Betrug: Tiroler überwies 54.000 Euro in die Türkei
Verfasst: 16.03.2012, 08:36
Tiroler überwies 54.000 Euro für „gewonnenes“ Auto in die Türkei
Mit der Täuschung, er habe ein Auto gewonnen, ist ein Tiroler aus dem Bezirk Kufstein (Anmerkung: Tirol, Österreich) um 54.000 Euro erleichtert worden. Der 48-Jährige hatte diese Summe in mehreren Schritten über ein Geldtransferinstitut in die Türkei überwiesen. Zuvor habe ihm "eine Notariatskanzlei" den Gewinn telefonisch bestätigt. Auf das Auto wartet der Mann allerdings bis heute: Das Fahrzeug wurde nie zugestellt.
Ein unbekannter Täter hatte den 48-Jährigen Anfang dieses Jahres kontaktiert und ihn über seinen angeblichen Gewinn informiert. Ihm wurde aufgetragen, am nächsten Tag eine bestimmte Telefonnummer zur Bekanntgabe seiner Auftragsnummer anzurufen. Alles Weitere würde dann abgewickelt.
Unter dieser Nummer meldete sich schließlich die angebliche Notariatskanzlei. Der Tiroler wurde aufgefordert, 785 Euro für die Überstellung des Pkw aus der Türkei nach Österreich zu überweisen. Mittels Western Union überwies der 48-Jährige danach noch weitere Geldbeträge für angebliche Zoll- und andere Gebühren.
© kleinezeitung.at
Mit der Täuschung, er habe ein Auto gewonnen, ist ein Tiroler aus dem Bezirk Kufstein (Anmerkung: Tirol, Österreich) um 54.000 Euro erleichtert worden. Der 48-Jährige hatte diese Summe in mehreren Schritten über ein Geldtransferinstitut in die Türkei überwiesen. Zuvor habe ihm "eine Notariatskanzlei" den Gewinn telefonisch bestätigt. Auf das Auto wartet der Mann allerdings bis heute: Das Fahrzeug wurde nie zugestellt.
Ein unbekannter Täter hatte den 48-Jährigen Anfang dieses Jahres kontaktiert und ihn über seinen angeblichen Gewinn informiert. Ihm wurde aufgetragen, am nächsten Tag eine bestimmte Telefonnummer zur Bekanntgabe seiner Auftragsnummer anzurufen. Alles Weitere würde dann abgewickelt.
Unter dieser Nummer meldete sich schließlich die angebliche Notariatskanzlei. Der Tiroler wurde aufgefordert, 785 Euro für die Überstellung des Pkw aus der Türkei nach Österreich zu überweisen. Mittels Western Union überwies der 48-Jährige danach noch weitere Geldbeträge für angebliche Zoll- und andere Gebühren.
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