Artikel, die sprachlos machen 2

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Fierrabras
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 16.06.2020, 11:02

Die genaue Bewohnerzahl sei unbekannt. "Ich habe keine Idee, wie viele Menschen dort tatsächlich leben", so Liecke. Es werde nicht immer gesagt, wer noch alles in einer Wohnung wohne. Vermutet werde, dass die Bewohner des Wohnblocks meist in größeren Familien lebten.

aus einem Artikel: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... uarantaene

ohne Worte, diese politische Korrektheit ist geradezu rührend

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 16.06.2020, 11:26

jetzt gerade ein Update

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... 2#comments

"normverdeutlichende Ansprachen", tolle Umschreibung, muss ich mir merken.

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 16.06.2020, 15:18

Fierrabras hat geschrieben:
16.06.2020, 11:26
jetzt gerade ein Update

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... 2#comments

"normverdeutlichende Ansprachen", tolle Umschreibung, muss ich mir merken.
Jeder in Neukölln weiß, wer dort wohnt.
Es sind viele „Selbständige“ aus Rumänien.
Man meldet ein Gewerbe an, verdient ein paar Euro, die natürlich für die Großfamilie nicht ausreichen,
und schon hat man Anspruch auf HartzIV und Kindergeld.
Alles läuft seit Jahren ganz wunderbar.
Jeder weiß auch, was dort für Verhältnisse herrschen.
Mich wundert der Coronaausbruch gerade da nicht.
Als es begann und jeder Bürger im Supermarkt eine Maske tragen musste, trauten sich die Angestellten nicht, diese Bürger
darauf hinzuweisen, eine zu tragen. Die dachten gar nicht daran.
Die Rechnung kriegen wir jetzt präsentiert.
Heute überschlagen sich die Meldungen im Radio. Die Straße ist von Reportern belagert.
Inzwischen nervt das die Bewohner und die ersten Eier werden aus den Wohnungen auf die Neugierigen geworfen. :lol:
Es passiert genau das, was jeder ahnen konnte. Man braucht sich nur zurückzulehnen und zu warten.
Auf uns kommen interessante Zeiten zu.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 16.06.2020, 15:25

Zuwanderung – alles wie vorher?

Deutschlands Grenzen sind offen. Drei Monate nach ihrer weitgehenden Schließung – von Virologen seinerzeit als viel zu spät kritisiert – ist der Reiseverkehr wieder freigegeben. Fast alle europäischen Staaten haben am 15. Juni ihre Grenzkontrollen beendet. Einige osteuropäische Länder hatten ihre Übergänge bereits früher geöffnet. Dass sich derlei schnell bis in die hintersten Winkel Afrikas und in die abgelegensten Dörfer des Mittleren Ostens herumspricht, ist seit der Zuwanderungswelle der Jahre 2015 und 2016 bekannt. Es ist daher keine Überraschung, dass die Grenzschutzagentur der Europäischen Union FRONTEX von wieder steigenden Zahlen derer berichtet, die sich vor allem über das östliche Mittelmeer auf den Weg machen, um das triste Dasein in ihrer Heimat hinter sich zu lassen und im „goldenen Europa“ ihr Glück zu suchen.

„Flüchtlinge“ heißen diese Zuwanderer im Betriebsjargon der Politik. Während der Corona-Maßnahmen war ihre Zahl deutlich zurückgegangen und mit ihr die der illegalen Einwanderer. Dennoch registrierte FRONTEX in den ersten fünf Monaten des Jahres immer noch 31.600 unerlaubte Übertritte an den EU-Außengrenzen – nur 6 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der zwischenzeitliche Rückgang dürfte rasch kompensiert sein. Mit der befürchteten Corona-Ausbreitung auf dem bislang vergleichsweise glimpflich betroffenen afrikanischen Kontinent werden die Wanderbewegungen nach Europa schon sehr bald wieder volle Fahrt aufnehmen. Im Mittleren Osten, wo das Virus bereits heftig wütet, dürfte die wiedereröffnete Möglichkeit, nach Europa zu gelangen, wie ein Magnet wirken.

Dazu passt, dass Bundesinnenminister Seehofer am Sonntag von fast 200.000 Zurückweisungen berichtete, die man in den drei Monaten der deutschen Grenzschließungen registriert habe. Die Zahl vermittelt einen Eindruck vom Umfang der illegalen Einwanderung in normalen Zeiten. Tatsächlich scheint es keinesfalls übertrieben, von einem jährlichen Zustrom Illegaler in der Größenordnung der Stadt Frankfurt mit ihren rund 750.000 Einwohnern auszugehen. Natürlich geht nur ein Teil dieser illegalen Grenzübertritte auf das Konto der Glücksritter aus den klassischen „Flüchtlingsländern“. Eine wesentliche Rolle spielen bei der illegalen Einwanderung osteuropäische Banden, die sich nach getaner Arbeit aus dem Staub machen. Ab sofort wird auch diesen das Geschäft wieder erleichtert.
Direkter Weg in die staatliche Alimentierung

Jene, die sich vor allem aus wirtschaftlichen Gründen in Deutschland niederlassen wollen, werden trotz aller Corona-Verschuldung auch weiterhin einen bestens ausgestatteten Sozialstaat vorfinden. Dieser wird in Zukunft umso mehr benötigt, ist doch schon heute absehbar, dass selbst für die, die willens sind, sich auf eigene Beine zu stellen, das entsprechende Arbeitsplatzangebot auf absehbare Zeit nicht mehr bestehen wird. Spätestens im kommenden Jahr werden wir neben einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit einen signifikanten Zuwachs an Asylbewerbern sehen, die nach ihrer Anerkennung direkt den Weg in die staatliche Alimentierung finden. Dass Menschen aus Ländern mit fehlender staatlicher Ordnung und einem mangelhaft ausgestatteten Gesundheitssystem auch das Virus nach Deutschland einschleppen, ist eine Binsenweisheit.

Nicht ohne Grund warnt Kanzleramtschef Braun vor der Gefahr einer neuen Infektionswelle. Dass er sich dabei nur auf deutsche Reiserückkehrer bezieht, die das Virus aus dem Urlaub mitbringen, und kein Wort darüber verliert, dass eine neuerliche Zuspitzung auch wegen der Zuwanderung aus den bestehenden Corona-Hotspots droht, zeigt allerdings, wie wenig die Politik bereit ist, unangenehme Wahrheiten auszusprechen. Sie kann sich dabei auf die Rückendeckung der Journalisten verlassen, denen nie ein Sterbenswörtchen zu den Gesundheits- und Sicherheitsgefahren einer unkontrollierten Einwanderung über die Lippen käme.

Während vehement ein gesellschaftliches Umdenken gefordert und darauf bestanden wird, es könne nach Corona nicht so weitergehen wie zuvor, bleibt ein Bereich ausgespart. An einer Asylpolitik, die nahezu jedem letztlich ein Bleiberecht einräumt, will auch nach Corona niemand rütteln. Ein Virus, das als Begründung für jeden Kopfstand in der Klima-, Umwelt-, Gesundheits-, Sozial- und Fiskalpolitik taugt, das sogar herangezogen wird, um die Verschiebung von Wahlen zu rechtfertigen und die Beschränkung der Parlamentsrechte zu begründen, ist nicht gut genug, um die Asylpraxis neu auszurichten. Während weitreichende Beschlüsse innerhalb kürzester Zeit in Gesetze gegossen werden, scheint niemand laut darüber nachdenken zu wollen, ob nicht die Pandemie auch neue Regeln für die Zuwanderung erfordert.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Ramin Peymanis Blog „Liberale Warte“.

Kommentare:

Es ist relativ simpel : Linksgruen will zwar (Flug) reisen der Deutschen verhindern, aber natuerlich nicht die grosse Transformation. Am Umvolkungsziel von Merkel und Co. hat sich nichts geändert und wird sich auch nichts aendern. Dieses Resettlement ist eine essentieller Baustein fuer die Systemaenderung. Solange das Polit-und Medien establishment nicht zum T. gejagt wird, wird sich daran nichts aendern. Wir suchen noch die “Jaeger”.
***
Angelsächsische Wähler hätten ihren Politikern derartige Heuchelei nicht durchgehen lassen, Grenzen zu wegen Corona geht, Grenzen zu gegen Flüchtlinge geht nicht ... in GB oder in USA undenkbar. Aber der deutsche Michel ... Merkel muss sich ja nicht mal Sorgen machen um den nächsten Wahlsieg der CDU. Auch rechts-blinken-links-Abbiegen Seehofer kann ja verknünden, dass er die Abschiebungen abgewiesener Flüchtlinge erhöht und erleichtert, dann tut er das Gegenteil und kein Wähler muckt auf.

https://www.achgut.com/artikel/zuwander ... wie_vorher
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 16.06.2020, 18:38

Anaba hat geschrieben:
16.06.2020, 15:18
Heute überschlagen sich die Meldungen im Radio. Die Straße ist von Reportern belagert.
Inzwischen nervt das die Bewohner und die ersten Eier werden aus den Wohnungen auf die Neugierigen geworfen. :lol:
Die Reporter werden tapfer weiter von "bunt" schwärmen. :lol:
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 17.06.2020, 09:18

Antifa: Bismarck-Statue muss weg

Bielefeld, NRW. In den USA, aber auch in Großbritannien haben Demonstranten Statuen von weißen Männern niedergerissen, die etwa während der Kolonialgeschichte gewichtige Rollen im Sklavenhandel gespielt haben. Geht es nach der Antifa Westfalen, hat auch Bielefelds Bismarckdenkmal keine Daseinsberechtigung mehr.
https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte ... s-weg.html
***
Antirassistischer Denkmalsturm - Auch Kant steht zur Debatte

Nach den Antirassismus-Protesten weltweit hofft der Historiker Michael Zeuske auf einen kulturellen Wandel. Auch in Deutschland müsse über rassistische Persönlichkeiten wie den Philosophen Immanuel Kant neu diskutiert werden. „Ich hoffe, dass eine kulturelle Revolution angestoßen wird“, sagt Zeuske.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/an ... %5D-%5B%5D
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 17.06.2020, 09:50

Polizisten auf den Müll

Wenn die Polizei abgeschafft wird, wohin mit den über 250.000 Polizisten, die dann keine Jobs mehr haben? Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen. Von Hengameh Yaghoobifarah.
Kommentare:

taz ist... wenn das Niveau der Kommentare höher ist, als das der Artikel. Leider.

Lieber tazler - dass ihr es mit Recherche, Sachkunde und Selbstkritik nicht so habt, habe ich schon länger beobachtet. Aber das hier? Lest ihr garnicht mehr, was ihr veröffentlicht? Dieser Artikel hätte nach Austausch der zu diskriminierend Personengruppe problemlos so auch im Stürmer stehen können. Das ist nicht nur peinlich sondern bekommt durch Überschrift eures Werbe-Popups "Wir schreiben aus Überzeugung" nochmal ein besonderes Geschmäckle...
***
Bei den vielen "Kommentar gelöscht, die Moderation", die sich jetzt finden, freut man sich zu sehen, daß die Redaktion wirklich bemüht ist, zumindest die Beiträge der Foristen der Netiquette anzupassen.

Wenn einer dagegen verstossen darf, dann nur die Redaktion.
***
Und wenn die Cops einfach nicht auf der Müllhalde bleiben wollen und fliehen.

Wird dann die Polizei gerufen?
***
Chruschtschow und Tucholsky behalten recht: Die Satire ist „eine der schärfsten Waffen“ und „Was darf die Satire? Alles.“

Es ist nur leider keine Satire...
***
"Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten."

ist keine Satire. Menschen (egal welche) auf den Müll werfen, ist menschenverachtend.

Den Rest kann man vielleicht noch als sehr schlechte Satire verkaufen. Den letzten Absatz definitiv nicht.
***
Nicht alles, was als Satire verkauft wird oder wo Satire drauf steht, ist Satire. Satire muss gekonnt sein. Die Kolumnen von Frau Y. sind für mich Beleidigungen, Diffamierungen und weit unter der Gürtellinie. Und wie ein Vorredner schon anmerkte, ich weiß nicht, wer oder was Frau Y. anprangert oder was sie mit ihren "Kolumnen" erreichen will - außer dass sie zu den meistkommentierten avanciert.
***
Besonders gut für eine Zeitung, die sich sonst über jede Form von Hatespeech aufregt und das auch nicht als Satire durchgehen lässt.

Ersetze im obrigen Artikel Polizisteninnen durch eine beliebige andere Gruppierung und schreibe dann, "xx gehört auf den Müllhaufen." Die TAZ wäre eine der ersten, die den Rücktritt der Autorin und der Verantwortlichen fordern würde.

Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht das Gleiche, oder so ähnlich.
***
Nur kann ich in dieser "Kolumne" nicht den Ansatz von Satire erkennen. Und ich bin mit Sicherheit alles andere als humorlos.
***
Ist es das was die Resortleitung unter "Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft" versteht?

Es gibt ja zum Glück den Deutschen Presserat.
***
[...] Der Tag an dem ihr [das] durchgewunken habt war keine guter Tag für diese Zeitung.

Ein richtig guter Tag war es für alle Menschenfeinde da draußen in der AFD und anderswo, die in Zukunft wann immer aus der taz Kritik an ihren Äußerungen erklingt genüsslich auf diese Stück Journalismus verweisen können und euch – völlig zu recht – Doppelmoral vorwerfen werden.
***
[...]
Ich werde das erste Mal in meinem Leben jemanden anzeigen. Eine Taz-Autorin (!) wegen Volksverhetzung.
***
Ich habe mich extra für diese schreckliche, menschenverachtende Kolumne hier angemeldet. Klar, alles von der Meinungsfreiheit gedeckt. Aber bitte, liebe taz, ihr möchtet für gewisse Ideale stehen, ihr habt hier im Forum eine Netiquette, ihr stellt an Menschen und Parteien allerhöchste moralische Ansprüche, wie könnt ihr nur einen Beitrag durchwinken, der elementarste Grundregeln des Respekts und Anstands vermissen lässt? Wie wollt ihr jemals wieder die Nazis von der AfD kritisieren, wenn ihr selber ein solches Geschwurbel zu verantworten habt? Polizisten fast buchstäblich als Müll zu bezeichnen, ernsthaft? Dass Frau Yaghoobifarah eine offensichtlich hasserfüllte Person ist, der nicht bewusst ist was sie von sich gibt ist eine Sache, und ich weiß was ich von solchen Menschen zu halten habe. Aber von der taz hatte ich bis jetzt immer mehr erwartet als plumpe Hetze.
***
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben mit Ihrem Artikel erreicht, dass ich als Polizeikritiker nach der Lektüre der Polizei ein gutes Stück näher gerückt bin.

Nicht alles, was sich als Satire maskiert, ist auch eine. Ihr Artikel ist nichts weiter als niveaulos, beleidigend und gehört genau da hin, wo Sie sich Polizist*innen hinwünschen.

Müssen Sie wirklich schreiben? Sie zählen so viele wichtige Tätigkeitsfelder für unsere Gesellschaft auf. Da lässt sich doch bestimmt auch für Sie eine Alternative finden. Ich drücke Ihnen und uns Leser*innen dafür ganz fest beide Daumen.

https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 17.06.2020, 10:15

Polizisten mit Müll verglichen Polizeigewerkschaften zeigen "taz" an

In einem Artikel wünscht sich die "taz", dass Polizisten auf die Mülldeponie verfrachtet werden. Die Polizeigewerkschaften sehen darin Volksverhetzung.
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaf ... 21506.html

Man darf gespannt sein, wie das ausgeht.

Vielleicht merken jetzt einige, wie es sich anfühlt, entmenschlicht zu werden, nur weil man eine andere Überzeugung hat als diese, die momentan so modern ist.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 17.06.2020, 15:25

Deutschland- ein Albtraum

Heinrich Heine war immerhin nur in der Nacht um den Schlaf gebracht, wenn er an Deutschland dachte. Mittlerweile werden die Zustände in unserm Land zum alltäglichen Albtraum. Man zwickt sich vergebens, in der Hoffnung, aufwachen und sich in der Normalität wiederfinden zu können. Stattdessen passieren tagtäglich Dinge, die man gestern noch für unmöglich hielt, aber heute schon Realität sind. Man muss sich nicht mehr fragen, wie es passieren konnte, dass scheinbar über Nacht die „Eliten“ und große Teile der Bevölkerung den Diktatoren des letzten Jahrhunderts hinterherliefen und Ideologien, die sich nicht nur als falsch, sondern als verbrecherisch erwiesen, bis zum bitteren Ende huldigten.
[...]
Vor wenigen Tagen erschien in der linksradikalen taz ein Artikel von Hengameh Yaghoobifarah, die weder Männlein noch Weiblein sein will, dafür aber jede Menge Ressentiments und Hass versprüht, gegen unsere Polizei. Die Autorin schreibt sonst Essays und Kolumnen zu Queerfeminismus. 2019 gab sie das Sachbuch “Eure Heimat ist unser Albtraum“ heraus, indem Sie ihren Hass auf Deutschland dokumentiert, ein Land, indem sie die Freiheit hat, sein zu können, wie sie ist. Im Herkunftsland ihrer Eltern, Iran, hat man vielleicht noch nicht entschieden, wie man mit „Diversen“ umgeht, aber Homosexuelle hängt man bevorzugt an Baukränen auf.

In ihrem Artikel bezeichnet sie Polizisten als Müll, der auf den Abfallhaufen gehört. Das ist die Gewaltsprache des Totalitarismus, dem bald noch schlimmere Taten folgen werden, als nur Flaschen, Steine, Böller auf die Beamten zu werfen, die dafür sorgen, dass wir noch in einem einigermaßen friedlichen Umfeld leben können. Dass die Linksradikalen ihre Gewaltphantasien ausleben, ist nichts Neues, wirklich erschreckend ist der fehlende Widerstand dagegen. Bei der jüngsten Innenministerkonferenz scheint diese gefährliche Verbalattacke auf die Ordnungshüter keine Rolle gespielt zu haben, auch nicht die immer krimineller werdenden Anschläge der Antifa auf unseren Straßen, die inzwischen das Niveau von Bombenanschlägen und lebensgefährlichen Prügelorgien erreicht haben. Stattdessen wird wieder die erhöhte Wachsamkeit gegen Rechtsextremismus angemahnt, ohne ein Wort über die linksextremen Ausfälle zu verlieren.
[...]
In Deutschland gibt es zahlreiche Gedenkorte, die an die schändliche Bücherverbrennung der Nazis erinnern. Aber was nützt mahnendes Gedenken, wenn die Methoden höchst lebendig sind? Unter dem Deckmantel des Antirassismus machen sich derzeit die Bilderstürmer, Bücherschänder und Filmverbieter breit, unter dem Beifall von Politik und Medien.
[...]
Wie sehr der Antirassismus die Gehirne vernebelt, hat kürzlich die Junge Union Bayern demonstriert, die mit einem eigenen Plakat (siehe unten) auf den antirassistischen Zug aufspringen wollte. Auf diesem Plakat posiert eine Frau mit asiatischem Hintergrund mit der Frage, ob sie im Nagelstudio oder in der CSU-Parteizentrale arbeite. Wenn man sie im Nagelstudio vermute, solle man seine Vorurteile überprüfen.

Dieses Plakat ist ein Beispiel dafür, wie abgrundtief die Arroganz der Parteifunktionäre gegenüber der arbeitenden Bevölkerung ist. In den Nagelstudios arbeiten Frauen, die sich selbst ihren Lebensunterhalt verdienen und Steuern bezahlen, statt sich mit Steuergeldern aushalten zu lassen. Diese Frauen verdienen höchsten Respekt, statt plakativer Herablassung.

Jeder hat eine Stimme, die er nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten erheben kann.

Wer schweigt, stimmt zu!
https://vera-lengsfeld.de/2020/06/17/de ... #more-5357
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 17.06.2020, 15:34

Das hier erinnert irgendwie an Artikel aus dem "Stürmer"...https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/
ist das nun ok, eil es von "links" kommt?

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 17.06.2020, 15:42

Ich habe gerade der TAZ-Redaktion geschrieben, dass mich das an den "Stürmer" erinnert. Habe ihnen auch noch erklärt, dass dies DAS antisemitische Hetzblatt von Julius Streicher im 3. Reich war, falls sie das nicht mehr wissen sollten, weil sie zu jung sind.
Falls ich eine Antwort bekomme, werde ich Euch auf dem Laufenden halten.

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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 17.06.2020, 15:44

Fierrabras hat geschrieben:
17.06.2020, 15:42
Ich habe gerade der TAZ-Redaktion geschrieben, dass mich das an den "Stürmer" erinnert. Habe ihnen auch noch erklärt, dass dies DAS antisemitische Hetzblatt von Julius Streicher im 3. Reich war, falls sie das nicht mehr wissen sollten, weil sie zu jung sind.
Falls ich eine Antwort bekomme, werde ich Euch auf dem Laufenden halten.
Das ist gewagt. Respekt. Ich bin sehr neugierig, ob sie dir antworten.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Fierrabras » 17.06.2020, 15:45


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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Cimmone » 17.06.2020, 17:46

Morddrohung gegen Linken-Politiker war False-Flag-Operation

https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... 20/242742/


LANDAU. „Wir lassen uns nicht einschüchtern!“ So lautete die Überschrift einer Pressemitteilung am 6. Juni des Kreisverbandes der Linkspartei in Landau in Rheinland-Pfalz. Grund für die Stellungnahme: Am Nachmittag desselben Tags war beim Schatzmeister des Kreisverbandes Landau/Südliche Weinstraße, Daniel Emmerich, so berichtet die Rheinpfalz, eine Morddrohung eingegangen.

Ein handschriftliches Schreiben und vier Gewehrpatronen waren in seinen Briefkasten eingeworfen worden. Bedroht wurden in dem Brief der Schatzmeister selbst und drei weitere Genossen, zwei davon sind Abgeordnete des Stadtrates. Emmerich erstattete Anzeige.

Eins ist klar: Von solchen Aktionen lassen wir uns weder einschüchtern, noch von unserem Engagement gegen Faschisten, Rassismus und Menschenfeindlichkeit abbringen“, erklärte die Linke in der Pressemitteilung. Und sofort vermuteten die Genossen, daß diese Morddrohung nur aus einer Ecke stammen könne: „Rechter Terror hat in Deutschland Hochkonjunktur. Denn diese Morddrohung erreicht uns ein Jahr nach dem Mordanschlag an Walter Lübcke, der nichts weiter tat, als sich für eine humane Flüchtlingspolitik einzusetzen, dem antisemitischen Terror in Halle und dem rassistischen Anschlag in Hanau! Solche Taten werden möglich, wenn Parteien wie AfD, NPD, Dritter Weg und parteilose Strukturen wie die Identitäre Bewegung, PEGIDA et cetera, fleißig Haß schüren!“ Die Empörung endete mit den Worten: „Kein Fußbreit dem Faschismus.“

Täter war Linken-Mitglied

Einen Tag später leitete die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz ein Ermittlungsverfahren ein und die Fahnder des zuständigen Polizeipräsidiums Rheinpfalz konnten schnell einen Erfolg vorweisen: Tatverdächtig ist ein früheres Mitglied der Linkspartei. „Der 63 Jahre alte Beschuldigte hat nach einer Durchsuchung seines Anwesens in Kandel am Abend des 15. Juni 2020 eingeräumt, das Schreiben verfasst und mit den vier Patronen, die er noch aus seiner Zeit als Sportschütze in Besitz gehabt habe, in den Briefkasten des Anzeigeerstatters eingeworfen zu haben“, erklärt Generalstaatsanwalt Jürgen Brauer.

„Als Motiv gab er an, daß die Partei aufgrund der zu erwartenden Berichterstattung wieder mehr in den Blick der Öffentlichkeit gerückt werden könne.“ Auslöser sei die Berichterstattung über eine Demonstration in Stuttgart gewesen, bei der es zu Sachbeschädigungen gekommen war und tags darauf zwei Mitglieder einer Gewerkschaft schwer verletzt wurden. „Eine Umsetzung der Bedrohung habe er nicht beabsichtigt“, gab er laut Generalstaatsanwaltschaft an.

Diese Entwicklung versuchte die Linke abermals mit einem Pressestatement zu kommentieren: „Am heutigen Dienstag, den 16.06.20, gab uns die zuständige Ermittlungsbehörde aus Ludwigshafen vorerst Entwarnung: Der Täter sei gefaßt und gehöre nicht dem rechtsextremen Spektrum an. Die Ermittlungen laufen dennoch weiter. Erst wenn diese endgültig abgeschlossen sind, kann etwas zum Motiv der Tat gesagt werden. Auf Nachfrage bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Koblenz wurde bekannt, daß der Täter erschreckenderweise ein ehemaliges Mitglied unserer Partei ist.“

Staatstragend geht es weiter: Man wolle den Stand der Ermittlungen nicht durch Mutmaßungen und Spekulationen beeinträchtigen, man verurteile die Tat aufs Schärfste und was es an politischen Floskeln noch so gibt. Um dann zu behaupten: „Unsere Partei steht für die offene Demokratie, den solidarischen Umgang und das gelebte friedliche Miteinander.“ So ändert sich der Ton, wenn der Täter aus dem eigenen Spektrum stammt.

Oje, oje!
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von gadi » 17.06.2020, 18:44

Cimmone hat geschrieben:
17.06.2020, 17:46
Oje, oje!
Mehr fällt mir dazu momentan wirklich auch nicht ein.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 18.06.2020, 07:57

Was sagt man dazu?

Neu sind solche Aktionen allerdings nicht.
Mancher erinnert sich vielleicht noch an die Politikerin der Grünen, die nachts mit der Spaydose losgezogen ist,
um rechte Parolen an Heime von Flüchtlingen zu sprühen.
Natürlich fiel der Verdacht auf rechte Gruppierungen.
Was für ein Schock für die Grünen, dass ihre eigene Parteigenossin die Täterin war.

Oder die Vergewaltigung einer Poltikerin der Linken nachts auf einem Spieplatz.
Sie hatte nichts Besseres zu tun, als deutsche Jugendliche zu beschuldigen, um den wahren Tätern,
junge Migranten, nicht zu schaden. Sie gab sogar Interviews zu dieser Tat.
Bis sie sich einem Freund offenbarte. Der hat ihr dann geraten die Wahrheit zu sagen.

https://daserste.ndr.de/panorama/archiv ... a6452.html

Das nur ein paar bekannte Fälle.
Ich möchte nicht wissen, wieviele es davon gibt.

Man darf gespannt sein, wie die LINKEN weiter damit umgehen.
Liebe Grüße
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Cimmone » 18.06.2020, 08:12

Wie verdorben sie sind.
Die weitreichenden Konsequenzen solcher Falsch"Spielereien" sind ihnen nicht klar.
Wer aus Hass und Gutmenschentum - ich weiß, das könnte sich widersprechen- zu solchen Handlungen fähig ist...

Ich kann nur mit dem Kopf schütteln.
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Anaba » 18.06.2020, 08:28

Eigentlich ist es zum Lachen, welcher Mittel sich die Medien bedienen.
Hier das ZDF, vom Zuschauer finanziert.
Kann man nicht mal von denen ehrliche Berichterstattung erwarten?

https://www.nordkurier.de/aus-aller-wel ... 18003.html

Wer erinnert sich nicht an die traurigen Bilder des kleinen, ertrunkenen Flüchtlingsjungen?
Tagelang waren Politik und Medien in Höchstform.
Erst längere Zeit wurden auch andere Sichtweisen diskutiert.
Ohne die s. g. Alternativen Medien wäre das wahrscheinlich nie bekannt gemacht worden.

Man sollte nicht alles glauben, was uns so vorgemacht wird.
Besonders dann nicht, wenn es genau zur passenden Zeit veröffentlicht wird.
Liebe Grüße
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 18.06.2020, 09:01

Karl Marx war einer der übelsten Rassisten

Was die linke Bilderstürmer-Bewegung übersieht: Ihr eigener größter Säulenheiliger war ein übler Rassist. Karl Marx hasste Juden wie Schwarze in erschreckend expliziter Weise. Er ist in der Kategorie "Rassist" weit vor Bismarck einzuordnen.
52 Plätze und mehr als 500 Straßen sind nach Marx benannt

Als Lafargue 1887 im Pariser Arrondissement 'Jardin des Plantes' zum Gemeinderat kandidierte, machte Karl Marx' Weggefährte Friedrich Engels in einem Brief folgende tief rassistische Bemerkung: "Meine Glückwünsche an Paul, le candidat du Jardin des Plantes - et des animaux. Da er in seiner Eigenschaft als Nigger dem übrigen Tierreich um einen Grad näher steht als wir anderen, so ist er ohne Zweifel der passende Vertreter für diesen Bezirk."

In Anbetracht der ebenso brutalen wie beklemmenden Quellenlage stellt sich die Frage, ob in Deutschland wirklich 52 öffentliche Plätze, mehr als 500 Straßen und sogar mehrere Schulen weiterhin nach Karl Marx benannt werden sollten. In Trier steht sogar ein Riesendenkmal aus Bronze, das kürzlich von der Volksrepublik China geschenkt worden ist. Ist die Kolossal-Statue eines der wirkmächtigsten Antisemiten und Rassisten, gesponsert von der größten Diktatur der Welt nicht peinlich für eine liberale Demokratie, die jeden Rassismus ablehnt? Die Bürgerrechtler der ehemaligen DDR verweisen zudem darauf, dass Karl Marx obendrein auch ein geistiger Brandstifter für ideologischen Totalitarismus gewesen sei, der zu vielen Millionen Toten als Opfer des Kommunismus geführt habe.

https://www.n-tv.de/politik/politik_per ... 48678.html
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Re: Artikel, die sprachlos machen 2

Beitrag von Nilka » 18.06.2020, 09:10

Richtig!
Deutsche Polizeigewerkschaft erstattet Strafanzeige gegen „taz“

Die Polizei gehöre auf die Mülldeponie – zu diesem Schluss kam ein provokanter „taz“-Artikel. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat nun Anzeige erstattet. Der Vorwurf: Bei dem Text handele es sich um Volksverhetzung.
https://www.welt.de/vermischtes/article ... n-taz.html
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