Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

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Efendi II
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Efendi II » 12.10.2019, 20:30

Womit verdienen diese Demonstranten eigentlich ihren Lebensunterhalt?
Mit nutzbringender Arbeit wohl eher nicht.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Nilka
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 12.10.2019, 21:40

Hotel Mama bis man 40+ ist :lol:
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sita
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 13.10.2019, 09:07

Beitrag von Efendi II » 12.10.2019, 20:30

Womit verdienen diese Demonstranten eigentlich ihren Lebensunterhalt?
Mit nutzbringender Arbeit wohl eher nicht.

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)
In folgenden Artikeln wird geschrieben: bis 450 EURO pro Woche...
sita hat geschrieben:
08.10.2019, 20:28
1.)
Extinction Rebellion, die sich in ihrer eigenen Mythologie, die von öffentlich-rechtlichen Sendern wie gewöhnlich kritik- und vor allem bedenkenlos übernommen wird, gerne in die Nachfolge von Mahatma Gandhi und Nelson Mandela stellen und so tun, als sei ihr Einsatz auch nur ansatzweise mit dem Einsatz und vor allem den Preis, den Gandhi und Mandela für ihren Einsatz bezahlt haben, vergleichbar, sind ein Kind der politischen LINKEN, die bereits in den OCCUPY-Protesten zutage getreten ist. Mit allem erdenklichen Komfort der modernen Gesellschaft ausgestattete Kinder aus der Mittelschicht, die gegen den Kapitalismus zu Felde ziehen.
Das Netzwerk, das wir oben zusammengestellt haben, ist also ein Revoluzzer-Netzwerk, eine Art Neuauflage der Kommunistischen Internationalen, deren erklärtes Ziel darin besteht, die vorhandene Gesellschaft nach ihren Vorstellungen zu verändern und die den Klimaschutz als Vorwand nutzen, um dieses Ziel zu erreichen.

Das oben beschriebene Netzwerk schwimmt in Geld, weshalb die Aktivisten, die in Berlin derzeit dafür sorgen, dass normale Menschen in ihrem Lebensablauf so erheblich, wie nur möglich, gestört werden, von Extinction Rebellion bis zu 400 Pfund, umgerechnet also rund 450 Euro pro Woche als VLE – Volunteer Living Expenses reklamieren können. Das macht einen Monatsverdienst von 1.800 Euro, nur dafür, dass man sich auf die Straße setzt und anderen Menschen Kosten verursacht.
Nicht schlecht.

Wie im Kommunismus so üblich, ist die Finanzierung natürlich mit einem Formblatt verbunden. Alles muss seine Ordnung haben und selbständige Aktivisten sollen zudem eine Rechnung an Extinction Rebellion schreiben, damit die Spesen auch steuerlich abgesetzt werden können.
Das glauben Sie nicht?
Hier das Formblatt in seiner englischen Ausfertigung...(Im Artikel)
Extinction Rebellion: Teil eines Aktivistensumpfes mit gesellschaftlichem Umsturz als Ziel

Wer ist dieses „Extinction Rebellion“?
Wo kommt diese Gruppe von Aktivisten her, die der Bevölkerung erzählen will, dass die Welt untergeht, wenn nicht schnell alle Bürger zum richtigen Glauben, den natürlich Extinction Rebellion verbreitet, konvertieren?

Ein Leser von ScienceFiles hat uns auf die Idee gebracht, dieser Frage einmal nachzugehen und bereits wertvolle Vorarbeit geleistet. Das Ergebnis unserer gemeinsamen Recherche haben wir in eine Grafik gepackt. Was sie hier sehen, ist ein Netzwerk, in dem Geld verschoben wird. Es ist ein erschreckendes Netzwerk, dessen Ziel darin besteht, die Gesellschaft, die Sie und wir noch kennen, zu beseitigen.
https://sciencefiles.org/2019/10/07/ext ... -als-ziel/

*******
2.)
Bis zu 450 Euro zahlt Extinction Rebellion, eine finanziell gut geölte Organisation, deren Verflechtungen wir gerade dargestellt haben, den „Freiwilligen“, denen der Klimaschutz so wichtig ist, dass sie alles stehen und liegen lassen, um sich in Berlin auf die Straße zu setzen. pro Woche
Bezahlte Aktivisten in Berlin: Extinction Rebellen rebellieren für Bares
https://sciencefiles.org/2019/10/07/bez ... fur-bares/
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Nilka
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 13.10.2019, 09:57

Des Rätsels Lösung :shock:
Ist eigentlich logisch, dass von irgendwo muss die Knete her.
Für einen normalen Beruf hat das Intellekt mancher Aktivisten nicht gereicht.
Das alle Überzeugungstäter sind, glaube ich nicht.
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sita
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 13.10.2019, 11:42

Kommentare:
Mein Kompliment, das dürfte wohl der bisher beste Bericht zu diesem Thema sein.
Man merkt halt das wir von einer Top-Physikerin regiert werden.
***
Wie? 30 km, denke, unsere Göttliche ist Physikerin? Waren die Naturgesetze in der DDR anders oder hat die **** schlicht keine Ahnung und musste deshalb in die Politik ausweichen?
***
Das wisen die meistem von den Verbrechern und Hochverrätern.
Es ist ABSICHT!
Motto: "Wir basteln uns ein Proletariat!"
***
Die Grünen stehen in Wahrheit für eine Art Terraforming, was die Erde nicht mehr lebenswert macht in zig Jahren für die derzeitige Population.
Hab länger gebraucht, um dahinter zu steigen. Zu lange.
***
„Deutschland verdummt“, behauptet Michael Winterhoff in seinem Buch. Der Kinderpsychiater findet klare Worte, wenn es um die Zukunft der Bundesrepublik geht. Die Kinder von heute werden nicht arbeitsfähig sein, wenn wir nicht sofort gegensteuern, meint Winterhoff. Im Interview erklärt er, wie wir unsere Gesellschaft retten können. https://www.focus.de/familie/eltern/fam ... 79932.html
Im Winter kann nach 30 Kilometern Schluss sein: E-Autos vs. Verbrenner – Analyse der Kosten und Konsequenzen
"Jeder Deutsche verursache 9 Gigatonnen CO2", so die energiepolitische Sprecherin der Grünen Ende 2018 im ZDF. Damit lag sie um den Faktor eine Milliarde daneben. Hinsichtlich der „verzapften“ Zahlen der Energiewende, E-Autos und -Mobilität liegt man nicht ganz so weit neben der Wirklichkeit, aber immer noch weit genug.
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/ve ... mpaign=ETD
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chui
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von chui » 14.10.2019, 08:37

https://www.tagesschau.de/klimaklage-kenia-eu-101.html

Nur noch eine Frage der Zeit bis Greta auf die Idee gebracht wird eine Sammelklage einzubringen .

LG chui

EmilyStrange
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 14.10.2019, 08:44

Nilka hat geschrieben:
13.10.2019, 09:57
Des Rätsels Lösung :shock:
Ist eigentlich logisch, dass von irgendwo muss die Knete her.
Für einen normalen Beruf hat das Intellekt mancher Aktivisten nicht gereicht.
Das alle Überzeugungstäter sind, glaube ich nicht.
Womit einmal mehr klar sein dürfte, dass der ganze Hokuspokus ein Ende hat, sobald es ans Eingemachte (Geld geht).
Wenn erstmal die wirklichen Probleme unüberseh- und unüberfühlbar werden - nämlich die Knete schlicht alle ist und keine Zuschüsse, Wohngelder, etc. gezahlt werden können, dann wirds lustig.

Die Praxis von vergüteten Demos ist so neu nicht. Ich kenne es allerdings eher in Naturalien - also man bekommt eine Fahrt im Bus für umme und vor Ort ne Wurst und was zu trinken, Brezeln etc.

Fürs Klima darfs dann natürlich noch ein bisschen mehr sein :wink:
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Nilka
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 14.10.2019, 09:19

chui hat geschrieben:
14.10.2019, 08:37
https://www.tagesschau.de/klimaklage-kenia-eu-101.html

Nur noch eine Frage der Zeit bis Greta auf die Idee gebracht wird eine Sammelklage einzubringen .

LG chui
Hallo, Liebe Chui :D
Der Hirte ist bestimmt von alleine an die Idee gekommen!
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chui
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von chui » 14.10.2019, 11:21

Natuerlich ist er ganz alleine auf die Idee gekommen :lol:

Traurige Tatsache ist jedes Jahr gibt es Rindersterben genauso wie Ziegensterben . Je mehr Tiere um so angesehener der Besitzer .Auf den Gedanken in Duerrezeiten einige Tiere abzuschlachten kommt man nicht man laesst sie einfach verenden . Weniger Tiere weniger Wasserverbrauch um wenigstens die Tiere ueber die Runden zu bringen die den Lebensunterhalt sichern .
Aber mit Bildern wie ausgebleichten Knochen von Tieren und jammernde Hirten kann man Mitleid erregen . Bewaesserungen die von Privatpersonen oder NGOs gebaut und finanziert werden verrotten , solange Wasser aus den Rohren kommt freut man sich , kommt keines haben andere schuld . Erst warens die boesen Kolonisten alles Nazi sebstverstaendlich .Wundern wuerde es mich nicht wenn es jetzt die Juden waeren denen kann man doch alles in die Schuhe schieben . Auch ein Ziegenhirte hat Handy mit Internet . Hab nicht mal ich :lol:

LG chui

Nilka
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 15.10.2019, 08:56


Warum wollen wir Deutschen immer die Welt retten? Das Klimapaket dient nur unserem Gewissen


Deutschland trägt zwei Prozent zum weltweiten Ausstoß von CO2 bei. Trotzdem beschließen wir ein „Klimaschutzpaket“, das 50 Milliarden Euro kostet. Damit sollen Treibhausgase bis 2030 um mindestens 55 Prozent reduziert werden.

Das globale Klima werden wir dadurch nicht verbessern.

Unsere Kanzlerin Angela Merkel sagt, dass wir unser Leben ändern müssen. „Nachhaltig“ sollte alles sein. Für unsere Enkel und Kinder. Doch auch wenn alle Menschen in Deutschland einen nachhaltigen Lebensstil pflegen würden – es hätte keine Auswirkungen auf das globale Klima.

Aber vielleicht auf unsere Wirtschaft! In der neuen Rangliste des Weltwirtschaftsforums fällt Deutschland von Platz drei auf Platz sieben zurück.

Trotzdem träumen wir davon, in Sachen Klima der Klassenbeste zu sein und andere Länder mitzureißen. Warum wollen wir immer die Welt retten?

Niemand in China wartet auf Deutschland, das zeigt, wie man richtig lebt. In Afrika oder Asien wissen viele Menschen nicht, wo Deutschland liegt. Sie haben damit zu tun, Millionen Menschen aus der Armut zu holen oder sie mit Bildung und Nahrung zu versorgen.

Wir können weniger Plastik verbrauchen, darüber nachdenken, ob der nächste Flug nötig ist oder das Auto stehen lassen. Auch wenn das keine Auswirkungen auf den Rest der Welt hat. Es hat auch niemand etwas dagegen, wenn wir kluge Zukunftstechnik entwickeln.

Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif glaubt, dass das „Klimaschutzpaket“ unserer Bundesregierung „eine Art Sterbehilfe für das Weltklima“ sei.

Nein, ist es eben nicht! Dem Weltklima ist es nämlich völlig egal, was wir Deutschen treiben. Wir tun das alles für unser gutes Gewissen. Und für den typisch deutschen Wunsch, doch ein bisschen die Welt zu retten.
https://m.bild.de/politik/kolumnen/poli ... obile.html
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 15.10.2019, 15:34

der hässliche Deutsche war nie weg - er wechselt nur ab und an seine Kleidung

Unter Weltherrschaft tun wirs nicht - egal ob wir sie nun retten oder regieren wollen.

Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen und warte eigentlich nur noch ab, bis sich das ganze in Wohlgefallen auflöst. Spätestens, wenn das Geld alle ist, wirds zappenduster - dann zwar für alle, aber wenigstens ist dann Ruhe im Karton
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sita
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 16.10.2019, 07:31

Rahmstorfs Arbeitgeber ist – Wunder über Wunder – der umtriebige Klimapapst Hans Joachim Schellnhuber. Schellnhuber – wie sein Ziehsohn Rahmstorf – Kanzlerberater und aktuell bereit, einen Ministerposten in Brandenburg zu übernehmen, ist Gründer des PIK. Schellnhuber hat es verstanden, den Klimawandel zum Geschäftsmodell für sich zu erheben: Denn Merkel und staatlichen Einrichtungen und Kommunen werden von seinem feinen PIK-Institut darin beraten, wie sich diese vor den Folgen des menschgemachten Klimawandel schützen können, die er in seinem PIK prognostiziert.
Professor Stefan Rahmstorf – Greta-Flüsterer und Kachelmann-„Feind“
Wenn der „renommierteste Klimatologe und Ozeanforscher der Welt“ – so bezeichnet ihn zumindest der Münchner Merkur – nicht gerade den Zusammenbruch des Golfstromes vorhersagt, dann steht er mit Rat und Tat der Aspergerin Greta Thunberg zur Seite. Denn nachdem jedem klar sein dürfte, das die retardierte 16-jährige Schwedin nicht allein auf den ganzen Mist gekommen sein kann, den sie seit fast einem Jahr von sich gibt – muss sie „Berater“ haben. Und ihr wichtigster ist Rahmstorf.

Das brachte die schwedische Zeitung Expressen aufs mediale Tablett, nachdem dort vor kurzem eine Liste mit allen Greta-Beratern veröffentlicht wurde. Alle diese „Experten“ haben Rang und Namen, die meisten davon sind unglaublich renommierte Forscher und forschen wie die Irren am menschgemachten Klimawandel herum. Unter ihnen: der noch viel unglaublichere Stefan Rahmstorf aus Potsdam. Den ruft die Klima-Gretel laut dem Expressen auch ab und zu an, um sich beim 59-Jährigen Rat zu holen, den sie eigentlich gar nicht nötig hat. Denn laut dem Herrn Professor weiß die Gretel „viel über Klimawissenschaften“. Rahmstorf ist nicht nur Mitglied im Hysterikerclub des Weltklimarat IPCC und berät die UNO. Nein, auch unser aller Bundeskanzlerin Angela Merkel hängt an seinen Lippen und lässt sich – wie die Gretel – von Rahmstorf beraten.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... rahmstorf/
Liebe Grüße
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 16.10.2019, 07:51

Kommentare:
Noch vor 20Jahren hätte die IGM längst zu Protesten gegen diesen Feldzug der Auto Industrie aufgerufen, denn alle MA dieser Auto oder
Maschinenbau Branche müssten schon lange auf sich aufmerksam machen. Aber die IGM ist lieber selbst beim Klimawahn dabei.
***
Wer heute noch in Lohn und Brot steht, wird dermaßen auf Trab gehalten, dass er vielleicht grad mal die Zeit findet, die Tagesschau zu gucken. Und was da für eine Propaganda läuft, wissen wir ja. Im Radio natürlich auch das gleiche in grün. Das größte Ärgernis sind aber die Arbeitnehmervertretungen, die ihre Klientel gnadenlos über die Klinge springen lassen. So viel Dummheit gibt´s eigentlich gar nicht, da müssen doch wieder Schmiergelder geflossen sein ohne Ende.
Nicht nur, die folgen der vorgegebenen Agenda!
im Artikel:
Wenn das Klimapaket der Regierung Realität wird, wird sich die Lage noch weiter verschärfen. „Wir brauchen neue Ansätze, um in Zeiten des Umbruchs Arbeitsplätze zu sichern und die Beschäftigten im Betrieb gut auf neue Aufgaben und Anforderungen vorzubereiten“, erklärte Tiefensee wörtlich. Was er eigentlich meint, ist dies: „Wir verabschieden politische Wahnsinnsbeschlüsse, die Industrie geht in die Knie, und jetzt müssen wir die Folgen verschleiern.“

Erste Folgen der heraufziehenden Klima-Diktatur werden sichtbar: Kurzarbeiter-Geld für Automobilbeschäftigte gefordert
Dass dieser „Wandel“ nicht etwa Marktveränderungen folgt, sondern allein durch eine destruktive, ideologische Politik ausgelöst wird, verschweigt der Erfurter Wirtschaftsminister natürlich: Kurzarbeitergeld, das eigentlich als Lohnersatzleistungen für kurzzeitige wirtschaftliche Krisen gedacht ist und aus dem Topf der Arbeitslosigkeit aufgebracht wird (also von der Solidargemeinschaft), soll hier missbraucht werden, um die sichtbaren Folgen linksgrüner klimapolitischer Wahnsinnsforderungen zu kaschieren, die die deutsche Autoindustrie in eine absehbare existenzielle Krise stürzen.

Dieselbe Forderung – als „Transformations-Kurzarbeitergeld“ bezeichnet – hatte zuvor bereits die IG Metall gefordert. Es sind euphemistische Begriffsverrenkungen, die im Ergebnis für eine Zweckentfremdung des Kurzarbeitergeldes stehen. Tiefensee und die Gewerkschaft räumen damit insgeheim ein, dass der „Klimawandel“ eben keine sozialverträgliche Konversion bedeutet und erst recht keinen Impuls für die Wirtschaft bedeutet – sondern das genaue Gegenteil: Zulieferer schließen, Stellen werden abgebaut, die Verunsicherung über Antriebsarten und Energieversorgung dämpft die Nachfrage im In- und Ausland.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... gen-klima/
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 16.10.2019, 19:49

Österreich
Gut, das Waldsterben der 1980er Jahre und das Ozonloch der 90er haben wir gerade noch so überlebt. Aber diesmal ist wirklich bald Schluss! Schließlich hat uns das niemand Geringerer als unser Bundespräsident, Alexander van der Bellen ausgerichtet. Würden die Pariser Klimaziele nicht eingehalten, werde es keine Menschheit mehr geben, sagte VdB im August dieses Jahres. Vor allem die Jugend hat seinen Worten aufmerksam gelauscht. Zumindest die, deren Elternhaus nicht vollständig unterkellert ist, gehen jetzt jeden Freitag auf die Straße.
MASSENSTERBEN WILL GEÜBT SEIN
Punktlandung: Gemeinsames Warten auf das Ende der Welt

Die Zeichen der Zeit erkannt
Wer sich mit anderen Menschen in einem Keller verbarrikadiert und auf das Ende der Welt wartet, der hat vor allem eines: Die Zeichen der Zeit erkannt und in den letzten Monaten dem Narrativ der Eliten gut zugehört.
https://www.wochenblick.at/punktlandung ... -der-welt/
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 21.10.2019, 10:25

Als Horizonterweiterung - damit wir wissen, was es nicht alles gibt! :wink:
Aktivisten haben Sex mit der Natur, um den Planeten zu retten

Die Erde ist „ihre Geliebte“ und ihre Zuneigung wollen sie auch zum Ausdruck bringen: Ökosexuelle werden intim mit der Natur. Ob sie sich im Schlamm wälzen, an Bäumen reiben oder ob sie Erdlöcher penetrieren und sich phallisches Gemüse einführen, stehe jedem offen. Damit, so erklären sie, schützen sie die Umwelt.
Sie umarmen Bäume oder penetrieren Erdlöcher

Um ihre Zuneigung zu ihrer „Geliebten“ auszudrücken, heißt es weiter, „umarmen sie Bäume, massieren die Erde mit ihren Füßen und sprechen erotisch zu Pflanzen. […] Wir streicheln Felsen, sind erregt von Wasserfällen und bewundern die Kurven der Erden. Wir lieben die Erde mit all unseren Sinnen.“

Dabei könne es auch schon mal „sehr schmutzig“ zugehen. Grenzen gebe es keine: Ob sich Ökosexuelle also lediglich im Schlamm wälzen und an Bäumen reiben oder ob sie Erdlöcher penetrieren und sich phallisches Gemüse einführen, stehe jedem offen.

Ökosexuelle verstünden sich in jedem Fall klar als Klimaschutz-Aktivisten, betonen Sprinkle und Stephens in ihrem Manifest. Denn was man liebt, das schützt man auch, mit aller Kraft. „Wir werden die Berge, Gewässer und unseren Himmel bedingungslos schützen“.

Ihre Mittel: „Liebe, Freude und die Macht der Verführung“. Im Kampf gegen den Klimawandel schwören sie auf Musik, Poesie, Humor – und Sex. Wie genau sie damit die globale Erderwärmung aufhalten wollen, erklären sie indes nicht.
[...]

Wie viele Menschen die Neigung teilen, ist unbekannt. Der Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch befasst sich seit Jahren mit der erotischen Liebe zum Gegenstand. Er beobachtet: Oft mache sie sich erstmals in der Pubertät bemerkbar. Viele Betroffene hätten wenig anregende Erfahrungen mit Menschen gemacht. Krank oder hilfsbedürftig seien Objektophile allerdings nicht, sagt der Experte.

Auch die Ökosexuelle Helena habe schon früh gemerkt, dass sie eine besondere Verbundenheit mit der Natur habe, wie sie in der Reportage erzählt: „Meinen ersten Orgasmus hatte ich mit 7 oder 8 Jahren, als ich rittlings auf einem Birkenbaumstamm saß, hinter der Schule. Ich hüpfte auf und ab und hatte dabei dieses Wahnsinnsgefühl am ganzen Körper.“

https://amp.focus.de/wissen/mensch/es-g ... 42272.html
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 21.10.2019, 13:15

Und wieder mal muss ich meine Oma seelig zitieren:

"Schickt die alle mal ne Woche Steine klopfen" :lol: :mrgreen:

Den Menschen gehts zu gut- früher gab es auch welche, die einen Knall hatten, aber bei weitem nicht so viele. Die meisten waren schlicht mit Überleben beschäftigt.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Thelmalouis » 21.10.2019, 13:22

Im Nachtcafé war mal ein Gast eingeladen, der hatte eine "Beziehung" zu einer Lokomotive.
Das ging jahrelang.
Danach war ein Musikinstrument dran und was weiß ich noch alles für Gegenstände.
Bis zu dieser Sendung hatte ich noch nie was davon gehört, dass es so was gibt.
Dieser Gast hat auf Nachfrage versucht zu erklären, was er fühlt.
So wie ich es verstanden habe sind hier genauso Gefühle mit im Spiel, wie zu einer Person.
Aber dennoch, ich kann mir das nicht vorstellen und ist für mich nicht nachvollziehbar.
Ich hatte auch den Eindruck, dass es den anderen Gäste und dem Moderator genauso ging.
Gruß Thelmalouis

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 21.10.2019, 13:55

Das habe ich auch gesehen !
Ist schon speziell :wink:
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Thelmalouis » 21.10.2019, 14:01

P.S. Aber dieser Gast hat seine Neigung nicht zur Schau gestellt wie diese Ökosexuellenweltklimaretter. :roll:
Das war seine rein persönliche Angelegenheit.
Gruß Thelmalouis

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von leva » 21.10.2019, 14:56

Ich gebe mal zu bedenken,dass dieses "uebergriffige" Verhalten,die Erde zu "penetrieren",sich an Baeumen zu "reiben" etc schon sehr grenzwertig ist.^^
Es ist doch alles "beseelt".
Also sollte man dieses unterlassen,da man damit beim Gegenueber ein Trauma ausloesen koennte.

Gerade feinfuehlige Menschen sollten da eher von Abstand nehmen,denn das Gegenueber kann weder einfach weglaufen oder sich eine Therapy suchen zu der Verarbeitung dieser furchtbaren Erfahrung...^^ :? :idea:

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