Nigeria: Reingelegt

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 04.02.2014, 10:25

Anaba hat geschrieben:Wer den Leidesweg von Valerian und seiner Tochter nicht kennt, ...
Es ist unglaublich, dass alle zusehen, wie ein kleines Mädchen leidet und ...
Ich bin mir nicht sicher, ob sie jetzt leidet. Das hängt davon ab, wann die Mutter das nächste Mal wieder durchdreht. Die schlimme Phase im Kinderinternierungsheim hat sie ja hinter sich.

Ganz sicher ist aber, dass sie in der Umgebung nur mit geringer Wahrscheinlichkeit eine Zukunft aufbauen kann - in einer von extremen christlichen Fundamentalismus geprägten Migrations-Patchwork-Familie aus Schwarzafrika, mit einem Bildungsniveau unterhalb der hier üblichen untersten Schulebene. Da ist ein weißes Mädchen immer Außenseiter - in der Schule und auch zu Hause. Übrigens steht das sogar verklausuliert aber unübersehbar in den Berichten des Kinderheims.
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kkj
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von kkj » 05.02.2014, 01:40

Umso wichtiger ist es, diesem "weißen" Mädchen den Zugang zum Vater zu ermöglichen, und mit diesem zusammen dem Mädchen möglichst gute Perspektiven zu öffnen.

Sie wird ja wohl auf eine ganz normale Schule gehen, wo nicht nur Migrantenkinder der ... ja wie drück ich das aus? Unteren Bildungsebenen? hingehen, oder?

Und dir als Vater bleibt nichts anderes übrig, als auf dieses Ziel hinzuwirken. Das an Umgang mitnehmen, was man dir derzeit gibt, und hoffen, dass es besser wird. Vielleicht klappt es dann auch, wenn deiner Ex klar wird, ihr nimmt man nichts weg, nur weil die Tochter auch Umgang mit dem Vater hat.

Ich verstehe jede Wut in dir, nur du stehst derzeit vor einer Mauer der Behörden, die am längeren Hebel sitzen. Ob ein gnadenloser Kampf in der Form, wie er jetzt stattfindet, da besonders nützlich ist, wage ich zu bezweifeln. Der Schweizer an sich ist ja schon speziell und Behörden erst recht.

Ich sage NICHT, dass du schweigen oder auf lieb Kind machen sollst, das nicht. Aber ein besonnenes souveränes Auftreten, auch wenn in einem drin alles kocht, könnte dich evtl. weiterbringen. Auskotzen kannst du dich dann ja immer noch außerhalb der Öffentlichkeit. (Ich erinnere nochmal: hier kann jeder mitlesen, auch KESB. Woher weißt du, dass z. B. ich nicht exakt dort arbeite? Eben - du weißt es nicht!)

Das waren jetzt nur so paar Gedanken zu deiner Situation, zumal du ja selbst schreibst, Gefahr im Verzug ist derzeit nicht wirklich gegeben.
LG
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Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 18.02.2014, 19:11

kkj hat geschrieben:Umso wichtiger ist es, diesem "weißen" Mädchen den Zugang zum Vater zu ermöglichen, und mit diesem zusammen dem Mädchen möglichst gute Perspektiven zu öffnen.
Weise Worte, die im Kriminalstaat Schweiz auf taube Ohren stossen - die exekutieren gerade eine Racheaktion an mir, weil ich mich frühzeitig deutlich gegen deren mittelalterliche Methoden geäußert habe. Da lässt man dann schon mal ein Kind (ist ja nur eines und auch noch ein Deutsches dazu) über die Klinge springen.
kkj hat geschrieben: Und dir als Vater bleibt nichts anderes übrig, als auf dieses Ziel hinzuwirken. Das an Umgang mitnehmen, was man dir derzeit gibt, und hoffen, dass es besser wird.
Menschenrechte, wie der Umgang mit dem eigenen Kind oder nicht weggesperrt zu werden, werden in der Schweiz tatsächlich mit Füssen getreten. Wenn man die Verurteilungsstatistk des EUGMR auf die Bevölkerungszahl runtergerechnet vergleicht, wird die Schweiz fünfmal so häufig verurteilt, wie zB. Deutschland. Vor diesem Hintergrund kann man nichts machen - das sind Kriminelle, die völlig unkontrolliert ihre Sache durchziehen - xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
kkj hat geschrieben: Vielleicht klappt es dann auch, wenn deiner Ex klar wird, ihr nimmt man nichts weg, nur weil die Tochter auch Umgang mit dem Vater hat.
Du hast die Seite http://www.dieaktecelina.de nicht gelesen. Und vermutlich auch hier im Thread nur kurze Ausschnitte. Der Mutter, wie Du diese Nigerianerin nennst, wird überhaupt nichts klar. Die agiert, wie ein Roboter, der auf seine nächsten Anweisungen aus Nigeria wartet. Und wenn sie mal wieder einen semantischen Abriss hat, dreht sie komplett durch, fängt unkontrolliert an zu schreien, drohen, beissen, schlagen und landet dann im Gefängnis (nur wenn man einen Zeugen hat, der das bestätigt) - die Kinder sind dem idR. schutzlos ausgeliefert. Der wird nichts klar. Die ist mit Mord und Totschlag in Afrika aufgewachsen. Über die kleinen Spielchen, die die kranken Schweizer Behörden hier spielen und das Intermezzo, was sie im Gefängnis hatte, lacht die nur. Und genauso wird dann auch unsere Tochter - abgedreht, brutal und ziellos (mal vom Ziel des schnellen Geldes abgesehen).
kkj hat geschrieben: Ich verstehe jede Wut in dir, nur du stehst derzeit vor einer Mauer der Behörden, die am längeren Hebel sitzen. Ob ein gnadenloser Kampf in der Form, wie er jetzt stattfindet, da besonders nützlich ist, wage ich zu bezweifeln. Der Schweizer an sich ist ja schon speziell und Behörden erst recht.
Speziell sind sie- zugestimmt. Was mich angeht, ist Wut der falsche Ausdruck - eher Fassungslosigkeit über den Umgang mit meiner Tochter. Was Du Kampf nennst, fing mit ein paar Verbrechen der Nigerianerin an und setzte sich damit fort, dass völlig korrupte Schweizer Behörden diese deckten. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Die Richter spielen sich dann auf, wie Georg Freisinger - aus meiner Sicht peinliche und kriminelle Spinner, die vorsätzlich Recht beugen. Eine Kontrolle gibt es nicht.
kkj hat geschrieben: Ich sage NICHT, dass du schweigen oder auf lieb Kind machen sollst, das nicht. Aber ein besonnenes souveränes Auftreten, auch wenn in einem drin alles kocht, könnte dich evtl. weiterbringen. Auskotzen kannst du dich dann ja immer noch außerhalb der Öffentlichkeit. (Ich erinnere nochmal: hier kann jeder mitlesen, auch KESB. Woher weißt du, dass z. B. ich nicht exakt dort arbeite? Eben - du weißt es nicht!)
Ich weiss es nicht (jedenfalls nicht bei Dir) und es ist mir auch egal. Ich habe nichts zu verbergen. Das Stadium der Wut ist vorbei. Und mit Schweizer Kinderschändern und kriminellen Rechtsbeugern will ich auch nichts zu tun haben. Enttäuscht bin ich über Deutsche Behörden, die diesen Kinderschändern trotz gesetzlicher Grundlage keine Diplomatische Note schicken wollen und auch nichts weiter unternehmen (Zitat des Auswärtigen Amtes). Der Petitionsausschuss verweigert ebenfalls weitere Informationen und sogar eine Auskunft darüber, welche Abgeordneten sich mit meinem Anliegen beschäftigen - so sind sie unsere Abgeordneten.
kkj hat geschrieben: Das waren jetzt nur so paar Gedanken zu deiner Situation, zumal du ja selbst schreibst, Gefahr im Verzug ist derzeit nicht wirklich gegeben.
Wo habe ich das geschrieben ? Das Kind ist ja schon 'in den Brunnen gefallen' und die Mutter kann jederzeit wieder durchdrehen. Ich gehe davon aus, dass irgendwann unsere Tochter entweder aus dieser Patchwork-Familie genommen wird oder mit einem Kranken- oder Leichenwagen dort abgeholt wird.
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Amely » 18.02.2014, 19:50

Lieber Valerian,

ich habe 2 Sätze in deinem Beitrag geixxxxt.
Liebe Grüße Amely

Elisa
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Elisa » 19.02.2014, 17:57

Valerian, mir fehlen die Worte, aber ich drücke Dich mal ganz fest. Gib nicht auf, und versuche es zumindestens, diese Idiotien nicht zu nah an Dich ran zu lassen. Deine Tochter wird Dich brauchen. Und dann musst Du fit sein.

Einmal in den Fängen dieser Sozialindustrie kann man Dinge erleben, die man nie für möglich gehalten hat.

Aber ich bin sicher, auch diese Sozialindustrie ist ihrem Ende näher als ihrem Anfang, denn das alles ist nicht mehr finanzierbar.

Man sollte nie unfähigen (ich meine nicht dumm, sondern lebensunfähig) Menschen Geld oder Macht in die Hand geben. Sie tun alles, um ihre Unfähigkeit zu vertuschen und an dem, was ihnen eigentlich nicht zusteht aufgrund ihrer Unfähigkeit, festzuhalten.
Warum kommt mir jetzt Edathy in den Sinn ? Wahrscheinlich weil es der gleiche Sumpf ist.


LG

Elisa

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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 20.03.2014, 12:09

Hallöchen

am Montag den 18.03.14 gab es eine Güteverhandlung am Bezirksgericht Zürich. Im Interesse meiner habe ich auf alle Provokationen verzichtet und ein bescheidenes Angebot gemacht:

Ich verzichte auf das Sorgerecht und bekomme dafür regelmäßigen, unproblematischen Umgang mit meiner Tochter eingeräumt für mindestens ein Wochenende pro Monat.

Ergebnis: Abgelehnt -

Ich will hier derzeit nicht weit ins Detail gehen. Grundsätzlich liegt das auf der untersten Ebene dessen, was auch ein Gericht entscheiden muss. Es wurde aber bereits angedeutet, dass weitere Probleme bei der Realisierung von Umgang auf mich zukommen werden.

Mehr kann ich hier noch nicht schreiben.
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 20.03.2014, 12:25

@Elisa
Das ist in der Tat ein Sumpf. Um die Kinder hat sich eine Mafia gebildet, die Jobs und Geld mit dem Schicksal der Kinder sichern. In der Schweiz ist es soweit, dass bei zwangsweisen Unterbringungen (und die werden, wie im Fall meiner Tochter auch, gerne mal willkürlich gegen den Willen der sorgeberechtigten Eltern ausgesprochen) schon im Vorweg weiß, wie lange die Kinder untergebracht werden. Das ist nichts anderes als strafbarer Kinderhandel STGB § 236. Ich kann beweisen, dass Waisenrätin Suzanne O. der KESB Zürich bezahlte Vorträge in privaten Einrichtungen abhält, die umgekehrt von ihr mit Fällen beauftragt werden. Das Ganze ist ein sehr schmutziges Geschäft. Profitieren tun aber nicht nur Mitarbeiter der KESB, sondern auch Anwälte, private Einrichtungen, Psychologen, Beistände, etc pp ..
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von kkj » 21.03.2014, 02:30

Ich fasse es nicht - das war doch ein sehr brauchbarer Vorschlag von dir, und die lehnen es ab? :shock:

Mensch, Valerian, ich bin gerade etwas wortlos. :|

Bleibt nur, dir weiter Kraft zu wünschen, und für deine Tochter, dass sie irgendwie unbeschadet aus diesem Schlamassel wächst.
LG
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 19.05.2014, 02:11

Kleines Update:

- die Seite dieaktecelina.de habe ich vorübergehend abgeschaltet; das war eine Forderung vom neuen Anwalt meiner alten Afrikanerin, der damit drohte, die Seite sonst zwangsweise sperren zu lassen. Das halte ich zwar für nicht realisierbar (siehe zB. http://www.familiengerichts-schan.de/ und viele andere, die man abschalten wollte), aber in Hinsicht auf stattfindenden Umgang wollte ich die Situation auch nicht weiter anheizen.

- ein weiteres Verfahren vor dem Schweizer Bundesgericht ist für mich entschieden worden. Es wurde festgestellt, dass mein Umgangsrecht und mein Sorgerecht nach Ausspruch der Scheidung fortbestanden haben. Damit haben sich die Mitarbeiter der KESB vom Grundsatz her der Freiheitsberaubung (durch zwangsweise Heimunterbringung) und Entziehung Minderjähriger strafbar gemacht. Die Kosten des Verfahrens trägt die Schweiz und ich bekomme darüber hinaus eine Entschädigung von 2000 CHF zugesprochen

- man übt massiven Druck auf meinen Anwalt aus, besser mit der KESB und der Gegenseite zusammen zu arbeiten, als mit mir. Dies haben diese korrupten Verbrecher in der Vergangenheit schon zweimal schriftlich (!) probiert und setzen ihre Bemühungen nun offensichtlich mit manipulativer Sprache telefonisch fort. Ein Schweizer Anwalt hätte längst die Interessen der KESB vertreten und mich verraten, jedoch hatte ich einen Deutschen Anwalt mit Zulassung in der Schweiz eingeschaltet; auch ein Umstand, der bei Schweizern sehr schlecht ankommt.
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von kkj » 19.05.2014, 05:50

Mensch Valerian, ich hab die Tage oft an dich gedacht und gefragt, wie es dir wohl geht, zumal ich mitbekam, dass die Seite derzeit inaktiv ist.

Der Umgang findet also statt? *hoffnungsvoll.guck*
LG
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Karlotta » 19.05.2014, 07:14

Hallo Valerian, viele User hoffen mit Dir und ich sehe Deine Antwort mal als etwas positives nach den vielen negativen Nachrichten. Ich wünsche Dir viel Glück beim Kampf gegen die Schweizer Behörden.
Bleibe weiterhin stark. Karlotta
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 28.05.2014, 18:45

ja - wie immer danke für den Zuspruch.

Wirklich problemloser Umgang ist es noch nicht. Es ist begleitet von den üblichen Erpressungen mit Auflagen, die die kriminelle Mutter machen darf obwohl sie formell immer noch immer kein Obhutsrecht hat. Die kann sich inzwischen alles leisten, weil sie von den Zürcher Behörden immer gedeckt wurde und die genauso im Fokus des Strafrechts stehen, wie meine Ex. Dementsprechend gehen die schmutzigen Spielchen auch weiter. Wirklich regelmäßig funktioniert aber der Skype-Kontakt. Den hatte die Mutter ja auch sabotiert, konnte das aber vor Gericht nicht vertreten - wie auch.

Derzeit bin ich am Überlegen, in welcher Form ich die Seite www.dieaktecelina.de wieder online stelle. Es fällt mir doch recht schwer, den Machenschaften der Zürcher Behörden einfach zu zugucken. Das ganze hat meiner Meinung nach die Dimension vom Sachsensumf. Und der Fall meiner Tochter ist für diese Leute nicht der erste Fall - das sind schon dutzende.
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von kkj » 28.05.2014, 21:43

Danke für die Meldung, Valerian.

Im schlimmsten Fall muss die Seite warten, bis deine Tochter aus der Nummer raus ist, also volljährig. So schlimm es auch ist.

Schön ist auf jeden Fall, dass der Umgang stattfindet, und wenn es "nur" Skype ist. Das ist immens viel mehr, als viele anderen Kinder haben. :wink:

Halt die Ohren steif!
LG
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 13.06.2014, 19:01

Die Seite geht wieder online. Entgegenkommen hat bei diesen Kriminellen keinen Zweck. Das wird nur ausgenutzt. Das ist mir heute beim Skype-Kontakt mit C..... klar geworden. Die ist mittlerweile dermaßen stark manipuliert, dass sie auf Pfeifen der Mutti alles macht, so wie diese auf Kommandos ihre Clan-Mama aus Nigeria.
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Amely » 13.06.2014, 19:29

Lieber Valerian,
ich fürchte, irgendwann bleiben die Manipulationen, denen deine Tochter ausgesetzt ist,
nicht ohne Wirkung. Das ist sehr bedauerlich. Ich finde es toll, dass du nicht aufgibst und
weiter den Kontakt hälst. Leider wird die Kleine erst in einem fortgeschrittenen Alter erkennen,
was du alles auf dich genommen hast und wie übel dir mitgespielt wurde.
Liebe Grüße Amely

Anaba
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Anaba » 13.06.2014, 21:17

Valerian hat geschrieben:Die Seite geht wieder online. Entgegenkommen hat bei diesen Kriminellen keinen Zweck. Das wird nur ausgenutzt. Das ist mir heute beim Skype-Kontakt mit C..... klar geworden. Die ist mittlerweile dermaßen stark manipuliert, dass sie auf Pfeifen der Mutti alles macht, so wie diese auf Kommandos ihre Clan-Mama aus Nigeria.
Lieber Valerian,

gut, dass die Seite wieder online ist.
Du darfst nicht aufgeben.
Eines Tages wird deine Tochter alt genug sein und wissen, was du alles für sie getan hast.
Ich wünsche dir weiter Kraft dieses Drama durchzuhalten.
Liebe Grüße
Anaba

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anaba@1001Geschichte.de

Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich offen im Gegensatz zu seiner Zeit
zu befinden und laut zu sagen: Nein
Kurt Tucholsky

Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 16.07.2014, 20:24

Ich zitiere aus der Akte der KESB Zürich zur Befragung meiner Tochter bzgl. ihrer Besuche bei mir und ihren Großeltern:
C. sagte aus, dass „sie schon mit Flugbegleitung fliegen könne und vor
allem weil die dann die Grossmutter und deren Hund wieder sehe, aber 'mein Gehirn weiss, dass
Mami das nicht möchte
'“ (Akte 11.Dezember 2012 der KESB).
Und hier nun der Briefwechsel meines Anwalts mit dem neuen Schweizer Anwalt meiner Nigerianischen Ex:

Mein Anwalt:
Sehr geehrter Herr Kollege W.,

das mittlerweile bundesgerichtlich bestätigte Besuchsrecht von Herrn Lutz berechtigt ihn, C. für ein ganzes Wochenende zu sich zu nehmen. Auch rein faktisch würde absolut nichts gegen eine solche Ausübung des Besuchsrecht sprechen.

Zu den Äusserungen von C. hatte ich Ihnen bereits mit Mail vom 19.05.14 mitgeteilt, dass es sich nicht um normale Äusserungen eines siebenjährigen Kindes handelt. Wie schon etliche Male zuvor liegt hier unserer Ansicht nach eine Manipulation des Kindes vor, so C. denn derartige Aussagen tatsächlich getätigt haben sollte [hier gehts um die Aussage Cs, dass sie nicht nach Hamburg wolle]. In meiner Mail vom 19.05.14 hatte ich ebenfalls darum gebeten, dass Sie gegenüber Ihrer Mandantin darauf hinwirken, dass etwaige Manipulationen sofort beendet werden.

Als einzig denkbares Entgegenkommen für den nächsten Besuchstermin sieht Herr Lutz die Möglichkeit, dass er an einem der im Raum stehenden Termine (25.07. – 27.07.14 oder 01.08 – 03.08.14) allein nach Zürich kommt und dann dort ein Wochenende (max. von Freitag Abend bis Sonntag Abend) mit C. verbringt.

Wegen der Kürze der Zeit bis zu den genannten Terminen bitte ich um Ihre Rückmeldung innerhalb dieser Woche. Vielen Dank dafür im Voraus.

Mit freundlichen kollegialen Grüssen
Die Antwort:
Sehr geehrter Herr Kollege

Bezugnehmend auf Ihre Nachricht vom 14. Juli teile ich Ihnen hiermit mit, dass C. sich ausdrücklich gegen einen mehrtägigen Besuch bei ihrem Vater ausgesprochen hat, weshalb dem Anliegen von Herrn Lutz nicht zugestimmt werden kann. Hierbei handelt es sich nicht um eine manipulierte Meinung C's, sondern vielmehr um den nachvollziehbaren Wunsch eines siebenjährigen Kindes, dass nach längerem Unterbruch wieder sporadisch Kontakt zu seinem Vater hat. Dies spricht nicht zwingend gegen die Betreuungsfähigkeit Ihres Mandanten, ist aber dennoch zu respektieren. Betreffend die eheschutzrichterliche Besuchsrechtsregelung, auf die sich Ihr Klient beruft, ist festzuhalten, dass diese an den Bezug einer eigenen Wohnung geknüpft war. Ob und wo Herr Lutz eine eigene Wohnung hat, ist immer noch unbekannt.

Unter diesen Umständen halte ich dafür, die Besuche einstweilen im bisherigen Umfange weiterzuführen. Als nächster Termin käme der 26. Juli in Frage.

Der Vollständigkeit halber weise ich darauf hin, dass gemäss Eheschutzentscheides weiterhin (und rückwirkend) Unterhaltsbeiträge für C. geschuldet sind.

Gerne erwarte ich Ihre Rückmeldung betreffend das weitere Vorgehen und stehe ich Ihnen zur Besprechung dieser Angelegenheit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Anmerkungen:
- Die glauben nicht ernsthaft, dass ich Unterhalt an eine Kinderschänderin überweise, der man auch noch die Obhut entzogen hat.
- Offensichtlich gehen die massiven Manipulationen meiner Tochter weiter. Jetzt verwendet man die selbst geschaffene Situation, um das eigene kriminelle Vorgehen zu rechtfertigen
- Ein Bundesgerichtsurteil scheint in Zürich nicht viel Wert zu sein; krampfhaft wird nach Argumenten gesucht, warum nun das Urteil nicht anzuwenden ist
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nabila
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von nabila » 17.07.2014, 07:45

maaaannooooo,

da weiß frau nicht mehr, was sie denken oder schreiben soll !!!

So ein Irrsinn ist überhaupt nicht zu verstehen. Guckt eigentlich mal jemand ernsthaft hin von denen ?

Das arme Kind. Was muss denn noch passieren ? -- Bin schon vom nur Lesen stinksauer.


Liebe Grüße
لا يزال بإمكانك الذهاب ببطء. لأنه في النهاية سوف نعود إلى نفسك فقط.
Du kannst ruhig langsam gehen. Denn am Ende findest Du nur wieder zu Dir selbst zurück.

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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von leva » 19.07.2014, 16:26

Deine Geschichte ist ja einfach nicht zu glauben,einfach furchtbar.
Ich hoffe wirklich,dass du deine Tochter irgendwie sehen kannst und der Kontakt bestehen bleibt.

Ich bin ja neu im forum u. in deinem thread.
Wie erklaerst du dir den Hass deiner ex-Ehefrau.Du hattest ihr doch alles ermoeglicht.(Ehe,Aufendhalt,happy family)
Vermutest du da eine psychische Stoerung?Oder war es wie bei Vielen,dass sie ihr Leben niemals mit einem Europaer fuehren wollte?

Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 21.07.2014, 18:01

Das Theater geht natürlich weiter - in Zukunft werde ich aber intensiver berichten:

An den Anwalt meiner Ex:
Sehr geehrter Herr Kollege W,

das sind keine guten Nachrichten, für Herrn Lutz und auch für mich ist dies nicht nachzuvollziehen.

Im Dez 2012 (Akte 11.Dezember 2012 der KESB) hat sich C noch folgendermassen geäussert:

C sagte aus, dass „sie schon mit Flugbegleitung fliegen könne und vor allem weil sie dann die Großmutter und deren Hund wieder sehe, aber 'mein Gehirn weiss, dass Mami das nicht möchte'“

Seitdem scheint es so, dass die KESB und die Beiständin mehr oder weniger alles unternommen haben, um den Kontakt zwischen Vater Sebastian Lutz und seiner Tochter C zu verhindern. Die Kindsmutter war offensichtlich dabei federführend. Sie unternahm alles, um C so zu manipulieren, dass ihr Wunsch konterkariert wurde und sie sich im Laufe des vergangenen Jahres zunehmend in ihre Situation fügte. Hier von einem Wunsch des Kindes zu sprechen, halte ich für absolut zynisch. Wie Sie überdies auch wissen, ist der „Wunsch“ eines siebenjährigen Kindes nicht massgeblich, wenn es um das Besuchsrecht geht.

Hauptverantwortlich war immer die Kindsmutter, die auch die Entwicklung einer Persönlichkeitsspaltung in Kauf nimmt, wie man an dem Zitat von C ablesen kann (s.o.). Langfristig sind bei dem Vorgehen der Kindsmutter Verschlechterungen der Gesundheit Cs bis hin zur Entwicklung des Parental Alien Syndroms (PAS) wahrscheinlich (PAS wird mittlerweile auch von Kinderschutzorganisationen geächtet).

Vermutlich sind die Motive der Mutter rein finanzieller Natur. Sie selbst hat sich im Scheidungsverfahren diesbzgl. eindeutig geäussert und Ansprüche auf vermeintliche Vermögenspositionen der Verwandtschaft von Herrn Lutz angemeldet. Andererseits ergibt sich aus dem Bericht des Kinderhaus Tipi, dass die Bindung der Mutter zu C sehr labil ist. C selbst hat bis zur Heimeinweisung immer den Wunsch geäussert, bei ihrem leiblichen Vater zu bleiben.

Die Unberechenbarkeit der Mutter, der Zwang ihrer finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Familie in Nigeria und die mehrfach geäusserten Todesdrohungen gegenüber Herrn Lutz und nach unserer Erkenntnis auch ihrem jetzigen Ehemann sind für ein sensibles Kind wie C äusserst schädlich. Hinzu kommen mehrfach bezeugter Alkoholkonsum, mangelnde Integration (gesellschaftlich, religiös, kulturell), sprachliche Mängel, fundamental christliche Verbohrtheit usw. Es besteht insgesamt zusätzlich der Verdacht einer Psychose bei der Kindsmutter. Diese ist vermutlich auch ursächlich für ihre Unberechenbarkeit und Gewalttätigkeiten. Die Mutter ist eine dauerhafte und tatsächliche Gefahr für ihre Kinder.

Ich sehe keinen Grund, die Besuchskontakte nicht im Rahmen des bundesgerichtlich bestätigten Umgangsrechts durchzuführen (die Adresse der Wohnung von Herrn Lutz und seinen Eltern sind seit langer Zeit bekannt).

Um kurzfristig den Kontakt aufrecht zu erhalten, wird Herr Lutz seine Tochter C am 26.07.14 in der S Str. in Zürich um 10:00 Uhr abholen - allerdings ohne die Begleitung der Oma, der eine solche Strapaze nicht mehr zuzumuten ist – und sie um 16.00 Uhr zurückbringen.

Auch machen wir Sie darauf aufmerksam, dass wieder einmal die Skype-Kontakte, die auf Wunsch der Mutter auf Freitag 18:00 Uhr verschoben wurden, nicht mehr stattfinden.

Bzgl. Unterhalt ist anzumerken, dass C im klaren Bruch mit geltendem Recht und gegen den ausgesprochenen Willen des sorgeberechtigten Vaters Anfang Juni 2012 ziemlich brutal in das Kinderhaus Tipi eingewiesen wurde. Sie hat dort sehr großen Schaden erlitten und es gab keinen Grund, für diese gegen das Kindeswohl verstossende Massnahme. Die Anträge von Herrn Lutz wurden verschleppt und nicht bearbeitet. Im Dezember 2012 wurde C ohne rechtskräftigen Beschluss wieder in der Wohnung der Kindsmutter untergebracht - wieder gegen den Willen des sorgeberechtigten Herrn Lutz. Es kam daraufhin offenbar erneut zu Gewalttätigkeiten der Kindsmutter. Gleichzeitig wurde versucht, Herrn Lutz und die Grosseltern immer weiter auszugrenzen. Jedenfalls hat die Mutter bis heute kein Obhutsrecht zurück erlangt. Daher sehen wir auch keine Unterhaltsbeträge als geschuldet an. Ggf. könnte man sich über eine Schadensersatzpflicht der Kindsmutter und der ihr helfenden Organe unterhalten.

Wie auch immer – Unterhalt hat mit Besuchsrecht nichts zu tun.

Bitte machen Sie <der Kindsmutter> klar, dass sie mit ihrem Verhalten zuallererst C schädigt. Frau O weiss ganz genau, dass C von Seiten Herrn Lutz absolut nichts zu befürchten hat. Es ist lange an der Zeit, dass die Kindsmutter dazu beiträgt, dass etwas Ruhe in Cs Leben einkehrt.

Bitte sorgen Sie dafür, dass zumindest der Kontakt am 26.07.14 so funktioniert, wie oben beschrieben. Alles weitere wird dann leider auf anderer Ebene geklärt werden müssen.

Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis für diese klaren Worte. <dies Entschuldigung war eigentich überflüssig - entschuldigen müssen sich die Kinderschänder in Zürich>

Mit freundlichen kollegialen Grüssen

<mein Anwalt>

Es ist klar, dass die Verweigerung von Geld für ein in der Schweiz schwer misshandeltes Kind sofortiges Sanktionen nach sich ziehen muss. Deshalb kam die Antwort auch prompt:
Sehr geehrter Herr Kollege


Hiermit teile ich Ihnen mit, dass die Kontakte zwischen C und Herrn Lutz weiterhin nur im begleiteten Rahmen unterstützt werden. Somit wird der angekündigte Besuch am kommenden Samstag leider nicht stattfinden können.

Der Vollständigkeit halber halte ich überdies fest, dass der Skype-Kontakt letzte Woche zur vereinbarten Zeit sehr wohl stattfand und auch kommende Woche stattfinden wird.

Unter den gegebenen Umständen gehe ich davon aus, dass Sie damit einverstanden sind, wenn ich Hrn. Benninger <der Bezirksrichter im Schmierentheater> um eine Fortsetzung des Verfahrens ersuche. Für eine kurze Rückmeldung bedanke ich mich im Voraus.


Mit freundlichen und kollegialen Grüssen

Warum nun mir Auflagen für die Straftaten einer dauerkriminellen Nigerianerin gemacht werden sollen und damit die fortdauernde Misshandlung eines 7 jährigen Mädchens in Kauf genommen wird, kann nur eines dieser kranken Gehirne beantworten. Wie im Mittelalter Gefangene als Schutzschilde benutzt wurden, benutzen Schweizer kleine Kinder als Erpressungsobjekt.

Nebenbei bemerkt - wäre ich auf die Erpressung eingegangen, würde das Theater mit dem Oma-Transport die nächsten fünf Jahre so weitergehen. Und so was will man in die EU aufnehmen - ha ha
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