Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

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EmilyStrange
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 31.10.2019, 14:33

Cimmone hat geschrieben:
30.10.2019, 20:56
Womöglich glaubt das Gros jugendlicher Klimafanatiker gar nicht an die eigene Schreckensvision? Oder man spürt am eigenen Beispiel die Unmöglichkeit des geforderten Verzichts?
Nö - ich unterstelle diesen Möchtegernrevoluzzern schlicht geistige Beschränktheit

Sie denken einfach nicht so weit, dass es mir ihrer schönen , heilen, rundumversorgten Smartphonewelt vorbei ist, wenn das, was sie fordern wirklich umgesetzt wird.

Dazu sind sie schlicht zu BLÖD
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sita
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 01.11.2019, 18:56

Für die Achse-Leser, die eine seriöse Bilanz der „Erfolge“ der deutschen Energiewende bis 2020 kennenlernen möchten, werden in den nächsten Wochen weitere Beiträge folgen, die ins Detail gehen: 1. Der politische Aspekt der Energiewende. 2. Der technisch-physikalische Aspekt der Energiewende. 3. Der wirtschaftliche Aspekt der Energiewende 4. Der Umweltaspekt der Energiewende. „Stay tuned“, „bleiben sie dran“, sagen die Engländer.

Manfred Haferburg ist der Autor des autobiografischen Romans „Wohn-Haft“. Als Schichtleiter im Kernkraftwerk kämpft er um Sicherheit gegen die Macht der Bonzen. Das macht ihn verdächtig, weil er sich auch der Einheitsbreipartei verweigert. Die Hexenprobe der Stasi ist die erfolglose Anwerbung als Spitzel. Bald steht er auf allen schwarzen Listen seines Heimatlandes. Eine Flucht misslingt und eine Odyssee durch die Gefängnisse des „sozialistischen Lagers“ beginnt. Der Mauerfall rettet ihm das Leben und ein neues Leben in Paris wird aufgebaut, während sich in Deutschland die Spitzel im Bundestag breitmachen und die ehemaligen Genossen sich gegenseitig ums SED-Erbe den Schädel einschlagen. Ein Buch, dass den Leser schier atemlos umblättern lässt. (52 Amazon-Kundenbewertungen: 4,7 von 5 Sternen)
Manfred Haferburg
Energiewende: Gau im Illusions-Reaktor (1)
Die Energiewende ist ein politischer GAU, der Größte Anzunehmende Unsinn der Nachkriegsgeschichte. Und jetzt gießt die deutsche Regierung diesen GAU in Gesetzesform, genannt „Klimapaket“. Der Verstoß gegen die Gesetze der Physik und Ökonomie wird in Deutschland Gesetz.

Liebe Politiker, Ihr habt die Energiewende vergurkt. Ihr meint, in einem Anfall von Größenwahn und Inkompetenz gegen die Gesetze der Physik und der Ökonomie verstoßen zu können, ohne dabei erwischt zu werden. Ihr meint, dass man den Wählern nur genug Angst vor einem nahen Weltuntergang eintrommeln muss, dann zahlt der kleine Mann willig seine mühsam verdienten Kröten auf die Konten der Umwelt-Investitionsmillionäre ein, und ein guter Teil des grünen Ablasshandels bleibt beim Finanzminister hängen. Daher rührt ein Teil Eurer Begeisterung für den Klimaschutz. Der andere Teil ist die Abwesenheit des Verstehens energetischer Zusammenhänge.
https://www.achgut.com/artikel/energiew ... ns_reaktor

*******
Manfred Haferburg
GAU im Illusionsreaktor (2)
Fröhlich in die Energie-Kulturrevolution

Unsinnige und falsche Politiker-Aussagen zur Energiewende haben in Deutschland eine lange Tradition. Politiker machten große Versprechungen zur Energiewende, von denen keines gehalten wurde. Würden die Medien in Deutschland ihrer Aufgabe, nämlich der kritischen Begleitung der Regierungspolitik, nachkommen, dann könnte man des Öfteren schmallippige Reaktionen von führenden Politikern sehen, die mit dem Unfug konfrontiert werden, mit dem sie ihre Wähler hinter die Fichte führen wollten.

Umweltminister Trittin prophezeite im Jahre 2004, dass die Energiewende eine Familie nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat, nämlich einen Euro kosten würde. Heute entsprechen die Mehrkosten rund 42 Kugeln Eis im Monat. 2011 versprach Kanzlerin Angela Merkel den Bürgern, dass die EEG-Umlage nicht über 3,5 Cent/kWh steigen werde. Heute beträgt sie 6,88 Cent – Tendenz weiter steigend. Wirtschaftsminister Peter Altmaier war der Vater der Strompreisbremse, die im Jahre 2013 eingeführt wurde. Den Strompreis hat sie nicht gebremst, er verdoppelte sich von 14 Cent pro KWH im Jahre 2000 auf 30.5 Cent im Jahr 2019, Tendenz steigend. Grüne Politiker versprachen den Wachstumsmotor Arbeitsmarkt und eine Million Arbeitsplätze in der Ökoenergiebranche. Entstanden sind viele Arbeitsplätze – in China. Peter Altmaier erklärt heute zum Kohleausstieg: „Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet.“ Er weiß es besser und sollte uns nicht anlügen.

https://www.achgut.com/artikel/gau_im_i ... revolution
Liebe Grüße
sita

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Efendi II
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Efendi II » 01.11.2019, 20:35

sita hat geschrieben:
01.11.2019, 18:56
2011 versprach Kanzlerin Angela Merkel den Bürgern, dass die EEG-Umlage nicht über 3,5 Cent/kWh steigen werde. Heute beträgt sie 6,88 Cent – Tendenz weiter steigend. Wirtschaftsminister Peter Altmaier war der Vater der Strompreisbremse, die im Jahre 2013 eingeführt wurde. Den Strompreis hat sie nicht gebremst, er verdoppelte sich von 14 Cent pro KWH im Jahre 2000 auf 30.5 Cent im Jahr 2019, Tendenz steigend. Grüne Politiker versprachen den Wachstumsmotor Arbeitsmarkt und eine Million Arbeitsplätze in der Ökoenergiebranche. Entstanden sind viele Arbeitsplätze – in China. Peter Altmaier erklärt heute zum Kohleausstieg: „Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet.“ Er weiß es besser und sollte uns nicht anlügen.
Nach Dänemark hat Deutschland die höchsten Energiepreise in der EU. Doppelt so
teuer wie in Polen und dreimal so teuer wie in Ungarn.
https://www.solarify.eu/2019/08/11/122- ... ompreisen/

Diese beiden Länder verfügen noch über andere Vergünstigungen, wovon man in
Deutschland nur träumen kann. So brauchen z.B. über 65jährige in Polen in dem
Städtischen Nahverkehr nichts zu zahlen. In Ungarn ist für diesen Personenkreis
sogar die Nutzung für den gesamten öffentlichen Verkehr (Eisenbahn, Busse und
Bahnen) in der 2.Klasse freigegeben. Es müssen lediglich die eventuellen Zuschläge
für D- oder IC-Züge gezahlt werden. Das gilt dort auch für ausländische Besucher.

Die haben allerdings auch keine kostenintensiven "Flüchtlinge" aus aller Welt und
nutzen das Geld lieber für die eigene Bevölkerung. Deshalb kann man dort auch zu
jeder Zeit in den Straßen und Parks gefahrlos spazieren gehen.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

Efendi II
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Efendi II » 01.11.2019, 20:51

Hier noch der Link zu meinen vorherigen Beitrag:
https://chrismon.evangelisch.de/artikel ... ernverkehr
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Defne
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Defne » 02.11.2019, 08:53

Meine Rentner-Fahrkarte wird ab 2020 zumindest spürbar billiger. Dass die kostenlose Fahrt in Polen auch für Ausländer gelten muß sagen soweit ich weiß die EU-Vorschriften, das wäre bei uns genauso.

Dass die Kosten der Energiepreise nicht richtig verteilt sind ist klar: Die Industrie zahlt viel weniger als die Privathaushalte. Aber die Energiepreise billiger zu machen hat ja auch keinen Sinn weil es soll ja Energie gespart werden. Die Kosten sollen aber gerecht verteilt werden vor allem für Kleinverbraucher.
Gestern kam meine Heizungsabrechnung. Da zahle ich mal wieder sauber drauf weil der verbrauchsunabhängige Wert (30%) so hoch ist. Meine lieben Nachbarn halten vom Sparen wenig.
Akıllı başkalarının hatalarından öğrenir, aptal kendisinin.
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mara
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von mara » 02.11.2019, 11:14

M.E. zahlst du noch mehr, wenn der verbrauchsunabhängige Wert bei 50% liegt. Das ist in neueren Häusern so.

Defne
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Defne » 02.11.2019, 13:35

@Mara

Der auf die Fläche abzurechnende Wert kann zwischem 30% und 50% sein. Früher war das oft 50% und jetzt geht es mehr auf 30% damit der Mieter auch die Möglichkeit hat die Einsparung zu spüren.
In meinem Haus sind die Wohnungen in etwa gleich gut isoliert, bei schlecht isolierten Wohnungen im Dachgeschoß oder mit vielen Außenmauern kann es durchaus möglich sein dass diese Mieter (bei einem höheren Verbrauchsprozentsatz) benachteiligt sind.
Es ist also bei der Einteilung das jeweilige Gebäude zu betrachten damit die Nach- und Vorteile in etwa gleich verteilt sind.
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mara
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von mara » 02.11.2019, 14:17

Weißt Du Defne, ich denke Mal, dass das nicht das Wichtigste ist. Ich finde, dass Netzentgelte und EEG Steuer eine ziemlich große Summe ausmachen z.B. beim Strom.

Und natürlich spielt da wieder Wirtschaft und Industrie mit hinein. Die Erdgasleitung durch die Ostsee wäre relativ billig. Kein Wunder, dass Trump dagegen wettert, weil er dann sein absolut Umwelt schädigendes Fracking-Zeug nicht mehr so gut los bekommt. Das ist nämlich viel teurer. Daher der Knebelvertrag, dass Deutschland so und so viel abnehmen soll sonst erhöhte Zölle auf irgendwas (ich glaube Autos).

Ich denke, dass wir Mal akzeptieren müssen, in einer Marktwirtschaft und im Kapitalismus zu leben und wenn man eine soziale Marktwirtschaft will, dann muss man auch so handeln und verhandeln.

Nilka
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Nilka » 05.11.2019, 09:55


Der Aufstand der Gutsituierten


Die neue grüne Welle ist trotz ihrer sozialpolitischen Gerechtigkeitsrhetorik ausgesprochen elitär. Das ist nicht verwunderlich. Nur wer sich keine existenziellen Sorgen machen muss, kann – wie die Grünen es tun – ernsthaft ein Ende des Wirtschaftswachstums herbeiwünschen.

Wieso kommt die Säulenheilige der Klimajugend eigentlich aus Schweden und nicht – zum Beispiel – aus Bangladesh? Wieso klagt ausgerechnet ein wohlbehütetes Mädchen aus einem Land des Wohlstandes und der Globalisierungsgewinner vor versammeltem Weltpublikum, man habe ihm die Kindheit geraubt? Hätte die gleichaltrige Textilarbeiterin aus dem armen Süden nicht mehr Grund dazu? Allein, sie hat für solche Auftritte wohl weder die Möglichkeit noch die Zeit noch hinreichende Unterstützung aus ihrem Umfeld. Wieso sind die Fridays-for-Future-Demonstrationen selbst in der Wahrnehmung vieler Jugendlicher ein «Kanti-Ding», also eine Bewegung der heranwachsenden akademischen Elite? Und wieso besteht die neue grüne Nationalratsdelegation überwiegend aus Akademikern, wobei insbesondere die Sozial- und Geisteswissenschaften auffallend gut vertreten sind?

Alle diese Fragen lassen nur eine Antwort zu: Bei der grünen Welle handelt es sich um ein Wohlstandsphänomen reinsten Wassers. Sie ist ein Aufstand der Gutsituierten. Nur wer die Gewissheit hat, die süssen Früchte des Wohlstands täglich von Neuem zu kosten, kann angesichts von wirtschaftlichen Stagnationsphantasien ernsthaft ins Schwärmen kommen.
[...]
Eines zeichnet sich aber schon heute ab: Verzichtsappelle und Aufrufe zur ökologischen Selbstkasteiung erzielen kaum spürbare Effekte – weder aufs Weltklima noch auf das Verhalten der Menschen. Der Sommer der Klimaschüler war auch der Sommer der Rekordzahlen am Flughafen, und zwar just zu Beginn der Schulferien und dann noch einmal pünktlich zu Beginn der Herbstferien.

Wer die Umweltpolitik zur reinen Kapitalismuskritik umdeutet, liegt nicht nur deswegen falsch. Das Wachstum ist trotz seinen fraglos problematischen Seiten auch ein unerlässlicher Treiber des technologischen Fortschritts und damit auch ein Förderer von Umweltanliegen. Mit Panik vor dem Fegefeuer, wie sie Greta Thunberg uns wünscht, lassen sich zwar Menschen trefflich manipulieren. Gute Lösungen für ein Problem findet man aber auf andere Weise.

https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/der ... ld.1518703
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EmilyStrange
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 05.11.2019, 11:52

Efendi II hat geschrieben:
01.11.2019, 20:35
sita hat geschrieben:
01.11.2019, 18:56
2011 versprach Kanzlerin Angela Merkel den Bürgern, dass die EEG-Umlage nicht über 3,5 Cent/kWh steigen werde. Heute beträgt sie 6,88 Cent – Tendenz weiter steigend. Wirtschaftsminister Peter Altmaier war der Vater der Strompreisbremse, die im Jahre 2013 eingeführt wurde. Den Strompreis hat sie nicht gebremst, er verdoppelte sich von 14 Cent pro KWH im Jahre 2000 auf 30.5 Cent im Jahr 2019, Tendenz steigend. Grüne Politiker versprachen den Wachstumsmotor Arbeitsmarkt und eine Million Arbeitsplätze in der Ökoenergiebranche. Entstanden sind viele Arbeitsplätze – in China. Peter Altmaier erklärt heute zum Kohleausstieg: „Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet.“ Er weiß es besser und sollte uns nicht anlügen.
Nach Dänemark hat Deutschland die höchsten Energiepreise in der EU. Doppelt so
teuer wie in Polen und dreimal so teuer wie in Ungarn.
https://www.solarify.eu/2019/08/11/122- ... ompreisen/

Diese beiden Länder verfügen noch über andere Vergünstigungen, wovon man in
Deutschland nur träumen kann. So brauchen z.B. über 65jährige in Polen in dem
Städtischen Nahverkehr nichts zu zahlen. In Ungarn ist für diesen Personenkreis
sogar die Nutzung für den gesamten öffentlichen Verkehr (Eisenbahn, Busse und
Bahnen) in der 2.Klasse freigegeben. Es müssen lediglich die eventuellen Zuschläge
für D- oder IC-Züge gezahlt werden. Das gilt dort auch für ausländische Besucher.

Die haben allerdings auch keine kostenintensiven "Flüchtlinge" aus aller Welt und
nutzen das Geld lieber für die eigene Bevölkerung. Deshalb kann man dort auch zu
jeder Zeit in den Straßen und Parks gefahrlos spazieren gehen.
In Hessen zahlen Rentner künftig 365 Euro im Jahr für den ÖPNV - also so ein paar Kuchenkrümel bekommt der Pöbel hier schon

Fraglich nur, ob ich als 80jährige Frau / 80 jähriger Mann so scharf auf Bus und Bahn bin, nach den ganzen Schubsereien, Unfällen, Vor-die-Bahn-Fallereien, Rangeleien und sonstigen Vorkomnissen.
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karima66
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von karima66 » 05.11.2019, 13:24

Was willst denn sonst machen wenn in dem Alter zu Fuß gehen schwer fällt, die Strecken eh zu weit und Auto fahren nicht mehr geht oder man sich kein Auto leisten kann, Bus oder Tram geht noch im Gegensatz zur U- und Sbahn.
Nur Zuhause sitzen oder einmal um den Häuserblock ist ja auch keine Alternative....und im Park ist es nicht weniger gefährlich.

Efendi II
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Efendi II » 06.11.2019, 18:46

EmilyStrange hat geschrieben:
05.11.2019, 11:52
Fraglich nur, ob ich als 80jährige Frau / 80 jähriger Mann so scharf auf Bus und Bahn bin, nach den ganzen Schubsereien, Unfällen, Vor-die-Bahn-Fallereien, Rangeleien und sonstigen Vorkommnissen.
Da besteht weder in Polen noch in Ungarn große Gefahr, denn dort gibt es keine oder kaum
Migranten aus den Ländern, die hier in Deutschland für solche Vorkommnisse als Täter in
Erscheinung treten.

Zudem existiert dort noch ein funktionierende Polizei, die sogar mit Fußstreifen unterwegs sind
und eine Justiz, welche keine Boni bei der Strafzumessung für Täter ausländischer Herkunft verteilt.
Außerdem scheut man sich dort auch nicht, Mehrfachtäter ins Herkunftsland zurückzuschicken.
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Cimmone
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Cimmone » 06.11.2019, 20:18

Efendi II hat geschrieben:
06.11.2019, 18:46
Da besteht weder in Polen noch in Ungarn große Gefahr, denn dort gibt es keine oder kaum
Migranten aus den Ländern, die hier in Deutschland für solche Vorkommnisse als Täter in
Erscheinung treten.

Zudem existiert dort noch ein funktionierende Polizei, die sogar mit Fußstreifen unterwegs sind
und eine Justiz, welche keine Boni bei der Strafzumessung für Täter ausländischer Herkunft verteilt.
Außerdem scheut man sich dort auch nicht, Mehrfachtäter ins Herkunftsland zurückzuschicken.
Na, die trauen sich was. :mrgreen:
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 06.11.2019, 20:45

Cimmone hat geschrieben:
06.11.2019, 20:18
Efendi II hat geschrieben:
06.11.2019, 18:46
Da besteht weder in Polen noch in Ungarn große Gefahr, denn dort gibt es keine oder kaum
Migranten aus den Ländern, die hier in Deutschland für solche Vorkommnisse als Täter in
Erscheinung treten.

Zudem existiert dort noch ein funktionierende Polizei, die sogar mit Fußstreifen unterwegs sind
und eine Justiz, welche keine Boni bei der Strafzumessung für Täter ausländischer Herkunft verteilt.
Außerdem scheut man sich dort auch nicht, Mehrfachtäter ins Herkunftsland zurückzuschicken.
Na, die trauen sich was. :mrgreen:
Das sind ja unmögliche Zustände :lol: .
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von EmilyStrange » 07.11.2019, 09:09

Cimmone hat geschrieben:
06.11.2019, 20:18
Efendi II hat geschrieben:
06.11.2019, 18:46
Da besteht weder in Polen noch in Ungarn große Gefahr, denn dort gibt es keine oder kaum
Migranten aus den Ländern, die hier in Deutschland für solche Vorkommnisse als Täter in
Erscheinung treten.

Zudem existiert dort noch ein funktionierende Polizei, die sogar mit Fußstreifen unterwegs sind
und eine Justiz, welche keine Boni bei der Strafzumessung für Täter ausländischer Herkunft verteilt.
Außerdem scheut man sich dort auch nicht, Mehrfachtäter ins Herkunftsland zurückzuschicken.
Na, die trauen sich was. :mrgreen:
das sind ja auch alles nahsies - nicht umsonst ist Deutschland die einzige Bastion zwischen lauter Faschistenstaaten; das Leuchtfeuer, der einsame Rufer und Mahner, der Geisterfahrer...
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 08.11.2019, 15:16

Da hat sich jemand die über 11 000 Unterzeichner der Petition s.u.
mal genauer angesehen.
Vorsicht, könnte Heiterkeit auslösen:


Klimanotstand! Alle Pferdedoktoren bitte hier unterschreiben!
https://www.youtube.com/watch?v=6T76Tmp2S40

*******
Hier die Liste der Unterzeichner des Artikels "Warnung der Weltwissenschaftler vor einer Klimakrise"

"Warnung der Weltwissenschaftler vor einer Klimakrise"

https://scientistswarning.forestry.oreg ... -signators

*******
Bericht
Bundesregierung will 400 neue Beamtenstellen schaffen
Um Details verhandeln derzeit Wirtschafts- und Finanzministerium.

https://newsburger.de/bericht-bundesreg ... 18922.html
Liebe Grüße
sita

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sita
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 09.11.2019, 13:51

08.11.2019
Neue Studie zur Klimakrise
Kaiserpinguine könnten von der Erde verschwinden

Der Klimawandel lässt die Eisschollen schmelzen
Das Packeis ist durch den Klimawandel immer stärker vom Schmelzen bedroht. Das Team um Jenouvrier nutzte und entwickelte verschiedene Computermodelle zur Projektion der Zukunft des Packeises und der Kaiserpinguine.
https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... inden.html

*******

25. APRIL 2019
Kaum Bruterfolg seit drei Jahren
Kaiserpinguin-Kolonie fast ohne Nachwuchs
Bas-Pinguinexperte Phil Trathan erklärte, es sei ungewiss, ob das Aufbrechen der Eisflächen an der Halley-Bucht durch den Klimawandel verursacht wurde. "Aber solch ein vollständiger Misserfolg beim Brüten ist an diesem Ort noch nie da gewesen."
https://www.n-tv.de/wissen/Kaiserpingui ... 87888.html

*******
13. OKTOBER 2017
Sehr dickes Eis in Antarktis
Tausende Pinguin-Küken verhungern
In der Antarktis sind Tausende Pinguin-Küken verhungert. Wie französische Wissenschaftler erklärten, mussten die Eltern der Jungtiere wegen einer ungewöhnlich dicken Eisschicht zur Nahrungssuche weitere Wege zurücklegen. Die Küken starben, während sie warteten. Aus der Kolonie mit rund 18.000 Adelie-Pinguinpaaren hätten nur zwei Küken die Brutsaison von Anfang 2017 überlebt.
https://www.n-tv.de/wissen/Tausende-Pin ... 81812.html

*******
Zunächst waren es die Eisbären, die sich jedoch auf wundersame weise inzwischen vermehrten....
Immer wieder heißt es, dass in der einen oder anderen Arktisregion die Eisbären weniger geworden wären. Grundlage sind meist „Zählungen“ der Polar Bear Specialist Group (PBSG), die sich aus Wissenschaftlern und Wildhütern der arktischen Regionen zusammensetzt. Nun hat sich die PBSG jedoch kürzlich verplappert und zugegeben, dass es sich gar nicht so sehr um Zählungen oder statistische Stichproben handelt, sondern vielmehr um eine „qualitative Vermutung mit dem Ziel das öffentliche Interesse zu befriedigen“.
15. Dezember 2014
Eisbären-Statistik-Gruppe räumt ein: Veröffentlichte Eisbärenzahlen sind lediglich eine „qualitative Vermutung mit dem Ziel das öffentliche Interesse zu befriedigen“
https://kaltesonne.de/eisbar-statistik- ... friedigen/
Liebe Grüße
sita

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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von Cimmone » 09.11.2019, 22:26

Kanada ist der Klimahysterie und damit verbundenen Politik wohl aufgesessen. Schade, schade, schade

Klimawandel: Professorin beweist Geburtenexplosion bei Eisbären und fliegt von Universität

https://www.anonymousnews.ru/2019/11/09 ... eisbaeren/

Niemand ist der Behauptung, dass der Klimawandel Polarbären gefährde, wohl jemals stärker entgegengetreten als die Zoologin Susan Crockford. Dafür hat sie jetzt mit ihrem Arbeitsplatz bezahlt.

Nach 15-jähriger Tätigkeit als außerordentliche Assistenzprofessorin hat die Universität Victoria im Mai ihren Antrag auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses ohne Angabe von Gründen abgelehnt, so Frau Crockford, obwohl sie als Rednerin und Autorin wegen ihrer in der Fachwelt häufig zitierten Forschungen zu Eisbären sowie der Domestizierung von Hunden über eine hohe Reputation verfügt.

Frau Crockford wirft den Verantwortlichen der kanadischen Universität vor, sich dem »Druck von außen« zu beugen, nachdem ihre Untersuchungen gezeigt hätten, dass die Eisbärpopulation nicht nur stabil sei, sondern sogar wachse, und nicht etwa als Folge der schrumpfenden arktischen Meeresfläche abnehme, was im Widerspruch zu den Behauptungen der Klimawandel-Bewegung steht.

Ihre Entlassung, die sie in einem Beitrag ihres Polarbär-Blogs publik machte, hat Besorgnis über die Folgen für die akademische Freiheit durch das Aufkommen einer »Löschkultur« für solche Professoren und Wissenschaftler verstärkt, die Prognosen zu den Folgen der Klimakatastrophe in Frage stellen.

»Als es darauf ankam, hat mich die Universität Victoria lieber fallen gelassen als für meine akademische Freiheit einzutreten«, sagte Susan Crockford, die 2004 ihren Doktor in interdisziplinären Studien, Spezialgebiete Biologie und Anthropologie, erwarb.

Frau Crockford führte zahlreiche Beispiele an, wie die Universität ihre Interviews und Arbeiten in den vergangenen Jahren gefördert hat. Dazu rechnet sie sowohl ihre Teilnahme an einer »Nature«-Dokumentation des Senders PBS im Jahre 2007, die sich mit der Domestizierung und Entwicklung von Hunden beschäftigte, als auch ihre Vorträge an Schulen bis zur zwölften Jahrgangsstufe und vor Erwachsenengruppen, die zehn Jahre lang durch das Referentenbüro der Universität Victoria vermittelt wurden.

Das unterstützende Klima wandelte sich vor zwei Jahren. Im Mai 2017 wurden ihre Vorträge aus dem Programm genommen, nachdem das Referentenbüro Beschwerden wegen ihrer »Unausgewogenheit« erhalten hatte, was »wie ich glaube, die Bereitschaft zur Unterstützung untergrub, die ich von meinen Kollegen in der Abteilung erwarten musste«.

»Der Vorfall machte deutlich, dass die Verwaltung nicht die Absicht hatte, meine akademische Freiheit gegen externe Beschwerden zu verteidigen«, erklärte Frau Crockford in einer E-Mail an die Washington Times.

Michele Parkin, assoziierte Vizepräsidentin der Universität Victoria, widersprach in einem Brief der Darstellung, Crockford sei entlassen worden, weil sie »Schulkindern gegenüber politisch inkorrekte Aussagen über Eisbären gemacht hatte«. Sie nahm damit Bezug auf eine aktuelle Schlagzeile in der Zeitung »National Post of Toronto«.

»Es gibt keinen Beleg für die Annahme, Dr. Crockfords Berufung als Assistenzprofesssorin sei deshalb nicht erneuert worden, weil sie ›Schulkindern politisch inkorrekte Fakten über Eisbären vermittelt habe‹«, sagte Frau Parkin. »Die Universität Victoria unterstützt die akademische Freiheit und die freie Debatte über wissenschaftliche Themen in Wort und Tat.«

Diese Erklärung ist nicht geeignet, den Verdacht zu entkräften, dass Frau Crockfords Entlassung nicht doch mit ihrer Eisbärenforschung zusammenhängt, mit der sie praktisch im Alleingang die Strategie der Klimaschutzbewegung zerlegte, Eisbären als kultige Opfer der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung darzustellen.

Zu ihren Büchern zählt das im Februar veröffentlichte Werk The Polar Bear Catastrophe That Never Happened, in dem sie die These vertritt, dass die Bären nicht bedroht sind. Sie verweist darauf, dass die Weltnaturschutzunion in ihrer Roten Liste bedrohter Arten von 2015 die Zahl der Eisbären mit 22.000 bis 31.000 angibt, was im Widerspruch zur weit verbreiteten Annahme steht, dass die Population auf wenige Tausend geschrumpft sei.

»Löschkultur« und akademische Freiheit
Marc Morano, Autor von The Politically Incorrect Guide to Climate Change, sagte, Erfahrungen wie die von Frau Crockford seien »in der Klimadebatte allzu normal geworden«
Er führte Beispiele prominenter Wissenschaftler an, die sich erst nach ihrer Pensionierung als Klimaskeptiker zu erkennen gegeben haben.

»Ein Professor nach dem anderen wurde gemobbt, zum Schweigen gebracht, zensiert oder gefeuert, weil sie sich gegen die gängige These vom menschengemachten Klimawandel ausgesprochen hatten«, so Herr Morano. »Die Botschaft an jeden Klimadissidenten in der akademischen Welt ist noch einmal verstärkt worden: Behalte Deine Bedenken für Dich oder riskiere die Gefährdung Deiner Karriere.«

Cornelis van Kooten, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Victoria, warnte vor den Gefahren für die Meinungsfreiheit auf dem Campus. »Ich denke, dass die Klimawandelbewegung der akademischen Freiheit extrem geschadet hat«, sagte er, und sie stehe damit nicht allein.

»Sagen wir es so: Religion, Rasse, Evolution, Geschlecht, indigene Völker, Atomkraft, Eisbären, Entwaldung. … Alle Ansichten zu diesen Themen, die sich nicht in den ›Konsens‹ einfügen, sind tabu«, schrieb van Kooten in einer E-Mail. »Bedenken Sie das Ausmaß, in dem die Meinungsfreiheit an den Universitäten in großen Teilen des Westens im Namen der politischen Korrektheit eingeschränkt wurde.«

In ihrem Schreiben hob Frau Perkin von der Universität Victoria hervor, dass außerordentliche Professoren nicht bezahlt werden, was bedeute, dass »Dr. Susan Crockford’s Arbeit auch ohne diese Ernennung fortgesetzt werden kann«. Frau Crockford erklärte dagegen, dass der Verlust der Universitätsstelle ihre Möglichkeit einschränke, Forschungsmittel einzuwerben.

»Niemand hat behauptet, es ginge um Geld«, sagte sie. »Entscheidend ist aber, dass ich ohne Universitätszugehörigkeit nicht in der Lage sein werde, mich um Forschungsmittel zu bewerben, und in den meisten Fällen nicht an Forschungsprojekten meiner Kollegen mitarbeiten kann.«

Crockford hat sich den Zorn von Umweltaktivisten und Wissenschaftlern zugezogen, mit deren Ansichten sie nicht übereinstimmt, was teilweise auf ihre Verbindungen zu klimaskeptischen Organisationen wie dem Heartland Institute und der Global Warming Policy Foundation zurückzuführen ist.

Ihr Blog »Polar Bear Science« geriet 2017 in einer Studie des Magazins BioScience unter Beschuss, die von 14 Wissenschaftlern verfasst wurde, darunter Michael E. Mann, Klimaforscher an der Staatlichen Universität von Pennsylvania. Darin wird der Einfluss von »Leugner-Blogs« verächtlich gemacht. Judith Curry, emeritierte Professorin der Georgia Tech, verriß den Beitrag als die »absolut dümmste wissenschaftliche Veröffentlichung, die ich je gesehen habe«.

Jim Lakely, Sprecher des Heartland Instituts, nannte Frau Crockfords Entlassung »empörend, ein Affront gegen die Wissenschaftsfreiheit und eine neue, beunruhigende Stufe in der modernen #cancelculture«, und fügte hinzu, dass »sich alle aufrichtigen Wissenschaftler ihrer Sache annehmen sollten«.

»Die Leute, die sie bekämpfen und diejenigen, die sie entlassen haben, sind nicht an Wissenschaft interessiert, sondern wollen eine politische Glaubenslehre fördern«, sagte Lakely in einer E-Mail. »Dies ist ein trauriger Tag für die akademische Freiheit und die Wissenschaft, nicht dagegen für die Dogmen, die unseren öffentlichen Diskurs beherrschen.«

Auf ihrer aktuellen Vortragsreise durch Europa sagte Ms. Crockford, Mitbegründerin von Pacific Identifications, ihre Kritiker sollten wissen, dass der Verlust ihrer außerordentlichen Professur in erster Linie ihre Arbeit über »Artenbildung und Domestikationsmechanismen in der Evolution« beeinträchtigen werde, nicht die über Eisbären.

»Dass ich keiner Universität mehr angehöre, hat mich nicht davon abgehalten, – und kann es auch gar nicht –, solche Fehlleistungen und Widersprüchlichkeiten der Wissenschaft zu untersuchen und zu kommentieren, die ich in Forschungspapieren zu Eisbären finde und die sich in öffentlichen Erklärungen von Eisbär-Forschern widerspiegeln« und weiter: »Ich bin immer noch eine ehemalige außerordentliche Professorin und lasse mich nicht mundtot machen«, fügte sie abschließend hinzu.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von gadi » 10.11.2019, 06:56

Respekt vor dieser Frau, die den Mut hat, ihrem Verstand und ihrem Wissen zu folgen.
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Re: Klimawandel- ein sozialistisches Machtprojekt

Beitrag von sita » 10.11.2019, 10:23

Kommentar:
Wir werden nach Strich und Faden in allen Bereichen belogen!
Ich habe hier schon öfter geschrieben – und Ms. Crockford stärkt mich in meiner Behauptung! – , daß es den MENSCHENGEMACHTEN Klimawandel NICHT GIBT!
Die Strippenzieher unserer Erde verbreiten über alle Bereiche Lügen, mit dem einzigen Ziel, Profit daraus zu schlagen, indem sie die Menschen verunsichern und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden, um sie zu veranlassen, einen Beitrag zu leisten, um „die Welt zu retten“!
Ms. Crockford sollte sich mal mit dieser „Klima-Retterin“ Greta Thunberg treffen, um ihr diesen Blödsinn auszureden!
Aber dafür ist es leider zu spät, weil mittlerweile hunderte Millionen, vor allem Kinder, die z.T. nicht einmal wissen, worum es eigentlich geht, dieser (gesteuerten!) Göre nachlaufen!
Diese Klimawandel – Hysterie trägt ja auch schon ihre politischen Früchte, denn dieser Schwachsinn hat die Grünen, zumindest in Europa, vom (verdienten!) Untergrund wieder an die Oberfläche gespült!
Daher wäre es wichtig, solchen UNABHÄNGIGEN Wissenschaftern Glauben zu schenken, statt diesen profitgierigen Heuchlern und Lügnern!!
Zwei lesenswerte ältere :wink: Artikel bspl. Grönland:

15.06.2003
Als Grönland noch grün war
Das vergangene Jahrzehnt war das wärmste seit Beginn der modernen Wetteraufzeichnungen. Auch deshalb gilt jeder neue Hitzerekord mittlerweile als Vorbote einer außergewöhnlichen Klima-Erwärmung. Doch die heutige Zeit ist entgegen weit verbreiteter Annahmen nicht die heißeste der Erdgeschichte. Forscher konnten nun nämlich erstmals nachweisen, dass es im Mittelalter, von 800 bis 1300, weltweit wärmer war als heute.
https://www.welt.de/print-wams/article9 ... n-war.html

*******
06.07.2007
800.000 Jahre altes Erbgut
"Damals war es von einer Vielzahl an Nadelbäumen und Insekten bevölkert"
Grönland war Grünland
In Grönland standen vor 800.000 bis 450.000 Jahren Nadelwälder, in denen urzeitliche Insekten summten. Das wissen Forscher, weil sie aus dreckigen Eiskernen die bislang älteste DNA herausfischen und analysieren konnten - Überraschungen über den Eispanzer inbegriffen.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 92626.html
Liebe Grüße
sita

Der größte Feind des Menschen ist die Unwissenheit.
...unbekannt...

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