Ahmed aus Nigeria - eine Recherche
Verfasst: 10.08.2014, 09:55
Drogen , Straßenverkauf , Sucht , "geflüchtete Flüchtlinge" der Gerhard - Hauptmannschule/Oranienplatz Berlin sowie Arbeitserlaubnis , Residenzpflicht und Sozialindustrie ...
Ahmed aus Nigeria - eine Recherche
Damals , in den guten alten Zeiten der 70ger Jahre , als Afrika noch Nigeria hieß und das Land Lagos - denn da kamen sie alle her , ihren Angaben nach - bishin zu den 90ger Jahren , wo es Allgemeinwissen war , dass Afrika ein Kontinent und Nigeria eines der zahlreichen Länder darauf war , kamen sie immer zahlreicher ins "gelobte Land" mit ihren abgesprochenen Geschichten . Mittlerweile konnte die schwarzafrikanisch interessierte deutsche Frau schon afrikanisches Englisch von amerikanischen unterscheiden , was für die Männer den Aufriss wahrlich nicht einfacher gestaltete ... und alle , die Asyl beantragt hatten , konnten zu ihren politischen Problemen in der Heimat nichst sagen , hatten drei , vier schon fast identische Geschichten über das Land , aus dem sie angeblich kamen . Damals wurde der Käse noch per Hand zum Bahnhof gerollt - will sagen , die "Legenden" mußten noch per Post , Telefon und Rückkehrer geschmiedet werden ... der Informationsfluß war langsamer . Heute in Handyzeitalter geht`s ruckzuck und die neue "Scheißhausparole" ist ausgegeben - zur Zeit eben der Weg durch die Sahara und Libyen . Das wird sich mit dem dort stattfindenden Bürgerkrieg demnächst ändern ... vermute ich mal ...
Aber auch damals war es so , dass sie eher zufällig hier in Deutschland waren , nicht etwa aus freien Willen und eigener Tatkraft . Irgendeine Himmelsmacht hatte sie boshafterweise nach Deutschland katapultiert , wo sie gar nicht hin gewollt hatten - zumal es doch in Afrika so toll war : das bequeme Leben eines Häuptlingssohnes oder irgedein ganz toller Job , den sie dort hatten ... und die schönen afrikanischen Frauen , die nicht solche Probleme machten wie die Deutschen . Ach , das wunderschöne Afrika ... erstaunlicherweise wehrten sie sich aber mit Händen und Füßen gegen die Ausweisung oder kamen , kaum ausgewiesen , flugs mit neuen Papieren wieder her .
Sie mußten lange Zeit - bis hoch in die 80ger meine ich - aber noch nicht durch die Wüste latschen und in Nußschalen herpaddeln . Die Männer der damaligen Zeit - bis in die 90ger - waren noch nicht so hochagressiv wie die heute Ankommenden . Erpressungen , Selbstmorddrohungen ect. sind eine Erscheinung des heutigen Zeitpunkt . Viele Schwarzafrikaerfahrene Userinnen haben hier schon geschrieben : die Art , wie sie herkommen , entscheidet über ihren hiesigen Lebensweg .
Daher ist Ahmed aus Nigeria ebenso interessant wie stellvertretend für die "geflüchteten Flüchtlinge" . Sein Weg ist stellvertretend für viele "geflüchtete Flüchtlinge" aus Afrika , Lampedusa/spanischeEnklaven , Italien/rumirren in Europa über Oranienplatz bishin zu Ahmeds Aufenthaltsort zum heutigen Zeitpunkt . Dies ist durch Interviews und Videos von ihm selbst gut dokumentiert .
09.10.2013 .
Spiegel TV Video : http://www.spiegel.de/video/fluechtling ... 01546.html
In diesen Video erzählt er , wie er 2009 seine Heimat verließ und über welche Umwege er nach Deutschland kam .
Der Grund -, warum ich meine Heimat verlassen habe : Ich bin allein , ich habe niemanden . Sie haben unser Haus angezündet . Als ich dort ankam , sah ich schon meine Mutter auf dem Boden liegen , sie war tot . Mein Bruder war auch tot . Ich wollte nicht mehr in diesem Land bleiben , nachdem ich meine ganze Familie verloren hatte , wo ich niemanden mehr hatte .
Obwohl er ganz offensichtlich Stammesnarben im Gesicht trägt , hat er niemanden - auch keinen Stamm . Er ist einer der wenigen , die der "deutschen Kernfamilie" in Afrika entstammen - keine anderen Brüder , keine Schwestern , Onkel oder Tanten ... er ist allein.... aha ... Ich habe dieses Video schon wieder eingestellt , um auf einen ganz bestimmten Umstand hin zu weisen : Die Art , wie er sitzt und auf welche Weise er sein Schicksal vorträgt . Die Afrikaerfahrenen dürften das auch kennen , diese Vortragshaltung , dieser Tonfall , denn jetzt wird "erzählt"- Effendi würde das Wort benutzen , das mit "L" anfängt ... Wenn eine "Beziehung" sei es eine Ehe , sei es ein Asylantrag , schon so anfängt ... Für Afrikaunerfahrene vielleicht ein wichtiger Hinweis - mal filmisch dokumentiert .
Nach Libyen kam Achmed - wohl auch durch die Sahara - weil ihm wer erzählt hat , dort gäbe es Arbeit . Ein libyscher Kollege nimmt ihn mit in seine Familie nach Feierabend und kümmert sich um ihn ... so ist das in einem Interview vom mit ihm zusammen gefaßt worden :
Bevor der libysche Bürgerkrieg ausbrach und die NATO mit Bomben intervenierte, hatte der gebürtige Nigerianer, der in der krisengebeutelten Heimat seine Familie verlor und für einen Neuanfang nach Libyen kam, als Elektriker gearbeitet. Er verdiente 1600 Dollar im Monat, lebte in einer 2-Raumwohnung und fuhr einen Nissan Lanza. Heute hat er nicht mal ein Fahrrad. Durch seine Flucht, die am 28. April 2011 begann und ihn über Lampedusa erst nach Italien und schließlich nach Berlin führte, hat er alles verloren.
Er hat also schon "Zielvorgaben" , die durch die Aufnahmegesellschaft oder durch die angehende Ehefrau zu erfüllen sind : Auto , Wohnung , sehr gutes Gehalt . Das klappte nicht in Italien . So landete er am Oranienplatz , wurde "politisch" und stieg zu einem der Wortführer auf .
http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-f ... 25164.html
Der 28-jährige Ahmed S.zum Beispiel ruft: „Ich brauche keine Unterkunft vom Staat – ich brauche eine Arbeitserlaubnis, dann kann ich mir die Unterkunft selbst suchen und sie selbst bezahlen!“
Er sei Elektriker, habe auf Baustellen in Libyen gearbeitet. Er wollte gar nicht nach Europa. Nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Libyen seien viele Schwarzafrikaner weggeschickt worden. Sie seien in Boote gesetzt worden und so übers Mittelmeer nach Italien gekommen, auch Ahmed S.. Er ist als Asylbewerber anerkannt: „Asilo politico“ steht auf seinem Ausweis. Im Camp ist er seit vier Monaten. Eigentlich verlangt S. nicht viel: Bewegungsfreiheit und Arbeitsrecht. Und doch ist das zuviel, denn das Recht sieht das nicht vor.
In einem anderen Interview wird erklärt , wie wir uns da vorzustellen haben :
Europäische Freizügigkeit für anerkannte Flüchtlinge
Auch Menschenrechtsorganisationen üben seit Jahren heftige Kritik am unsolidarischen und bürokratischen Asylrecht. Auf europäischer Ebene votiert Pro Asyl beispielsweise für die volle europäische Freizügigkeit für anerkannte Flüchtlinge. Bernd Mesovic, stellvertretender Geschäftsführer der Organisation, nennt Sprach- oder Landeskenntnisse als gewichtige Gründe, um den Flüchtlingen die Wahl zu lassen, wo sie leben und arbeiten möchten.
Der Knackpunkt ist : „Asilo politico“ bedeutet keinesfalls , das er ein anerkannter Flüchtling ist , sondern nur , dass er Asyl in Italien beantragt hat- obwohl viele "geflüchtete Flüchtlinge glauben (wollen) , dass sie nun anerkannte Flüchtlinge sind ... Vielleicht hilft diese Information einer angehenden Interessentin weiter .
Eine ähnlich irrführende Karte hat er auch für Deutschland :
Er kramt eine Art ID-Karte hervor, die ihn als Mitglied der Protestgruppe vom Oranienplatz ausweist. In Deutschland hat alles seine Ordnung. Vergünstigungen, etwa ermäßigte Bahn-Tickets, wie sie Studenten oder Sozialleistungs-Empfängern zustehen, bekommt er hiermit allerdings nicht. Und auch in anderen Punkten sei es mit der vermeintlichen Ordnung nicht so weit her. Ahmed spricht von Ignoranz und Diskriminierung gegenüber den Flüchtlingen: "We know that the police is against us. And the politicians are against us. Also the judges sometimes are against the refugees when there is a problem between the refugees and the police."
Ob es Ahmed trösten würde , wenn er wüßte , dass das dem deutschen Leistungsbezieher auch nicht ohne weiteres zusteht und in welchen Rahmen ? Weiß er überhaupt etwas über deutsche Leistungsbezieher - interessiert ihn das als "Politischen" überhaupt ... und "fürchtete" sich der deutsche Leistungsbezieher vor all diesen Ahmeds , weil es so einfach für sie zu sein scheint , bevorzugt Leistungen ohne Gegenleistung wie bei Hartzt IV zu bekommen ?
http://www.bz-berlin.de/berlin/senat-he ... gesetz-aus
so`n bißchen was "somalisches" hat dieses Bild schon ...
Ahmed ist politisch tätig :
Es sind die bürokratischen Mühlen der Landes-, Bundes- und Europapolitik, die Ahmed und andere Flüchtlinge handlungsunfähig machen: "Our demand is not the 'Duldung'“ – er nutzt bewusst das deutsche Wort. "Our demand is residence." Er spricht hitzig und vehement. Eine Aufenthaltserlaubnis würde es ihm erlauben, einer Arbeit nachzugehen. Das darf er momentan nicht, seine Tage sind lange Tage.
aus : http://www.qiez.de/neukoelln/wohnen-und ... /166502124
Und wenn er eine Arbeitserlaubnis hätte - wäre das gleichbedeutend für ihn , dass ihm eine gut bezahlte Arbeit zustünde ? Aber was hat Ahmed denn bisher für sich erreicht - außer vagen Versprechungen und ein wenig Sozialgeld ? Unterkunft bei irgendeinen "Freund" mit ungewisser Verweildauer und Matratenlager auf dem Boden sowie Tisch und Stühle - Gut , kann sein , das Flachbildschirm und sonstiger High-Tech vor den Fotos raugeschafft wurden ... Daher stelle ich diese Fotoserie noch mal ein :
http://www.qiez.de/wohnen-und-leben/sli ... /166502569
Seht Euch mal das fünfte Bild der sechs-Bilder Serie von Ahmed an ... ich habe auch zweimal hinsehen müssen , aber es ist eindeutig der Ahmed aus dem Spiegelvideo . Deutschland , überhaupt die "Flucht in das gelobte Land" hat seinen Preis ... diese auch äußerlich gravierenden Veränderungen kenne ich schon aus den 70-80-90gern ...
Erreichen diese "geflüchteten Flüchtlinge" das bessere Leben , wenn sie nach Europa kommen ?
Denken sie , sie müssen nur wie zu Hause arbeiten, dann werden sie hier genauso erfolgreich sein wie die bereits hier lebenden Menschen?. Das stimmt leider nicht, das erreichen allenfalls ihre Enkelkinder und wie die Nachkommen früherer Arbeitsimmigranten zeigen, erreichen es die meisten nicht . Wird Ahmed überhaupt hier Kinder haben ? Legale , schwarze Kinder , die seinem Volk helfen ?
Als bitterarme Europäer - auch aus Deutschland - in die Staaten oder Lateinamerika auswanderten , reichten noch fleissige Hände . Es gibt aber kaum noch kaum noch Arbeit nur für fleissige Hände . Außer dort, wo die "geflüchteten Flüchtlinge" nicht mehr leben wollen ....
So erzählen sie uns von ihrer Flucht, ihrer Frustration, ihrer Perspektivlosigkeit, ihrer Angst vor Abschiebung. Sie haben den "Anfahrtsweg "- latschen durch Sahara , rüberpaddeln in der Nußschale - überlebt, aber jetzt steckten sie fest – ohne Aussicht darauf, dass sich daran irgendwann etwas ändert.
Es wird aber in Erwartung eines Arbeitsplatzes und die Vorteile des deutschen Sozialstaats sicher jeder bereit sein, jedwedes Lippenbekenntnis abzulegen .
Und Lippenbekenntnisse treffen bei Euch ja nicht zu , liebe interessierte deutsche Frau ? Denn Euch liebt er ja ? Glaubt Ihr wirklich , dass diese "Ahmeds" überhaupt noch eine Wahl haben - außer die Erstbeste zu schwängern oder zu heiraten , die ihm über den Weg läuft und sich dazu hergibt ?
Wann sind diese "Ahmeds" reif für Drogenhandel , um zu überleben - selbst wenn sie eine Arbeitserlaubnis haben ? Denn Fahrkosten müssen bezahlt werden , Großfamilien nicht nur ernährt , sondern mit hochwertigen Konsumgütern versorgt werden .
Zwoelfe
Ahmed aus Nigeria - eine Recherche
Damals , in den guten alten Zeiten der 70ger Jahre , als Afrika noch Nigeria hieß und das Land Lagos - denn da kamen sie alle her , ihren Angaben nach - bishin zu den 90ger Jahren , wo es Allgemeinwissen war , dass Afrika ein Kontinent und Nigeria eines der zahlreichen Länder darauf war , kamen sie immer zahlreicher ins "gelobte Land" mit ihren abgesprochenen Geschichten . Mittlerweile konnte die schwarzafrikanisch interessierte deutsche Frau schon afrikanisches Englisch von amerikanischen unterscheiden , was für die Männer den Aufriss wahrlich nicht einfacher gestaltete ... und alle , die Asyl beantragt hatten , konnten zu ihren politischen Problemen in der Heimat nichst sagen , hatten drei , vier schon fast identische Geschichten über das Land , aus dem sie angeblich kamen . Damals wurde der Käse noch per Hand zum Bahnhof gerollt - will sagen , die "Legenden" mußten noch per Post , Telefon und Rückkehrer geschmiedet werden ... der Informationsfluß war langsamer . Heute in Handyzeitalter geht`s ruckzuck und die neue "Scheißhausparole" ist ausgegeben - zur Zeit eben der Weg durch die Sahara und Libyen . Das wird sich mit dem dort stattfindenden Bürgerkrieg demnächst ändern ... vermute ich mal ...
Aber auch damals war es so , dass sie eher zufällig hier in Deutschland waren , nicht etwa aus freien Willen und eigener Tatkraft . Irgendeine Himmelsmacht hatte sie boshafterweise nach Deutschland katapultiert , wo sie gar nicht hin gewollt hatten - zumal es doch in Afrika so toll war : das bequeme Leben eines Häuptlingssohnes oder irgedein ganz toller Job , den sie dort hatten ... und die schönen afrikanischen Frauen , die nicht solche Probleme machten wie die Deutschen . Ach , das wunderschöne Afrika ... erstaunlicherweise wehrten sie sich aber mit Händen und Füßen gegen die Ausweisung oder kamen , kaum ausgewiesen , flugs mit neuen Papieren wieder her .
Sie mußten lange Zeit - bis hoch in die 80ger meine ich - aber noch nicht durch die Wüste latschen und in Nußschalen herpaddeln . Die Männer der damaligen Zeit - bis in die 90ger - waren noch nicht so hochagressiv wie die heute Ankommenden . Erpressungen , Selbstmorddrohungen ect. sind eine Erscheinung des heutigen Zeitpunkt . Viele Schwarzafrikaerfahrene Userinnen haben hier schon geschrieben : die Art , wie sie herkommen , entscheidet über ihren hiesigen Lebensweg .
Daher ist Ahmed aus Nigeria ebenso interessant wie stellvertretend für die "geflüchteten Flüchtlinge" . Sein Weg ist stellvertretend für viele "geflüchtete Flüchtlinge" aus Afrika , Lampedusa/spanischeEnklaven , Italien/rumirren in Europa über Oranienplatz bishin zu Ahmeds Aufenthaltsort zum heutigen Zeitpunkt . Dies ist durch Interviews und Videos von ihm selbst gut dokumentiert .
09.10.2013 .
Spiegel TV Video : http://www.spiegel.de/video/fluechtling ... 01546.html
In diesen Video erzählt er , wie er 2009 seine Heimat verließ und über welche Umwege er nach Deutschland kam .
Der Grund -, warum ich meine Heimat verlassen habe : Ich bin allein , ich habe niemanden . Sie haben unser Haus angezündet . Als ich dort ankam , sah ich schon meine Mutter auf dem Boden liegen , sie war tot . Mein Bruder war auch tot . Ich wollte nicht mehr in diesem Land bleiben , nachdem ich meine ganze Familie verloren hatte , wo ich niemanden mehr hatte .
Obwohl er ganz offensichtlich Stammesnarben im Gesicht trägt , hat er niemanden - auch keinen Stamm . Er ist einer der wenigen , die der "deutschen Kernfamilie" in Afrika entstammen - keine anderen Brüder , keine Schwestern , Onkel oder Tanten ... er ist allein.... aha ... Ich habe dieses Video schon wieder eingestellt , um auf einen ganz bestimmten Umstand hin zu weisen : Die Art , wie er sitzt und auf welche Weise er sein Schicksal vorträgt . Die Afrikaerfahrenen dürften das auch kennen , diese Vortragshaltung , dieser Tonfall , denn jetzt wird "erzählt"- Effendi würde das Wort benutzen , das mit "L" anfängt ... Wenn eine "Beziehung" sei es eine Ehe , sei es ein Asylantrag , schon so anfängt ... Für Afrikaunerfahrene vielleicht ein wichtiger Hinweis - mal filmisch dokumentiert .
Nach Libyen kam Achmed - wohl auch durch die Sahara - weil ihm wer erzählt hat , dort gäbe es Arbeit . Ein libyscher Kollege nimmt ihn mit in seine Familie nach Feierabend und kümmert sich um ihn ... so ist das in einem Interview vom mit ihm zusammen gefaßt worden :
Bevor der libysche Bürgerkrieg ausbrach und die NATO mit Bomben intervenierte, hatte der gebürtige Nigerianer, der in der krisengebeutelten Heimat seine Familie verlor und für einen Neuanfang nach Libyen kam, als Elektriker gearbeitet. Er verdiente 1600 Dollar im Monat, lebte in einer 2-Raumwohnung und fuhr einen Nissan Lanza. Heute hat er nicht mal ein Fahrrad. Durch seine Flucht, die am 28. April 2011 begann und ihn über Lampedusa erst nach Italien und schließlich nach Berlin führte, hat er alles verloren.
Er hat also schon "Zielvorgaben" , die durch die Aufnahmegesellschaft oder durch die angehende Ehefrau zu erfüllen sind : Auto , Wohnung , sehr gutes Gehalt . Das klappte nicht in Italien . So landete er am Oranienplatz , wurde "politisch" und stieg zu einem der Wortführer auf .
http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-f ... 25164.html
Der 28-jährige Ahmed S.zum Beispiel ruft: „Ich brauche keine Unterkunft vom Staat – ich brauche eine Arbeitserlaubnis, dann kann ich mir die Unterkunft selbst suchen und sie selbst bezahlen!“
Er sei Elektriker, habe auf Baustellen in Libyen gearbeitet. Er wollte gar nicht nach Europa. Nach Ausbruch des Bürgerkriegs in Libyen seien viele Schwarzafrikaner weggeschickt worden. Sie seien in Boote gesetzt worden und so übers Mittelmeer nach Italien gekommen, auch Ahmed S.. Er ist als Asylbewerber anerkannt: „Asilo politico“ steht auf seinem Ausweis. Im Camp ist er seit vier Monaten. Eigentlich verlangt S. nicht viel: Bewegungsfreiheit und Arbeitsrecht. Und doch ist das zuviel, denn das Recht sieht das nicht vor.
In einem anderen Interview wird erklärt , wie wir uns da vorzustellen haben :
Europäische Freizügigkeit für anerkannte Flüchtlinge
Auch Menschenrechtsorganisationen üben seit Jahren heftige Kritik am unsolidarischen und bürokratischen Asylrecht. Auf europäischer Ebene votiert Pro Asyl beispielsweise für die volle europäische Freizügigkeit für anerkannte Flüchtlinge. Bernd Mesovic, stellvertretender Geschäftsführer der Organisation, nennt Sprach- oder Landeskenntnisse als gewichtige Gründe, um den Flüchtlingen die Wahl zu lassen, wo sie leben und arbeiten möchten.
Der Knackpunkt ist : „Asilo politico“ bedeutet keinesfalls , das er ein anerkannter Flüchtling ist , sondern nur , dass er Asyl in Italien beantragt hat- obwohl viele "geflüchtete Flüchtlinge glauben (wollen) , dass sie nun anerkannte Flüchtlinge sind ... Vielleicht hilft diese Information einer angehenden Interessentin weiter .
Eine ähnlich irrführende Karte hat er auch für Deutschland :
Er kramt eine Art ID-Karte hervor, die ihn als Mitglied der Protestgruppe vom Oranienplatz ausweist. In Deutschland hat alles seine Ordnung. Vergünstigungen, etwa ermäßigte Bahn-Tickets, wie sie Studenten oder Sozialleistungs-Empfängern zustehen, bekommt er hiermit allerdings nicht. Und auch in anderen Punkten sei es mit der vermeintlichen Ordnung nicht so weit her. Ahmed spricht von Ignoranz und Diskriminierung gegenüber den Flüchtlingen: "We know that the police is against us. And the politicians are against us. Also the judges sometimes are against the refugees when there is a problem between the refugees and the police."
Ob es Ahmed trösten würde , wenn er wüßte , dass das dem deutschen Leistungsbezieher auch nicht ohne weiteres zusteht und in welchen Rahmen ? Weiß er überhaupt etwas über deutsche Leistungsbezieher - interessiert ihn das als "Politischen" überhaupt ... und "fürchtete" sich der deutsche Leistungsbezieher vor all diesen Ahmeds , weil es so einfach für sie zu sein scheint , bevorzugt Leistungen ohne Gegenleistung wie bei Hartzt IV zu bekommen ?
http://www.bz-berlin.de/berlin/senat-he ... gesetz-aus
so`n bißchen was "somalisches" hat dieses Bild schon ...
Ahmed ist politisch tätig :
Es sind die bürokratischen Mühlen der Landes-, Bundes- und Europapolitik, die Ahmed und andere Flüchtlinge handlungsunfähig machen: "Our demand is not the 'Duldung'“ – er nutzt bewusst das deutsche Wort. "Our demand is residence." Er spricht hitzig und vehement. Eine Aufenthaltserlaubnis würde es ihm erlauben, einer Arbeit nachzugehen. Das darf er momentan nicht, seine Tage sind lange Tage.
aus : http://www.qiez.de/neukoelln/wohnen-und ... /166502124
Und wenn er eine Arbeitserlaubnis hätte - wäre das gleichbedeutend für ihn , dass ihm eine gut bezahlte Arbeit zustünde ? Aber was hat Ahmed denn bisher für sich erreicht - außer vagen Versprechungen und ein wenig Sozialgeld ? Unterkunft bei irgendeinen "Freund" mit ungewisser Verweildauer und Matratenlager auf dem Boden sowie Tisch und Stühle - Gut , kann sein , das Flachbildschirm und sonstiger High-Tech vor den Fotos raugeschafft wurden ... Daher stelle ich diese Fotoserie noch mal ein :
http://www.qiez.de/wohnen-und-leben/sli ... /166502569
Seht Euch mal das fünfte Bild der sechs-Bilder Serie von Ahmed an ... ich habe auch zweimal hinsehen müssen , aber es ist eindeutig der Ahmed aus dem Spiegelvideo . Deutschland , überhaupt die "Flucht in das gelobte Land" hat seinen Preis ... diese auch äußerlich gravierenden Veränderungen kenne ich schon aus den 70-80-90gern ...
Erreichen diese "geflüchteten Flüchtlinge" das bessere Leben , wenn sie nach Europa kommen ?
Denken sie , sie müssen nur wie zu Hause arbeiten, dann werden sie hier genauso erfolgreich sein wie die bereits hier lebenden Menschen?. Das stimmt leider nicht, das erreichen allenfalls ihre Enkelkinder und wie die Nachkommen früherer Arbeitsimmigranten zeigen, erreichen es die meisten nicht . Wird Ahmed überhaupt hier Kinder haben ? Legale , schwarze Kinder , die seinem Volk helfen ?
Als bitterarme Europäer - auch aus Deutschland - in die Staaten oder Lateinamerika auswanderten , reichten noch fleissige Hände . Es gibt aber kaum noch kaum noch Arbeit nur für fleissige Hände . Außer dort, wo die "geflüchteten Flüchtlinge" nicht mehr leben wollen ....
So erzählen sie uns von ihrer Flucht, ihrer Frustration, ihrer Perspektivlosigkeit, ihrer Angst vor Abschiebung. Sie haben den "Anfahrtsweg "- latschen durch Sahara , rüberpaddeln in der Nußschale - überlebt, aber jetzt steckten sie fest – ohne Aussicht darauf, dass sich daran irgendwann etwas ändert.
Es wird aber in Erwartung eines Arbeitsplatzes und die Vorteile des deutschen Sozialstaats sicher jeder bereit sein, jedwedes Lippenbekenntnis abzulegen .
Und Lippenbekenntnisse treffen bei Euch ja nicht zu , liebe interessierte deutsche Frau ? Denn Euch liebt er ja ? Glaubt Ihr wirklich , dass diese "Ahmeds" überhaupt noch eine Wahl haben - außer die Erstbeste zu schwängern oder zu heiraten , die ihm über den Weg läuft und sich dazu hergibt ?
Wann sind diese "Ahmeds" reif für Drogenhandel , um zu überleben - selbst wenn sie eine Arbeitserlaubnis haben ? Denn Fahrkosten müssen bezahlt werden , Großfamilien nicht nur ernährt , sondern mit hochwertigen Konsumgütern versorgt werden .
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