeiten können.
Das kann doch niemals funktionieren.
Keine Bange, bei den 2 Millionen "Unterhaltsberechtigten" wird es nicht bleiben.
Der türkische Sultan hat doch schon den Zuzug weiterer 3,6 Millionen Bedürftiger angekündigt.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 19.10.2019, 08:07

Die Lawine rollt: Mit Allahu Akbar auf dem Weg nach Deutschland
Unter lauten Allahu-Akbar-Rufen ziehen aktuell hunderte männlicher Migranten aus dem Irak, Iran, Syrien, Pakistan und Afghanistan durch Bosnien. Sie alle haben ein Ziel: Deutschland!
Die Polizei in Bosnien eskortierte am Mittwoch hunderte, männlicher Migranten zu einem Aufnahmelager für Migranten, da Bulgarien und Ungarn die Grenzen geschlossen haben und damit die „Balkanroute“ blockieren. Kroatische Medien berichteten, dass die Zahl der Migranten rapide in die Höhe schnellt.
Die Lawine aus Migranten nimmt auch in Griechenland Fahrt auf.
Erfasste Migrantenankünfte auf griechischen Inseln in den letzten Tagen (Quelle: im Artikel)

17.10.2019 – 432 Migranten in 17 Booten
15.-16.10.2019 – 661 Migranten in 20 Booten
12.-14.10.2019 – 741 Migranten in 20 Booten
11.10.2019 – 388 Migranten in 12 Booten
09.10-10.2019 – 613 Migranten in 20 Booten
07.10.2019 – 647 Migranten in 18 Booten
03.10.2019 – 621 Migranten in 18 Booten
02.10.2019 – 424 Migranten in 10 Booten
01.10.2019 – 494 Migranten in 14 Booten
30.09.2019 – 236 Migranten in 7 Booten
28.-29.9.2019 – 566 Migranten in 17 Booten
27.09.2019 – 752 Migranten in 27 Booten
26.09.2019 – 693 Migranten in 17 Booten
25.09.2019 – 472 Migranten in 13 Booten
24.09.2019 – 747 Migranten in 22 Booten
21-23.09.2019 – 541 Migranten in 14 Booten
20.09.2019 – 734 Migranten in 21 Booten
19.09.2019 – 620 Migranten in 18 Booten
18.09.2019 – 654 Migranten in 19 Booten
Die Zahlen spiegeln nur die Migrantenzahl wieder, die von den Behörden auf den griechischen Inseln auch erfasst wurden, so genannte „Ghost Landings“ und andere Schleusungen sind hierbei nicht berücksichtigt.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... awine-mit/
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 19.10.2019, 09:05

Dieser Herr wagt es allen Ernstes das Wort "ehrlich" hinauszuposaunen...
Kommentare:
Die Migration stoppen war NIE das Ziel, weder von der EU noch von der UN. Es war schon lange das Ziel Europa mit der Migrationswaffe zu verändern. Bei der UN kann man das nachlesen wenn man googelt.
***
Es wird immer klarer dass die Zerstörung der Nationalstaaten seinerzeit einer der Hauptgründe für die Gründung der EU war !
Nur – kein Heuchler in Brüssel oder Berlin würde das jemals zugeben.
***
Diese hier einfallenden „Soldaten“ des Islam kann man nur noch mit Waffengewalt stoppen.Mit freidlichen Mitteln ist hier gar nichts mehr zu machen. Jeder normale Deutsche kann sich, wenn das alles so weiter geht, schon mal mit den Gedanken vertraut machen von diesen brutalen Typenfrüher oder später getötet zu werden !
***
Die Migration hört genau dann auf, wenn der letzte Deutsche, der arbeitet, gestorben ist. Wenn es hier nichts mehr zu holen gibt, dann ziehen die Heuschrecken ab, aber nur mit Mord und Totschlag.
Auf einem Briefing der EU-Kommission am Mittwoch zog der EU-Kommissar das Fazit der fünfjährigen Tätigkeit auf seinem Posten und betonte, dass die im Laufe dieser Jahre vollbrachte Arbeit es ermöglicht habe, die EU-Kommission auf die nächsten Herausforderungen im Migrationsbereich vorzubereiten.

Europäische Union gesteht: Wir sind nicht imstande, die Migrationsströme zu stoppen
„Aber wir müssen ehrlich sein: Die Migration als Phänomen wird in Zukunft bleiben, die Frage wird nie darin bestehen, wie dies zu stoppen ist, sondern wie es zu managen ist“, erklärte er.
https://www.anonymousnews.ru/2019/10/18 ... u-stoppen/
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 19.10.2019, 09:58

Die Neuansiedler werden bereits seit Jahren auch eingeflogen, ist nichts Neues. Neu ist es nur mit einer äthiopischen Fluglinie.
Es wurde alles angekündigt und sie ziehen ihren Plan gnadenlos durch.
Beim UN-Gipfel zur globalen Flüchtlingskrise verpflichteten sich 48 Staats- und Regierungschefs am 20. September 2016 in New York, am Tag nach der Abfassung der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten, u. a. dazu, in Drittstaaten den Zugang zu dauerhaften Lösungen durch Resettlement ausweiten.[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Resettlement
Nächste Asylwelle rollt: Tausende junge Männer auf Balkanroute
Bihac, Bosnien. Verstörende aktuelle Aufnahmen aus Bosnien zeigen endlos lange Schlangen von jungen männlichen Migranten, die durchs Land ziehen, begleitet von ein paar wenigen Polizisten. Sie werden in neue Durchgangslager überführt. Auf dem Sprung nach Deutschland.

Kommentar und Aufruf von Martin Sellner (Video)...wichtig!
http://www.politikversagen.net/naechste ... alkanroute
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Nilka » 19.10.2019, 11:15

Linke Moralisten bedrohen die Meinungsfreiheit

Ob Klimaschutz oder Migrationsdebatte: Viele Themen sind mittlerweile moralisch aufgeladen, es gibt anscheinend nur noch Gut oder Böse. Und viele trauen sich nicht mehr, dazu ihre Meinung zu sagen - aus
[...]
Sandra Kostner: Ich denke, es wird noch einige Jahre dauern, bis sich die Situation entspannt. Im Moment deutet alles darauf hin, dass die Läuterungsagenda mit weiterer Unerbittlichkeit vorangetrieben wird. Ich beobachte aber auch, dass in der liberalen Mitte der Gesellschaft, zu der ich mich auch zähle, der Unmut und der Widerstand wachsen.

Je mehr die Forderungen überzogen werden, desto zahlreicher werden die Stimmen, die sagen: Ungleichbehandlungen sind abzuschaffen, aber nicht um den Preis neuer Ungleichbehandlungen. Ich finde, es gibt heute mehr Leute als noch vor ein paar Jahren, die sagen: Auch wenn ich angegriffen werde und es meinen Ruf beschädigt – es kann so nicht weitergehen.

Und ich glaube, je mehr sich Links und Rechts hochschaukeln, desto mehr Leute werden sagen: es reicht! Denn der Flurschaden für die Gesellschaft wird zu groß.


https://www.tag24.de/amp/tag24-intervie ... tz-1217425
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 19.10.2019, 14:03

„Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Diese erstrecken sich derzeit in alle Richtungen“, teilte die Landespolizeiinspektion Nordhausen mit. „Ein politisches Tatmotiv kann nicht ausgeschlossen werden.“
AfD-Wahlkampfwagen in Thüringen abgebrannt – Polizei schließt politische Tat nicht aus
Menschen wurden bei dem Feuer am Samstagmorgen nicht verletzt. Der Lastwagen sei für den Wahlkampf der AfD genutzt worden und in einem Hof in Reinsdorf nahe Sondershausen abgestellt gewesen. Der Sachschaden belaufe sich auf mindestens 80.000 Euro.
https://de.sputniknews.com/panorama/201 ... nicht-aus/

*******
Nach Angaben des AfD-Landesverbandes stand der Lkw auf dem Grundstück eines Parteimitgliedes. "Das Fahrzeug befand sich nur wenige Meter vor einem Wohnhaus, die Täter nahmen somit auch die Gefährdung von Menschenleben billigend in Kauf", hieß es in einer Mitteilung der Partei. Am Lastwagen sei ein Totalschaden entstanden. Die AfD rechnet insgesamt mit einer sechsstelligen Schadenssumme, auf dem Fahrzeug hätten sich Tontechnik und Veranstaltungsmaterialien befunden.
https://www.t-online.de/region/id_86648 ... ossen.html
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 19.10.2019, 14:58

Unfassbar: Linksradikale melden Kurdendemo an, Bundestagsabgeordnete marschieren mit
Köln – Unfassbar: Da wird eine Kurden-Demo zugelassen, obwohl der Polizeipräsident am heutigen Samstag mit „mehreren tausend gewaltbereiten und bewaffneten jungen Menschen“ rechnet, die an der Demonstration teilnehmen wollen. Genauso unfassbar: Die Kölner Bundestagsabgeordneten von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken wollen unter einem gemeinsamen Transparent mitmarschieren. Pervers dagegen: Die Demo-Veranstalter sind das Bündnis „Köln gegen Rechts“ und die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextremistische „Interventionistische Linke“. Was haben die mit Kurden zu tun?
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... urdendemo/
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 22.10.2019, 08:21

Kommentare:
War der Totmacher von Halle nur ein nützlicher Idiot,war Temme garnicht beim VS und nur wegen dem Klima an zwei Tatorten,wurden die Akten über "rechten Terror" nur wegen der ansteckenden Zeugensterben-Epedemie gesperrt, ist der Mond immer noch eine Scheibe und sind politische Gesalbte wie Haldenwang und Kramer Diener der reinen Demokratie, und unabhängige Sachwalter des demokratischen Spektrums,ist Kahane die boshafte Duzfreundin des mehrmaligen Wendhalses Kramers jetzt eine Botschafterin der Meinungsfreiheit,ist dieses Land in den Irrsinn einer Weimarer Republik 2,0 verfallen ,oder ist das nur ein böser Traum.....
***
Ob Halle, Lübcke oder NSU alle Fälle sind sehr suspekt und lassen mehr Fragen offen als man uns als Beweise vorlegt.
Auf jeden Fall, zumindest wenn man der „Bild“ Glauben schenken darf, ist eines klar: Wenn der Typ tatsächlich rechtsextrem war, trägt die AfD keine Mitschuld, denn sie würde sich ja nicht freiwillig ins eigene Knie schießen. Sollte der Typ aber tatsächlich nicht rechtsextrem sein, was er ja auch selber behauptet, stürzt das Kartenhäuschen der Linken in sich zusammen und man muss sich wieder einmal die Frage stellen: Cui bono? Vielleicht kann die ja der Verfassungsschutz beantworten. Der hat ja bekanntlich mehr Durchblick als unsereiner.

Wollte der Killer von Halle die AfD etwa nur schwächen?
Es ist schon wirklich erstaunlich. Heutzutage liegen die Gutachten und Analysen, die meistens aus der Ferne oder im Vorbeigehen von irgendwelchen „berufenen“ Experten erstellt werden, schneller auf dem Tisch bzw. bei den Medien, als die Geständnisse der „betroffenen“ mutmaßlichen Täter.

Das war bei dem Terroranschlag von Halle selbstverständlich auch so. Der Täter war noch nicht mal richtig verhört worden, da stand fest, dass er ein Rechtsextremist ist und die AfD eine Mitschuld an den zwei Morden trägt.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... ler-halle/
Liebe Grüße
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 22.10.2019, 08:32

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...
Kann man die Zeit zwischen 1933 und 1945 und ihre widerwärtige feige NS-Politik mit ihren Massenmorden an unschuldigen Menschen nicht endgültig in den Mülleimer stopfen? Muss man ihr noch nachtrauern, wie das einige Unbelehrbare machen? Kann man sich nicht anderen Epochen der deutschen Geschichte zuwenden? Einer deutschen Geschichte, die voller echter Patrioten und Vorbilder ist? Einer Geschichte voller mutigen Männern und Frauen, die für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie oft ihr Leben gelassen haben? Sollte man statt Landser Heftchen nicht besser „Die Reden an die deutsche Nation“ von Fichte lesen, oder den Aufruf des Turnvaters F. Ludwig Jahn? Sollte man sich nicht die Soldaten der Befreiungskriege von 1813, nebst einem Eichendorff und Clausewitz zum Vorbild nehmen oder die Widerstandskämpfer? Wer die NS-Zeit hochjubelt oder ihr nachtrauert, der ist kein deutscher Patriot, sondern einfach nur ein jämmerlicher Narzisst. Der macht all die harte und mühevolle Oppositionsarbeit kaputt, die andere in Jahrzehnten aufgebaut haben.
Dann kommt, fast wie vorher abgesprochen, die Frage der Bildzeitung, inwieweit die AfD indirekt für die jüngsten rechten Gewalttaten mit verantwortlich sein könnte. Süffisant eingefädelt mit dem O-Ton: „Was bedeutet es für ein Land wie Thüringen, wenn sich jeder Vierte vorstellen kann, Politiker zu wählen, die der Neuen Rechten angehören?“ Geschickt fügt der Verfassungsschutzpräsident nun die beiden Bauteile – Rechtsterrorismus und rechtes Gedankengut – zusammen, ohne natürlich zu sagen, was „rechtes Gedankengut überhaupt ist. Nach Meinung eines hessischen Polizei-Einsatzleiters ist dies bereits beim Absingen der deutschen Nationalhymne gegeben. Damit dies alles noch besonders plakativ und gefährlich klingt, wird auch die NSU wieder ins Spiel gebracht, deren Taten fast 14 Jahre zurück liegen und die nicht im Entferntesten an den gut organsierten RAF-Terror mit über 33 Toten heranreichen. Geschweige denn an den islamistischen Terror in Deutschland, der von der Polizei oft aus taktischen Gründen geschickt verschleiert wird und dann als Morde von geistig Verwirrten oder als „Beziehungstaten“ deklariert wird, bbwohl die Religion als Triebfeder allzu leicht erkennbar ist. Hier ist man schnell im dreistelligen Bereich angelangt. Doch schon die Zahlen offiziell anerkannter islamistischer Attentate sprengen buchstäblich in Europa alle Dimensionen. Allein die Anschläge auf die Diskothek Bacalan in Paris kosteten 130 Menschen das Leben. Über 600 wurden teils schwer verletzt.

Thüringens Verfassungsschutzpräsident verwirrt? Rechte sind gefährlicher als Islamisten
In einem Interview mit der Bild kommt der ehemalige Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschlands zu dem absurden Ergebnis: Die Rechten sind gefährlicher als die Islamisten.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... nt-rechte/
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Efendi II
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Efendi II » 22.10.2019, 12:30

sita hat geschrieben:
22.10.2019, 08:32
In einem Interview mit der Bild kommt der ehemalige Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschlands zu dem absurden Ergebnis: Die Rechten sind gefährlicher als die Islamisten.
Wobei man allerdings in Betracht ziehen muss, dass der "Zentralrat der
Juden" (ebenso wie der "Zentralrats der Muslime") keinesfalls die Mehrheit
der in Deutschland lebenden Anhänger dieser Religion vertritt. Auch wenn
man das durch den Begriff "Zentralrat" vorspiegeln will.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

sita
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von sita » 22.10.2019, 12:46

Efendi II hat geschrieben:
22.10.2019, 12:30
sita hat geschrieben:
22.10.2019, 08:32
In einem Interview mit der Bild kommt der ehemalige Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschlands zu dem absurden Ergebnis: Die Rechten sind gefährlicher als die Islamisten.
Wobei man allerdings in Betracht ziehen muss, dass der "Zentralrat der
Juden" (ebenso wie der "Zentralrats der Muslime") keinesfalls die Mehrheit
der in Deutschland lebenden Anhänger dieser Religion vertritt. Auch wenn
man das durch den Begriff "Zentralrat" vorspiegeln will.
Damit liegst Du sowas von richtig, lieber Efendi II.
Lange war es für mich leider nicht zu durchschauen. :oops:
Liebe Grüße
sita

Der größte Feind des Menschen ist die Unwissenheit.
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Eclipse
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Re: „Wie gespalten ist Deutschland?“

Beitrag von Eclipse » 24.10.2019, 17:44

Ich finde es sehr schwierig, dass so was wie ne "Antifa" (Aktionistische Linke oder wie sie sich nennen) Vorlesungen von missliebigen Leuten sabotiert. Man darf über Lucke denken was man will, man darf eine andere Auffassung zur europäischen Geldpolitik haben usw., aber ihn als "Nazi" hinzustellen, ist so absurd wie es nur sein kann. Vor einigen Jahren schon war die hiesige Uni stolz auf sich, einen Vortrag von Prof. Patzelt durch - ich sag jetzt mal "Hetze" - verhindert zu haben. Der Mann ist auch ein Nazi! Nuhr, der einzige nicht dezidiert linke Satiriker (und der feinsinnigste obendrein) wird ins Fadenkreuz der Linksradikalen genommen. Einige weitere Vorlesungen von weniger bekannten Professoren sind blockiert/behindert worden. Veranstaltungen mit Sarazin können wegen des hohen Aufwandes an Schutzmaßnahmen nicht mehr durchgeführt werden.

Jetzt stelle ich mir vor, "rechte Sympathisanten" würden mit der gleichen körperlichen Vehemenz Veranstaltungen/Vorträge von dezidiert linken Professoren sabotieren. Das Geschrei möchte ich (nicht) hören. Im Namen des "Kampfs gegen Rechts" werden Zustände geduldet, die auf exakt das Undemokratische hinauslaufen, das man zu "bekämpfen" vorgibt.

Ich wünsche mir dringend und bald eine Rückkehr zur Sachlichkeit. Zu beobachten ist leider das Gegenteil. Und dieser Wahnsinn findet statt unter einer CDU-geführten Regierung, das ist unglaublich. Jeder Regierungswechsel würde die Situation also noch viel irrer machen. Ich bin so froh, dass ich keine Kinder (und erst recht keine Töchter) habe. Klingt gemein, ich weiß... aber ich sehe eine gefährliche Zukunft.

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