verlorene Freundin....
Verfasst: 16.06.2012, 10:11
Hallo,
ich möchte euch von meiner guten Freundin erzählen, ich nenne sie einfach mal Marie. Marie war mit dem Bruder meines Ex verheiratet. Die Ehe ging wirklich alles andere als gut, das absolute Ende war, als er ein Kind mit ihrer besten Freundin zeugte, welche er davor heimich islamisch geheiratet hatte. Mehr Enzelheiten erspare ich euch.
In all den Jahren, habe ich mit Marie immer viel und engen Kontakt gehabt, sie lebt im selben Haus, auf einer anderen Stiege. Stunden haben wir auf ihrem Balkon verbracht, unsere Probleme mit den Männern besprochen, analysiert, uns untertützt.
Dann kam zu erst das Ende ihrer Beziehung, aus welcher sie aufgrund eines Kindes nicht so leicht rauskam, dann das der meinigen. Ganz "draußen" waren wir in etwa zur selben Zeit. In weiterer Folge bin ich recht schnell mit meinem Freund zusammen gekommen. Nach einer anfänglichen Phase, in der ich etwas "durchgedreht" bin (ich habe mich eetwas wie eine 16jährige benommen, in Sachen shoppen oder kichern, crazy sein), bin ich jetzt wieder geerdet. Im Job, mit Freunden, aber auch bei meiner inneren Ruhe. Mir tut es gut, meinen Partner zu haben und nicht jedes Wochenende Party zu machen. Ich sehe das als Stabilität, die mir auch wichtig ist.
Marie hat angefangen viel auszugehen, jedes Wochenende, unter der Woche tanzen da, Yoga hier.Mit dem Ergebnis, dass mein Partner eine Zeit lang ihr Kind auch unter der Woche auf ihr Kind aufgepasst haben. Das Kind hat sich nicht gefreut, wir auch nicht, denn wenn ich bis 10 ein Kind bei mir habe, habe ich nicht die Möglichkeit von einem Arbeitstag runter zu kommen. Das habe ich dann abgestellt weil es mir zu viel wurde. In der Zeit gab es auch eine Diskussion mit dem Vater, weil er das Kind regelmäßiger sehen wollte. Auch das Kind wollte NUR zum Vater. Vor 3 Monaten hat sie das Kind dann zum Vater gebracht und gemeint, wenn es unbedingt dort sein will, soll es selbst sehen, wie der Vater so ist. Ganz verstanden habe ich es nicht, aber es war ihr wohl alles zu viel. Jetzt habe ich den Eindruck, dass ihr die Freiheit gefällt.
Neuer Mann ist nicht, wieder die Tänzer, wie ihr Ex einer war... Sie kommt mir unstetig vor, ich kann nicht mehr so sprechen wie früher und sehe, dass sie Fehler macht (vor allem in Bezug auf ihr Kind), aber ich kann nur als Freundin Tipps geben, die jedoch absolut ignoriert werden.
Sie soll natürlich ihre Freieheit genießen.
Das Problem für mich ist, dass es auf "meine Kosten " auch geht, etwa wenn sie mich um 23.30 anruft, um zu fragen, wie es geht und ich am nächsten Tag arbeiten muss, also gerade versuche, zu schlafen. Es nervt. Andererseits tue ich mir sehr schwer, ihr irgendwie Kritik gegenüber zu bringen. Wir haben eine sehr besondere Vergangenheit, da KANN ich irgendwie nichts sagen.
Was sagt ihr zu dieser Geschichte? Ist es euch wie meiner Freundin gegangen? Oder geht es euch vielleicht gerade jetzt so? Würdet ihr euch n meiner Stelle zurückziehen? Oder an ihr dranbleiben?
LG Daisy
ich möchte euch von meiner guten Freundin erzählen, ich nenne sie einfach mal Marie. Marie war mit dem Bruder meines Ex verheiratet. Die Ehe ging wirklich alles andere als gut, das absolute Ende war, als er ein Kind mit ihrer besten Freundin zeugte, welche er davor heimich islamisch geheiratet hatte. Mehr Enzelheiten erspare ich euch.
In all den Jahren, habe ich mit Marie immer viel und engen Kontakt gehabt, sie lebt im selben Haus, auf einer anderen Stiege. Stunden haben wir auf ihrem Balkon verbracht, unsere Probleme mit den Männern besprochen, analysiert, uns untertützt.
Dann kam zu erst das Ende ihrer Beziehung, aus welcher sie aufgrund eines Kindes nicht so leicht rauskam, dann das der meinigen. Ganz "draußen" waren wir in etwa zur selben Zeit. In weiterer Folge bin ich recht schnell mit meinem Freund zusammen gekommen. Nach einer anfänglichen Phase, in der ich etwas "durchgedreht" bin (ich habe mich eetwas wie eine 16jährige benommen, in Sachen shoppen oder kichern, crazy sein), bin ich jetzt wieder geerdet. Im Job, mit Freunden, aber auch bei meiner inneren Ruhe. Mir tut es gut, meinen Partner zu haben und nicht jedes Wochenende Party zu machen. Ich sehe das als Stabilität, die mir auch wichtig ist.
Marie hat angefangen viel auszugehen, jedes Wochenende, unter der Woche tanzen da, Yoga hier.Mit dem Ergebnis, dass mein Partner eine Zeit lang ihr Kind auch unter der Woche auf ihr Kind aufgepasst haben. Das Kind hat sich nicht gefreut, wir auch nicht, denn wenn ich bis 10 ein Kind bei mir habe, habe ich nicht die Möglichkeit von einem Arbeitstag runter zu kommen. Das habe ich dann abgestellt weil es mir zu viel wurde. In der Zeit gab es auch eine Diskussion mit dem Vater, weil er das Kind regelmäßiger sehen wollte. Auch das Kind wollte NUR zum Vater. Vor 3 Monaten hat sie das Kind dann zum Vater gebracht und gemeint, wenn es unbedingt dort sein will, soll es selbst sehen, wie der Vater so ist. Ganz verstanden habe ich es nicht, aber es war ihr wohl alles zu viel. Jetzt habe ich den Eindruck, dass ihr die Freiheit gefällt.
Neuer Mann ist nicht, wieder die Tänzer, wie ihr Ex einer war... Sie kommt mir unstetig vor, ich kann nicht mehr so sprechen wie früher und sehe, dass sie Fehler macht (vor allem in Bezug auf ihr Kind), aber ich kann nur als Freundin Tipps geben, die jedoch absolut ignoriert werden.
Sie soll natürlich ihre Freieheit genießen.
Das Problem für mich ist, dass es auf "meine Kosten " auch geht, etwa wenn sie mich um 23.30 anruft, um zu fragen, wie es geht und ich am nächsten Tag arbeiten muss, also gerade versuche, zu schlafen. Es nervt. Andererseits tue ich mir sehr schwer, ihr irgendwie Kritik gegenüber zu bringen. Wir haben eine sehr besondere Vergangenheit, da KANN ich irgendwie nichts sagen.
Was sagt ihr zu dieser Geschichte? Ist es euch wie meiner Freundin gegangen? Oder geht es euch vielleicht gerade jetzt so? Würdet ihr euch n meiner Stelle zurückziehen? Oder an ihr dranbleiben?
LG Daisy