Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
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Elisa
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Moppel, tut mir leid, aber ich lebe in einer anderen Welt als Du.
LG Elisa
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FlammendeMorgenröte
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hallo Bigi,
Zur späten Stunde - und fast OT - schnell noch was “Fundamentales”. Ich breche es bewusst sehr runter.
Wenn man von der abendländischen Kultur spricht, dann verbindet man damit automatisch eben auch das Christentum und das Judentum. Beides enorm wichtige/tragende Elemente für die deutsche/europäische Geschichte.
Es geht bei dieser Begrifflichkeit ÜBERHAUPT nicht um Deine persönliche Einstellung zur Religion, auch nicht darum, ob Du das Alte und Neue Testament für Märchenbücher, jegliche Religon für totalen Quatsch hälst. Das bleibt Dir unbenommen.
Wobei ich klar sagen möchte, dass die - zumindest grobe - Kenntnis in meinen Augen zwingend zur Allgemeinbildung gehört.
NICHT aus religiösen Gründen - sondern weil unendlich viele Dinge im alltäglichen Leben, in der Wissensaufnahme, ohne Bezug auf AT und NT, überhaupt nicht herzuleiten sind.
Das frühe Christentum in Ägypten hat viele Elemente der altägyptischen Religion übernommen, die bis zum heutigen Tag Bestandteil der Liturgie sind.
Das AT führt eine Reihe klarer Bezüge zu Geschehnissen im Zusammenhang mit der altägyptischen Geschichte. usw.usw.
Da Du in Deutschland geboren wurdest, nehme ich stark an, dass Deine Vorfahren keine Muslime, Buddhisten, Hinduisten oder Animsten waren. Damit wurdest Du “automatisch” im Geiste der christlichen Grundhaltung und der Aufklärung erzogen. Ach ja, Deine beiden Jungs hast Du auch in diesem Sinne erzogen - auch wenn Du jetzt aufheulst.
Nochmals, das hat NICHTS mit Deiner persönlichen Einstellung zur christlichen Religion zu tun.
Als Denkanstoss:
Die wesentlichen Kulturgüter Deutschlands/Europas wie Kirchen, Dome, Klöster, die sakralen Gegenstände in den Museen, sind eben auch dieses besagte Fundament.
Unsere Welt wäre sehr viel ärmer, wenn die Mönche im frühen MA - als einziger Hort der Bildung - nicht als Kopisten die Schriften der Antike übersetzt hätten.
Zum Fundament und zur “Europäisierung” gehören aber auch die Kreuzzüge, die Reformation, die furchtbaren Glaubenskriege, die Europa fast vernichtet haben, die Säkularisierung unter Napoleon usw.
usw.
Ach ja, die Kirche spielte auch eine nicht unwesentliche Rolle in den letzten Tagen der DDR.
…und deshalb spricht man von christlich-jüdischem Fundament.
Viele Grüße E.
Zur späten Stunde - und fast OT - schnell noch was “Fundamentales”. Ich breche es bewusst sehr runter.
Wenn man von der abendländischen Kultur spricht, dann verbindet man damit automatisch eben auch das Christentum und das Judentum. Beides enorm wichtige/tragende Elemente für die deutsche/europäische Geschichte.
Es geht bei dieser Begrifflichkeit ÜBERHAUPT nicht um Deine persönliche Einstellung zur Religion, auch nicht darum, ob Du das Alte und Neue Testament für Märchenbücher, jegliche Religon für totalen Quatsch hälst. Das bleibt Dir unbenommen.
Wobei ich klar sagen möchte, dass die - zumindest grobe - Kenntnis in meinen Augen zwingend zur Allgemeinbildung gehört.
NICHT aus religiösen Gründen - sondern weil unendlich viele Dinge im alltäglichen Leben, in der Wissensaufnahme, ohne Bezug auf AT und NT, überhaupt nicht herzuleiten sind.
Das frühe Christentum in Ägypten hat viele Elemente der altägyptischen Religion übernommen, die bis zum heutigen Tag Bestandteil der Liturgie sind.
Das AT führt eine Reihe klarer Bezüge zu Geschehnissen im Zusammenhang mit der altägyptischen Geschichte. usw.usw.
Da Du in Deutschland geboren wurdest, nehme ich stark an, dass Deine Vorfahren keine Muslime, Buddhisten, Hinduisten oder Animsten waren. Damit wurdest Du “automatisch” im Geiste der christlichen Grundhaltung und der Aufklärung erzogen. Ach ja, Deine beiden Jungs hast Du auch in diesem Sinne erzogen - auch wenn Du jetzt aufheulst.
Nochmals, das hat NICHTS mit Deiner persönlichen Einstellung zur christlichen Religion zu tun.
Als Denkanstoss:
Die wesentlichen Kulturgüter Deutschlands/Europas wie Kirchen, Dome, Klöster, die sakralen Gegenstände in den Museen, sind eben auch dieses besagte Fundament.
Unsere Welt wäre sehr viel ärmer, wenn die Mönche im frühen MA - als einziger Hort der Bildung - nicht als Kopisten die Schriften der Antike übersetzt hätten.
Zum Fundament und zur “Europäisierung” gehören aber auch die Kreuzzüge, die Reformation, die furchtbaren Glaubenskriege, die Europa fast vernichtet haben, die Säkularisierung unter Napoleon usw.
usw.
Ach ja, die Kirche spielte auch eine nicht unwesentliche Rolle in den letzten Tagen der DDR.
…und deshalb spricht man von christlich-jüdischem Fundament.
Viele Grüße E.
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf...
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Micky1244
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Liebe FM,
das hast du sehr gut erklärt. Auch in unserer Sprache gibt es etliche Bezüge zu dem besagten Hintergrund...
das hast du sehr gut erklärt. Auch in unserer Sprache gibt es etliche Bezüge zu dem besagten Hintergrund...
Liebe Grüße, Micky
"Lass uns angeln gehen", sagte der Haken zum Wurm.
Isaiah Berlin: Die Freiheit der Wölfe ist der Tod der Lämmer.
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Tatiana
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hier ein Artikel dazu aus der Zeit:
In den letzten paar Monaten ist mir schon mehrmals diese Kombination aus den Reihen der CDU aufgefallen. Jetzt, im Zusammenhang mit Wulffs Rede, ist sie wieder zu hören und erneut stutze ich. Islam würde nicht zu unserer Kultur gehören, denn wir hätten eine christlich-jüdische Tradition.
Ob der Islam zu unserer Kultur gehört sei mal dahin gestellt, aber gehört das Judentum in einer Weise zu unserer Kultur, dass eine explizite Nennung sinnvoll ist, wenn es darum geht diese zu charakterisieren? Wenn das Judentum in diesem Zusammenhang genannt wird, was ist dann mit anderen, beispielsweise nicht explizit religiösen, Einflüssen auf unsere Kultur? Wie kommt man in diese previlegierte Position?
Zur ersten Frage fällt mir ein, dass jüdische Kultur über Jahrhunderte präsent in Deutschland war. Im Gegensatz zu anderen religiösen Minderheiten wurden Juden aber nie vollständig assimiliert. Strömungen, welche die Assimilation bewusst anstrebten, hatten in der jüdischen Gemeinschaft keinen guten Stand. Jüdisches Leben fand oft im Verborgenen statt, die eigene Identität wurde oft geleugnet. Verständlicherweise, muss man hinzufügen, denn Juden erlebten regelmässig Pogrome und wurden wegen ihrer Religion verfolgt. Es gibt also hier eine Situation, dass jüdisches Leben zwar über Jahrhunderte präsent war, auf das Brauchtum aber nur ganz marginalen Einfluss hatte. Die Gemeinschaft, welche lokaltypisches jüdisches Brauchtum pflegte, ist im 3. Reich vernichtet worden.
Sicher haben Bürger jüdischen Glaubens aktiv, möglicherweise sogar überproportional, an der Erschaffung der modernen Welt mitgewirkt, nur was ist daran explizit jüdisch gewesen? Man muss die CDU fragen, denn die weiss es wohl.
Möglicherweise spielt der Begriff auf die jüdischen Wurzeln des Christentums an. Wäre dann aber mit der Nennung des Christentums nicht auch automatisch die jüdische Komponente genannt, die ausserdem mit der Wirklichkeit des Christentums nur noch ganz fern durchscheint?
Zur zweiten Frage: Das Christentum als Mehrheitsglaube der Bevölkerung seit Jahrhunderten hat sicher grundlegende Bedeutung für die Entwicklung unserer Kultur. Spontan würden mir auch humanistisch atheistsische Einflüsse einfallen, speziell seit der Aufklärung. Denken wir an den Staatsapparat könnten römische Einflüsse genannt werden, oder griechische. Was Minderheiten angeht könnte man an slawische Einflüsse denken. Die Bayern sollte man auch nicht vergessen.
Letzendlich kommt man stets auf die Frage zurück, wo und wie sich jüdischer Einfluss auf unsere Kultur in einer Grösse manifestiert, dass eine explizite Nennung sinnvoll erscheint. Dieser müsste die anderen genannten Einflüsse überwiegen. Fragen wir die CDU, wo das der Fall ist.
Die dritte Frage: Wie kommt man in diese Position? Mir scheint, weil ich beim besten Willen keinen nennenswert grossen jüdischen Einfluss auf unsere Kultur sehen kann, dass diese Charakterisierung unserer Kultur aus einer Verklärung der Vergangenheit herrührt. Das intensive Studium der Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland seit dem Holocaust hat diesen Aspekt stark in den Mittelpunkt gerückt, was offenbar zu einer Überbewertung führt.
Die Tatsache, dass sehr lange viele Juden in Deutschland lebten, rechtfertigt meiner Meinung nach eine Charakterisierung unserer Kultur als christlich-jüdisch nicht. Explizit religionslose Ansätze sind wesentlich einflussreicher, was vielleicht zu der Bezeichnung "christlich-humanistisch" führen könnte.
Denken wir dass die Präsenz einer Religion in Deutschland ausreicht, den grossen Prozentsatz der "Gottlosen" unterschlagend, um als stilbildend für die Kultur erkannt zu werden, sind wir wohl tatsächlich auf dem besten Weg in die "christlich-moslemische" Gesellschaft.
Nein, Judentum und Islam sind Teil unserer Gesellschaft, aber diese wird deshalb nicht automatisch "christlich-jüdisch" oder "christlich-moslemisch".
In den letzten paar Monaten ist mir schon mehrmals diese Kombination aus den Reihen der CDU aufgefallen. Jetzt, im Zusammenhang mit Wulffs Rede, ist sie wieder zu hören und erneut stutze ich. Islam würde nicht zu unserer Kultur gehören, denn wir hätten eine christlich-jüdische Tradition.
Ob der Islam zu unserer Kultur gehört sei mal dahin gestellt, aber gehört das Judentum in einer Weise zu unserer Kultur, dass eine explizite Nennung sinnvoll ist, wenn es darum geht diese zu charakterisieren? Wenn das Judentum in diesem Zusammenhang genannt wird, was ist dann mit anderen, beispielsweise nicht explizit religiösen, Einflüssen auf unsere Kultur? Wie kommt man in diese previlegierte Position?
Zur ersten Frage fällt mir ein, dass jüdische Kultur über Jahrhunderte präsent in Deutschland war. Im Gegensatz zu anderen religiösen Minderheiten wurden Juden aber nie vollständig assimiliert. Strömungen, welche die Assimilation bewusst anstrebten, hatten in der jüdischen Gemeinschaft keinen guten Stand. Jüdisches Leben fand oft im Verborgenen statt, die eigene Identität wurde oft geleugnet. Verständlicherweise, muss man hinzufügen, denn Juden erlebten regelmässig Pogrome und wurden wegen ihrer Religion verfolgt. Es gibt also hier eine Situation, dass jüdisches Leben zwar über Jahrhunderte präsent war, auf das Brauchtum aber nur ganz marginalen Einfluss hatte. Die Gemeinschaft, welche lokaltypisches jüdisches Brauchtum pflegte, ist im 3. Reich vernichtet worden.
Sicher haben Bürger jüdischen Glaubens aktiv, möglicherweise sogar überproportional, an der Erschaffung der modernen Welt mitgewirkt, nur was ist daran explizit jüdisch gewesen? Man muss die CDU fragen, denn die weiss es wohl.
Möglicherweise spielt der Begriff auf die jüdischen Wurzeln des Christentums an. Wäre dann aber mit der Nennung des Christentums nicht auch automatisch die jüdische Komponente genannt, die ausserdem mit der Wirklichkeit des Christentums nur noch ganz fern durchscheint?
Zur zweiten Frage: Das Christentum als Mehrheitsglaube der Bevölkerung seit Jahrhunderten hat sicher grundlegende Bedeutung für die Entwicklung unserer Kultur. Spontan würden mir auch humanistisch atheistsische Einflüsse einfallen, speziell seit der Aufklärung. Denken wir an den Staatsapparat könnten römische Einflüsse genannt werden, oder griechische. Was Minderheiten angeht könnte man an slawische Einflüsse denken. Die Bayern sollte man auch nicht vergessen.
Letzendlich kommt man stets auf die Frage zurück, wo und wie sich jüdischer Einfluss auf unsere Kultur in einer Grösse manifestiert, dass eine explizite Nennung sinnvoll erscheint. Dieser müsste die anderen genannten Einflüsse überwiegen. Fragen wir die CDU, wo das der Fall ist.
Die dritte Frage: Wie kommt man in diese Position? Mir scheint, weil ich beim besten Willen keinen nennenswert grossen jüdischen Einfluss auf unsere Kultur sehen kann, dass diese Charakterisierung unserer Kultur aus einer Verklärung der Vergangenheit herrührt. Das intensive Studium der Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland seit dem Holocaust hat diesen Aspekt stark in den Mittelpunkt gerückt, was offenbar zu einer Überbewertung führt.
Die Tatsache, dass sehr lange viele Juden in Deutschland lebten, rechtfertigt meiner Meinung nach eine Charakterisierung unserer Kultur als christlich-jüdisch nicht. Explizit religionslose Ansätze sind wesentlich einflussreicher, was vielleicht zu der Bezeichnung "christlich-humanistisch" führen könnte.
Denken wir dass die Präsenz einer Religion in Deutschland ausreicht, den grossen Prozentsatz der "Gottlosen" unterschlagend, um als stilbildend für die Kultur erkannt zu werden, sind wir wohl tatsächlich auf dem besten Weg in die "christlich-moslemische" Gesellschaft.
Nein, Judentum und Islam sind Teil unserer Gesellschaft, aber diese wird deshalb nicht automatisch "christlich-jüdisch" oder "christlich-moslemisch".
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FlammendeMorgenröte
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hallo Tatjana,
da ich stark vermute, dass der gesamte Text aus der ZEIT stammt, wäre es korrekt, wenn der Author genannt würde.
Bescheidene Frage. hat Du auch eine persönliche Meinung zum Thema - oder deckt sich die Deinige exakt mit der des Zeitauthors?
Grüße E.
da ich stark vermute, dass der gesamte Text aus der ZEIT stammt, wäre es korrekt, wenn der Author genannt würde.
Bescheidene Frage. hat Du auch eine persönliche Meinung zum Thema - oder deckt sich die Deinige exakt mit der des Zeitauthors?
Grüße E.
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Micky1244
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Das alte Testament ist eindeutig jüdisch,
http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel
und Jesus war auch ein Jude...
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Liebe Grüße, Micky
"Lass uns angeln gehen", sagte der Haken zum Wurm.
Isaiah Berlin: Die Freiheit der Wölfe ist der Tod der Lämmer.
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Tatiana
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
FlammendeMorgenröte hat geschrieben:Hallo Tatjana,
da ich stark vermute, dass der gesamte Text aus der ZEIT stammt, wäre es korrekt, wenn der Author genannt würde.
Bescheidene Frage. hat Du auch eine persönliche Meinung zum Thema - oder deckt sich die Deinige exakt mit der des Zeitauthors?
Grüße E.
Meine Meinung deckt sich weitgehend mit der des Autors, ich habe dem nichts hinzuzufügen, wenn ich es mit eigenen Worten formulieren müsste, würde es zu lange dauern, sorry. wenn es gegen Copyright-rechte vertösst könnt ihr es gerne löschen, denn es handelt sich um einen Leserblog:
http://community.zeit.de/user/kleinempf ... -tradition
LG
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FlammendeMorgenröte
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- Registriert: 29.03.2008, 10:51
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hallo Tatjana,
na, da bin ich ja beruhigt, dass es sich bei diesem Text NICHT um den Erguss eines ZEITauthoren handelt. Sind sie doch - von ihrem Selbstverständnis her - die geistige Elite Deutschlands.
Ein Blogeintrag stellt immer eine sehr persönliche Meinung dar - die ja nicht zwangsläufig von realem Wissen untermauert sein muß.
Ach ja, Leute mit mehr profundem Wissen müssen mitnichten automatisch Anhänger der CDU sein.
Weitehin ist festzustellen, dass Antisemitismus auf vielen Wegen daherkommen kann...
Christenbashing und Judenbashing - was will man mehr...
Das ist hochgradig polemisch - aber es ist ja nur ein Blogeintrag.
Gruße E.
na, da bin ich ja beruhigt, dass es sich bei diesem Text NICHT um den Erguss eines ZEITauthoren handelt. Sind sie doch - von ihrem Selbstverständnis her - die geistige Elite Deutschlands.
Ein Blogeintrag stellt immer eine sehr persönliche Meinung dar - die ja nicht zwangsläufig von realem Wissen untermauert sein muß.
Ach ja, Leute mit mehr profundem Wissen müssen mitnichten automatisch Anhänger der CDU sein.
Weitehin ist festzustellen, dass Antisemitismus auf vielen Wegen daherkommen kann...
Christenbashing und Judenbashing - was will man mehr...
Das ist hochgradig polemisch - aber es ist ja nur ein Blogeintrag.
Gruße E.
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mariam
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- Registriert: 09.01.2010, 18:25
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Liebe FreiFrei hat geschrieben:Bald werden neue Wahl in Ägypten erscheinen, und es scheint so, dass die ... Islamische Bruderschaft ... sehr möglicherweise gewinnen wird.
Jetzt stellt ihr vor, was wird es mit Frauenrechte, oder mit dem Shari'a, passieren.
Welche Wahlen meinst du?
Die vom 28. November sind vorbei. Und die NDP hat einmal mehr dank Wahlbetrug haushoch gewonnen.
Nun wird dagegen demonstiert. Ich habe noch nichts gelesen, dass die Wahlen wiederholt werden. Wenn es so wäre, hätte ich etwas verpasst.
Solange Mubarak an der Macht ist, wird die Muslimbruderschaft nicht gewinnen.
Aber Ägypten ist politisch auf einer Gratwanderung und alles andere als stabil. Es braucht nur ein Fünkchen und es macht "buff". Und dann haben wir innere Unruhen, die sich im worst case szenario bis zum Bürgerkrieg auswachsen könnten.
Denn im Moment hält Mubarak noch den Deckel drauf.
Zu deinen anderen Posts:
Ja, ich kenne die OIC und die Sharia. Das ist eine Realität.
Kennst du die aktuellen Gesetze in den islamischen Ländern? Das ist die andere Realtität.
Frei, nur weil es eine OIC und die Sharia gibt, heisst das noch nicht, dass das die Realität ist, die gelebt wird.
Ich würde es sehr begrüssen, wenn du einmal die Argumente der anderen UserInnen liest. Und darüber nachdenkst. Und dich über das aktuelle Geschehen informierst.
Und dann neue Argumente in die Diskussion einbringst. Das macht die Diskussionen spannend.
Du bist seit mehr als zwei Jahren im Forum. Deine Argumentation zu OIC, Sharia, etc kennen wir jetzt. Neues, aktuelles ist informativer.
Hast du den Wikieintrag im Post von Sindbad gelesen? Er hat extra das Wichtige hervorgehoben.
Und niemand in diesem Thread hat behauptet, dass die Fortschritte bezüglich der Rechte den Islamisten zu verdanken sind. Das hast du so eingebracht in die Diskussion. Ich denke, es ist allen hier klar, dass das absurd ist und Islamisten nichts mit Fortschritt in diesem Sinn zu tun haben.
Klar werden Fortschritte nur durch kämpfende Männer und Frauen erreicht. Nimmst du aber auch wahr, dass diese Fortschritte zu Gesetzesänderungen führten?
Dass Frauen den Männern gleich gestellt wurden in Tunesien.
Dass Frauen ohne die Einwilligung ihres Mannes sich in Ländern wie Marokko, Tunesien, Ägypten scheiden lassen können.
Dass Polygamie in Tunesien verboten ist. Dass das Verbot der Polygamie in Ägypten in Diskussion ist.
Dass in fast allen islamischen Ländern die Frauen das aktive und passive Wahlrecht haben.
Dass in einigen islamischen Ländern die Frauen frei reisen können, auch ohne Einwilligung des Mannes.
Dass in vielen islamischen Ländern die Mädchen und Frauen zugang zur Bildung haben.
In vielen islamischen Ländern sind Frauen nur in einem Bereich gegenüber den Männern benachteiligt: Im Ehe- und Familienrecht. Das ist auch meist das einzige Recht, wo noch die Sharia teilweise zur Anwendung kommt. Ansonsten sind die Gesetze meist an französisches oder englisches Recht angelehnt. "Dumm" ist nur, dass das Ehe- und Familienrecht im Leben der Frauen ein so zentraler Punkt einnimmt. Und die Folgen deswegen so immens sind.
Weisst du aber auch, dass ägyptische Muliminnen sich scheiden lassen können, den ChristInnen ist eine Scheidung aber verboten?
Und weisst du, dass in diesem Sommer sich alle Vertreter der christlichen Glaubensgemeinschaften zusammengesetzt haben, um das christliche Ehe-Familien-Scheidungsrecht zu modernisieren?
Dass aber die Scheidung für ChristInnen nach wie vor nicht möglich sein wird, weil sich der Papst Shenouda III. geweigert hat, der Änderung zuzustimmen?
Dass somit in Ägypten nicht alles was Christen dürfen oder nicht dürfen in der islamischen Kultur des Landes wurzelt? Was hier im Forum immer wieder behauptet wird.
Ja, wie ist die Welt doch vielfältig und farbig
Herzliche Grüsse
Mariam
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mariam
- Beiträge: 267
- Registriert: 09.01.2010, 18:25
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Liebe Oceanocean12 hat geschrieben:Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Das war der Titel dieser Diskussion - und was ist daraus geworden?
Frustrierend nicht. Ich denke wir haben in diesem Forum nicht nur beratungsresistente Userinnen. Es gibt ganz offensichtlich auch noch andere Resistenzen.
Ja, das war wirklich ein informativer und interessanter Beitrag. Schade ist er im Geheu dieses Threads untergegangen.Es gab eine sehr gute, fundierte, recherchierte Erklärung zum Thema von Phoenix:
Gemeinsamkeit an der Gewalt gegen Frauen in den sog. Drittstaaten (oder Dritten Welt) ist die Perspektivlosigkeit, ganz sicher nicht der Islam, genau so wenig oder so viel wie der Katholizismus.
Nichts.Was nützt es den betroffenen Frauen, wenn wir uns hier die Köpfe einschlagen?
Ja, vieles läuft über die Medien. Auch in Ägypten.Was kann jede von uns im Kleinen dagegen tun? Können wir überhaupt etwas dagegen tun?
Die Medien sind es auch in Marokko, die zeigen: Gewalt ist keine Lösung. Schau hin! und nicht Weg! Wer nicht eingreift, ist selber Täter!
Ich erlaube mir nochmals den Link zu einer Arte Reportage einzustellen (habe sie bereits vor einigen Seiten für Sindbad gepostet):
http://www.arte.tv/de/Videos-auf-ARTE-T ... 73056.html
Im Film geht es primär um Nojoud, die als etwa 9-jähriges Mädchen die Scheidung von ihrem zig Jahre älteren Mann durchsetzte und gewann.
In diesem Kontext werden verschiedene Aspekte des Lebens im Jemen beleuchtet. Im zweiten Teil des kurzen Films kommt ein Mann zu Wort, dessen Organisation in den Dörfern unterwegs ist und versucht, der männlichen Dorfgemeinschaft zu erklären, wieso es gefährlich für die Töchter ist, wenn sie minderjährig verheiratet werden. Er betreibt mit Herzblut Aufklärung und glaubt an den Erfolg seines Tuns.
Daraus ziehe ich zwei wichtige Erkenntnisse (nicht, dass sie neu wären, aber wieder einmal bestätigt):
- Die Einheimischen müssen primär für ihre Rechte kämpfen, das Wissen über die gültigen Gesetze verbreiten. Einheimische können mehr erreichen als Personen von ausländischen Organisationen, da Einheimische authentisch wirken, wird ihnen eher geglaubt. In den Dörfern, wo der Analphabetismus noch höher ist und die Bildung generell tief, wissen viele Frauen und Männer nicht über ihre Rechte Bescheid.
- Für den Fortschritt der Frauenrechte (Kinderrechte) ist es ganz wichtig, dass Männer für den Kampf gewonnen werden. Nur Männer können den Männern in den Dörfern erklären, was Sache ist. Wird der Dorfältetste für die Sache gewonnen, findet eine Versammlung statt an der ein Mann die Argumente vorbringen kann (wie im Film), dann besteht die Möglichkeit, dass die Männer aus dem Dorf ihm glauben und sich mit der Zeit etwas ändert. Frauen stünden da auf verlorenem Posten.
Und nun noch zu etwas Persönlichem:
Ich hatte ihn Ägypten einmal die Situation, dass ich anwesend war, als der ältetste Sohn (= Familienoberhaupt) eine seiner jüngeren Schwestern schlug. Beide bereits über 20 Jahre alt.
Ehrlich gesagt, hat mich die Situation total überfordert. Ich hatte so etwa noch nie erlebt und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Ausser mir waren noch drei andere Frauen anwesend: zwei weitere Schwestern und die Freundin des "Schlägers". Keine der Frauen ist dazwischen gegangen. Verbal haben sie auf den Bruder eingeredet. Ohne Erfolg.
Im Nachhinein habe ich mich sehr schlecht gefühlt. Ich hatte nicht den Mut, mich physisch zwischen die beiden Personen zu stellen (beide grösser als ich). Aber ich hatte mir geschworen, dass ich es nicht noch einmal so weit kommen lassen würde. Ein nächstes Mal würde ich dazwischen stehen, ohne Angst auf eigene körperliche "Schäden". Ich war noch öfters dort bei dieser Familie, aber gottseidank ist es nie wieder während meiner Anwesenheit zu einer solchen Situation gekommen.
Und nein, es waren keine Moslems, keine Katholiken, keine orthodoxen ägyptischen Christen. Nein. Es waren evangelische ägyptische Christen, sehr religiös erzogen.
Deswegen habe ich mich so vehement dafür eingesetzt, dass man diese Diskussion von der Religion trennt und nicht auf den Islam fokussiert. Denn wie du und Phoenix bereits gesagt haben, das Problem ist nicht die Religion. Die Probleme liegen an ganz anderen Orten: Unter anderem die Perspektivenlosigkeit der betroffenen Personen.
Liebe Grüsse
Mariam
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Phoenix
- Beiträge: 310
- Registriert: 22.10.2008, 21:22
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Ach Bigi,Bigi hat geschrieben:Ohman, das ist ja wohl der größte Humbug..Autsch.
Das Europa ein Christlich Jüdisches Fundament hat ist ein Fakt den ein kurzer Blick ins Geschichtsbuch bestätigt. Im übrigen merkt es auch jeder der mit offenen Augen durch das Leben geht.
Da muss ich dann wohl die falschen Geschichtsbücher in der Schule gehabt haben..denn, man möge mir verzeihen aber das ist meine persönl. Meinung, so´n Käse wie er hier beim Religionsunterricht vermittelt wird, gab es zu meinen Zeiten in unsren Schulen nicht!..In den Geschichtsbüchern in denen ich gelesen habe, stand nichts von einem christl. jüd. Fundament..
Mag sein, das mir da was entgangen ist, aber von Relgionen ectra halt ich nun mal nicht viel, da für mich nicht greifbar..ich kann es nunmal mit meinem Weltbild nicht vereinen einen Glaube an etwas " scheinbares" dessen wirkliche reale Existenz nicht bewiesen werden kann..Und solange der da Oben mir nicht persönl. die Hand schüttelt kann ich auch nicht an dessen Existenz glauben..das Gleiche geht mir so mit den Außerirdischen![]()
Ist aber nicht wirklich ein Problem, ich muss ja nicht an IHN glauben, die Hauptsache ist doch ER glaubt an mich..![]()
Liebe FM, macht nix das Du mir das nicht erklären kannst, ich hatte leider auch keine Zeit Deinen Kommentar zu lesen, hab es erst jetzt gelesen..
GESCHENKT..!!![]()
Gruß, Bigi
ich gehöre auch zu der Fraktion der (von M. so bezeichneten) Rückgratlosen..........
ich habe nämlich auch nichts gelernt über das christlich-jüdische Fundament, sondern dass unser Familienrecht zu guten Teilen auf dem römischen Recht basiert. In Rom wurden die Frauen "emanzipiert", d.h. aus der Hand des Vaters (ex manu) in die Hand des Ehegatten gegeben.
Die erste Kodifikation (Sammlung von Gesetzestexten) wie wir das heute kennen, erfolgte durch Justinian.
So viel ich weiss, kommt die Algebra (nebst anderen Wissenschaften auch) aus dem arabischen Raum. Und deshalb musste ich glücklicherweise in der Schule nicht mit römischen Zahlen operieren.
Unsere Wochentage orientieren sich nach Namen altgermanischer Gottheiten.
Und zum Mix gehören sicher auch christlich-jüdische Werte, die Bibel, beispielsweise.
An die männliche Fraktion hier:
Manchmal ist es so, dass Mann nicht versteht, worum es geht (Doppelbelastung und tieferes Einkommen), weil er keine Erfahrung und kein Wissen hat.
@all:
Es gibt auch in der Bibel eine Stelle, wo steht, dass die Frauen sich bedecken soll, da sie sonst den Prostituierten gleichgestellt seien. Habe grad keine Zeit, suche das aber noch(mals) heraus. Das als Hinweis, wie sinnvoll uralte Sätze und Vorschriften in Religionen sind, wörtlich angewandt.
Habe mir gerade vorgestellt, wir würden überall und ausschliesslich nach dem "Wort Gottes" leben, festgehalten in irgendeiner uralten Schrift. Hätten sonst nichts dazu gelernt, auch beispielsweise nichts über die Heizsystem der Römer. Da friert es mich gerade sehr.
Zuletzt geändert von Phoenix am 13.12.2010, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.
Niemand kann euch etwas zeigen, was euch nicht schon nahezu klar geworden ist.
(Khalil Gibran)
(Khalil Gibran)
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Sindbad
- Beiträge: 442
- Registriert: 17.06.2010, 15:33
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hallo,
ich würde Moppel auch nicht unbedingt in Schutz nehmen, aber ich musste es auch auf die harte Art lernen.
Wenn man 10-12 std arbeitet, so habe ich gedacht kann das betreuen eines Kindes nicht anstrengender sein. Dies ist ein Irrtum gewesen.
Nach dem ich ein Lied aufeschnappt hatte und vor mich her gesummt habe:
"Das bisschen Haushalt macht sich von allein sagt mein Mann .. ", ka von wem das ist hat sie mich mal ein WE alleine gelassen, da musste ich nicht mal arbeiten.
Es war anstrengender, zumal sie etwas krank war, als 1 Woche arbeiten.
Ich bin da nun vorsichtiger mit meinen Äusserungen und habe da mehr Respekt vor. Das kann schon sehr anstrengend sein, aber auch schön.
Aber das ist denke ich Erfahrung, die man bekommt wenn man selber in so einer Situation ist, vorher hätte ich das nicht so eingeschätzt.
Ich brauche nicht betonen, das es nach dem Wochenende bei uns aus sah als hätte eine ganze Horde gewütet. Aber das Kind und ich sind heil geblieben.
Sindbad
ich würde Moppel auch nicht unbedingt in Schutz nehmen, aber ich musste es auch auf die harte Art lernen.
Wenn man 10-12 std arbeitet, so habe ich gedacht kann das betreuen eines Kindes nicht anstrengender sein. Dies ist ein Irrtum gewesen.
Nach dem ich ein Lied aufeschnappt hatte und vor mich her gesummt habe:
"Das bisschen Haushalt macht sich von allein sagt mein Mann .. ", ka von wem das ist hat sie mich mal ein WE alleine gelassen, da musste ich nicht mal arbeiten.
Es war anstrengender, zumal sie etwas krank war, als 1 Woche arbeiten.
Ich bin da nun vorsichtiger mit meinen Äusserungen und habe da mehr Respekt vor. Das kann schon sehr anstrengend sein, aber auch schön.
Aber das ist denke ich Erfahrung, die man bekommt wenn man selber in so einer Situation ist, vorher hätte ich das nicht so eingeschätzt.
Ich brauche nicht betonen, das es nach dem Wochenende bei uns aus sah als hätte eine ganze Horde gewütet. Aber das Kind und ich sind heil geblieben.
Sindbad
I refuse to engage in a battle of wits with an unarmed person./ Ich würde mich gerne geistig mit dir duellieren, aber ich sehe du bist unbewaffnet
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Elisa
- Beiträge: 3051
- Registriert: 29.03.2008, 11:59
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Also Sindbad, ich muss lachen, mal wichtig, dass ihr beide es überstanden habt.
Habe eine Freund, der hat jetzt zwei kleine Kinder und er sagt immer: Ich hätte nie gedacht, dass das so anstrengend ist.
Kinder zu erziehen, ist harte Arbeit. Immer wieder : Nein, darfst Du nicht, und dann auch noch dabei zu bleiben.
Die Erfahrung hat Dir gut getan, nein Euch, auch Deiner Frau.
LG Elisa
Habe eine Freund, der hat jetzt zwei kleine Kinder und er sagt immer: Ich hätte nie gedacht, dass das so anstrengend ist.
Kinder zu erziehen, ist harte Arbeit. Immer wieder : Nein, darfst Du nicht, und dann auch noch dabei zu bleiben.
Die Erfahrung hat Dir gut getan, nein Euch, auch Deiner Frau.
LG Elisa
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jippie
- Beiträge: 864
- Registriert: 15.03.2010, 19:46
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Du weißt es schon:Bigi hat geschrieben: Aber mir zu unterstellen ich hätte meine Kinder auf irgendeinem fiktivem Fundament erzogen, also FM sei mir nicht bös, aber das ist doch wohl total an den Haaren herbei gezogen..Davon würde ich aber wirklich etwas wissen, denn ich war zufällig dabei![]()
Bigi
Anteilnahme, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Vergebung und das selbst Feinden und Ungläubigen gegenüber, haben ihren Ursprung in der christlichen Lehre.
Ich selbst bin Atheistin.
Jetzt der "kultursensiblen Sprache" verpflichtet.
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FlammendeMorgenröte
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Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hallo Biggi
Oh, oh, wir reden hier mit Grandezza aneinander vorbei.
Ich will nicht mehr und nicht weniger ausdrücken, als dass wir hier in unserem Kulturkreis geprägt sind durch starke Einflüsse der christlich-jüdischen Sicht auf die Welt.
Wie sind hier in Deutschland/Europa eben NICHT historisch geprägt durch den Islam, durch den Buddhismus, den Hinduismus oder sonstige Religionen.
Es geht in meinen Ausführungen NICHT um die Überlegenheit der christlichen Lehre des AT und NT,
sondern um das Wissen seiner eigenen Wurzeln. Die kann (sollte! sic) niemand leugnen - wir leben nicht im kulturell luftleeren Raum..
Mit der Aussage, mein Fundament ist mein muslimischer Glaube - gestützt auf den Koran - dürfte z.B. so gut wie KEIN Muslim auf dieser Welt Bauchschmerzen haben. Solche Bekenntnisse würde man auch wie selbstverständlich von Bewohnern anderer Kontinente - mit den dort verankerten Religionen/Kulturen - erfahren.
Eine Diskussion, wie sie hier gerade stattfindet - dürfte für einen Großteil der Menschheit - gelinde gesagt - befremdlich sein.
Dass Du Deine Söhne nach bestem Wissen und Gewissen zu anständigen jungen Männern erzogen hast - ist für mich klar - auch ohne Dich zu kennen. Aber auch wenn du Dich sträubst - die Grundfesten sind eben besagtes Fundament und nix anderes. Du bist ja auch “nur” das “Produkt” Deiner eigenen Erziehung und Werte und die Deiner Vorfahren.
Es geht mir NICHT um irgendeine Überlegenheit - sondern um historische Gegebenheiten.
Unser Moppel hat hier mal wieder einen Satz abgelassen - der reflexartig auf massiven Unwillen stößt...
Nun, in diesem Punkt gehe ich mit ihm ziemlich konform - nämlich das die Empfänglichkeit für Bezness AUCH etwas mit Werteverlust und Wurzellosigkeit der betroffenen Frauen zu tun hat.
Ich bin immer wieder fassungslos wenn ich hier lese, dass Frauen hingebungsvoll an den Lippen von Männern hängen, die halb so alt sind und in aller Regel wesentlich ungebildeter in allen Bereichen.
Die ihnen oft mit sehr eingeschränktem Sprachvermögen “die Welt erklären”. Angeblich tiefste philosophische Gedanken zum Besten geben und eine Reife besitzen - wovon der schnöde deutsch-europäische Mann Galaxien entfernt ist.
Für diese Männer wird dann die gesamte deutschsprachige Liebeslyrik bemüht - das Internet ist ja zum Glück voller Zitatensammlungen…
Da wird sich krampfhaft eine “Gegenwelt” aufgebaut, mit einem Gefühlsleben, wovon die Habibis noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung haben. Aber sie haben gelernt, dass deutsche/europäische Frauen oft ein Manko an innerer Stärke haben, vor lauter Sinnsuche sich in sich selbst, verloren haben.
Genau da liegt dann die Chance der Bezzies - dieses Vakuum füllen sie dann vermeintlich…der Rest ist hinlänglich bekannt…
Damit hier hier kein “falscher” Eindruck entsteht: Ich bin seit meinem 16ten Lebensjahr überzeugte, und nie mehr in Irritationen diesbezüglich verfallende Agnostikerin.
Was mich aber nie daran gehindert hat, mich u.a. mit vergleichender Religionswissenschaft zu beschäftigen.
Ich würde mich allerdings niemals dazu hinreissen lassen, mich als Atheistin zu bezeichnen. Denn, so wenig wie mir irgendein gläubiger Mensch auf dieser Welt die Existenz eines Gottes/Götter beweisen kann, so wenig kann ich das Gegenteil beweisen.
Viele Grüße E.
Oh, oh, wir reden hier mit Grandezza aneinander vorbei.
Ich will nicht mehr und nicht weniger ausdrücken, als dass wir hier in unserem Kulturkreis geprägt sind durch starke Einflüsse der christlich-jüdischen Sicht auf die Welt.
Wie sind hier in Deutschland/Europa eben NICHT historisch geprägt durch den Islam, durch den Buddhismus, den Hinduismus oder sonstige Religionen.
Es geht in meinen Ausführungen NICHT um die Überlegenheit der christlichen Lehre des AT und NT,
sondern um das Wissen seiner eigenen Wurzeln. Die kann (sollte! sic) niemand leugnen - wir leben nicht im kulturell luftleeren Raum..
Mit der Aussage, mein Fundament ist mein muslimischer Glaube - gestützt auf den Koran - dürfte z.B. so gut wie KEIN Muslim auf dieser Welt Bauchschmerzen haben. Solche Bekenntnisse würde man auch wie selbstverständlich von Bewohnern anderer Kontinente - mit den dort verankerten Religionen/Kulturen - erfahren.
Eine Diskussion, wie sie hier gerade stattfindet - dürfte für einen Großteil der Menschheit - gelinde gesagt - befremdlich sein.
Dass Du Deine Söhne nach bestem Wissen und Gewissen zu anständigen jungen Männern erzogen hast - ist für mich klar - auch ohne Dich zu kennen. Aber auch wenn du Dich sträubst - die Grundfesten sind eben besagtes Fundament und nix anderes. Du bist ja auch “nur” das “Produkt” Deiner eigenen Erziehung und Werte und die Deiner Vorfahren.
Es geht mir NICHT um irgendeine Überlegenheit - sondern um historische Gegebenheiten.
Unser Moppel hat hier mal wieder einen Satz abgelassen - der reflexartig auf massiven Unwillen stößt...
Nun, in diesem Punkt gehe ich mit ihm ziemlich konform - nämlich das die Empfänglichkeit für Bezness AUCH etwas mit Werteverlust und Wurzellosigkeit der betroffenen Frauen zu tun hat.
Ich bin immer wieder fassungslos wenn ich hier lese, dass Frauen hingebungsvoll an den Lippen von Männern hängen, die halb so alt sind und in aller Regel wesentlich ungebildeter in allen Bereichen.
Die ihnen oft mit sehr eingeschränktem Sprachvermögen “die Welt erklären”. Angeblich tiefste philosophische Gedanken zum Besten geben und eine Reife besitzen - wovon der schnöde deutsch-europäische Mann Galaxien entfernt ist.
Für diese Männer wird dann die gesamte deutschsprachige Liebeslyrik bemüht - das Internet ist ja zum Glück voller Zitatensammlungen…
Da wird sich krampfhaft eine “Gegenwelt” aufgebaut, mit einem Gefühlsleben, wovon die Habibis noch nicht einmal den Hauch einer Ahnung haben. Aber sie haben gelernt, dass deutsche/europäische Frauen oft ein Manko an innerer Stärke haben, vor lauter Sinnsuche sich in sich selbst, verloren haben.
Genau da liegt dann die Chance der Bezzies - dieses Vakuum füllen sie dann vermeintlich…der Rest ist hinlänglich bekannt…
Damit hier hier kein “falscher” Eindruck entsteht: Ich bin seit meinem 16ten Lebensjahr überzeugte, und nie mehr in Irritationen diesbezüglich verfallende Agnostikerin.
Was mich aber nie daran gehindert hat, mich u.a. mit vergleichender Religionswissenschaft zu beschäftigen.
Ich würde mich allerdings niemals dazu hinreissen lassen, mich als Atheistin zu bezeichnen. Denn, so wenig wie mir irgendein gläubiger Mensch auf dieser Welt die Existenz eines Gottes/Götter beweisen kann, so wenig kann ich das Gegenteil beweisen.
Viele Grüße E.
Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf...
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morena
- Beiträge: 4022
- Registriert: 29.03.2008, 15:52
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hallo, Flammende Morgenröte
ich gehe mit Dir und Deinem Beitrag konform.
Viele Grüsse, Morena
ich gehe mit Dir und Deinem Beitrag konform.
Viele Grüsse, Morena
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Nilopa
- Beiträge: 1565
- Registriert: 30.10.2009, 17:05
Gesichter des Islam
hallo zusammen,
ich habe die Doku-Reihe "Gesichter des Islam" teilweise gesehen und fand sie sehr gut,
deshalb ein Ausschnitt aus folgendem Artikel:
http://www.chronologs.de/chrono/blog/na ... garten-ard
Ich versuche da eher den Standpunkt einzunehmen:
"Ich weiß, daß ich nichts weiß"
LG Nilopa
ich habe die Doku-Reihe "Gesichter des Islam" teilweise gesehen und fand sie sehr gut,
deshalb ein Ausschnitt aus folgendem Artikel:
http://www.chronologs.de/chrono/blog/na ... garten-ard
meiner Meinung nach sollte man/frau manchmal etwas vorsichtiger sein, mit der Behauptung, "den" Islam, "das" Christentum, usw. zu kennen.Wenn von Islam die Rede ist, erfahren unsere Bürger aus den Medien das in den letzten Jahren in der Regel mit Blut, mit Terror und Tod. Die friedliche Religion des Islam ist nicht das, was unsere Bürger wahrnehmen."
Das ist sicher wahr - und man braucht zur Erklärung auch keine Verschwörungstheorien. Gerade aus der Perspektive der Evolutionspsychologie ist doch klar: Unsere Wahrnehmung wird sehr viel stärker von spektakulären und bedrohlichen Bildern angesprochen als von alltäglichen und ruhigen. Jene unserer Vorfahren, die Berichten von Gefahren höhere Aufmerksamkeit schenkten, steigerten damit ihre Überlebens- und Fortpflanzungschancen. Zu den negativen Effekten dieser Veranlagung gehört heute ein Medien-Wettlauf um Grausamkeiten, der immer mehr Menschen bedrückt. "Blut und Tote steigern die Quote.", lautet so ein bitterer Merksatz, den mir ein Journalist einmal bedrückt anvertraute. Auch Klischees über andere Völker - und besonders deren Männer - werden so verstärkt: Jeder Italiener ein Mafioso, jeder Japaner ein Samurai, jeder Deutsche ein Andersdenkende, jeder Muslim ein Terrorist. Täter (etwa Nazigrößen oder Terrorführer) werden so schnell prominent, ihre Opfer (etwa ermordete Kinder oder die überwiegend muslimischen Opfer islamistischer Extremisten) bleiben dagegen unbekannt.
Ich versuche da eher den Standpunkt einzunehmen:
"Ich weiß, daß ich nichts weiß"
»Your rights matter because you never know when you're going to need them.« – Edward Snowden-
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Phoenix
- Beiträge: 310
- Registriert: 22.10.2008, 21:22
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
@Liebe Flammende Morgenröte.....
Yes, so wie von Dir formuliert, ist das eine Diskussionsbasis. Kritisch, nicht hämisch.
Diesbezüglich mag es durchaus Handlungsbedarf geben. Das gehört zur Frage nach den Ursachen, denn fehlende eigene (Selbst-)Werte mögen eine der Ursachen sein.
Ich muss im übrigen mal die Ignorier-Funktion ausprobieren, des Energieverbrauches wegen.....
Schaden übrigens, dass sich weder die christliche noch die islamische Welt darauf besinnt, auf der jüdischen Religion aufzubauen (nein, ich bin nicht Jüdin). Es gäbe dann weniger Auseinandersetzungen, es wären uns einige Kriege erspart geblieben - und vor allem weiss ich nichts davon, dass die Juden "im Namen Gottes" je auf Kreuz- oder anderen Kriegszügen gewesen sind.
Aber sorry, ich bin nun auch OT unterwegs - denn eigentlich ging es ja um Gewalt gegen Frauen. Und da bleibe ich bei der Meinung: Das hat mit Religion weniger zu tun als damit, dass bei mangelnden Perspektiven die Schwächsten Opfer von Gewalt werden. Also Frauen. Und Kinder. Die Religion ist bloss ein mögliches Zusatzventil - oder wird benutzt zur Rechtfertigung.
lg
Phoenixn
Yes, so wie von Dir formuliert, ist das eine Diskussionsbasis. Kritisch, nicht hämisch.
Diesbezüglich mag es durchaus Handlungsbedarf geben. Das gehört zur Frage nach den Ursachen, denn fehlende eigene (Selbst-)Werte mögen eine der Ursachen sein.
Schaden übrigens, dass sich weder die christliche noch die islamische Welt darauf besinnt, auf der jüdischen Religion aufzubauen (nein, ich bin nicht Jüdin). Es gäbe dann weniger Auseinandersetzungen, es wären uns einige Kriege erspart geblieben - und vor allem weiss ich nichts davon, dass die Juden "im Namen Gottes" je auf Kreuz- oder anderen Kriegszügen gewesen sind.
Aber sorry, ich bin nun auch OT unterwegs - denn eigentlich ging es ja um Gewalt gegen Frauen. Und da bleibe ich bei der Meinung: Das hat mit Religion weniger zu tun als damit, dass bei mangelnden Perspektiven die Schwächsten Opfer von Gewalt werden. Also Frauen. Und Kinder. Die Religion ist bloss ein mögliches Zusatzventil - oder wird benutzt zur Rechtfertigung.
lg
Phoenixn
Niemand kann euch etwas zeigen, was euch nicht schon nahezu klar geworden ist.
(Khalil Gibran)
(Khalil Gibran)
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Frei
- Beiträge: 2137
- Registriert: 27.07.2008, 20:58
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Hallo Mariam, wenn dir meine Gedanke und (keine) Neuigkeiten nicht gefällen, dann ist deine Sache.mariam hat geschrieben:(...)Frei hat geschrieben:Bald werden neue Wahl in Ägypten erscheinen, und es scheint so, dass die ... Islamische Bruderschaft ... sehr möglicherweise gewinnen wird.
Jetzt stellt ihr vor, was wird es mit Frauenrechte, oder mit dem Shari'a, passieren.
Ja, ich kenne die OIC und die Sharia. Das ist eine Realität.
Kennst du die aktuellen Gesetze in den islamischen Ländern? Das ist die andere Realtität.
(...)
Ja, wie ist die Welt doch vielfältig und farbig![]()
Herzliche Grüsse
Mariam
Was mit der OIK passiert, ist SEHR aktuell.
Die Dinge mit der Resolution gegen "Islamo-phobie" (oder Shari'a-phobie) ist ganz neu: findest du es nicht?
Wie ist es mit der Migration des Islams, seiner Gemeinschaft und seinen Gesetzen ... bei dem Westen?
Das interessiert mir auch, und es ist immer sehr aktuell, und tatsächlich, wird es immer ... aktueller: findest du es nicht?
Ja, die Welt und schön und färbig: es hängt auch davon, welche Brille man trägt,
oder wieviel man etwas am Herzen hat.
Schönen Tag an dich und an Alle.
EDIT: wollte mal auch bemerken, dass viele Fortschritte in den islamisierten Welt DANKE des Westens gemacht wurden.
Wieviele Aktivistinnen haben eine feste Hilfe in westlichen Ländern gefunden, um ihr Kämpfen für Menschen-/Frauen-/Kinderrechte - in den islamisierten Ländern - erfolgreich führen zu können?
Das wird nie gesagt und unterstrichen.
Der Westen und Westler werden nur genannt, als es um sie zu ... beleidigen oder erniedrigen ... kommt.
Schade und: schwer ungerecht.
Danke und schönen (Advents)Tag nochmals, an Alle.
Zuletzt geändert von Frei am 13.12.2010, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Frei
- Beiträge: 2137
- Registriert: 27.07.2008, 20:58
Re: Gewalt gegen Frauen in der arabischen Welt
Ja: und wieviele werden es annehmen, "Prostituierte" gennant zu werden, weil sie sich nicht verschleiern?Phoenix hat geschrieben: @all:
Es gibt auch in der Bibel eine Stelle, wo steht, dass die Frauen sich bedecken soll, da sie sonst den Prostituierten gleichgestellt seien. Habe grad keine Zeit, suche das aber noch(mals) heraus. Das als Hinweis, wie sinnvoll uralte Sätze und Vorschriften in Religionen sind, wörtlich angewandt.
Habe mir gerade vorgestellt, wir würden überall und ausschliesslich nach dem "Wort Gottes" leben, festgehalten in irgendeiner uralten Schrift. Hätten sonst nichts dazu gelernt, auch beispielsweise nichts über die Heizsystem der Römer. Da friert es mich gerade sehr.
Ich glaube, dass solche biblische Begriffe werden sofort ... angegriffen.
Aaaber: wenn es zum Islam kommt, sind solche Begriffe nicht nur willkommen, aber auch geschätzt.
Deswegen haben wir immer noch so genannte Ehrenmorde (die auch wegen anderen "religiösen" und "mittelalterischen" - bestimmt "islamischen" - Grunden passieren).
Ich glaube wirklich nicht, dass man - wegen der Bibel - das Problem Islam oder Islamisierung erniedrigen oder leugnen kann (sölltet).
Schönen Tag und ein schönes Leben an Alle.