Warum tun wir uns das an?

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesem Land

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Dune34
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Dune34 » 04.10.2009, 18:45

Hey Janischa!

Ist in Ordnung für mich, aber wie gesagt, jeder hat hier seine eigene, manchmal oft spezielle Meinung und manchmal vermutet man auch Dinge, die nicht unbedingt andem sind.

Gruß Dune

janischa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von janischa » 04.10.2009, 18:59

Hallo Dune

Bin auch selber schuld an den Meinungen. (keine einsicht ist zu spät)
Aber es ist so wenn man auf Wollke 7 schwebt lässt man keine andere Meinung zu u. denkt die sind nur einfersüchtig usw.
Wo bei man ganz tief im Herzen genau weiß das die anderen recht haben.
Aber wir Menschen sind nun mal so, und ich finde jeder muß einmal durch die Hölle u. zurück.
Das macht uns auch aus.
Das ist unsere stärke wir fallen stehen auf und gehen weiter obwohl es weh tut.
Es gibt ein sprichwort Menschen halten mehr alls Tiere aus.
Das, was wir aus Liebe tun, tun wir im höchsten Grade freiwillig."
Thomas von Aquin (1225-74), ital. Theologe

Elisa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Elisa » 04.10.2009, 19:07

Janischa,

i ch habe eine Frage, die Du aber nicht beantworten musst. Würdest Du dich eher als eine Egoistin also Nehmende oder eher als eine Gebende einschätzen ?

Ich werde Dir auch nachher sagen, warum ich Dich das frage.

LG Elisa

janischa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von janischa » 04.10.2009, 19:19

Hallo Elisa

Wie bin ich?

Also zu Hause was das Finaziele angeht habe ich die Kontrolle.
Mein Mann hat alle Freiheiten bis zur einer Grenze.
Meine Oma sagt immer du bist dir immer an letzter stelle.
Seit die kleiner geboren ist habe ich mir nichts aber wirklich nicht gegönt. Ich gehe nicht aus bin jedes Wohenend zu Hause da ich unter der Woche Arbeite tut es mir leid auch noch am Wochenende die kleine bei der Oma zu lassen also bleibe ich zu Hause.
Früher war das alles anders früher bin ich sehr viel gereist war immer irgend wo.

Das war eine gute Frage.
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Elisa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Elisa » 04.10.2009, 20:20

Janischa, sich so aufzuopfern ist ja auch eine Form von Egoismus, der Bedarf unersetzlich zu sein.

Ich habe festgestellt, dass bestimmte Frauen besonders störrisch in ihrer Beznesser-Situation verharren .

Keine Fehler zugeben, es beweisen zu wollen, dass das Unmögliche möglich ist.

Janischa, mach Dich frei davon. Du arbeitest, Du kümmerst Dich am Wochenende um Dein Kind. Das ist normal. WEnn man ein Kind hat, kann man nicht mehr für eine gewissen Zeit ständig auf Achse sein.

Mache es einfach gerne, es ist kein Opfer.

Ich kann es leider nicht besser in Worte fassen.

LG Elisa

janischa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von janischa » 05.10.2009, 08:25

Hallo Elisa

Um Gotteswillen ich sehe es nicht als opfer für mein kind da zu sein, ich mache es gerne ich liebe meine Tochter zu seher.
Und ich denke wenn ich mal ausgehe, könnte was pasieren und ich bin nicht da, oder ich Arbeite von Mo-Fr und dann will ich eben das ganze Wochenende mit Ihr sein, denn unter der Woche wenn ich von der Arbeit komme ist es schon 17:30 bleibt nicht viel zeit für sie, sie geht um 8 schlafen.
Und wenn ich mal auf einen Kaffe gehe oder so nehme ich sie immer mit.
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janischa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von janischa » 05.10.2009, 09:42

Möglich das ich das falsch verstanden habe.

Aber ich sehe mich nicht so. Ich opfere mich nicht, und ich mache mich nicht unersetzbar, ich komme aus einem Kulturkreis wo wir eben so erzogen wurden.
An erster stelle Familie und dann alles andere.
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Elisa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Elisa » 05.10.2009, 11:16

Janischa, und vielleicht ist das der Grund. Die Familie ist wichtig, aber man hat auch selbst zu existieren.

Glaub mir, ich weiss, wie schwierig das ist aufgrund des ständigen Zeitmangels. Aber es ist auch wichtig, mal sich mit einer Freundin zu treffen oder so.

Ansonten frisst einen der Alltag auf, und die Wünsche bleiben in den Träumen. Aber das macht auch sehr anfällig in bestimmten Situationen.

Eine Mutter, die nicht arbeiten geht, kann sich auch nicht 12 Stunden am Tag intensiv mit dem Kind beschäftigen, wäre auch nicht gut.


LG elisa

janischa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von janischa » 05.10.2009, 11:23

Hallo Elisa

Das weiss ich ja alles auch, ich heb früher 25 jahre lang getanztbin dann zu den profis aufgestiegen werde jetzt wieder damit anfangen zu Trainieren, habe mit meinen Mann besprochen ein bisschen kürzer bei der Arbeit zu tretten was den privat job angeht, und wir werden noch andere dinge ändern.
So das ich mich wieder wohl fühle.
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Dummchen
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Dummchen » 15.11.2009, 19:37

janischa hat geschrieben:Karol, Klärchen

Euer Zynismus und verhöhne von jedem und allem, jeden runter zu putzen zeigt mir
oder beantwortet meine Fragen am Anfang.

Ihr habt nie geliebt und könnt nie lieben, nur euch selbst.

Ja, meine 2 Lieben

Diesen Beitrag möchte ich doch voll und ganz unterschreiben! Und nicht nur in diesem Fall, wohlgemerkt. Was Janischa hier über Euer Wissen zum Thema "Liebe" schreibt, glaube ich auch.

Es spielt doch keine Rolle, wer was erlebt (hat). Fakt ist, wenn jemand schon halbtot am Boden liegt, dann soll man nicht noch drauf treten!

Janischa ist offenkundig eine intelligente Frau, die in die Liebesfalle reingetappt ist. Das ist schon vielen Frauen passiert, bei denen man es nicht vermuten würde. Ich erinnere da an eine bekannte und taffe Dame in D, die (nicht als einzige) auf einen Herrn aus der CH reingefallen ist...

Es wäre wirklich wünschenswert, wenn Ihr Euer Keyboard in Zukunft etwas im Griff hättet. Dass sich Leute, die wirklich Hilfe benötigen, dann ausklinken, liegt auf der Hand. Damit habt Ihr dann das Gegenteil erreicht, von dem, was Ihr wolltet. Dann landen die Damen nämlich in den Kuschelforen, bzw. erst recht im Elend! :evil:

Dummchen
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Dummchen » 15.11.2009, 21:48

Bigi hat geschrieben:
Diesen Beitrag möchte ich doch voll und ganz unterschreiben! Und nicht nur in diesem Fall, wohlgemerkt.
erstaunlich dummchen, das Du dafür einen ganzen Monat gebraucht hast um das herraus zu finden.. :mrgreen:

Bigi

Was meinst Du, weshalb ich kaum mehr reinschaue?

Dummchen
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Dummchen » 15.11.2009, 23:45

Nein Klärchen, musst Du nicht.

Aber: Die Antwort habe ich bereits gegeben. Während eigentlich die meisten hier eine schlicht sachliche Antwort geben können, seid Ihr 2 diejenigen, die nur das Prinzip "Holzhammer" kennen.

Im Fall von Charlene (?), Keoma, Janischa und auch Suzanna ganz extrem. Aber auch bei mir was das so. Nur, dass ich tatsächlich nicht nach Hilfe geschrien habe.

Wenn aber jemand um einen Rat bittet, dann versucht doch einfach, diejenige zu verstehen - also das Rad zurück zu drehen. Ich denke doch, dass der Holzhammer die "letzte" Möglichkeit sein sollte.

Und Amely: Das hat nichts mit alten Konflikten zu tun. Ein Forum lebt von verschiedenen Meinungen. Natürlich bin ich nicht für Bezness, aber noch lange nicht alle leben davon! Es gibt tatsächlich auch ehrliche Ägypter. Ich kenne etliche Frauen, die eine volle Kanne erwischt haben. Frauen, bei denen es mir zu Anfang auch unverständlich war. Ich kenne aber auch Frauen, die "eine glückliche Hand" hatten (1 feiert demnächst Silberhochzeit) und Frauen, bei denen die Ehe "normal" gescheitert ist.

Damit Ende der Diskussion. Auch das: Ich habe nicht vor, mich ständig verteidigen zu müssen. Kehrt bitte zurück zur Userin und versucht ihr, die richtige Entscheidungshilfe zu geben. Einfach sachlich. Das kann doch nicht so schwer sein, die anderen können's ja auch.

Gute Nacht und habe eine schöne Woche!

SaidaB
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von SaidaB » 16.11.2009, 00:35

Dummchen,

was soll das :?:

Du missbrauchst hier einen Thread, in dem schon seit 6 Wochen keiner mehr geschrieben hat, um deinen persönlichen, scheinbar lange aufgestauten Frust abzulassen und Karol und Klärchen anzugreifen - und dann beschliesst DU "Damit Ende der Diskussion" und weist die anderen User an, zur Threaderöffnerin zurückzukehren. Wie schon gesagt bei einem Thema, das seit 6 Wochen keinen mehr interessiert.

Schon in deinem eigenen Thread fand ich dich sehr überheblich und selbstgefällig - weswegen ich mich auch bewusst nicht an dem Thread beteiligt habe.

Aber mit deinen 2 "Beiträgen" hier übertriffst du dich nochmal selbst.
Ich hoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei. (Nikos Kazantzakis)

janischa
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von janischa » 16.11.2009, 08:52

Hallo

ich finde dieses Thema sollten wir ruhen lassen.
Ich habe gefragt und meine Antworten bekommen, es gab welche die nicht konform waren aber es gab sehr viele gute dabei die mir was gebracht haben.
Jeder hat seine Art wie er mit manchen fragen umgeht und wie er schreibt, das zeigt nur den Charakter desjenigen.
Und dabei sollten wir es belassen.
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Thomas von Aquin (1225-74), ital. Theologe

Dummchen
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Re: Warum tun wir uns das an?

Beitrag von Dummchen » 16.11.2009, 17:21

Amely hat geschrieben:
Dummchen hat geschrieben:
Und Amely: Das hat nichts mit alten Konflikten zu tun.
Das bezog sich auf dein Post an Karol und Klärchen und ihre Differenzen mit Janischa - die längst beigelegt waren
und die du wieder hervorgekramt hast.

Angenommen, Amely. Das war tatsächlich mein Fehler. Weiss nicht, weshalb ich das Datum "so schief" gelesen habe. Sorry dafür. Jetzt verstehe ich auch die Frage von Bigi, :D

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