Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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Toastie
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Toastie » 04.02.2026, 20:27

Ponyhof hat geschrieben:
04.02.2026, 16:51
Und genau so sieht er Dich: Jemanden, den man "herumkriegen" kann, und bei dem man mal die sexuellen Grenzen testen kann. Deine Offenheit in diesen Dingen (die in unserer Kultur kein Problem ist!) disqualifiziert dich dort völlig. In SEINER Welt hat die Frau Jungfrau zu sein (und mit seiner Lüge über die "Ausrutscher" zeigt er, dass die "Jungfräulichkeit" so ein hoher Wert ist, dass sie auch einen Mann "wertvoller" macht, und weil er vor Dir gut dastehen will, erwähnt er das...). Und nicht nur Jungfrau: Nein, eine "gute" Frau ist zudem auch noch beschnitten. Nicht, dass sie noch Spass am Sex entwickelt, oder unverheiratet nach wenigen Tagen mit fremden Männern ins Bett geht...merkst Du was? :mrgreen:
Genau so ist es (leider)! :evil:
Die sexuelle Offenheit, wo Ina sich fast schon deswegen von dem Mann etwas "ausgenützt" fühlte, da sie da offener/freizügiger als muslimische Frauen auftrat, mehr zu geben bereit war, ist leider in Wirklichkeit beim muslimischen Mann völlig verpönt, unattraktiv und disqualifiziert sie im Gegenteil als ernstzunehmende Partnerin für die Zukunft. Es ist nicht mehr und nicht weniger als gratis Sex für ihn und eine Möglichkeit, das Bindungshormon bei Ina anzukurbeln, für ein zukünftiges höheres Ziel (Heirat, Aufenthalt). Es ist schlimm, dass es ohne das Wissen um den kulturellen Background absolut nicht offensichtlich ist, was hier für ein böses Spiel gespielt wird. :cry:
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

Fierrabras
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Fierrabras » 05.02.2026, 12:37

Lies Dir mal den bereits erwähnten Thread von Schuscha durch. viewtopic.php?f=4&t=6134&start=160
Das war kein Bezness, sondern wirklich eine interkuturelle Beziehung mit den besten Ausgangspositionen und auch Absichten, und es ist dennoch gescheitert.

Ponyhof
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Ponyhof » 05.02.2026, 13:07

Ina, du siehst die ganze Sache und die ganzen kleinen Begebenheiten immer noch durch deine europäische Brille. Was in unser Weltbild passt, verstehst Du als "normal" (dabei ist es das für dortige Verhältnisse ganz und gar nicht, und wird anders interpretiert!), und das, was für dich widersprüchlich ist, verstehst Du als "deren Kultur" (...dabei ist es vielleicht gar nicht deren Kultur, sondern astreine Lügerei). Alles wird dadurch für Dich irgendwie erklärbar, weil es bei uns eben diese "Verhaltensfreiheit" und Individualität gibt. Und man sich als netter, hilfbereiter, warmherziger und liebevoller Mensch eine solche Niedertracht einfach nicht vorstellen kann....

Er aber ist mit einem völlig anderen Frauenbild aufgewachsen, und genauso, wie es für Dich schwer ist, sich in seine Denkweise und seine Welt einzufühlen (und Dein Verhalten dahingehend zu reflektieren), genauso unmöglich ist es für ihn, seine kulturelle Prägung abzulegen. Auch wenn sein Elternhaus FÜR DORTIGE VERHÄLTNISSE (!!!) modern anmutet, so ist auch sein Elternhaus in eine Kultur eingebettet, in der Frauen beschnitten sind und eine Religion gelebt wird, die Frauen und Männern einen Verhaltenskodex vorschreibt, den Du nicht erfüllst und in dessen Rahmen Du eine "verachtenswerte Stellung" hast. Nur dein Geld und die Möglichkeiten, die Du für die Familie erschliesst, sind "interessant".

Du bist dort im Rahmen eines Freiwilligenprogramms gewesen, so wie viele nette Leute vor Dir und nach Dir. Ich weiss nicht mit welchem (ist auch egal...), aber viele dieser Freiwilligenprogramme erwarten (deins vielleicht nicht?), dass die "Freiwilligen" dort eine Menge Geld bezahlen. Wenn man das gezahlte Geld mal zu den dortigen Löhnen und Lebenserhaltungskosten in Beziehung setzt, sind die Beträge immens. Sprich, viele dieser Programme (vielleicht deins nicht?) sind eine Mega-Abzocke und ein riesiger lokaler "Wirtschaftsfaktor", es wird dort vor Ort eine Menge Geld damit verdient- auch von deiner "Lehrer-Familie"! Was glaubst Du, was wohl los ist, wenn einer "Freiwilligen" dort etwas passiert???? Du warst mit einer Sim-Card und dem Wäschewaschen "überfordert" (ich schreibe das in Anführungszeichen, weil Du das sicher hinbekommen hättest, aber so kam es für die dort rüber...), die MÜSSEN sich um Dich kümmern! Das ist keine "Liebe", keine "Nettsein", sondern nötig, um das Geschäftsmodell "Leute-bezahlen-dafür-irgendwelche-Jobs-zu-machen" aufrecht zu erhalten.

Und ja, Dein Gastvater/die Kontaktperson der "Freiwilligenorganisation" hat Erfahrung(!!!) mit Europäern, muss sich auch "modern" geben, denn sonst käme ja keiner mehr! Das heisst aber nicht, dass er das europäische Lebensmodell/unswere Werte gut findet oder diese in seiner Kultur leben kann! Da gibt es dann im Rahmen dieser Programme ein bisschen Folklore, und Du wirst auf Zeit -gegen Geld- aufgenommen. Aber Du bist KEIN Mitglied der dortigen Gesellschaft, und jeder weiss, dass Du -wie alle anderen netten, fleissigen und helfen wollenden Mädels- "Geld bringst" und nach ein paar Wochen wieder weg bist. Aber keine junge europäische Frau würde zahlend dort hinfahren, wenn sie in einer Hölle aus Beschneidung, Bewachung und religiösen Vorschriften landen würde. Aber genau DAS ist die Realität und der Alltag für die Frauen dort ausserhalb solcher Organisationen, wird von ihren Männern in ihrer Kultur erwartet, und eine "ehrbare" Frau wird genau daran gemessen.

Damit das Geschäftsmodell funktioniert und den Organisationen nicht der Geldhahn/ihre Finanzierung/die Spenden abgedreht werden, darf den "Freiwilligen" keine Gefahr drohen und ein bestimmtes Bild aufrechterhalten werden. Daher MÜSSEN die Veranstalter auf ihre "europäischen Mädels" aufpassen, auf die einen weniger, auf die andern -unternehmungslustigen- mehr. Die KONNTEN Dich dort nicht allein losziehen lassen. Also hast Du -wie viele vor Dir und viele nach Dir!- einen/den persönlichen "Diener" an die Seite bekommen (der die immer gleichen Probleme der europäischen Mädels und passende Bespassungsprogramme/"schöne Spots" und die Jammermasche zum Erschleichen von Restauranteinladungen ganz genau kennt), der seine Chance dann auch gleich genutzt hat. Einer Frau die Wäsche zu waschen ist für einen Mann hierzulande "kein Ding" (nur vielleicht etwas befremdlich für Fremde...), aber für einen "stolzen Muslim" ist das eine erniedrigende Frauen/"Sklavenarbeit".

Wie gesagt, ich weiss nicht, wie die Konditionen bei Deiner "Freiwilligenorganisation" waren. Aber viele funktionieren so, dass mit dem schlechten Gewissen und der Moral/der Hilfsbereitschaft und Abenteuerlust der "Weissen" unter dem Deckmantel der "Hilfe" sehr viel Geld gemacht wird. Die Kinder/Leute vor Ort haben selten wirklich etwas davon, wenn aller paar Wochen jemand Neues kommt, der sich an ihnen "ausprobiert", und der keine Erfahrung mit den lokalen Gegebenheiten hat, und auf den man aufpassen muss, und der letztendlich als "Weisser" in eine ungewollt(!) halbkolonialistische "Ich-helfe-Euch, Euch-zu-entwickeln"-Position kommt. Auch wenn das in DEINER Freiwilligenorganisation vielleicht(?) anders ist....diese Organisationen kennen sich, und wenn bei EINER da was schiefgeht, Helfer mit wirklich allerbesten Absichten in (lokale) Gefahr geraten, irgendendwas passiert, es schlechte Erfahrungen gibt, dann kriegt das Geschäftsmodell auch der andern die über kurz oder lang ein Problem.

Das noch mal als Gedanke zum Thema "liebevolle persönliche Unterstützung". :mrgreen:

Prima, dass Du die wahren Geschichten liest. Auch wenn es nicht immer 1:1 passt, die Grundmuster sind ähnlich.
„Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein grosser Glücksfall.“ Dalai Lama

NGal
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von NGal » 05.02.2026, 14:00

Liebe Ina,

so ist das leider... Irgendwie kommt mir Deine Geschichte sehr 'bekannt' vor - wegen meiner Erfahrungen (Gott sei Dank, keine 'Beziehungen'..) mit afrikanischen Männern. Zuverlässig, hilfseich und respektiert in einem NGO.. Ja, das habe ich gesehen.
Natürlich wollen die Einheimischen mit (und von) ausländischen Hilfsorganisationen profitieren, und damit ihren Lebensstil und auch Status verbessern ..
Das ist nichts Neues oder original mit 'deinem' Fall (dem Typ und seinem Vater).. alles ist alles sehr gutgeuebtes Kalkül.

Wie denn sonst sollte er mit reichen Europäer ins Kontakt kommen? Materielle Sachen sich nur ein Ding, aber leider sehr oft hinten dem Masche verbirgt sich ein tiefer Hass und Verachtung. Die Art und Weise die er gegenüber Dich gezeigt hat, ist ein Beweis dafür...

Persönlich würde ich niemals etwas mit einem Afrikaner anfangen, egal wie fromm (ja, als Christ wurde ich nur mit einem gläubigem Christen heiraten, aber in Afrika ist Glauben oft mit lokalen Gewohnheiten gemischt und hat nix mit Ehrlichkeit zu tun..). Ausnahmen gibt es, ja... aber das ist hier 100% nicht der Fall.

Kat82
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Kat82 » 07.02.2026, 00:27

Übrigens ist Gambia eines der Bezness-Länder Nummer 1 in Afrika. Es ist ein kleines Land mit wenigen Möglichkeiten für die Einheimischen, so dass dort ein immenser Prozentsatz der Männer ihr Glück bei westlichen Frauen probiert. Und leider sprechen alle Verhaltensweisen deines „Freundes“ dafür, dass es auch bei ihm der Fall ist :(

Yeba12
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Yeba12 » 09.02.2026, 18:19

Liebe Gadi,

vielen lieben Dank.

Ich bin ganz bei Dir, diese Betrüger sind wie Chamäleons… Je nachdem welchen Typ Frau oder Mann sie vor sich haben, deren Farbe nehmen sie an.

Erschreckend ist hierbei aber die Tatsache, dass sie keinerlei Unrechtsbwusstsein empfinden und so ziemlich alles für ihre Zwecke instrumentalisieren, die eigene Familie und Religion ist noch das Harmloseste.

Sie verkaufen ihre eigene Würde ohne dabei rot zu werden… Kein gläubiger Moslem aus „gutem Hause“ hat das nötig und würde sich auf dieses billige Niveau begeben und um Geld betteln… Ich kann jetzt nur von Deutschland sprechen, aber wenn ich davon Wind kriege, dass das jemand aus meinem Bekanntenkreis tut, ist dieser Mann gesellschaftlich tot. Man verweigert ihm den Gruß und will mit sowas auch nicht in Verbindung gebracht werden.

Gilt aber auch für uns Frauen. Meine Brüder und mein Vater würden durch die Decke gehen, würde ich von jemandem Geld oder andere Zuwendungen annehmen. Die eigene Würde zu wahren ist Regel Nummer 1. Das Familienansehen spielt eine sehr große Rolle, der „Mann“ von Ina ist aber auf Geld und Geschenke aus und zertritt diese Grundsätze mit den Füßen.

Der Mann ist der Versorger, das ist die Rolle, die für ihn im Islam vorgesehen ist. Eine Einheimische würde ihn bei diesem Verhalten, die er an den Tag gelegt hat in derselben Minute zum Teufel jagen. Zurecht.

Und dieses „Du bist so viel besser als meine Landsfrauen“ ist nur Blaaaa… Blaaaa… Blaaaaa. Ina ist ihm aufgrund ihrer Sozialisation und Bildung um Längen überlegen, ob das aber so gut bei ihm ankommt, wage ich zu bezweifeln.

Kiebitz
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Kiebitz » 16.02.2026, 03:02

Hallo Ina1234,

vorab möchte ich erst einmal sagen: Hut ab dafür, wie du deinen Aufenthalt in Gambia gemeistert hast. Ich glaube, du hättest dich entweder zwei Monate in deiner Unterkunft verstecken können oder es eben so machen können, wie du es dann gemacht hast. Ich glaube nicht, dass du dich ohne Begleitung hättest so bewegen können, wie du es getan hast.

Meine persönliche Meinung ist, dass E. kein abgefeimter Beznesser ist, in der Art wie man sie an ägyptischen und tunesischen Stränden finden kann. Ich glaube auch nicht, dass man westafrikanische Muslime und nordafrikanische Muslime in einen Topf werfen kann. Es gibt Unterschiede. Was allerdings E. durch den Kopf geht, was dich betrifft, wie und was er fühlt, welche Bedeutung es hat, was er sagt, das weiß ich nicht.

Ich möchte dir nur kurz schildern, wie meine Erfahrungen mit einem Mann aus dem Senegal waren und sind. Die Bürger Senegals und Gambias sind kulturell eng verwandt. 1999 habe ich einen Senegalesen geheiratet, den ich in Deutschland kennen gelernt habe. Mit ihm zusammen war ich ein Jahr später einen aufregenden Monat lang im Senegal. Da waren wir schon verheiratet und er hat während meines Aufenthalts in Dakar alle Kosten getragen. Allerdings zurück in Deutschland hatte ich ewige Auseinandersetzungen um Geld. Die Hälfe der Miete und Nebenkosten aus ihm rauszuleiern war mein täglich Brot. Kurz, nach drei Jahren habe ich die Scheidung eingereicht. Er verschwand von meiner Bildfläche und vier Jahre danach traf ich ihn zufällig im Supermarkt. Seitdem bin ich dauerhaft mit ihm im Kontakt. Es läuft aber seit der Scheidung nichts Sexuelles mehr zwischen uns. Bis heute sind wir befreundet und treffen uns ab und an. Hätten wir keine Scheidung gehabt, dann hätten wir schon Silberhochzeit feiern können. Es gibt zwischen uns etwas, was das jahrelange, lockere aneinander Festhalten bewirkt hat. Im Grunde kann man meine Geschichte angesichts der Verhältnisse als eine in Anführungszeichen „glückliche“ ansehen. Wir haben keine gemeinsamen Kinder. Das ist noch wichtig zu erwähnen. Allerdings weiß ich bis heute nicht, ob mein Ex-Mann nur an mir festhält, weil er mich für die vielen Komplikationen, die ein Ausländer hier in Deutschland zu bewältigen hat, als zuverlässige Helferin warm halten möchte. Erwartungen an meinen Exmann habe ich null. Ich genieße seine Anwesenheit ab und zu, weil er so außerordentlich komisch sein kann und weil wir uns gut über Politik unterhalten können. Es ist immer lustig. Wenn ich ihn jeden Tag um mich haben müsste, dann würde ich verrückt werden. Es ist eben auch anstrengend, weil er sehr bei sich und seinem Kram ist und kein Interesse an meinen Interessen hat. Es zieht sehr viel Kraft.

Ich glaube, dass deine Geschichte eher mit der Problematik binationaler Partnerschaften zu tun hat, als allein mit Bezness. Aber auch das sich Einlassen auf eine binationale Partnerschaft hinterlässt Schäden. Du bist zu jung, um dir so eine Lebensbremse aufzuladen. Ich hätte mit meinem Exmann nur dann eine höchstens mäßige Ehe hingekriegt, wenn ich alle meine eigenen Pläne und Wünsche abgeschrieben hätte und mich ihm völlig gewidmet hätte, wie man es als Frau für ein eigenes Kind tut. Ein Kind dankt es einem. Der Mensch aus einer fremden Kultur bleibt eine Wundertüte. Dinge, die du für unvorstellbar hältst, können passieren. Du wirst niemals herausfinden, ob das, was er sagt, dem entspricht, was du verstanden hast. Verschwende nicht zu viel Zeit damit, deine Fragen auf eine kriminalistische Art zu behandeln. Finde lieber heraus, welches deine Pläne für dein Leben sind und denke dabei nur an dich. Lass dich nicht durch solche Gedanken wie….tue ich ihm Unrecht…. irritieren. An dem Punkt, wo wir uns ethisch und moralisch abquälen, da ist der orientalische Mensch mitten im Handel. Für billig viel zu bekommen ist so gut, wie bei uns das Spenden. Bleibe bitte ganz bei dir und viel Glück für dich.

Ponyhof
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Ponyhof » 17.02.2026, 09:22

Leider hat Ina seit dem 4.2. nichts mehr geschrieben, und auch nicht auf die vielen ausführlichen Kommentare geantwortet... insofern macht es vielleicht wenig Sinn, hier ohne sie weiterzudiskutieren.

Kiebitz, niemand bestreitet, dass es funktionierende binationale Ehen gibt. Und dass man bei einem solchen Aufenthalt "das Beste draus" machen kann, Land & Leute kennenlernen möchte, sich die Kultur etc. ansieht und das natürlich mit einem "persönlichen Begleiter" am Besten bzw. tw. überhaupt erst möglich wird, sehe ich auch so.

Aber nur weil Dein Exmann auch irgendwie aus dem Kulturkreis ist, sind diese Geschichten doch nicht vergleichbar! Natürlich gibt es auch ehrliche/nette/zumindest als Lebensabschnittspartner (oder mehr!) taugliche Männer. Aber die betteln nicht herum, die betreiben kein Love-Bombing, die betreiben kein Bezness. Die setzen ihre Partnerin nicht unter Druck, etwas zu bezahlen, was der Partner bestellt hat. Die überreden die Partnerin nicht, ihnen teure Restaurantbesuche zu bezahlen....

Ja, jede Beziehung, die zwischen Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten besteht, bietet das Potential zum "Ausnutzen". Und ganz sicher ist ein solventer Partner -bei ansonsten ähnlichen Voraussetzungen- attraktiver als ein weniger solventer Partner (das hat natürlich nicht nur direkt was mit dem Geld zu tun, sondern auch damit, dass jemand mit geregeltem Einkommen mit höherer Wahrscheinlichkeit bestimmte Charakterzüge hat...)... Da ist es manchmal schwer, die Grenze zu ziehen: Wieviel "sponsore" ich meinem Partner, wie sieht eine gerechte Beteiligung am Haushalt aus, und wo beginnt das "Sugardaddy"-Spiel? Und wo wird es vom "Sugardaddy/mommy" zum Bezness? Die Übergänge sind fliessend, die Liebe nimmt ab, und bei Bezness ist überhaupt keine Liebe mehr im Spiel.

Und genau das sehe ich als den Unterschied zwischen Deiner Geschichte und der Geschichte von Ina. Du hattest -zumindest lese ich das so- eine binationale Liebesbeziehung. Ina wurde nach wenigen Tagen "gelovebombt" (so las ich das heraus), und die Grenzen von dem, was sie zu zahlen hatte verschoben sich sehr schnell, und was diesbezüglich erwartet wurde und der Druck, den sie da verspürte nahm innerhalb sehr kurzer Zeit zu. Verliebt machen, die "lokale Abhängigkeit ausnutzen" und "finanziell beiseiteschaffen und sexuell mitnehmen was geht" ist keine "normale binationale Beziehung". Dem Typen war doch völlig klar, dass sie ihm -solange sie da unten ist- gar nicht mehr aus dem Weg gehen kann.
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karima66
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von karima66 » 17.02.2026, 11:35

Ponyhof, so sehr ich deine Zeilen hundert pro unterschreibe, ganz wichtig dieser Unterschied, so wichtig finde ich aber den letzten Absatz den Kiebitz schrieb und den sollte jede Frau die noch unsicher, egal ob Bezness oder nicht, verinnerlichen denn wenn man das berücksichtigt und im Kopf hat dann fällt man vielleicht eher nicht auf Bezness rein da man aus erwähnten Gründen sich gar nicht drauf einlässt.
Ich war auch nicht von Anfang an gegen Bezness geschützt, machte so meine Erfahrungen, aber nachdem ich genau das was Kiebitz da schreibt wie ein Mantra abrufbar hatte liess ich niemanden mehr nah genug ran so dass überhaupt eine Chance bestanden hätte.
Eine binationale Beziehung ist nicht nur Arbeit die es immer gibt in Beziehungen, sondern noch ein riesiges Paket oben drauf, auch ohne Bezness und es braucht sehr viel Anpassung und Kompromisse um das gut hinzubekommen, ist ja schon schwierig genug in nationalen Beziehungen.
Ich glaube wenn man das sich deutlich macht bevor man in die Falle tappt verhindert es evtl manche Beznessgeschichte, bei mir hat es geholfen, ich war ab einem bestimmten Punkt wo ich das klar hatte nicht mehr erreichbar für einen dieser Männer, der hätte noch so sehr ein toller typ sein können und das trotz auch ich in manchen Phasen sehr dafür anfällig gewesen wäre.
Wissen kann schützen wenn man es zulässt, dass es einen bremst.

Ponyhof
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Ponyhof » 17.02.2026, 12:25

Das unterschreibe ich. Auch eine -mehr oder weniger- funktionierende binationale Partnerschaft kann hochproblematisch werden, auch wenn beide Partner willens sind an sich zu arbeiten. Je nachdem, wie weit die Kulturen auseinander sind. Binational dänisch-norddeutsch oder tschechisch-sächsisch ist da sicher deutlich unproblematischer als binationale Partnerschaften, bei denen es sich um völlig verschiedene kulturelle, religiöse, gesellschaftliche, finanzielle....Welten handelt. Das Sprachproblem ist natürlich bei "ähnlichen Kulturen" trotzdem vorhanden, aber wenn die kulturelle Grundlinie passt ist es sicher leichter beherrschbar. Tatsächlich merke ich schon bei ostdeutsch-westdeutschen Partnerschaften Differenzen, die es bei Leuten "aus der gleichen Region" vielleicht weniger gibt, und da passt norddeutsch-dänisch vielleicht manchmal sogar besser als norddeutsch-oberbayrisch.

Im Schwange der Liebe ist alles rosarot, aber bestimmte Gegensätze sind eben nur schwer überbrückbar. Und meiner Meinung nach gibt es nicht nur "EINE" grosse Liebe, der man unbedingt nachgeben muss, sondern so ein bisschen Verstand (damit meine ich durchaus auch: sich selber und seine eigenen Motive, Wünsche, Bedürfnisse und Schwachpunkte verstehen...) sollte mit im Spiel sein, wenn man den Typen aus einer Affaire/Romanze dauerhaft in sein Leben lassen will.
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Ina1234
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Ina1234 » 17.02.2026, 14:31

Hallo, jetzt melde ich mich auch nochmal. Mit so vielen Kommentaren hätte ich niemals gerechnet und kann mich nur nochmal dafür bedanken. Eure Nachrichten durchzulesen hat mir sehr geholfen, einen klareren Blick auf die Geschehnisse zu bekommen und auch kleinere Vorfälle nochmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Leider hatte ich das Gefühl, dass mein Post auch eine kleine Diskussion zur Sinnhaftigkeit von Freiwilligenarbeit ausgelöst hat. Darum ging es mir hierbei aber nicht. Deshalb nur so viel:
- die Organisation, über die ich vor Ort war, arbeitet eng mit der Schule zusammen und unterstützt sie auch finanziell über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Bis auf meinen Mitgliedsbeitrag, den ich sowieso seit Jahren zahle, ist kein weiteres Geld von mir zur Organisation (oder Schule) geflossen.
- die letzten Freiwilligen vor mir waren 2019 vor Ort. Zu dieser Zeit war E noch gar kein Lehrer an der Schule. Es ist also nicht so, dass dort Freiwillige am Fließband kommen, für die man SIM-Karten einrichten müsste oder die E alle um den Finger hätte wickeln können.
- Sowohl der Dienst mit der SIM-Karte als auch die Hilfe beim Wäsche waschen waren Dinge, die von E bzw. seinem Vater angeboten worden sind, und die ich einfach dankend angenommen hatte. Ich habe zu keiner Zeit Ansprüche oder Forderungen gestellt.

Nun zum eigentlichen Thema..
Auf einige Dinge hatte ich E nochmal angesprochen:
- Wie er es als „Versorger/Beschützer“ zulassen konnte, dass ich so viel bezahlte? Naja, ein Mann hätte ja nur in einer Ehe der Versorger zu sein, sein Verhalten in einer außerehelichen Beziehung wäre nicht definiert, weil diese im Prinzip gar nicht erlaubt sei. Außerdem hätte er sich auch nicht getraut meinen Angeboten, bestimmte Dinge zu zahlen, zu widersprechen.
- Wie er den außerehelichen Sex mit seiner Religion vereinbaren kann, die ihm ja so wichtig ist? Ja, das wäre falsch und eine Sünde gewesen, aber es gäbe ja so viel schlimmere Verstöße und zumindest halte er sich ja sonst an alle Regeln…
Er erscheint mir wahnsinnig gut darin zu sein, sämtliche Situationen und Geschehnisse so hinzudrehen, dass sie irgendwo Sinn machen könnten. Ob er das macht, um mich einfach nur zu besänftigen oder ob er das alles tatsächlich selbst glaubt, um sein eigenes Selbstbild eines „guten Muslims“ zu bewahren? Ich bin mir da manchmal nicht ganz sicher..
Genauso unsicher bin ich mir nachwievor, ob er wirklich Beznesser ist (AMIGA/AIBGA), oder einfach nur jemand, der (wie er sagt) auch zum ersten Mal mit einem Menschen anderer Hautfarbe und Kultur und Mentalität zu tun hat und genauso wie ich versucht, irgendwie da durch zu navigieren.
Allerdings gebe ich zu, dass all eure Argumente, die für Bezness sprechen, einleuchtend sind, und mich dahingehend sehr an seiner Aufrichtigkeit zweifeln lassen.

Wie auch immer - und vielleicht hört sich das für den ein oder anderen naiv an - ich hatte ja dennoch eine sehr schöne Zeit mit ihm in Gambia. Und viele der Ausflüge wären ohne ihn sicherlich nicht (so leicht) möglich gewesen. Dafür war, bin und bleibe ich ihm sehr dankbar. Auch wenn ich einige Dinge für ihn gezahlt habe - wir sprechen hier ja nicht von hohen Geldbeträgen, es ist mir (noch) kein finanzieller Schaden entstanden.
Ich war während meiner Zeit in Gambia sehr glücklich, vor allem wegen ihm und all den Momenten, die wir zusammen hatten. Genauso möchte ich das in Erinnerung behalten. Ob das jetzt Bezness war oder nicht.

Was mir aber auf jeden Fall durch dieses Forum und eure Antworten bewusst geworden ist, ist, dass es sowieso niemals eine vernünftige Zukunft hätte.
Wir sind immer noch regelmäßig in Kontakt, aber ich bin daran, es Stück für Stück auslaufen zu lassen. Radikale Schnitte hab ich noch nie hinbekommen, bin kein Fan davon, Menschen, die mir mal wichtig waren, wie Müll zu entsorgen. Emotional hab ich mich aber auf jeden Fall schon ein ganzes Stück weit von ihm entfernt.

An dieser Stelle noch einmal meinen liebsten Dank an all eure Kommentare, ich wünsch euch allen alles Gute ♥️

Ponyhof
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Ponyhof » 17.02.2026, 17:06

Mein Kompliment, Ina, dass Du so reflektiert bist und Kommentare hier annehmen kannst, auch wenn sie -aus sorgenvoller Vermutung heraus- nicht ganz die wahren Umstände treffen. Danke, dass Du diese hier noch mal klargestellt hast.

Behalte das Ganze einfach als eine Erfahrung, eine "schöne Zeit", einen Flirt oder eine Romanze mit vielen tollen Ausflügen in Erinnerung. Einen Kontaktabbruch -schleichend oder nicht- mit "wie Müll entsorgen" zu vergleichen finde ich allerdings nicht gut- viele Leute hier sind Betrügern aufgesessen, werden erpresst, unter Druck gesetzt, manipuliert- und der Kontaktabbruch ist für diese Beznessopfer der einzige Weg, da wieder herauszukommen. Denen sollte man nicht noch ein schlechtes Gewissen machen, dass "man so mit Menschen nicht umgeht und sie nicht wie Müll entsorgt". :mrgreen:

Was Deine Geschichte auch immer war- Du machst es ganz richtig. In Deinem Tempo abhaken....
„Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein grosser Glücksfall.“ Dalai Lama

Ina1234
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Ina1234 » 17.02.2026, 17:53

Selbstverständlich… ein umgehender Kontaktabbruch ist in solch schlimmen Fälle das einzig Richtige.
Meine Wortwahl hat sich auf meine persönliche Situation bezogen und war nicht als Verallgemeinerung gedacht.
Für die unglückliche Ausdrucksweise entschuldige ich mich.

Toastie
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Re: Gambia Freund während Freiwilligenarbeit

Beitrag von Toastie » 17.02.2026, 22:15

Hallo Ina!

Schön, dass du dich noch einmal meldest! :D
Auch wenn es natürlich schmerzhaft ist, wenn die "rosarote Wolke" platzt, so war es glaube ich wichtig, dass du den Denkprozess, der ohnehin durch die eigenen Zweifel, die eigene Intuition in Gang kam, nun weitergeführt hast und die Skepsis höher ist.
Ina1234 hat geschrieben:
17.02.2026, 14:31
Er erscheint mir wahnsinnig gut darin zu sein, sämtliche Situationen und Geschehnisse so hinzudrehen, dass sie irgendwo Sinn machen könnten. Ob er das macht, um mich einfach nur zu besänftigen oder ob er das alles tatsächlich selbst glaubt, um sein eigenes Selbstbild eines „guten Muslims“ zu bewahren? Ich bin mir da manchmal nicht ganz sicher..
Das ist es, was er macht und kann (es ist leider immer so bei Bezness)! Man zweifelt, wenn man sich nicht schnell genug trennt, irgendwann an der eigenen Wahrnehmung, weil alles so schlüssig und logisch erscheint und einfach alle Zweifel mit den richtigen Worten ausgeräumt werden, es wirkt fast surreal, welchen "Zauberkoffer" sie da verbal zur Verfügung haben. Auch das sollte Grund zum Zweifeln geben! :!:
Du fragst, ob er dich besänftigen will oder sich selbst? Ich denke beides, denn er will dich nicht verlieren als Verliebte und er selbst weiß, dass haram ist, was er tut und er diese "Ausrutscher" in seiner religiösen Community nicht so kleinreden kann wie bei dir, einer modernen, westlichen Frau, für die außerehelicher Sex ja ganz normal ist! Für ihn ist es Mittel zum Zweck, er benützt aber deine kulturellen Codes, damit du ihm vertraust. Oder denkst du einer muslimischen Frau würde er so gegenübertreten/so mit ihr sprechen? Niemals!
Ina1234 hat geschrieben:
17.02.2026, 14:31
Genauso unsicher bin ich mir nachwievor, ob er wirklich Beznesser ist (AMIGA/AIBGA), oder einfach nur jemand, der (wie er sagt) auch zum ersten Mal mit einem Menschen anderer Hautfarbe und Kultur und Mentalität zu tun hat und genauso wie ich versucht, irgendwie da durch zu navigieren.
Allerdings gebe ich zu, dass all eure Argumente, die für Bezness sprechen, einleuchtend sind, und mich dahingehend sehr an seiner Aufrichtigkeit zweifeln lassen.
Ich möchte dir nicht die Illusion einer Einzigartigkeit zerstören aber ich denke nicht, dass du seine erste Europäerin bist und er hier so unerfahren ist kulturell wie du mit ihm. Er weiß ja sehr viel über deine Kultur, deine Werte und Einstellungen, nicht?! :x :!: :?
Ina1234 hat geschrieben:
17.02.2026, 14:31
Auch wenn ich einige Dinge für ihn gezahlt habe - wir sprechen hier ja nicht von hohen Geldbeträgen, es ist mir (noch) kein finanzieller Schaden entstanden.
In deiner "Währung" ist dir kein Schaden entstanden, wenn man es in seine Währung umrechnet, so hast du doch sehr viel für ihn finanziert.
Ina1234 hat geschrieben:
17.02.2026, 14:31
Ich war während meiner Zeit in Gambia sehr glücklich, vor allem wegen ihm und all den Momenten, die wir zusammen hatten. Genauso möchte ich das in Erinnerung behalten. Ob das jetzt Bezness war oder nicht.
Das kannst du so in Erinnerung behalten wie du möchtest und bestimmst ja du. Ich denke, wenn man wirklich auf einen (Liebes-)Betrug draufkommt, es endlich wirklich glaubt, ist es nicht mehr das, für das man es eben gehalten hat und dieses schöne Erinnerungsgefühl wird sofort zerstört.
Ina1234 hat geschrieben:
17.02.2026, 14:31
Wir sind immer noch regelmäßig in Kontakt, aber ich bin daran, es Stück für Stück auslaufen zu lassen. Radikale Schnitte hab ich noch nie hinbekommen, bin kein Fan davon, Menschen, die mir mal wichtig waren, wie Müll zu entsorgen.
Sollte er ein Beznesser sein, dann kann man die "Beziehung" mit ihm nicht ausschleifen lassen. Dann braucht es einen radikalen Schnitt und "No Contact", Blockieren auf allen Kanälen. Klingt sehr hart, ich weiß. Ich habe genau wie du gedacht, dass ich niemals einen Menschen der mir SO viel bedeutet hat, einfach so abservieren oder gar blockieren könnte. Nach meiner Vermutung, dass es Bezness war, dauerte es noch drei ganze Monate, wo ich nicht mehr abgehoben habe, nicht mehr reagiert habe, aber es nicht schaffte ihn zu blockieren. Erst in diesem Nicht-Reagieren konnte ich feststellen, was das wirklich war (Betrug), was ich selbst brauchte und v.a. was nicht (!). Mit Kontakt ist das so gut wie unmöglich, denn du weißt selbst, er hat auf alles eine schlüssige und intelligente Antwort, du kommst nicht raus aus der Nummer solange er ständig auf dich einredet! :cry:
Ina1234 hat geschrieben:
17.02.2026, 14:31
Emotional hab ich mich aber auf jeden Fall schon ein ganzes Stück weit von ihm entfernt.
Das sind die schönsten Worte deiner Message! 8) :D
Ina1234 hat geschrieben:
17.02.2026, 14:31
An dieser Stelle noch einmal meinen liebsten Dank an all eure Kommentare, ich wünsch euch allen alles Gute ♥️
Danke ich wünsch dir auch alles Gute und ein vollständiges emotionales Ablösen von dem Mann in Zukunft!
Liebe Grüße,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

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