Artikel, die sprachlos machen 2

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 14.06.2020, 10:10

Dunkelhäutiger Schwarzfahrer bespuckt und attackiert Kontrolleur – Rassismusvorwürfe!

Freiburg, Baden-Württemberg. Ein dunkelhäutiger Fahrgast hat sich geweigert, seinen Fahrschein vorzuzeigen und stattdessen den Kontrolleur mehrfach beleidigt, angespuckt und gesagt, er leide an Corona. Außerdem verletzte er ihn mit einem spitzen Gegenstand. Nun wird den Kontrolleuren Rassismus vorgeworfen.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Cimmone » 14.06.2020, 10:22

Nilka hat geschrieben:
14.06.2020, 10:10
Dunkelhäutiger Schwarzfahrer bespuckt und attackiert Kontrolleur – Rassismusvorwürfe!

Freiburg, Baden-Württemberg. Ein dunkelhäutiger Fahrgast hat sich geweigert, seinen Fahrschein vorzuzeigen und stattdessen den Kontrolleur mehrfach beleidigt, angespuckt und gesagt, er leide an Corona. Außerdem verletzte er ihn mit einem spitzen Gegenstand. Nun wird den Kontrolleuren Rassismus vorgeworfen.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 14.06.2020, 10:34

BVG-"Zwangsticket" für alle? Rot-Rot-Grün prüft Pflichtabgaben

Berlin. Mitten in einer Wirtschaftskrise prüft Rot-Rot-Grün neue Finanzierungsmodelle für den öffentlichen Nahverkehr. Neben einer Zwangsabgabe für alle Berliner sowie für Grundstückseigentümer und Gewerbebetriebe wird auch über eine Mautgebühr für die Innenstadt diskutiert.
https://www.welt.de/vermischtes/article ... gaben.html
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 14.06.2020, 10:44

Im historischen Nachgang wird man die Ära Merkel vermutlich als bleierne Zeit empfinden. Eine Art Wiederkehr des Biedermeiers im neuen Gewand eines grün-rot gesprenkelten Besserbürgertums. 2005 war die Bundesrepublik Deutschland ein lang mit wenigen großen Problemen. Aber der Kern vieler großer Problemfelder, die sich heute offenbaren, war schon damals vorhanden. Integration, Migration, Schuldenpolitik, Euro, Infrastruktur, Demographie – alles an sich nichts neues. Viel wurde versprochen, um Deutschland zukunftstauglicher zu machen. Wenig ist passiert. Unterm Strich muss man eigentlich sagen, dass wir heute nicht viel weiter sind als 2005 oder 2010. Nur das Fundament der Republik ist verschlissen, die Materie des Landes aufgebraucht. Deutschland hat in den Jahren Merkels nur von seinen Reserven gelebt – gut gewirtschaftet? Das hat nicht die Union, sondern die vielen Mittelständischen, die großen, namhaften Konzerne und die normalen Leute, die trotz immer größerer Steuerbelastung emsig ihre Arbeit verrichten. In Sachen privaten Wohlstand bilden die Deutschen dafür in Europa das Schlusslicht. Geben wollen sie trotzdem ihr letztes Hemd, obwohl namhafte Wirtschaftsexperten wie Dr. Daniel Stelter mit dem Märchen vom reichen Deutschen aufräumen wollen.

Dass die Deutschen trotz etlicher Versuche grünroter Umverteilung (unter der führenden Hand der schwarzen Union) noch eine verhältnismäßige Wohlstandsgesellschaft haben, ist ja nun nicht selbstverständlich. Merkel baute eigentlich auf dem Fundament, das Kohl und sogar Schröder mit ihren Reformen gelegt hatten. Sie erntete reichlich und schaut nun zu, wie die angepasste und auf Linien gebrachte Medienlandschaft ihr bei jedem Tritt Applaus liefert. Für die Bevölkerung und das deutsche Volk (nicht gleichzusetzen) spielen Merkels Verfehlungen keine Rolle. Die Union taumelt zwar inhaltsleer, personell verhungert und quasi orientierungslos durch die Gegend, aber immer noch vorwärts. Die Corona-Krise verschafft der im Niedergang begriffenen CDU/CSU nochmals eine Wählergunst, die sie schon länger nicht mehr gesehen hatte. Völlig egal, dass die Reallöhne der Deutschen seit Jahren nicht wirklich steigen und die Renten im Durchschnitt der EU sehr niedrig sind, egal, dass die demographische Krise hier im Land dazu führen wird, dass der Pflegenotstand in ein Pflege-Armageddon münden könnte. Hauptsache ist, dass man sich wohl fühlt und dem Bundesbürger so viel Selbstständigkeit wie möglich abgenommen wird. Merkel, die Mutti, führt die Deutschen an der Hand in eine ungewisse Zukunft.
Ruinenlandschaften


Nach 15 Jahren Merkel ist die Deutsche Gesellschaft, wenngleich sich oberflächlich nur wenig verändert hat, gespalten wie nie zuvor. Der Siegeszug der linken Influencer, der Grünen, ist nahezu total, obwohl sie selbst kaum die 20% in Umfragen knacken. Ihre Themen sind omnipräsent, die Union und SPD derartig inhaltslos und ideenarm, dass sie alles kopieren und teils noch extremer umsetzen, was grüne und linke Politiker vor zwanzig Jahren vorsichtig angedacht haben. Einige kluge Köpfe haben schon vor 15 Jahren in Berlin erkannt, dass die CDU als staatstragende Partei an Farbe verliert, die SPD sich selbst besiegt und diese Entwicklungen langfristig dafür sorgen, dass die politische Mitte sich deutlich nach links verschiebt.

Atomausstieg, Bundeswehr, Energiewende, Euro-Schuldenpolitik, Migration – Europa ist ebenso gespalten wie die deutsche Gesellschaft. Die Union selbst ist ein Trümmerhaufen, viele westdeutsche Städte im Pott, aber auch in Hessen und anderswo in der alten Westrepublik gleichen Ruinenlandschaften, die von vielfarbigen Epigonen bewohnt werden. Das bürgerliche Höhlenmenschentum hat auf ganzer Linie gesiegt. Staatsbürger findet man in diesem Wahnsinn kaum noch. Nur die deutsche Leidensfähigkeit und politische Trägheit der Masse macht diese Art von Regieren wie Merkel es beherrscht erst möglich.

Wer seinem Land als Staatsdiener mit Ethos noch die Treue hält, hat dieser Regierung doch innerlich schon lange gekündigt, wie ein Offizier treffend zuletzt in der Jungen Freiheit beschrieb. Die alte Bundesrepublik ist Geschichte – die von Walter Scheel, Gustav Heinemann, Helmut Schmidt und Konrad Adenauer. Selbst die Ära Kohl, die glücklicheren 90er, scheinen so weit weg wie nie zuvor. Ganze Generationen wachsen mit Angela Merkel als Kanzlerin auf und kennen nur die Kontinuität dieser Staatsfrau, die keine ist. Wofür sie eigentlich steht, weiß keiner so wirklich. Die Merkel von 2005, die von 2012 und die von 2015 – würde man nur ihre Zitate zu gleichen Sachthemen nebeneinander stellen, um sie zu vergleichen, würde man wohl nicht darauf kommen, dass es sich hier um die selbe Person handelt. Aber die Massenmedien sorgen dafür, dass der Bundesbürger ihr diese Formlosigkeit verzeiht.

Ja, nach Merkel wird man sehen, dass sie die Totengräberin der Bundesrepublik geworden ist. Politisch von den USA abgetrennt, ohne nennenswerten Beitrag zur NATO-Allianz, isoliert von nahezu allen EU-Ländern, verhasst von den Visegrád-Nationen und missbraucht von den Franzosen und Italienern ist die Republik heute nicht mehr als ein abgebranntes Wrack. Im Innern sieht es nicht besser aus. Und die einzige Partei, die ansinnt diese Republik noch zu retten (AfD), wird mit einer Inbrunst bekämpft, die ohne Gleichen ist.

Revitalisieren ließe sich dieses Land und dieser Staat schon noch. Aber dafür müsste nicht nur Merkel gehen, sondern mit ihr der halbe Funktionärsapparat aus Parteien und Medien. Um einen wirklichen Neustart hinzulegen, reicht ein Regierungswechsel alleine nicht. Dazu bedürfte es langfristiger kultureller und personeller Veränderungen. Die Generation der 68er, die heute das Land in ihrem Griff halten – sie und ihre unmittelbaren Nachfolger aus den 70ern und frühen 80ern, machen eine andere Republik unmöglich.

https://younggerman.com/2020/06/11/merk ... truemmern/
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 14.06.2020, 10:47

Cimmone hat geschrieben:
14.06.2020, 10:22
Nilka hat geschrieben:
14.06.2020, 10:10
Dunkelhäutiger Schwarzfahrer bespuckt und attackiert Kontrolleur – Rassismusvorwürfe!

Freiburg, Baden-Württemberg. Ein dunkelhäutiger Fahrgast hat sich geweigert, seinen Fahrschein vorzuzeigen und stattdessen den Kontrolleur mehrfach beleidigt, angespuckt und gesagt, er leide an Corona. Außerdem verletzte er ihn mit einem spitzen Gegenstand. Nun wird den Kontrolleuren Rassismus vorgeworfen.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 14.06.2020, 10:56

Nichts ist nmöglich... Sehnsuchtsland Deutschland.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 14.06.2020, 12:26

Nilka hat geschrieben:
14.06.2020, 10:56
Nichts ist nmöglich... Sehnsuchtsland Deutschland.
Stimmt. Hier ist alles möglich.
Im Görlitzer Park steht nun das Denkmal von einem afrikanischen Dealer. :lol:
Allein das zeigt, dass in dieser Stadt ewas nicht stimmen kann.
Aber RRG macht’s möglich.
Liebe Grüße
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Cimmone » 14.06.2020, 13:42

gadi hat geschrieben:
14.06.2020, 10:47
Cimmone hat geschrieben:
14.06.2020, 10:22
Nilka hat geschrieben:
14.06.2020, 10:10

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Ich warte auf den Tag, an dem ich angezeigt werde, weil ich auf dem Weg nach Hause keine Drogen von einem schwarzafrikanischen Dealer gekauft habe. :mrgreen:
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 14.06.2020, 13:43

Du sagst es.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von IlTramonto » 14.06.2020, 15:27

Das Denkmal im Görli ging sogar hier (linker Niederrhein/ NRW) durch die Presse. Und was die Berliner Polizisten jetzt mitmachen müssen, geht auch auf keine Kuhhaut.

Ich persönlich kriege von dem ganzen Scheixx ja wenig bis nichts mit, weil ich auf dem platten Land und somit (noch!) auf der Insel der Glückseligen lebe. Bis es hier ankommt, gibt es mich bestimmt nicht mehr. (Was aber nicht heißen soll, dass ich vorhabe, zu früh das Zeitliche zu segnen. Seit 3 Tagen bin offiziell EU-Rentnerin; davon möchte ich bitte noch was haben)

Es bleibt spannend. Euch noch einen schönen Restsonntag.

(OT: bin zur Zeit auf Rügen an der Ostsee. Herrlich, sage ich. Nix los hier. Wunderbar :D )

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 14.06.2020, 16:27

(Du Glückliche, genieße es!) :D
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 14.06.2020, 20:53

IlTramonto hat geschrieben:
14.06.2020, 15:27
Das Denkmal im Görli ging sogar hier (linker Niederrhein/ NRW) durch die Presse. Und was die Berliner Polizisten jetzt mitmachen müssen, geht auch auf keine Kuhhaut.

Ich persönlich kriege von dem ganzen Scheixx ja wenig bis nichts mit, weil ich auf dem platten Land und somit (noch!) auf der Insel der Glückseligen lebe. Bis es hier ankommt, gibt es mich bestimmt nicht mehr. (Was aber nicht heißen soll, dass ich vorhabe, zu früh das Zeitliche zu segnen. Seit 3 Tagen bin offiziell EU-Rentnerin; davon möchte ich bitte noch was haben)

Es bleibt spannend. Euch noch einen schönen Restsonntag.

(OT: bin zur Zeit auf Rügen an der Ostsee. Herrlich, sage ich. Nix los hier. Wunderbar :D )
Wie beneide ich dich, um Wohnsitz und den Urlaub.
Ich brauche auch dringend Meerurlaub.
Leider muss ich bis September warten.
Hab noch schöne Tage
Liebe Grüße
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 15.06.2020, 06:11

Ein Netzfund

Wie Mayla Goldstein die derzeitige Lage sieht:

„Der Untergang des Abendlandes ist vorprogrammiert“

Das Baskenland, Katalonien, Tschechien und Slowakien, das ehemalige Jugoslawien, China und die Uighuren, Israel, die USA und die ehemalige UdSSR... Versuche, unterschiedliche Ethnien oder auch verschiedene Völker auf Dauer zwanghaft zu vereinen sind aus unterschiedlichen Gründen immer wieder gescheitert. Es mögen, wie im Falle Kataloniens, sogar Jahrhunderte vergehen - unterschwellige Wut auf die Kultur, die sich von oben übergestülpt hat, hat sich regelmäßig irgendwann in Hass verwandelt und zu Revolten, Kampf und Tod geführt. Auch der sogenannte Ostblock war im Grunde nichts als eine große Vereinigung anderer Völker unter russischer Führung. All das ist nun vorbei. Der Sozialismus konnte dem Wunsch der Völker, ihre Identität zu wahren, letztendlich nichts anhaben, egal, wie sehr diese Identität unterdrückt wurde.
Heute stehen wir vor einer Situation, wo dies auf absurde Weise in noch größerem Ausmaß wieder versucht wird, und wieder versucht man, durch für den Sozialismus typische Illusionen den Menschen einzureden, durch Vernichtung ihrer Kultur und Traditionen würde das Leben besser. Das spricht natürlich nicht diejenigen an, denen es bereits gut geht, sondern vor allem jene, die in der Gesellschaft die Loser sind. Sie sehen in Revolten eine Möglichkeit, die eigene Situation zu verbessern. Ihr Hass auf das Leben wie es ist, wird projiziert auf eine Ethnie oder Kultur, die dann zum Sündenbock für ihre eigene Misere wird.
Was in den USA gerade passiert, ist nichts Anderes als der Spiegel des großen Irrtums, dass wir alle gleich sind und das Gleiche tun und erreichen können, wenn wir nur die Chance dazu haben. Im diesem Fall geht es um ehemalige Sklaven, und im Prinzip ist das nur eine Zeche, die gerade gezahlt wird, wie wir es auch drehen und wenden.
Aber wie verhält es sich mit Europa?
Die zur Zeit in Frankreich im Sinne der US-Revolten ausbrechenden Unruhen werden von den Medien kaum erwähnt. Dort gehen ebenso Schwarze auf die Straße und zerstören, was ihnen im Weg steht, mit demselben Slogan wie ihre ethnischen Brüder und Schwestern in den USA. Das Absurde daran ist, dass diese Menschen die Kinder von Einwanderern sind, die freiwillig kamen und es - aus welchen Gründen auch immer - zu nichts gebracht haben, denn in Europa gab es nach WWII niemals die Art von Diskriminierung, die teilweise in den USA präsent war und ist. Die Revolten in Frankreich sind also nichts Anderes als ein Audruck des Opportunismus, ein Versuch, bequem an Unterstützung und Geld heranzukommen, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Vom selben Schlage sind die Aufstände der arabischen Bevölkerungsanteile, die zwar geschichtlich einen anderen Hintergrund haben, die aber ebenso zum größten Teil freiwillig nach Frankreich gekommen sind, um besser zu leben. Die meisten schaffen es nicht, die meisten sind Sozialfälle.
Und nun will man uns erzählen, es sei so toll, „Menschen geschenkt“ zu bekommen und alle werden glücklich und zufrieden zusammenzuleben? Hat man aus der Geschichte nicht gelernt?
Die hässliche Fratze des Sozialismus schiebt sich wieder über den Horizont, mit aufgerissenem Schlund und blutunterlaufenen Augen. Eine Art selbsternannte Elite glaubt, eine Möglichkeit gefunden zu haben, die Menschen unter einen Hut zu bringen, um selbst davon zu profitieren, während die Gehirngewaschenen aller Länder sich wieder einmal der Illusion hingeben, der Mensch sei eigentlich gut - bis auf die Reichen natürlich, die aber gerade diesen Plan voranbringen und es durch Schein-Philanthropie dazu gebracht haben, dass die Linken sie als wohltätig sehen und nicht als das, was sie sind und immer waren: skrupellose Finanzhaie.
Schlimmer könnte es nicht sein. Das hässliche Gesicht des Sozialismus, das wir gerade sehen, ist nichts Anderes als die Maske, die der Teufel trägt.
Fakt ist: Kulturen lassen sich nicht einfach mischen, der Mensch ist nicht gut, sondern er IST einfach nur, er mag heute gut sein und morgen schlecht, und er wird immer seinen Frust auf andere übertragen, von deren Vernichtung er sich dann eine Verbesserung der eigenen Situation verspricht. So glauben viele der ungebildeten Migranten, dass durch Auslöschung oder Unterdrückung der Urbevölkerung alles, was diese erreicht hat, dann ihnen gehören würde. Sie begreifen nicht, dass das Scheitern in ihrer Heimat durch ihre eigenen korrupten Regierungen und ihre eigene Mentalität begründet ist und das Setzen an den gedeckten Tisch keinen Einfluss auf die Organisation der Nahrungsbeschaffung hat. Da nicht alle doof sind, stellt sich so mancher von ihnen sicher diese Frage. Und welche Antwort finden sie? „Denen geht es nur so gut, weil sie uns alles weggenommen haben.“
Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Versäumnis, sich dagegen zu schützen, hat schon in anderen Ländern zum Untergang der ursprünglichen Kultur geführt. Die Geschichte ist voll davon.
Die Europäer, allen voran die Deutschen, zeigen sich in dieser Frage naiv, arrogant und selbstgefällig. Es wird sie Kopf und Kragen kosten.
Die jüdischen Europäer machen sich nach Israel auf. Die Juden wissen nur zu gut, wie man die Zeichen der Zeit lesen muss. Mit „ach, daran glaube ich nicht“ wurde schon mal versäumt, das Unheil aufzuhalten. Ausgang und Zahlen sind bekannt. Schützt eure Kultur, oder ihr habt keine mehr!“
Liebe Grüße
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 15.06.2020, 09:01

Recht hat die Mayla Goldstein mit allem, was sie schreibt.
Und nun will man uns erzählen, es sei so toll, „Menschen geschenkt“ zu bekommen und alle werden glücklich und zufrieden zusammenzuleben? Hat man aus der Geschichte nicht gelernt?
Anscheinend nicht.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 15.06.2020, 10:01

Warenhauskette nimmt ihre "Mohrenköpfe" aus den Regalen
Schweiz. Einen Schildbürgerstreich der Sonderklasse legt jetzt die Schweizer Warenhauskette Manor in der von den Medien hochgekochten internationalen „Rassismus-Debatte“ hin. Das große Handelshaus nimmt jetzt Schokoprodukte mit dem Namen „Mohrenköpfe“ aus dem Sortiment.
https://www.unzensuriert.at/content/104 ... s-regalen/
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 15.06.2020, 10:20

Nilka hat geschrieben:
15.06.2020, 09:01
Recht hat die Mayla Goldstein mit allem, was sie schreibt.
Und nun will man uns erzählen, es sei so toll, „Menschen geschenkt“ zu bekommen und alle werden glücklich und zufrieden zusammenzuleben? Hat man aus der Geschichte nicht gelernt?
Anscheinend nicht.
Nein. Neulich wieder gehört von einer Generation, die den Krieg noch als Kinder miterlebt haben und dann später als junge Erwachsene die eigentlich sehr eindrucksvolle/lehrreiche Zeit danach. "Ach, "die" passen sich schon an." Na dann.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 15.06.2020, 10:29

Folge von John Cleese-Serie wegen Rassismus einkassiert

Großbritannien. Der zur BBC gehörende Streamingsdienst UKTV hat die Folge „The Germans“ der über 40 Jahre alten Comedy-Serie „Fawlty Towers“ einkassiert und einer Revision unterzogen, weil dort ein Witz über ein indisches Cricketteam gemacht wurde. Als Nächstes dürfte „Monty Python“ fällig sein.
Kommentare:

Was habe ich früher über den Loretta-Sketch gelacht.

Und heute?

Wenn es so weiter geht, werden wir wieder Bücher brennen sehen.
Gedichte werden schon geweißelt.
***
Nur keine Angst, auch die neue Zeit hat ihre Komik,
wenn auch nicht ganz freiwillig. Empfehlenswert: "I take responsibility" - Wenn die Wirklichkeit den Gags von Monty Python immer ähnlicher wird, muß wohl grundsätzlich etwas kaputt sein.
***
Leider konnte John Cleese nicht wissen ,dass es Germans gibt, die ...
...das Grundgesetz nicht verstehen und die antifaschistischen Verwendung des Begriffs der Rasse ( kein Mensch soll wegen seiner Rasse diskreminiert werden) aus dem Grundgesetz streichen wollen. Und die Diskussion über Rasse im bundesdeutschen Grundgesetz soll sich damit erübrigen?? Ich plädiere für Nichtbefassung im Bundestag.
***
Das Neueste aus dem britischem Post-Empire.
Das Churchill-Denkmal wurde mit Bretten verhüllt als Schutz vor rassistischen Schmierereien. Wie tief sind die Teile der heutigen Gesellschaft gesunken.
***
Aus "Die Welt" von gestern zitiert:

"Manche Deutsche haben es nun so herrlich weit gebracht, dass sie das Wort "Rasse" unerträglich finden. Stattdessen reden sie von Ethnie. Trotzdem schicken sie ihr Kind nicht in die Schule mit den vielen Arabern und Türken, sondern dorthin, wo man etnisch unter sich ist. Und genau das muß sich ändern, wenn man den Auftrag des Grundgesetzes ernst nimmt, ...! Demnächst werden Bürger, die Schwarz, Weiß/Weis/Weiss heißen (amtlich ?) aufgefordert ihren (rassistischen ?) Namen zu ändern. Unterden Nachnahmen gibt es hunderte solche Beispiele. Sollen die Bürger nur eine Nummer tragen/haben? Das wurde auch schon in die Praxis umgesetzt und dann zwangsweise abgeschaft. Wo und wann ?

***
Verschwindet!

Verschwindet nun die unvergessene Satire von Charlie Chaplin, "Der große Diktator", auch im Giftschrank?
Unfassbar wie humorbefreit diese immer weiter um sich greifende Bestimmer-Mischpoke ist. Ist das therapierbar? Z.B. mit "Clowns für Clowns"-Gruppensitzungen? Bleibe skeptisch.

Übrigens gibt es richtig Gegenwind in Great Britain für die BBC. Die "Fawlty-Option" war wohl das berüchtigte Tröpfchen hinein in das bereits oberflächengespannte Ärger-Fass. Merke: der britische Humor ist unantastbar, Finger weg! Dagegen ist unsere auch noch oft als ungerechtfertigt beklagte Wattebällchen-Entrüstung Richtung ÖRR ein laues Lüftchen. Auf der Insel nimmt das richtig Fahrt auf. Ich beneide die Briten. Auch in diesem Kontext.
(Keine Links dazu. Wer interessiert ist, wird die Defund grass roots movement u.a. im Zwitscher-Netz leicht finden.)
***
Dieses Theater, mehr ist es nicht, folgt nur der ewigen Strategie, dass etwas geschehen muss. Und zwar sofort. Statt zu akzeptieren, wenn Dinge anders gesehen wurden, als es heute üblich ist, wird hysterisch agiert. Macht aber nix. Das wird auch wieder gelassener gesehen, denn die allgemeine Erregung hält ja immer kürzer an.
Schade nur, wenn die Hysterie zur Entstellung führt. Wenn Pipi Langstrumpfs Vater kein Negerhäuptling in der Südsee mehr sein darf, geht verloren, was zum Verstehen der historischen Denke eigentlich wichtig ist!
***
"Wir leben in einer Zeit, in der das Wort an sich schon das Verbrechen ist ...
... nicht das, was damit gemeint war. Das führt dazu, dass Leute nicht richtig kommunizieren. Sie benutzen Euphemismen oder vermeiden es, bestimmte Dinge zu sagen" ... zitiert die ZEIT am 25.09.2018 das Monty Python-Gründungsmitglied Terry Gilliam. Und Weiter:

"Einmal wurde mir ein Vertrag vorgelegt, der eine sehr weit gefasste "Moralklausel" enthielt: Sie sollte mich dazu verpflichten, nichts zu sagen oder zu tun, was irgendjemanden beleidigen könnte. Es hatte nichts mit kreativen Fragen zu tun; es ging nur darum, dass die Produktionsfirma per Vertrag sicherstellen wollte, dass ich "politisch korrekt" bleibe ...
Es handelt sich dabei um eine sehr erfolgreiche Firma, die sehr erfolgreiche Shows fürs Fernsehen produziert ... Ich nehme an, dass es Leute gibt, die dort arbeiten wollen und dieses Statement unterschrieben haben. Das macht mir Angst." (Zitat Ende)
***
Das mutwillige Vernichten von Kulurgütern - ohne jegliche Diskussion -
kennen wir bislang nur aus anderen Regionen der Welt. Dort werden Denkmäler einfach zerstört, weil sie dem Zeitgeist nicht entsprechen, weil es die eigene Ideologie so will. Für eine differenzierte Betrachtung ist kein Platz mehr. Nun sind es Filme, alsbald Bücher.

Dass all das jetzt im ach so toleranten Westen passiert hätte ich nicht für möglich gehalten. Übrigens angezettelt von jenen, die sich selbst wohl für die tolerantestens überhaupt halten. Derweil sind sie das Gegenteil - und humorbefreit ohnehin.

Es müsste ein Aufschrei durch die Kulturwelt gehen - aber es passiert nahezu nichts.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ ... 11979.html
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 15.06.2020, 18:06

https://www.tagesspiegel.de/politik/ele ... 16408.html

folgender bemerkenswerter Satz in diesem Artikel: "Perspektivisch sei eine Unterbringung Geflüchteter in tausenden von landeseigenen Wohnungen denkbar."

blöde Frage: haben unsere Politiker überhaupt Kenntnis vom Berliner Wohnungsmarkt?

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 15.06.2020, 19:14

Wozu Kenntnis haben.
Das ist doch eine Kleinigkeit 😉
Hex Hex und alles, was das Herz begehrt, ist da.
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Nilka
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 16.06.2020, 09:14

Vergewaltigungen und Schutzgelderpressung: Willkommen in Antifa-Land

Seattle, USA. Die neue „Autonome Zone“ CHAZ in Seattle wird von einem Gangster-Rapper und einer bewaffneten Antifa-Miliz kontrolliert. Während der Mainstream das Projekt romantisiert, bestimmen Vergewaltigung, Nahrungsmittelknappheit und Schutzgelderpressung die Zone.
https://www.wochenblick.at/vergewaltigu ... tifa-land/
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