Artikel, die sprachlos machen 2

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Nilka
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 22.11.2019, 10:03

Passender Artikel:
Höhe der Sozialleistungen bestimmt Zuwanderung

Eine Studie eines Princeton-Ökonomen zeigt: Weniger Sozialleistungen bedeuten weniger Migration und vor allem auch weniger Ausweisungen, weil die Leute, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heil in der EU suchen, erst gar nicht kommen würden.
Sollte nämlich Deutschland jetzt Sozialleistungen spürbar kürzen bzw. in Sachleistungen umwandeln, dann darf man davon ausgehen, dass schnell weitere EU-Länder nachziehen, wollen sie nicht zum neuen Hot-Spot der illegalen Wirtschaftsmigration werden. Weniger Sozialleistungen bedeutet weniger Migration und bedeutet vor allem auch weniger Ausweisungen, weil die Leute, die aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heil in der EU suchen, erst gar nicht kommen würden.

Bedenkt man die enormen Einsparungen an Sozialleistungen und würde man diese Gelder perspektivisch in eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern investieren, gekoppelt an unverzichtbare Mindeststandards an Demokratie und Freiheitsrechten (wer diese nicht einhalten mag, profitiert eben auch nicht), dann wäre das eine Form der Förderung, die langfristig wirkt.

Nebenbei bemerkt: Migranten überweisen jährlich Milliarden von Euro von Deutschland aus in ihre Herkunftsländer. Wer sich einmal in einer größeren deutschen Stadt die Dichte solcher Geschäfte (MoneyGram usw.), die diese Überweisungen anbieten, – und den Andrang dort – persönlich anschaut, der erfährt mit eigenen Augen, worum es hier eigentlich geht. Die Bundesregierung nennt das mittlerweile „entwicklungsfördernd“, wenn hier offenbar Geld über ist oder eben aus Drogengeschäften illegal erwirtschaftet wird, wie Frontal 21 gerade erst von Migranten erfuhr, die ungeniert berichteten, wie diese Gelder zusammenkommen. „Während vor der Tür andere afrikanische Migranten gerade mit Drogen dealen, wie die Reporter bemerken. Natürlich haben die interviewten Afrikaner Verständnis für ihre Landsleute, schließlich müsse man ja Geld nach Hause schicken für die Familien.“

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... wanderung/
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EmilyStrange
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von EmilyStrange » 22.11.2019, 10:08

Anaba hat geschrieben:
22.11.2019, 09:48
Da braucht sich doch niemand zu wundern, wenn man keinerlei Mitleid oder Empathie für Bettler, von denen man überall belästigt wird, empfindet.
...
Ich habe mir zur Faustregel gemacht, dass ich gerade denjenigen etwas gebe, die nicht mit Bechern oder Pappschildern vor Supermärkten sitzen, sondern denjenigen, die in irgendeiner Ecke zu dritt oder viert mit ihrem Hund sitzen, oder eingemurmelt in ihrem Schlafsack versteckt irgendwo liegen. Denen stelle ich dann eine Tüte mit Essen oder im Sommer auch Getränke hin, oder frage, ob ich ihnen was mitbringen kann vom einkaufen.

So gar nichts mehr geben, möchte ich nicht.
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Nilka
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 22.11.2019, 10:19

Arbeitslosigkeit in Deutschland immer mehr durch Zugewanderte geprägt
Jeder zweite Empfänger von Sozialleistungen hat ausländische Wurzeln


Fast 53 Prozent aller Hartz-IV-Bezieher in Deutschland haben einen ausländischen Hintergrund, fast 32 Prozent sind dabei sogar selber zugewandert. Auch unter den Empfängern von Arbeitslosengeld ist mit fast 37 Prozent der Migrantenanteil so hoch wie nie.

In Deutschland stieg trotz insgesamt sinkender Arbeitslosenzahlen der Anteil an Arbeitslosengeldempfängern ausländischer Herkunft abermals an, wie die »Bild«-Zeitung berichet. Migranten machen zudem einen immer größeren Anteil bei den Sozialleistungen aus.

Zum Ende des ersten Halbjahres 2019 waren 47,2 Prozent aller Bezieher von Sozialleistungen mit einem Migrationshintergrund versehen. Am höchsten war der Anteil bei den Hartz-IV-Beziehern mit 52,7 Prozent, während es bei den Arbeitslosengeldempfängern nach neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit 36,7 Prozent sind.

Gegenüber dem Vorjahr ist es bei beiden Werten ein Anstieg um rund zwei Prozent. 31,8 Prozent aller Hartz-IV-Bezieher weisen nicht nur einem Migrationshintergrund auf, also können hierzulade geboren sein, sondern sind selbst zugewanderte Ausländer.

Den Zahlen der Arbeitsagentur hinsichtlich des Einwanderungshintergrunds gingen freiwillige Befragungen der jeweiligen Jobcenter voraus, die so seit Mitte 2011 zusätzlich erhoben werden. Aktuell liegt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland bei 2,2 Millionen. Von allen hierzulande lebenden Personen haben 25 Prozent einen Migrationshintergrund.

Kommentare zum Artikel

In den Medien bekommen wir so oft zu hören, was die
Rentner alles kosten. Und schon wieder eine Rentenerhöhung. Die aber lächerlich ist, im Vergleich, was
uns die Politiker an Geldern kosten. Dabei haben Rentner hier gearbeitet und eingezahlt. Ist kein Geschenk.
Geschenke bekommen nur die Illegalen, die Migranten.

Es wird aber NIE gesagt, was uns die Migranten kosten.
Die vielen Milliarden werden uns verschwiegen.

***
Die Alimentierung all dieser Migranten, Türken, Iraner,
Syrer, Araber, Afrikaner, Inder und noch anderer wird
uns mit der Zeit ruinieren.
Nicht nur das wir die hier alle durchfüttern, nein wir zahlen
Millionen an Entwicklungshilfe an die Türkei, an China,
Indien und an etliche afrikanische Länder.
Wir finanzieren Kindergeld für Kinder in der Türkei und
einigen anderen Ländern. Außerdem Krankenkassen-
beiträge in diese Länder.
Und hier sammeln alte Frauen und einige Männer Pfand-
flaschen, weil die Rente nicht reicht.

Wo soll das enden?

https://www.freiewelt.net/nachricht/jed ... -10079558/
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 22.11.2019, 10:48

EmilyStrange hat geschrieben:
22.11.2019, 10:08
Anaba hat geschrieben:
22.11.2019, 09:48
Da braucht sich doch niemand zu wundern, wenn man keinerlei Mitleid oder Empathie für Bettler, von denen man überall belästigt wird, empfindet.
...
Ich habe mir zur Faustregel gemacht, dass ich gerade denjenigen etwas gebe, die nicht mit Bechern oder Pappschildern vor Supermärkten sitzen, sondern denjenigen, die in irgendeiner Ecke zu dritt oder viert mit ihrem Hund sitzen, oder eingemurmelt in ihrem Schlafsack versteckt irgendwo liegen. Denen stelle ich dann eine Tüte mit Essen oder im Sommer auch Getränke hin, oder frage, ob ich ihnen was mitbringen kann vom einkaufen.

So gar nichts mehr geben, möchte ich nicht.
Was ich geschrieben habe, bezog sich auf die Menschen, die meist aus Rumänien oder Bulgarien kommen und die Leute ansprechen.
Oft in einem frechen Ton. Sie respektieren auch kein Nein.
Die meisten der anderen Obdachlosen betteln in der Regel nicht aggressiv.
Das ist etwas anderes.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 22.11.2019, 10:54


Wir finanzieren Kindergeld für Kinder in der Türkei und
einigen anderen Ländern.
Jetzt hat unsere Familienministerin (SPD) eine neue Idee.
Kinder sollen statt Kindergeld eine Art Grundsicherung bekommen.
Dann lohnt es sich für die Bürger der EU, die hier Kindergeld kassieren, erst richtig.
Liebe Grüße
Anaba

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Wathani
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Wathani » 22.11.2019, 13:30

Furchtbar, dass dieser Schritt notwendig war...

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/u ... 97639.html
Viele Grüße
Wathani

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von EmilyStrange » 22.11.2019, 13:57

Anaba hat geschrieben:
22.11.2019, 10:48
EmilyStrange hat geschrieben:
22.11.2019, 10:08
Anaba hat geschrieben:
22.11.2019, 09:48
Da braucht sich doch niemand zu wundern, wenn man keinerlei Mitleid oder Empathie für Bettler, von denen man überall belästigt wird, empfindet.
...
Ich habe mir zur Faustregel gemacht, dass ich gerade denjenigen etwas gebe, die nicht mit Bechern oder Pappschildern vor Supermärkten sitzen, sondern denjenigen, die in irgendeiner Ecke zu dritt oder viert mit ihrem Hund sitzen, oder eingemurmelt in ihrem Schlafsack versteckt irgendwo liegen. Denen stelle ich dann eine Tüte mit Essen oder im Sommer auch Getränke hin, oder frage, ob ich ihnen was mitbringen kann vom einkaufen.

So gar nichts mehr geben, möchte ich nicht.
Was ich geschrieben habe, bezog sich auf die Menschen, die meist aus Rumänien oder Bulgarien kommen und die Leute ansprechen.
Oft in einem frechen Ton. Sie respektieren auch kein Nein.
Die meisten der anderen Obdachlosen betteln in der Regel nicht aggressiv.
Das ist etwas anderes.
Ja, da hast du natürlich recht, das ist wirklich eine Plage
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von EmilyStrange » 22.11.2019, 14:09

Wathani hat geschrieben:
22.11.2019, 13:30
Furchtbar, dass dieser Schritt notwendig war...

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/u ... 97639.html
Allerdings ist es furchtbar, dass durch die Internetplattformen bei vielen Menschen sämtliche zivilisatorische Firnisse abblättern, und sie sich gegenseitig wie Affen mit Schei...e bewerfen.

Die Konsequenz kann eigentlich nur für jeden persönlich sein: keinerlei Informationen über sich im Netz unter Klarnamen einzustellen

Denn eine Reglementierung von Kommentaren nach "Erwünscht" bis hin zu "kann / muss weg" unterbindet erstens nicht das Beschimpfen und Diffamieren ansich (das erfolgt dann eben auf anderem Wege - schlimmstenfalls unmittelbar körperlich) und ist zweitens auch nicht durchführbar, ohne der Zensur Tür und Tor zu öffnen. Und dann auch noch völlig legitimiert.
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sita
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von sita » 22.11.2019, 14:51

lesenswert:
Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Denn nicht jeder Anschlag der als rechtsextrem eingestuft wurde, ist es auch. Hier einige Beispiele:

In der Statistik werden mehrere Terroranschläge durch sogenannte „incels“ (= involuntary celibacy/unfreiwilliger Zölibat) aufgeführt. Dabei handelt es sich um Männer, die keinen Erfolg bei der Partnersuche haben und ihre Frustration in Gewalt münden lassen. Dieses Phänomen ist unzweifelhaft eine psychische Störung und kein politischer Terrorismus. Durch „incels“ starben von 2014 bis 2018 insgesamt 30 Menschen.
2016 ermordete Ali David Sonboly in München neun Menschen und danach sich selbst. Zwar lassen sich im Denken des Halbiraners Bezugspunkte zum Rechtsextremismus erkennen, ursächlich ist aber wohl eine psychische Erkrankung. Darauf deutet zum einen sein Selbstmord hin, zum anderen Mobbingerfahrungen, die er durch ausländische Mitschüler gemacht hatte.
Der GTI stuft anti-islamische Gewalt als rechtsextrem ein. Das ist aber nicht immer der Fall. Craig Stephen Hicks etwa erschoß 2015 in den USA drei Araber. Allerdings war er ein Liberaler, der sich einer linken Religionskritik verschrieben hatte. Er setzte sich für LGBT-Rechte ein und verabscheute die Republikaner für ihre Nähe zu den konservativ ausgerichteten Evangelikalen.
2018 erschoß Nikolas Cruz an seiner ehemaligen Schule im amerikanischen Parkland 17 Menschen. Der Lateinamerikaner vertrat ein geschlossen rechtsextremes Weltbild. Er haßte den Islam, das Judentum und Afro-Amerikaner. Jedoch fällt keines seiner Opfer in diese Kategorie. Seine Tat ist somit als Amoklauf einzustufen und nicht als Terrorismus.
60 Todesopfer sind also nicht auf rechtsextreme Gewalt zurückzuführen. Die Zahl der Todesopfer liegt damit also für 2014 bis 2018 bei 73. Und das ist kein Anstieg um 320%, sondern ein Rückgang um 24%!
Global Terrorism Index
Der rechtsextreme Teufel steckt im Detail
In den vergangenen Tagen berichteten mehrere Medien, daß sich der rechtsextrem motivierte Terrorismus in den vergangenen fünf Jahren im Westen (Nordamerika, Europa, Ozeanien) verdreifacht habe. Solche Meldungen scheinen das Narrativ vom weltweiten Rechtsruck zu bestätigen. Doch es ist Vorsicht angebracht.

Die Meldungen beziehen sich meist auf den Global Terrorism Index, einen jährlichen Bericht über Terrorismus, der sich wiederum auf die renommierte Global Terrorism Database (GTD) der Universität von Maryland stützt. Am vorliegenden Datenmaterial ist also nicht zu rütteln – an der Interpretation dieser Fakten hingegen schon. Auffällig ist, daß der GTI davon spricht, daß sich die Zahl der rechtsextremen Vorfälle verdreifacht habe (plus 320%). Das sagt über die Zahl der Todesopfer aber nichts aus, denn die GTD enthält auch mehrere Vorfälle, bei denen kein Mensch ums Leben kam.
https://jungefreiheit.de/politik/auslan ... im-detail/

Wir werden wohl nicht erfahren, in welche Richtung die Zählweise des Mordes an Weizsäcker gehandhabt wird.
Liebe Grüße
sita

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sita
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von sita » 22.11.2019, 15:52

:D :D :D bei Epoch Times Deutschland als Augenöffner erwähnt
https://www.1001geschichte.de/ :D :D :D
Wirklichen Schutz wird es erst dann geben, wenn die deutschen Männer sich wieder auf ihre Muskeln besinnen, die deutsche Kultur als Leitkultur durchgesetzt wird, die Einmänner und ihre Familien in ihre Heimat zurückgeschickt werden und ein strenger Grenzschutz eingeführt wird.

Bis dahin gilt: Halten Sie sich und ihre Kinder von allem Braunen fern. Das sagt ja auch schon die Politik.

Viele weitere Geschichten zu Einmännern und „Bezness“ (Ehebetrug) finden sich auf der ausgezeichneten Seite https://www.1001geschichte.de/ – ein wahrer Augenöffner.
Maria Schneider: Vorsicht – der „schutzbedürftige“ Einmann geht um
Seit vier Jahren geht der Einmann um. Typischerweise stammt er aus armen Ländern in Afrika oder Arabien. Seit Merkels Grenzputsch 2015 ist er vermehrt alleine oder in Gruppen unter den Decknamen „Südländer“, „Geflüchteter“, „Schutzsuchender“, „Minderjähriger“ oder „traumatisierter Zuwanderer“ anzutreffen.
https://www.epochtimes.de/meinung/analy ... 74197.html
Liebe Grüße
sita

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 22.11.2019, 17:52

Danke liebe Sita für den Link zu diesem tollen Artikel.
Die Autorin beschreibt unsere Unguten treffend. :lol:
15:29
„Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Daher seid listig wie die Schlange und sanft wie die Taube.“ (Mt 10, 16)
Ich habe den Artikel hier eingestellt.

viewtopic.php?f=23&t=10760
Liebe Grüße
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von sita » 22.11.2019, 18:30

Gerne, liebe Anaba,
bin fast gehüpft, jedoch nicht fürs Klima. :wink:
Liebe Grüße
sita

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Efendi II » 22.11.2019, 19:17

Wathani hat geschrieben:
20.11.2019, 11:17
"psychisch auffällig"...ach was :roll:
https://www.bild.de/regional/berlin/ber ... .bild.html
Dieses Privileg steht doch normalerweise eigentlich nur den Tätern aus Afrika und dem islamischen Kulturkreis infolge ihrer Traumatisierung zu. Alle anderen
sind für solche Taten doch normalerweise voll verantwortlich.
Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 22.11.2019, 19:27

sita hat geschrieben:
22.11.2019, 18:30
Gerne, liebe Anaba,
bin fast gehüpft, jedoch nicht fürs Klima. :wink:
Mich hat es auch gefreut. :D
Dazu sehr gut geschrieben.
Ich überlege die ganze Zeit, woher ich die Autorin „kenne“.
Ihr Name kommt mir so bekannt vor.
Kannst du mir vielleicht auf die Sprünge helfen?
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 22.11.2019, 19:45

Anaba hat geschrieben:
22.11.2019, 17:52
Danke liebe Sita für den Link zu diesem tollen Artikel.
Die Autorin beschreibt unsere Unguten treffend. :lol:
15:29
„Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Daher seid listig wie die Schlange und sanft wie die Taube.“ (Mt 10, 16)
Ich habe den Artikel hier eingestellt.

viewtopic.php?f=23&t=10760
Wirklich ein sehr erfreulicher Artikel! :D
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Efendi II » 22.11.2019, 19:51

Wathani hat geschrieben:
20.11.2019, 16:49
Wegen der, für mich  unerwarterten Täterschaft verschiebe ich die Beiträge.
Warum unerwartet? Welche "Täterschaft" hattest du denn erwartet?
Die in nahezu allen Fällen allgemein übliche....
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von sita » 22.11.2019, 21:22

Anaba hat geschrieben:
22.11.2019, 19:27
sita hat geschrieben:
22.11.2019, 18:30
Gerne, liebe Anaba,
bin fast gehüpft, jedoch nicht fürs Klima. :wink:
Mich hat es auch gefreut. :D
Dazu sehr gut geschrieben.
Ich überlege die ganze Zeit, woher ich die Autorin „kenne“.
Ihr Name kommt mir so bekannt vor.
Kannst du mir vielleicht auf die Sprünge helfen?
Leider nicht Anaba. Zunächst dachte ich sie wäre/war evtl. hier im Forum tätig,
dies auch, da so mancher Kommentar im Wortlaut von hier sein könnte.
Ich weiß es leider nicht. :?

Auf jeden Fall ist sie eine empfindsame, kluge Seele, finde ich.
Einen weiteren sehr guten u. wichtigen Artikel von ihr hier unten:
(Gleiche Kontaktmailadresse wie beim Artikel: Maria Schneider: Vorsicht – der „schutzbedürftige“ Einmann geht um)

1.)
„Was? Dein Vater muss zur Tafel gehen? Wieso hilfst Du ihm nicht?“
Mir kommt Herrn Sartors Bemerkung im Artikel zum Bild-Leser-Stammtisch bei der Essener Tafel in den Sinn:

Es ist auffällig, wie klein der Anteil an Türken bei uns ist. Der Zusammenhalt in diesen Familien ist ein anderer, bei ihnen werden die Älteren umsorgt. Ich hab das mal beim Fußball mitbekommen, dass ein Türke einen deutschen Bekannten fragte: ‚Was? Dein Vater muss zur Tafel gehen? Wieso hilfst du ihm nicht?’“

Warum helfen wir unseren Eltern nicht? Ist es wichtiger, dem Heuschreckenschwarm hinterherzuflattern und politisch korrekt zu demonstrieren, dass Fremde mehr wert sind als die eigenen Verwandten? Denn Obacht: Unter 100 Deutschen sind bestimmt 99 Nazis. Daher ist Generalverdacht geboten und der eine Gerechte muss selbst die Beweislast als Nichtnazi erbringen.

Anders bei Geflüchteten: Hier gilt bei 100 Migranten die Unschuldsvermutung und nur, wenn es gar nicht anders geht, muss man sich – höchst ungern – von einem Ungerechten trennen. Die Verwahrung der Eltern im Heim hingegen verzögert sich lediglich wegen der Kostenfrage.
2.)
Wann hört der Selbsthass auf?
Warum sehnen sich so viele Deutsche nach der Herzlichkeit der Italiener, der Fröhlichkeit der Afrikaner etc., wirken aber selbst wie Krustentiere? Warum haben so viele Deutsche Probleme mit der Unnahbarkeit ihrer Eltern? Warum ist unser Band zwischen den Generationen zerschnitten, während andere Völker einen engen Zusammenhalt pflegen?

Warum lassen sich die Deutschen wie leere Gefäße mit Klima- und Nahrungsreligion, grandiosen Welterrettungsträumen und sinnentleerten Karrierevorgaben befüllen, statt ihr Familienleben zu pflegen und wieder Kinder zu bekommen?

Warum verachten die Deutschen ihre eigenen Volkslieder, Trachten und Traditionen, zahlen aber Tausende von Euro, um in Fernasien voll Ehrfurcht und mit feuchten Augen jahrtausendealte Rituale und traditionelle Gewänder fremder Völker zu bestaunen?
3.)
Vergessene Geschichte – verlorene Identität
Bis heute dürfen die Nachkommen der ca. 12 Millionen Vertriebenen aus den Ostgebieten nicht um den Verlust der Heimat trauern. Bis heute wird so getan, als hätten wir die demoralisierenden Bombenangriffe („Moral Bombing“) kurz vor Kriegsende auf Dresden, Würzburg, Zweibrücken, Wiesbaden usw., bei denen ca. 600.000 Frauen, Kinder und Alte starben, verdient.

Die Rheinwiesenlager
Ich musste 48 Jahre alt werden, bis ich zum ersten Mal – da der gymnasiale Geschichtsunterricht ausschließlich aus 9-jähriger Dauergedankenfolter zu Hitler bestand – von den Rheinwiesenlagern hörte.

Maria Schneider fragt: Wann hört der Selbsthass der Deutschen endlich auf?
Vor einigen Tagen blieb ich in der Hypnosescheibe an einer Sendung über nachbarschaftliche Pflege hängen. In den Niederlanden sind Kommunen gesetzlich dazu verpflichtet, alten Menschen so lange wie möglich ein Leben zu Hause statt in einer Verwahrstelle für nutzlose Esser (Altersheim) zu ermöglichen. Ehrenamtliche kümmern sich um die Senioren, eine Gemeindeschwester gibt gute Tipps, man leistet ihnen Gesellschaft und stellt sicher, dass sie nicht vereinsamen. Es berührte mich tief, als ich so viele glückliche, alte Menschen eingebettet in eine Gemeinschaft sah.
https://www.epochtimes.de/meinung/gastk ... 46284.html

Ich denke, daß wir heute so sind, wie wir sind, hat mit dem dritten Teil der Zitate zu tun. Viel zu lange wurden und werden wir immer noch in Schuld gebadet, erst wenn dieses Trauma vorbei ist, könnten wir wieder erstarken, ist aber nicht gewollt, meine Meinung.
Eine gute Nacht wünsche ich Euch allen.
Liebe Grüße
sita

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 22.11.2019, 22:33

Danke Sita,
ich werde ihr schreiben und mich für Ihre Zeilen bedanken.
Sie spricht mir aus dem Herzen.
Liebe Grüße
Anaba

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Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
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Fierrabras
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 22.11.2019, 23:05

Wetten, dass Herr Miri nächstes Jahr doch wieder da ist?
https://www.welt.de/politik/deutschland ... erden.html

sita
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von sita » 23.11.2019, 09:43

Nilka hat geschrieben:
04.11.2019, 10:00
Unfassbar: Gutachter empfiehlt Freilassung des Offenburger Koma-Prüglers

Offenburg – Dieses Täterschutz-Gutachten ist ein weiterer Schlag gegen das Opfer: Ein Tübinger Gerichtsgutachter empfiehlt, den Schläger Ali M., der – wie mehrfach berichtet – den Rentner Detlef J. vor dem Offenburger Bahnhof ins Koma geprügelt hat, weder ins Gefängnis noch in eine Klinik zu schicken. Was steckt dahinter? In der Tat legt Gutachter Stephan Bork für den Somalier mehr als ein gutes Wort ein, nennt den „Krankheitsverlauf positiv“ und empfiehlt Ali M., in einer „Wohngemeinschaft“ unterzubringen, während das Opfer als Pflegefall halbblind dahinvegetiert.

„Kommt der Koma-Schläger frei?“ textet empört die Bildzeitung und ist fassungslos, dass der Täter nicht nur als „schuldunfähig“ eingestuft wird, sondern jetzt auch noch, wie viele befürchtet haben, wieder in die Freiheit entlassen wird. Wie mehrfach berichtet, ist Rentner Detlef J. (76) halb blind, sein Gesicht regelrecht zertrümmert. Er erkennt seine Söhne nicht mehr, hat sein komplettes Leben vergessen.


Am 16. Mai dieses Jahres hatte der Somalier vor dem Bahnhof in Offenburg immer wieder auf sein Opfer eingetreten, obwohl Detlef J. längst reglos am Boden lag. Der Täter soll an einer paranoiden Schizophrenie leiden, das Gericht darüber entscheiden, ob Ali M. dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik eingewiesen wird. Dies will scheinbar der Leiter der forensischen Psychiatrie an der Uniklinik in Tübingen Gutachter Dr. Stephan Bork verhindern. Seiner Meinung nach sei Ali. M. zwar gefährlich, aber der Krankheitsverlauf sei positiv. „Die Medikamente würden anschlagen und mehrere Wochen wirken. Es reiche aus, wenn er in einer Wohngemeinschaft untergebracht werde und alle zwei Wochen Gespräche mit einem Psychotherapeuten habe,“ berichtet die Bildzeitung weiter.

Die Söhne des Opfers zeigten sich nach dem zynischen Gutachten geschockt. „Unser Vater ist für immer ein Pflegefall. Das ist wie ein Schlag ins Gesicht für uns.“ sagten sie der Bildzeitung. Dass ein Verbrechen, dass eigentlich in die Kategorie „islamistischer Anschlag“ gehört – der Täter rief, als er Detlev wütend das Gesicht zertrümmerte laut Zeugen „Allahu Akbar“- in einen Kuschelgerichtsprozess mündet, der sogar die Freiheit des Täters in Aussicht stellt, hat eine besondere Perfidität. Ebenso wie der Jammerbrief von Ali, der – wie viele Täter vor ihm – Drogenkonsum, Alkohol und Wahnvorstellungen für die Attacke verantwortlich macht.

Eine Rechnung, die offenbar aufgeht. Er selbst hofft, wie die Zeitung schreibt „mit Bewährung davonzukommen, weil er ja laut Paragraf 63 schuldunfähig sei.“ Auch dieser Brief ist für die Angehörigen des Opfers ein Schock, ebenso wie das Versagen der Behörden, die scheinbar von Anfang an nur das Wohl des Täters im Auge hatten und ihn schon viel früher hätten dingfest machen müssen.

Empört weist Sohn Ralf darauf hin, dass Ali M. vor dieser Tat auch einen Taxifahrer in Freiburg geschlagen habe. „Er wurde mehrfach von der Bundespolizei kontrolliert, weil er sich auffällig benommen hatte. Warum hat man ihn nicht festgenommen? Mein Vater könnte heute noch seinen Ruhestand genießen, wenn die Behörden richtig reagiert hätten.“

Fazit: Detlef J. ist eines von vielen Opfern, die zweimal massive Gewalt erlebten. Einmal von einem Migranten, das zweite Mal von Behörden, Justiz und Politik, die gewalttätige Migranten in Schutz nehmen und ihre eigenen Bürger straffrei zum Totprügeln freigegeben haben. So bekommt auch dieses Opfer so gut wie keine Unterstützung, während der Komaschläger scheinbar auf Händen aus dem Gerichtssaal getragen wird. Ein typischer deutscher Prozess, der Deutschland als Rechtsstaat eigentlich diskreditiert.

Mörderisches Messern geht munter weiter

Für Nachschub der Fälle ist in jedem Fall gesorgt. Am Freitag wurde in Passau ein Iraner niedergestochen und dabei tödlich verletzt. Er stellte sich nach Angaben des Focus am heutigen Samstag in Wiesbaden der Polizei. Laut Behördenangaben soll es sich dabei um eine Art von Beziehungstat handeln. Im Neu-Ansbach im Taunus kreiste Freitagnacht ein Polizeihubschrauber über der Kleinstadt. Grund war eine Messerattacke am dortigen Provinzbahnhof. Dort wurde ein 25-Jähriger, der gegen 00.25 Uhr mit der Bahn aus Richtung Frankfurt angekommen war „aus bislang ungeklärter Ursache durch mehrere Männer angegriffen. „Nach bisherigen Erkenntnissen soll einer der Angreifer einen Schuss in die Luft abgegeben haben. Womit geschossen wurde, muss noch von der Kriminalpolizei ermittelt werden. Im weiteren Verlauf verletzte einer der Täter den 25-Jährigen mit einem Messer,“ heißt es dazu im Polizeibericht.

Beim Messerstecher soll es sich um einen Syrer handeln.

Bahnhöfe sind zu bestimmten Zeiten zu No-go-Areas geworden. Dies gilt für Offenburg mit seinen 60.000 Einwohnern genauso wie für das beschauliche Neu-Ansbach, dessen „Bahnhof“ nur aus einer überdachten Haltestelle besteht. Die Gefahr ist beinahe gleich groß.

https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... eilassung/

Urteil gestern:
Demnach wird der Somalier in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Wie lange das sein wird, ist unklar und hängt vom Heilungsverlauf ab. Denn: Der Angeklagte litt zum Zeitpunkt der Tat unter einer psychischen Erkrankung, wie ein der Psychiater Stephan Bork im Laufe des Verfahrens gesagt hatte. Der Angeklagte gilt somit als schuldunfähig.
Bork hatte vor Gericht allerdings gesagt, dass eine ambulante Behandlung des Angeklagten ausreiche. Laut Bork wäre das „ausreichend für ein verantwortungsvolles Risikomanagement“. Er begründete das auch damit, dass der Somalier ein Medikament mit Depot erhält, dessen Wirkung mehrere Wochen anhalte.

Das Gericht entschied sich aber letztlich gegen eine ambulante Behandlung und für die Unterbringung in einer Psychiatrie.
Rentner zum Pflegefall geprügelt: Das ist das Urteil
https://www.bo.de/lokales/ortenau/rentn ... das-urteil
Liebe Grüße
sita

Der größte Feind des Menschen ist die Unwissenheit.
...unbekannt...

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