Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

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sita
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 21.10.2019, 21:57

Der Grund für den Klimabetrug
Die Klimapolitik generiert ein riesiges Geschäft. Al Gore, der ehemalige Vizepräsident der USA, verdiente durch die Energiewende rund 200 Millionen US-Dollar und geniesst einen Lebensstil, der ihn zu einem der grössten „CO2-Sünder“ der Welt macht. Selbst die Ölkonzerne haben das grosse ökonomische Potenzial der Energiewende gewittert und sind entsprechend massiv investiert; ALLE!

Selbst der gute alte George Soros investierte 30 Millionen Dollars in Al Gores Klima-Kampagne, um auf der anderen Seite der Gleichung Milliarden an Bioethanol und anderen erneuerbaren Energieträgern zu verdienen. Dass die Produktion von Bioethanol in Entwicklungsländern die Lebensmittelpreise in die Höhe treibt, grosse Flächen des tropischen Regenwaldes zerstört und die Biodiversität dezimiert, spielt in diesem Kalkül leider keine Rolle.

Der ökonomische Profit ist jedoch nur das Zückerchen um eine übergeordnete Agenda voranzutreiben. Das wahre Ziel des Klimabetrugs ist die Aushebelung der Demokratie. Wer genug Menschen davon überzeugt, dass drastische Opfer erbracht werden müssen, um das Klima beziehungsweise die Welt zu retten, kann die Gesellschaft dazu bringen, ihre Rechte freiwillig aufzugeben. Da sämtliches Tun und Handeln der Menschen weltweit auf CO2 basiert - selbst das Atmen - führt eine gesetzliche Kontrolle des CO2-Ausstosses unweigerlich in ein autoritäres Weltregime, das mittels Überwachung, Lenkung und Repression die Weltbevölkerung kontrolliert. Das ist der feuchte Traum der Machtelite und ein breiter Teil der Bevölkerung läuft hypnotisch in die Falle.
FAKT: Je niedriger der C02-Ausstoss pro Kopf, desto grösser die Kindersterblichkeit!
Als Greta Thunberg ihre rechtliche Beschwerde bei der UNO einreichte, um rascher grössere Einsparungen bei den CO2-Emissionen zu erzwingen, argumentierte sie mit der UN-Kinderrechtskonvention von 1989. Gemäss Thunberg würden die Menschenrechte von Kindern durch zu hohe Kohlenstoffemissionen verletzt. Dabei scheint sie jedoch glatt vergessen zu haben, dass in Entwicklungsländern aktuell alle 5 Sekunden ein Kind an Hunger stirbt.
Dass der Papst nicht die Vertretung Gottes auf Erden ist, müsste spätestens seit den unzähligen Pädo-Skandalen des Vatikans allen klar geworden sein. Dass ausgerechnet der Papst die Thunbergsche Klimarevolution befürwortet und diverse Repräsentanten der Kirche, wie beispielsweise Bischof Koch oder die Limhamns Kyrka, Greta als die zweite Wiederkunft des Messias proklamieren, offenbart die Doppelzüngigkeit der Kirche und passt perfekt zu den satanischen Zügen der Klimabewegung.
https://www.legitim.ch/post/fakt-je-nie ... rblichkeit
Liebe Grüße
sita

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leva
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von leva » 21.10.2019, 23:12

Wir alle sind schon gespannt,wie die liebe Greta nach "old europe"^^ zurueck kommt...???
Ihr Segelteam ist schon lange nach EU zurueck geflogen !

Es sieht so aus als wird sie erstmal in Suedamerika "ueberwintern",da ist jezt Fruehling u bald Sommer.

Weil fliegen und heizen ist ja boese.....
Ob sie dann im naechsten Jahr zurueck schwimmt...??^^ aeh...ich meinte natuerlich ueber das Wasser laufen... :wink: 8)

sita
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 22.10.2019, 20:22

Netzfund, "ob die Quellen 100% seriös sind?"
Den Verdacht, daß da was nicht koscher ist, hatte/n ich/wir ja schon lange:

An der „5. Internationalen Konferenz über Psychedelisches Bewußtsein“ der Organisation „Breaking Convention“ („Brecht mit den Konventionen“) nahmen 1500 Akademiker, Schamanen, „Psychonauten“ und Journalisten teil. Die Initiatoren und viele Teilnehmer waren Psychiater und Psychologen in vom Steuerzahler und privat finanzierten Institutionen, die für Drogenkonsum werben. Klimawandel und Extinction Rebellion gehörten zu den Schwerpunktthemen der diesjährigen Konferenz. Bradbrook sagte in der Konferenz, sie habe den Entschluß zur Gründung von XR während eines ihrer Drogentrips gefaßt, als „meine Gebete dem Ungehorsam galten“ und sie die Antwort hörte: „Wir haben keine Zeit, auf die Wissenschaft zu warten.“ Der Rest ist jetzt Geschichte...

Sie fuhr fort, man müsse Psychedelika „richtig“ anwenden und könne dies von indigenen Kulturen lernen, die routinemäßig Substanzen wie Ayahuasca verwenden. „Ich bin auf jeden Fall für die psychedelische Wissenschaft – ich finde sie fantastisch –, aber ich glaube nicht, daß wir unbedingt Zeit haben, darauf zu warten, bis die Wissenschaft uns mitteilt, daß diese Medikamente nützlich sind. Die indigenen Kulturen haben uns schon den Weg gezeigt.

Keiner von ihnen beschrieb näher, was genau uns die indigenen Kulturen zeigen können. Tatsache ist, daß viele Stämme, die Ayahuasca konsumieren, wie die Yagua in Kolumbien, auch Kannibalismus praktiziert haben. Dies wird in dem Buch The Green Labyrinth von Sylvia Fraser berichtet.
XR-Gründerin fordert psychedelischen Massenungehorsam
Gail Bradbrook, Mitbegründerin der Klimafanatiker-Gruppe Extinction Rebellion (XR), fordert aus Protest gegen die Kriminalisierung von Drogen zum Massenkonsum psychedelischer Substanzen und deren Einsatz gegen den Klimawandel auf.
https://www.solidaritaet.com/neuesol/20 ... dbrook.htm

*******
(engl. läßt sich übersetzen)
GAIL BRADBROOK
WIE PSYCHEDELIKA DAZU BEITRUGEN, DEN AUSSTERBUNGSAUFSTAND ZU FORMEN.
Gail Bradbrook, Mitbegründerin von Extinction Rebellion, erklärt, wie ihre psychedelischen Erfahrungen zur Entstehung der Bewegung beigetragen haben.

Es gab einen Moment während meiner Iboga-Erfahrung, in dem ich mich hinlegte und eine Stimme, die sich für mich sehr äußerlich anfühlte, sagte: „Gail, du erschaffst deine eigene Realität.“ Es sprach drei Mal. Es klingt so einfach, aber genau dort und dann dachte ich: „Dann werde ich glücklich sein.“ Das war die Essenz meiner gesamten Erfahrung, nach der ich buchstäblich spüren konnte, wie mein Gehirn neu verdrahtet wurde. Als ich nach Hause kam, beendete ich eine Ehe und trennte meine Familie. Es war eine große Entscheidung, aber es war das Richtige und ich bin jetzt ein stärkerer und glücklicherer Mensch.

Als ich nach Großbritannien zurückkehrte, wurde ich Roger Hallam vorgestellt und gemeinsam begannen wir, die Bewegung zu schaffen, die zu Extinction Rebellion werden sollte. Roger ist ein Akademiker, der sich auf radikale Kampagnen spezialisiert hat. Am Ende unseres ersten Treffens, bei dem viele Ideen, Informationen und Daten ausgetauscht wurden, scherzte er, dass er mir gerade „die Codes für soziale Veränderungen“ gegeben hatte. Die Haare in meinem Nacken standen auf.

Obwohl die meisten Psychedelika im Westen illegal sind, steht es in der Tradition vieler indigener Kulturen, eine Beziehung und einen Dialog mit der natürlichen Welt zu führen, der teilweise durch Pflanzen wie Ayahuasca (ein psychedelischer Tee, der aus einer amazonischen Rebe hergestellt wird) und Peyote (ein Psychedelikum) vermittelt wird Kaktus). Heutzutage entscheide ich mich nicht, schnell zu fliegen, aber ich entschloss mich nach Costa Rica zu reisen, wo ich innerhalb von zwei Wochen eine Flutdosis Iboga (eine Art Baumrinde) zu mir nahm, die mit Kambo (der Froschmedizin) zusammengearbeitet wurde. und hatte drei Erfahrungen mit Ayahuasca. Ich hatte Angst, aber der Grund, warum ich mein Bewusstsein so extrem gestärkt habe, war nicht nur, die innere Arbeit an mir selbst zu verrichten - ich wollte Antworten darauf, wie ich soziale Veränderungen herbeiführen kann. Was habe ich vermisst? Was mache ich nicht Es war ein spezielles Gebet für das, was ich die "Codes für sozialen Wandel" nannte.
https://www.whatisemerging.com/opinions ... ial-change
Liebe Grüße
sita

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Realistin
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Realistin » 23.10.2019, 11:01

Hallo, ich muss mal wieder mein Herz ausschütten!

Nachdem es um meine persönliche "Freundin" Greta etwas still geworden ist, trägt deren Saat die ersten Früchte.
Ich habe letzte Woche folgendes erlebt:

Ich bin zu "Rossmann" um für unsere beiden Stubentiger Futter und anderen Kleinkram zu kaufen. Nachdem ich mit 30 Tütchen und Schächtelchen an der Kasse stand stellte sich mir die Frage, wie ich dieses Kleingetöns in den Kofferraum meines Autos bekomme. Einkaufswagen und -körbe dürfen bekanntlich nicht mit auf den Parkplatz.
Also musste eine Tüte her - kurz deren Preise verglichen und eine günstige Papiertüte mit auf´s Band gelegt.
Sofort drehten sich zwei ca. 35-40jährige Männer um und scannten mich von Kopf bis Fuß. Mit den Worten " na, wenigstens ist es eine Tüte aus Papier" drehten die sich dann sichtlich angewidert wieder um.
Ich bin wirklich nicht aufs "Maul gefallen" - aber da war ich sprachlos...-leider.

Je länger ich über diesen Vorfall nachdenke frage ich mich, wo das noch hin führen soll? Muss ich in Zukunft meine Fleisch- und Wurstwaren im Einkaufswagen unter dem Obst und Gemüse verstecken? Werden mir im Supermarkt die Eier um die Ohren gehauen wenn diese nicht ÖKO sind?

Stehen wir jetzt nach alter Stasimanier wieder unter Beobachtung?????

Seit dieser Begebenheit macht sich bei mir jedenfalls ein ziemlich "*besch......*"Gefühl breit. Habt ihr in der jüngsten Vergangenheit auch schon solche Erfahrungen gemacht?
Schöne Worte sind nicht immer wahr und wahre Worte sind nicht immer schön.

gadi
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 23.10.2019, 11:43

Liebe Realistin,

nein, sowas ist mir bisher noch nicht passiert. Aber das kann ja noch werden.
Unglaublich. Sollen wir nun unsere Haustiere alle in die Freiheit entlassen, damit sie sich ihr Futter selber beschaffen?
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Thelmalouis
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Thelmalouis » 23.10.2019, 11:47

Realistin hat geschrieben:
23.10.2019, 11:01
Sofort drehten sich zwei ca. 35-40jährige Männer um und scannten mich von Kopf bis Fuß. Mit den Worten " na, wenigstens ist es eine Tüte aus Papier" drehten die sich dann sichtlich angewidert wieder um.
Realisten, du hättest diese Weltverbesserer bitten müssen bzw. dazu auffordern, das Futter zu deinem Auto zu tragen.
Dann hätten sie mal gleich beweisen können, wie wichtig ihnen der Umweltschutz wirklich ist oder ob es nur dazu reicht, mit erhobenem Zeigefinger dazustehen.
Gruß Thelmalouis

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gadi
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 23.10.2019, 11:56

Ja genau, Thelmalouis.
Was wollten die beiden überhaupt in diesem bösen Einkaufsmarkt? Doch nicht etwa irgendwas Klimaunneutrales kaufen?
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Nilka
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 23.10.2019, 12:24

Linker Faschismus.
Die machen sich lächerlich :twisted:
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EmilyStrange
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 23.10.2019, 12:44

Realistin hat geschrieben:
23.10.2019, 11:01
....

Seit dieser Begebenheit macht sich bei mir jedenfalls ein ziemlich "*besch......*"Gefühl breit. Habt ihr in der jüngsten Vergangenheit auch schon solche Erfahrungen gemacht?
Sicher, dass die Tüte der Stein des Anstoßes war? In solchen Situationen habe ich mir angewöhnt, konkret nachzufragen. Wer weiß, vielleicht waren sie ja von der schieren Menge Katzenfutter genervt, oder du hattest einen Haarschnitt, der den beiden missfiel.
Womit ich nichts abstreiten will - oft fasst man jedoch Gesten, Blicke oder REaktionen anderer unbewusst so auf, dass sie zur eigenen Erwartungshaltung passen.

Nein, erlebt habe ich soetwas bis dato noch nicht in der Form. Allerdings bekomme ich - grad auch beim Einkaufen - oftmals unfreiwillig mit, wie Kinder ihre Eltern oder auch umgekehrt erziehen - "nein, nur das Biofleisch/Obst/Gemüse wird gekauft, das andere ist Müll/ungesund/verstrahlt" -

Sehr gerne auch: nein, da (beliebiges PRodukt einsetzen) ist viel zu viel Zucker drin - da essen wir lieber Obst, Bananen etc. - oder nehmen zumindest braunen Zucker (weil der ne schönere Farbe hat, oder wie?)

Lass dich von solchen Ökotalibans nicht nerven. Solange die dich nicht konkret angehen / ansprechen, lasse glotzen. Direkte Einmischung in mein Einkaufs-Ess-Konsumverhalten beantworte ich mittlerweile sehr deutlich und knapp. Gern auch mal mit "Danke für den wertvollen Hinweis"

Es geht schlicht niemanden etwas an - lass dich da nicht in irgendwelche Diskussionen oder gar zu schlechtem Gewissen verleiten.

Das sind exakt die Typen Falschparkaufschreiber und NachbarnbeimAmtanschei...er und genau so muss man sie auch behandeln.
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gadi
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 23.10.2019, 13:03

EmilyStrange hat geschrieben:
23.10.2019, 12:44
Sicher, dass die Tüte der Stein des Anstoßes war? In solchen Situationen habe ich mir angewöhnt, konkret nachzufragen. Wer weiß, vielleicht waren sie ja von der schieren Menge Katzenfutter genervt, oder du hattest einen Haarschnitt, der den beiden missfiel.
Womit ich nichts abstreiten will - oft fasst man jedoch Gesten, Blicke oder Reaktionen anderer unbewusst so auf, dass sie zur eigenen Erwartungshaltung passen.
Genau das habe ich gemacht, Emily, und deshalb gedacht, das Katzenfutter sei die Sünde. Aber klar, es kann auch die Papiertüte sein oder beides oder sonst etwas.
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Efendi II
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Efendi II » 23.10.2019, 17:57

Realistin hat geschrieben:
23.10.2019, 11:01
Hallo, ich muss mal wieder mein Herz ausschütten!
Nachdem es um meine persönliche "Freundin" Greta etwas still geworden ist, trägt deren Saat die ersten Früchte.
Guckst Du hier:
Beim Bezahlen an der Supermarktkasse schlägt die Kassiererin der vor mir alten Dame vor, beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitzubringen, denn Plastiktüten seinen schlecht für die Umwelt.

„Da haben Sie recht“, entschuldigt sich die alte Dame, doch leider war ich in Eile und habe sie entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen. Die junge Frau erwidert:“ ja wissen Sie, unser Problem ist nämlich, daß sich Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für sie.
Das stimmt antwortete die alte Dame.

Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz, war auch nicht nötig, denn Sprudel – und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück, in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so daß jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir Zuhause für viele Zwecke weiter verwendeten, z,B. Zum Einpacken der Schulbücher die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten keinen 300 PS starken Geländewagen.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals wuschen wir Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind auf der Wäscheleine. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm In Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Als Polstermaterial Für Päckchen benutzen wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastik. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und Gestank. Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnesstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten keine Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit einem 50.000 Euro teurem Auto gab es nicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten?

Glauben Sie wir Alten benötigen solche Belehrung? Und dann noch von einer Kassiererin, die mir nicht das passende Wechselgeld geben kann, ohne die elektrische Kasse zu befragen.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Realistin » 23.10.2019, 20:07

@ Thelmalouis

Deinen Ratschlag werde ich zu 100% das nächste mal befolgen. Den Mund halte ich bei solchen Unverschämtheiten jedenfalls nicht mehr!

@ Efendi

Seit dieses Klimatheater im Gang ist, hatte ich genau diese Gedanken. Mit meinen 55 Jahren kann ich mich noch persönlich an einige aufgelistete Gewohnheiten erinnern.Auch daran: An Samstag war "Badetag" - erst die Kinder gemeinsam in die Wanne, danach Mutter und dann wurde noch etwas heisses Wasser zugegeben damit Vater nicht im kalten Wasser liegt.Sparte enorm Wasser - gut, nicht jedermanns Sache. :? Aber zwei mal am Tag duschen ist vielleicht auch etwas übertrieben. Diesen Anspruch hat aber gerade die jüngere Generation.Die Ansprüche und Bequemlichkeiten sind ins uferlose gewachsen und verbotene Plastiktüten sollen die Welt nun retten :?:
Apropos Hemd-, Knoten- bzw. Obsttüten sollen abgeschafft werden. Super Idee!
Bisher habe ich darin meine Aprikosen, Pfirsiche und Weintrauben nach hause getragen und sie danach als Mülltüte für den Restmüll verwendet.
In Zukunft werde ich dann eigens für die Müllbeseitigung hergestellte (Plastik) Tüten kaufen und diese ihrer Bestimmung zuführen. :idea:
Schöne Worte sind nicht immer wahr und wahre Worte sind nicht immer schön.

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Thelmalouis » 23.10.2019, 21:19

Realistin hat geschrieben:
23.10.2019, 20:07
@ Thelmalouis

Deinen Ratschlag werde ich zu 100% das nächste mal befolgen. Den Mund halte ich bei solchen Unverschämtheiten jedenfalls nicht mehr!
Absolut Realisten, setz ein Gegenfeuer. :mrgreen:
Gruß Thelmalouis

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 24.10.2019, 14:59

Der Post von Effendi zeigt sehr schön die ganze Respektlosigkeit, Dummheit und Ignoranz, welche in Gretels Vorwürfen "ihr habt mir meine Zukunft gestohlen" steckt.

Würde ich als Mensch der Nachkriegsgeneration mir solchen Rotz von Rotzgören anhören müssen, würde ich mich der alten Erziehungsmaßnahme "Maulschelle" bedienen.

Diese Erste-Welt-Jugend, die sich um nichts ernsthaft Sorgen machen muss (außer der Rente, aber das haben andere verfrühstückt), die keinen Hunger, keine Not, keine STromausfälle kennt - ausgerechnet DIE schreien rum und zeigen mit dem Finger auf genau die Menschen, die ihnen ihr gutes Leben erst ermöglicht haben.

Aber nicht aufregen - sie sind auf dem besten Wege, diese anscheinend bitter notwendigen Erfahrungen zu machen. Dauert nicht mehr lang, wenn es mit den gesteckten Klimazielen erstmal auf die Zielgerade geht.

Und da freue ich mich schon irgendwie drauf....man wird das Aufklatschen in der Realität förmlich hören können :mrgreen:
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 24.10.2019, 15:06

Realistin hat geschrieben:
23.10.2019, 20:07
@ Thelmalouis

Deinen Ratschlag werde ich zu 100% das nächste mal befolgen. Den Mund halte ich bei solchen Unverschämtheiten jedenfalls nicht mehr!

@ Efendi

Seit dieses Klimatheater im Gang ist, hatte ich genau diese Gedanken. Mit meinen 55 Jahren kann ich mich noch persönlich an einige aufgelistete Gewohnheiten erinnern.Auch daran: An Samstag war "Badetag" - erst die Kinder gemeinsam in die Wanne, danach Mutter und dann wurde noch etwas heisses Wasser zugegeben damit Vater nicht im kalten Wasser liegt.Sparte enorm Wasser - gut, nicht jedermanns Sache. :? Aber zwei mal am Tag duschen ist vielleicht auch etwas übertrieben. Diesen Anspruch hat aber gerade die jüngere Generation.Die Ansprüche und Bequemlichkeiten sind ins uferlose gewachsen und verbotene Plastiktüten sollen die Welt nun retten :?:
Apropos Hemd-, Knoten- bzw. Obsttüten sollen abgeschafft werden. Super Idee!
Bisher habe ich darin meine Aprikosen, Pfirsiche und Weintrauben nach hause getragen und sie danach als Mülltüte für den Restmüll verwendet.
In Zukunft werde ich dann eigens für die Müllbeseitigung hergestellte (Plastik) Tüten kaufen und diese ihrer Bestimmung zuführen. :idea:
Den Badetag gibt es bei mir / uns in abgeschwächter Form immer noch - natürlich darf jeder in seinem eigenen Saft baden*g für alle gemeinsam, das fände ich nun auch wieder übertrieben. Außerdem habe ich ja gelernt, dass übertriebenes Wassersparen auch wieder schlecht für die Kanalisation ist, weil sie dann manuell durchgespült werden muss, wenn nicht ausrechend Toilettenwasser etc. durchläuft und sie somit verdreckt. Hat sich was mit der spartaste beim Klo...

Tägliches oder sogar mehrfach tägliches Duschen oder sogar baden ist schlicht Unsinn und auch schädlich für die Haut. Nur ein hart arbeitender Bauarbeiter oder Kumpel oder Kanalreiniger muss dies täglich tun (obwohl genau genommen da AUCH anständiges Waschen mit Lappen und Seife reicht - aber seis drum)

Bei uns wird einmal die Woche gebadet/geduscht (bei Hitze im Sommer natürlich öfter, aber es hat ja nicht ständig Ü30 Grad) - den Rest der Woche wird sich am Waschbecken gewaschen. Wohlweislich erwähne ich das nicht ohne Anlass - bin schon desöfteren deswegen irritiert oder gar leicht angeekelt angeschaut worden.

Das mit den Plastitktütenverboten trifft mich auch, weil ich ebenfalls gebrauchte Plastikbeutel als Mülltüte weitergenutzt habe. Mit den blöden Papiertüten geht das nur für Papiermüll - weil kompostieren darfste die ja auch nicht :roll:
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von karima66 » 24.10.2019, 15:41

Hab momentan leider nicht so viel Zeit zum schreiben, aber hier muss ich Emily beispringen.

Ich bin als Kind ohne Bad aufgewachsen, also mit dem Lappen am Waschbecken normal.
Auch heute noch nutzen wir Waschlappen.
Mein Mann als Bauarbeiter klar duscht abends, an Tagen wo es nur Besprechungen gab nicht.
Früher mochte ich gerne im Winter mal ein Wannenbad, seit wir einmal die Woche in die Sauna gehen brauche ich das nicht mehr.
Ich dusche mit dem Saunatag zusammen auch nur 1-2x die Woche, wenns richtig heiss ist im Sommer auch oefter, dann aber kalt.
Jeder Hautarzt bestätigt, dass uebertriebende Hygiene die Haut zerstört, belastet.

Alles was Effendi von der alten Dame aufzählt kenne ich auch noch so.......und ja die verwöhnten Goeren werden sich noch dran gewöhnen muessen.....lange wird es nicht mehr dauern.....schaden kann es nicht.
Finde es auch der Nachkriegsgeneration gegenüber respektlos so daher zu kommen....

Mit den Klassenfahrten das hat mich gestern auch geaergert.......warum muss man da fliegen......was dann keine Problem ist.....gibt hier genug tolle Orte in der Heimat.

Rubinrot
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Rubinrot » 24.10.2019, 16:03

Realistin hat geschrieben:
23.10.2019, 20:07

In Zukunft werde ich dann eigens für die Müllbeseitigung hergestellte (Plastik) Tüten kaufen und diese ihrer Bestimmung zuführen. :idea:
vor einigen Wochen kamen 2 nette junge Damen von der städt. Müllbeseitigung RSG und haben mir Anweisungen gegeben "was gehört in den Biomüll" und was nicht. Diese eigens für die Müllbeseitigung hergestellte (Plastik) Tüten dürfen hier am Ort auch nicht mehr genutzt werden weil sie ebenfalls zu lange zum Verrotten brauchen - sie haben mir - 2 braune Papiertüten dagelassen. Ich habe meinen Plastikeimer mit Deckel vorgezeigt den ich erst mal mit Wochenblatt-Zeitung ausstopfe bevor der mit saftigem Biomüll befüllt wird und dann im braunen Container auslgeleert.
Da waren sie aber platt! Im Übrigens bin ich seit ich denken kann Leitungs-Wassertrinker. Weil:" dat Wasser vun Kölle es jood"
Gruss
Sage nicht immer was Du weißt, aber wisse immer was du sagst!

karima66
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von karima66 » 24.10.2019, 16:08

Richtig, Leitungswasser hier ist auch klasse, trinken nichts anderes seit Jahren.....

EmilyStrange
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 24.10.2019, 16:12

Rubinrot hat geschrieben:
24.10.2019, 16:03
Realistin hat geschrieben:
23.10.2019, 20:07

In Zukunft werde ich dann eigens für die Müllbeseitigung hergestellte (Plastik) Tüten kaufen und diese ihrer Bestimmung zuführen. :idea:
vor einigen Wochen kamen 2 nette junge Damen von der städt. Müllbeseitigung RSG und haben mir Anweisungen gegeben "was gehört in den Biomüll" und was nicht. Diese eigens für die Müllbeseitigung hergestellte (Plastik) Tüten dürfen hier am Ort auch nicht mehr genutzt werden weil sie ebenfalls zu lange zum Verrotten brauchen - sie haben mir - 2 braune Papiertüten dagelassen. Ich habe meinen Plastikeimer mit Deckel vorgezeigt den ich erst mal mit Wochenblatt-Zeitung ausstopfe bevor der mit saftigem Biomüll befüllt wird und dann im braunen Container auslgeleert.
Da waren sie aber platt! Im Übrigens bin ich seit ich denken kann Leitungs-Wassertrinker. Weil:" dat Wasser vun Kölle es jood"
Gruss
da sind die Damen von der städtischen Müllbeseitigungsindustrie aber nicht auf dem Laufenden*g

ordinäre Papiertüten gehören in die Papiertonne und keinesfalls in den Biomüll - man schmeißt ja auch keine Zeitungen / Altpapier auf seinen Gartenkompost - aber wer hat schon noch Ahnung vom Kompostieren von der Generation Greta?
https://www.bzfe.de/forum/index.php/for ... forumId/17
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Cimmone » 30.10.2019, 20:56

Studie belegt: Klimaskeptiker tun mehr für den Umweltschutz als die Klimafanatiker

https://www.anonymousnews.ru/2019/10/30 ... oralisten/

Auch bei der Klimapolitik stellt sich raus, dass Gutmenschen noch lange keine guten Menschen sind. Wer andere mit moralischer Selbstinszenierung belästigt, handelt selbst noch lange nicht besser. Im Gegenteil: Moderne Klimafanatiker geben die Verantwortung lieber an den Staat ab. Das zeigt die einjährige Längsschnittstudie der drei Autoren Michael P. Hall, Neil A. Lewis Jr. und Phoebe C. Ellsworth vom Department of Psychology (University of Michigan) und dem Department of Communication (Cornell University).

Auf Sciencedirect.com berichtet das Trio über das Resultat: 600 US-Bürger wurden durch Clusteranalyse in drei Gruppierungen eingeteilt: 1) in Skeptiker, die kaum an den Klimawandel glauben; (2) in „mäßig Besorgte“, die bedingt an den Klimawandel glauben; und (3) in „stark Besorgten“, deren Glaube und Besorgnis hoch waren.

Resultat: Die sehr Besorgten befürworteten eine staatliche Klimapolitik, sprachen aber wenig über ihr eigenes Tun. Bei den Skeptikern verhielt es sich umgekehrt: Die berichteten über eigenes umweltfreundliches Verhalten, wandten sich aber gegen politische Vorschriften. In dem Artikel „Der letzte Kitzel der Spaßgesellschaft: Die Apokalyptik der Postmoderne“ findet sich eine Begründung für diesen scheinbaren Widerspruch:

Klima-Aktivisten, die mehrheitlich aus finanziell besseren Verhältnissen stammen, unterliegen dem Konsumzwang nicht weniger als die von ihnen Kritisierten. Das zeigt sich bereits auf den Friday for Future- oder den Extinction Rebellion-Demos: „Zu den Großveranstaltungen reisen Kids und Aktivisten aus nah und fern an, und dabei nutzen sie alles, was sie bei ihren Gegnern verdammen: Sie setzen Flugzeuge und Autos als Transportmittel ein. Sie verwenden Smartphones und Internet, zwei große CO2-Produzenten, zur Kommunikation und Verabredung. Danach eine kleine Stärkung bei McDonald’s. Auch bei Müll- und Abfallproduktion ist man nicht zimperlich.“

Sie „sind zu keinerlei Verzicht für ihre Idee fähig. Askese wird lediglich vom dämonisierten Gegner verlangt. Ihm soll gelingen, was man selbst nicht packt. Es wäre allzu leicht, hier von Doppelmoral zu sprechen. Womöglich glaubt das Gros jugendlicher Klimafanatiker gar nicht an die eigene Schreckensvision? Oder man spürt am eigenen Beispiel die Unmöglichkeit des geforderten Verzichts? In beiden Fällen projizieren Aktivisten ihren eigenen Konflikt auf den Gegner, den Klimasünder, den sie dafür umso aggressiver bedrohen – so wie 68er Studenten einst den bösen «Kapitalisten».“ Die Frustration der eigenen Schwäche lässt sie nach dem starken Staat, der Regelung durch Politiker rufen.
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