Zur Geschichte 414

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Yeba12
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Yeba12 » 02.07.2026, 22:40

Toastie hat geschrieben:
02.07.2026, 21:34
Am liebsten schon gestern, wenn wir ein paar Fördergeber hätten :wink: 8) !
Liebe Grüße,
Toastie
Aber wir sind doch Millionäre! :mrgreen: :lol:

Palisa
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Palisa » 03.07.2026, 22:58

Hallo Toastie
Du dachtest du bist frei, genießt das Alleinsein, suchst nicht nach einem Mann, usw.. Aber in dir schlummerte unbewusst ein zutiefst menschliches Bedürfnis, nach Kontakt/Teilenwollen/Austausch. Nicht einmal "dein Typ" war das, nicht dein "Beuteschema". Aber da kam dir wohl deine Offenheit und Toleranz in die Quere
was mir in die Quere kam bei genauem Nachdenkes das ich das Gefühl sehr gerne mag, da brauch mich jemand, was sehr of schon schamlos ausgenutzt wurde, nicht nur von einem Ägypter
gibt keine Zweifel mehr, kein Hoffen und Bangen, ob es nicht vielleicht doch nicht ganz so schlimm ist oder er einen vielleicht wenigstens am Anfang ein bisschen geliebt hat. Nein, plötzlich steht das Wissen vor der Türe und man lässt es buchstäblich hinein. Das ist wohl das Schlimmste, was man dann zu bewälltigen hat.
Oh je ich nur leise erahnen was dieser Hauch des wissens mit einem macht. Es war vorher schon schwer das alle auszuhalten
.Das Gefühl ist gruselig. Nicht nur, dass man weiß, der empfindet absolut nichts für einen, hat es auch nie. Man muss ja auch gleichzeitig den Schmerz verkraften, dass man selbst ganz rein und ehrlich geliebt hat. Einen Betrüger! Das tut weh und da braucht man sich nichts schön-/kleinreden. Die "böse Lawine" von Schmerz rollt dann auf einen zu, da muss man wirklich durch.
Diese Lawine des Gefühle überollen oh je hab ich heute sehr deutlich gespürt, ich arbeite seit fast 6 Jahren an einer Tankstelle, macht Spaß, habe eine Aufgabe und ich werde gebraucht :D habe heute einen Fehler gemacht, der mich so kurz mal 100.- gekostet hat, war durcheinander unkonzenzriert, in den Anfänge dieser Arbeit, ja, da kann einem sowas passieren, das einer mal reinkommt und geht ohne seine Rechnung zu bezahlen, viele kaufen sonst noch was Zigaretten oder so, die Dame sagte noch, das sie getankt hatte, und ich habe nicht reagiert, ich habe 1 von 8 Tanksäulen nicht beachtet, Hab mich geärgert, ok, mein Chef hätte die Autonr. anhand unsere Kamras rausbekommen, doch habe ich mich so geschämt, das mir so was passiert ist, ich muss dieses Gedanken Karusell da ausschalten. Ich brauche eine andere Strategie um dies zu bewältigen. Welche weiß ich noch nicht.
Grüße Palisa

Toastie
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Toastie » 04.07.2026, 16:43

Yeba12 hat geschrieben:
02.07.2026, 22:40
Aber wir sind doch Millionäre! :mrgreen: :lol:
Ja, stimmt, für die Bezzies schon... :lol:
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

Toastie
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Toastie » 04.07.2026, 17:03

Hallo Palisa,

juhu, du hast es geschafft mit dem Zitieren, bravo! 8) :D
Palisa hat geschrieben:
03.07.2026, 22:58
was mir in die Quere kam bei genauem Nachdenkes das ich das Gefühl sehr gerne mag, da brauch mich jemand, was sehr of schon schamlos ausgenutzt wurde, nicht nur von einem Ägypter
Für die meisten von uns ist dieses "Gebrauchtwerden" schön. Aber es ist ja eigentlich kein schönes Gebrauchtwerden, das von den Bezzies kommt. Nicht wie bei Kindern oder ehrlichen Partnern, Es ist ja eine reine Abzocke. Wenn du wüsstest, dass er auch ganz vielen anderen Frauen schreibt und auch diese ganz dringend (finanziell) "braucht", dann würde es dir sicher kein gutes Gefühl mehr geben!? Wenn du wüsstest, dass er sich denkt "oje, die Alte labert so viel, hoffentlich schickt sie mir endlich wieder das Geld, ich kann es kaum mehr aushalten, ihr zuzuhören", würdest du ihn dann immer noch so gerne unterstützen? :evil: :twisted: Genau solche Gedanken gehen leider im Kopf der Bezzies rum. Das vermeintliche "Zuhören", dir auf WhatsApp Schreiben und Anrufen ist ja nur Mittel zum Zweck, damit du Geld oder andere Dinge locker machst. Wenn man das versteht, dann ist plötzlich gar nichts mehr cool an diesem Kontakt. :cry:
Palisa hat geschrieben:
03.07.2026, 22:58
Oh je ich nur leise erahnen was dieser Hauch des wissens mit einem macht. Es war vorher schon schwer das alle auszuhalten
Na ja, es ist sicher hart aber besser wenn man die Schmerzen aushält, damit man irgendwann wieder eine ehrliche Beziehung (v.a. auch zu sich selbst) führen kann.
Palisa hat geschrieben:
03.07.2026, 22:58
Diese Lawine des Gefühle überollen oh je hab ich heute sehr deutlich gespürt, ich arbeite seit fast 6 Jahren an einer Tankstelle, macht Spaß, habe eine Aufgabe und ich werde gebraucht :D habe heute einen Fehler gemacht, der mich so kurz mal 100.- gekostet hat, war durcheinander unkonzenzriert, in den Anfänge dieser Arbeit, ja, da kann einem sowas passieren, das einer mal reinkommt und geht ohne seine Rechnung zu bezahlen, viele kaufen sonst noch was Zigaretten oder so, die Dame sagte noch, das sie getankt hatte, und ich habe nicht reagiert, ich habe 1 von 8 Tanksäulen nicht beachtet, Hab mich geärgert, ok, mein Chef hätte die Autonr. anhand unsere Kamras rausbekommen, doch habe ich mich so geschämt, das mir so was passiert ist, ich muss dieses Gedanken Karusell da ausschalten. Ich brauche eine andere Strategie um dies zu bewältigen. Welche weiß ich noch nicht
Oje, das tut mir leid, dass dir das in der Arbeit in einem unachtsamen Moment passiert ist! :( :cry:
Kann aber jedem passieren! Selbst ohne Gedankenkarussell wegen einem Bezzie...Hoffentlich kann dein Chef es halbwegs gut nehmen! Ich hab in der Zeit des Realisierens damals meinen Job verloren. War nicht schön, es fühlte sich so an, als würde mein Leben wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Aber es geht immer weiter! Es hat keinen Sinn seine Energie in eine destruktive "Beziehung" zu stecken. Da ist es Tausend Mal besser, alleine zu sein!
Bleib tapfer!
Alles Liebe,
Toastie
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gadi
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von gadi » 04.07.2026, 17:11

Palisa hat geschrieben:
03.07.2026, 22:58
Diese Lawine des Gefühle überollen oh je hab ich heute sehr deutlich gespürt, ich arbeite seit fast 6 Jahren an einer Tankstelle, macht Spaß, habe eine Aufgabe und ich werde gebraucht :D habe heute einen Fehler gemacht, der mich so kurz mal 100.- gekostet hat, war durcheinander unkonzenzriert, in den Anfänge dieser Arbeit, ja, da kann einem sowas passieren, das einer mal reinkommt und geht ohne seine Rechnung zu bezahlen, viele kaufen sonst noch was Zigaretten oder so, die Dame sagte noch, das sie getankt hatte, und ich habe nicht reagiert, ich habe 1 von 8 Tanksäulen nicht beachtet, Hab mich geärgert, ok, mein Chef hätte die Autonr. anhand unsere Kamras rausbekommen, doch habe ich mich so geschämt, das mir so was passiert ist, ich muss dieses Gedanken Karusell da ausschalten. Ich brauche eine andere Strategie um dies zu bewältigen. Welche weiß ich noch nicht.
Vielleicht hilft es dir, liebe Palisa, den Tag in "Blöcke" einzuteilen. Einen Block (oder mehrere), in dem du alles zulässt: weinen, über Bezness nachdenken, schreiben oder einfach traurig sein. Das muss gar nicht unterdrückt werden, es darf seinen Platz haben.

Und dann aber auch andere Blöcke schaffen: Arbeit, ein schönes Hobby, spazieren gehen, wandern (machst du ja gerne, wie du schreibst), Musik hören, etwas Leckeres kochen/essen, ein gutes Buch oder einfach etwas, womit du dir selbst etwas Gutes tust.

Und wenn die Gedanken außerhalb des "Traurigkeitsblocks" auftauchen, könntest du ihnen sagen: „Ich sehe euch, aber jetzt gerade nicht. Heute Abend seid ihr dran.“

Ich könnte mir vorstellen, dass die Gefühle dadurch nicht mehr so unkontrolliert den ganzen Tag irgendwann auftreten können, sondern ihren Platz bekommen, und du gleichzeitig wieder mehr Raum für die schönen und konzentrierten (Arbeit) Momente schaffen kannst.
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Palisa
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Palisa » 04.07.2026, 23:02

hallo Toastie
wenn ich es jetzt noch schaffe das ich die Namen dazu machen kann dann wäre das fast perfekt
? Wenn du wüsstest, dass er sich denkt "oje, die Alte labert so viel, hoffentlich schickt sie mir endlich wieder das Geld, ich kann es kaum mehr aushalten, ihr zuzuhören", würdest du ihn dann immer noch so gerne unterstützen?
Wenn ich drann denke, das diese ganzen Gespräche, dieses ganze du fehlst mir, das die Eltern vorbeikommen, Geschenke mitbringen, so auf die Art ein Willkommen in der Familie, sogar sein Bruder ließ für mich ein Geschenk schicken, und alles nur um diesen Plan zu erfüllen, das ich noch bereit williger Geld gebe, so auf die Art, es ist ja nun auch meine Fam. dann ist es doch egal. Und ich habe das am Anfang nicht, aber auch gar nicht mitbekommen, haben die kein Mitleid, mit den "Opfern" keine Skrubel, Menschen in die Armut zu treiben, weil diese bereit sind alles zu geben.
.Hoffentlich kann dein Chef es halbwegs gut nehmen!
Ich habe meinem Chef nichts gesagt, habe die Summe ausgelichen, was soll ich ihm erzählen, das ich grad in einer Krise bin, er mich fragt warum und was soll ich ihm dann sagen, er wußte damals dass ich nach Ägypen gehe, er wußte, das mein Plan war, dahin auszuwandern, er hat mir damals schon versucht mir ins Gewissen zu reden, hat alles versucht, dass ich nicht gehe, ich kann diesen Sätze ," ich habe es gewußt, ich habe es Ihnen gesagt, sie wollten ja nicht höhren, das kann ich grad gar nicht gebrauchen
Ich hab in der Zeit des Realisierens damals meinen Job verloren. War nicht schön, es fühlte sich so an, als würde mein Leben wie ein Kartenhaus zusammenstürzen
Oh das höhrt sich aber schlimm an, so wie du es mal erwähnt hast waren es 5 Wochen, wo du mit deinem Bezzi zusammen warst, ich war intensiv, ohne zu wissen was da gespielt, gut 1 Jahr dabei , :oops: wo ich allen ernstens glaubte was er sagt, und nur weil ein guter Freund mir das per Wathsapp mitteilte, ich solle aufpassen doch war ich da schon in Ägypten, erst dann habe ich mal genauer hingeschaut, doch zuvor ahnungslos wie ein kleines Kind, blind,nur blind, habe mir selber immer alles schön geredet wann es mal was komisch war.
von gadi
Danke dir gadi, für diesen Hinweiss, ja ich kenne das, hatte das aber vergessen, in den Anfängen meiner Therapie, hat mein Therapeut das auch immer gesagt, wenn etwas wieder besonders schwer war, oder hochkam, habe ich dieses dann auch irgendwohin geschickt, und mich später damit beschäftig, naja irgendwie, geht es immer.
Lieben Dank für Euere Antworten.
Liebe Grüße Palisa

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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von gadi » 05.07.2026, 11:58

Palisa hat geschrieben:
04.07.2026, 23:02
von gadi
Danke dir gadi, für diesen Hinweiss, ja ich kenne das, hatte das aber vergessen, in den Anfängen meiner Therapie, hat mein Therapeut das auch immer gesagt, wenn etwas wieder besonders schwer war, oder hochkam, habe ich dieses dann auch irgendwohin geschickt, und mich später damit beschäftig, naja irgendwie, geht es immer.
Lieben Dank für Euere Antworten.
Liebe Grüße Palisa
Gerne doch. 🌞
Wie gut, dass du diesen Vorschlag schon einmal in einer Therapie durchgearbeitet hast, Palisa, dann fällt es dir evtl. leichter, diese Vorgehensweise wieder bewusst in deinen Alltag zurückzuholen. Ich sehe es wie du: Wenn die "traurigen, verarbeitenden Gedanken" in deinem Alltag genug Platz bekommen (und nicht verdrängt werden), lassen sie sich, wenn es drauf ankommt (Arbeit, Straßenverkehr usw.) auch leichter "momentan wegschieben".
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Toastie » 05.07.2026, 12:49

Palisa hat geschrieben:
04.07.2026, 23:02
hallo Toastie wenn ich es jetzt noch schaffe das ich die Namen dazu machen kann dann wäre das fast perfekt?
Ich glaube jetzt hast du deinen eigenen Fließtext versehentlich zitiert und dafür das Zitat als Fließtext stehen lassen :D . Aber nicht so schlimm!
Unten hast du ja den Button "Vorschau", da kannst du dir immer ansehen, wie es aussehen wird, bevor du auf "Absenden" gehst! :wink:
Wichtig sind diese beiden eckigen Klammern, einmal mit erstens "quote" drinnen, die steht vor dem Zitat und zweitens die mit der eckigen Klammer, dem Schrägstrich und dann "quote" drin, die steht nach dem Zitat. Wenn das klappt und dir dann noch langweilig ist, kannst du noch die Klammer vor dem Zitat mit der ersten eckigen Klammer ganz oben überschreiben (die kommt erst, nachdem du auf "Antworten" geklickt hast, steht ganz oben und enthält den Namen der Person und einen Zeitcode und User-ID).
Palisa hat geschrieben:
04.07.2026, 23:02
Wenn ich drann denke, das diese ganzen Gespräche, dieses ganze du fehlst mir, das die Eltern vorbeikommen, Geschenke mitbringen, so auf die Art ein Willkommen in der Familie, sogar sein Bruder ließ für mich ein Geschenk schicken, und alles nur um diesen Plan zu erfüllen, das ich noch bereit williger Geld gebe, so auf die Art, es ist ja nun auch meine Fam. dann ist es doch egal. Und ich habe das am Anfang nicht, aber auch gar nicht mitbekommen, haben die kein Mitleid, mit den "Opfern" keine Skrubel, Menschen in die Armut zu treiben, weil diese bereit sind alles zu geben.
"Du fehlst mir" ist wohl das Wichtigste, was man am notwendigsten hören möchte, wenn man selbst verliebt ist. Es ist aber nur eine Art Projektion. Er sagt es, weil du es hören möchtest. Die Eltern sind mit dir als viel ältere, "gebrauchte" und nicht ägyptische Frau nicht einverstanden. Da kannst du lieb und nett sein, wie du möchtest, du fällst nicht ins "Beuteschema". Die dürfen dich auch nicht in der Familie willkommen heißen (!), am ehesten als Tante oder Sponsor ihres Sohnes aber sicherlich nicht als Auserwählte oder gar Partnerin/Ehefrau. Das geht nicht, wir sprechen von Ägypten, wo die meisten Frauen sogar beschnitten sind, um ihnen sämtliche "Triebhaftigkeit" buchstäblich abzuschneiden. Dort herrschen andere Gesetze und die europäische romantische Vorstellung von "er stellt mir sogar seine ganze Familie vor, so lieb hat er mich!" oder "sein Bruder schickt mir sogar ein Geschenk!" ist rein für dich (europäisch) inszeniert. Die wissen wie es bei uns läuft und haben schnell festgestellt, dass du denkst, bei denen ist es genau wie bei uns, du kennst die kulturellen Unterschiede nicht. Darüber hinaus hast du für die Geschenke an dich quasi selbst bezahlt! So konnten die die kaufen, um dein Herz noch mehr zu erweichen :!:
Palisa hat geschrieben:
04.07.2026, 23:02
Ich habe meinem Chef nichts gesagt, habe die Summe ausgelichen, was soll ich ihm erzählen, das ich grad in einer Krise bin, er mich fragt warum und was soll ich ihm dann sagen, er wußte damals dass ich nach Ägypen gehe, er wußte, das mein Plan war, dahin auszuwandern, er hat mir damals schon versucht mir ins Gewissen zu reden, hat alles versucht, dass ich nicht gehe, ich kann diesen Sätze ," ich habe es gewußt, ich habe es Ihnen gesagt, sie wollten ja nicht höhren, das kann ich grad gar nicht gebrauchen

Das ist sicher besser! Halte deine Arbeit so gut es geht aus deiner Ägypten-Erfahrung raus! Die würden das nicht nachvollziehen können.
Palisa hat geschrieben:
04.07.2026, 23:02
Oh das höhrt sich aber schlimm an, so wie du es mal erwähnt hast waren es 5 Wochen, wo du mit deinem Bezzi zusammen warst, ich war intensiv, ohne zu wissen was da gespielt, gut 1 Jahr dabei , :oops: wo ich allen ernstens glaubte was er sagt, und nur weil ein guter Freund mir das per Wathsapp mitteilte, ich solle aufpassen doch war ich da schon in Ägypten, erst dann habe ich mal genauer hingeschaut, doch zuvor ahnungslos wie ein kleines Kind, blind,nur blind, habe mir selber immer alles schön geredet wann es mal was komisch war.
Nicht ganz so kurz, es waren 5 Monate aber jetzt keine Zeit, wo man sich denken könnte, dass einen die Erfahrung nachhaltig prägt. Wenige Wochen reichen schon aus, dass einem das lange nachhängt. Denn man lernt in der Schule nichts über Manipulation oder Missbrauch, Liebesbetrug. Das muss man sich meist nach so einer Erfahrung mühsam selbst aneignen.

Na ja, sei nicht so hart zu dir, du dachtest, es wäre eine ganz normale "bi-nationale Beziehung" mit einem Altersunterschied :cry: . Du hast dich eher darauf konzentriert als darauf, dass der Mann gar nicht der sein könnte, den er vorgibt. Wer denkt denn daran? Das kann man nicht wissen, wenn man sich nicht auskennt, daher warst du in gewissem Sinn eigentlich nicht blind. Du hast ihm seine Täuschung geglaubt, wie es Tausendfach mit Bezzies passiert, sie sind glaubwürdig, weil sie in der Täuschung und (fake) "Beziehung" mit Europäerinnen sehr viel Erfahrung angehäuft haben. Die Augen waren offen, du hast ihn ernst genommen und bist auf seine Inszenierung positiv gewillt eingegangen. Jetzt hattest du die Chance, die Augen zu öffnen und kannst nun endlich alles hinterfragen und bist nicht nur von einer Meinung über "euch (die er dir vorgibt) abhängig. Du siehst jetzt wie es wirklich ist, die Fakten schreien zum Himmel.

Es tut mir leid, dass die Wirklichkeit nun gar nicht diese Leichtigkeit hat, mit der er dich erobert hat :cry: :( . Die Wirklichkeit erzeugt ein gegenteiliges Gefühl von dem, was der Bezzie Wunderschönes, Leichtes, Lebhaftes bei einem (ursprünglich) ausgelöst hat. Man könnte - wenn das weg ist - nur noch kotzen und kann es einfach nicht glauben. Da der Mensch ja echt (aus Fleisch und Blut) ist, und einem weiterhin wohlgesinnt gegenübersteht, ist es extra hart anzunehmen, dass es sich TROTZDEM hier um einen Betrüger handelt. Deswegen empfiehlt man ein "No Contact", weil man sonst immer wieder hineingezogen wird, in die Manipulation, das "Gift", das einen an die Anfangszeit erinnert. Er war/ist deswegen so nett zu dir, weil er ein Betrüger ist.

Und das hat mich glaube ich am meisten beschäftigt. Dieser Gedanke "heißt das, ich könnte gar keinen Mann mehr treffen, der diese Hochgefühle in echt auslöst in mir?" Weil dieses Hochgefühl nur möglich ist, wenn alles Lug und Trug und für mich so intensiv inszeniert ist? Als würde man in der eigenen Kultur gar keine Chancen haben, noch jemand so Lieben/Intelligenten/Attraktiven zu treffen. Als hätte man nur noch die Wahl zwischen "unmöglich, uninteressant und absolut unattraktiv" oder "hübsch, intelligent, toll... aber halt Liebesbetrüger". :shock: :x :cry: Die Wahl zwischen Pest und Cholera also. :evil: :shock: :twisted: :x

Es tut weh, man geht gefühlt einige Zeit barfuß ohne Wasser mit Machete durch den Dschungel....alles wirkt erstmal sicher nicht schaffbar und unglaublich anstrengend, nervig, öde. In den Gedanken sitzt der Bezzie immer ganz nah auf einer rosa Wolke in der Leichtigkeit und ruft einem zu, "Schatz, wo bist du? Komm zu mir! Ich vermisse dich so...!". Deswegen ist es megahart da stark zu bleiben, wenn man ihn noch rufen lässt (mit ihm am Handy in Kontakt steht). :cry: Leichter ist es, den Draht abzuschneiden, die rosa Wolke verpuffen zu lassen, sich nicht mehr nach dem umzudrehen. Bleibt man bei sich, auf dem anfangs etwas steinigen Pfad, wird es wirklich mit jedem Schritt in Richtung Wahrheit und Wirklichkeit ein für allemal besser! Die Belohnung für den Kampf wird zuckersüß sein, vertraue mir! :wink:
Alles Liebe,
Toastie
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Palisa » 06.07.2026, 23:18

Hallo Ihr Lieben, vielen Dank für diese Ausführungen der wahren Geschichte, wie so ein Typ tickt ud es so geschickt verpackt, das man es nicht gleich mitbekommt. Ja jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, mal ist es gut, mal läuft es eben anders
Und das hat mich glaube ich am meisten beschäftigt. Dieser Gedanke "heißt das, ich könnte gar keinen Mann mehr treffen, der diese Hochgefühle in echt auslöst in mir?" Weil dieses Hochgefühl nur möglich ist, wenn alles Lug und Trug und für mich so intensiv inszeniert ist? Als würde man in der eigenen Kultur gar keine Chancen haben, noch jemand so Lieben/Intelligenten/Attraktiven zu treffen. Als hätte man nur noch die Wahl zwischen "unmöglich, uninteressant und absolut unattraktiv" oder "hübsch, intelligent, toll... aber halt Liebesbetrüger". :shock: :x :cry: Die Wahl zwischen Pest und Cholera also. :evil: :shock: :twisted: :xs eben anderes,
Warum die einem diese Hochgefühl geben können, das man glaubt, man wäre ein Teil von was besonderem, liegt wohl darin, das die ja alles tun und sagen was man gern höhren möchte, ich liebte diese Abende, wir höhrten Musik, haben viel wircklich viel gelacht, rumgealbert wie Kinder, er versuchte immer meinen Dialekt nachzusprechen, wir hatten so viel Spaß, glaubte ich zumindest, ich wurde nur benutzt, obwohl ich das immer noch nicht so ganz glauben kann, das dies alles nur gespielt war, diese Lachen das alles fühlte sich so echt an. Es dreht sich grad alles.
Wißt ihr und dann ist man wieder hier und alles ist plötzlich so still, ich kann keine Musik mehr höhren, ich ertrage keine fröhlichen Menschen, doch versuche ich durchzuhalten.
Tja durchalten, darin war ich schon immer ein Meister, doch was hat es mir gebracht, dieses immer stark sein, ja keinem zur Last fallen, ja nicht auffallen. Immer das tun was die Norm ist. Brav arbeiten, brav funktionieren, brav sparen. immer nur tun, doch wo war ich. Ich war mal Lebenslustig, immer irgendwie zu allem bereit, fröhlich, doch war das dann irgandwann weg. Hauptsache ich konnte noch arbeiten gehen. Mein Mann hat sich vor 6 Jahren eine Geliebte zugelgt, zwar fast 20 Jahre jünger als er, doch da spielt es keine so große Rolle als anders herum. Hab ich alles weggesteckt, und als ich glaubte ok, es geht einigermaßen, ich kam in Rente, hatte meinen Nebenjob, konnte mir einiges leisten dadurch, da muss mir dieser M. über den Weg laufen, und plötzlich war sie wieder da die Leichtigkeit, das fröhlich sein, das Lachen. Und nun sitze ich hier schreibe und fühl mich grad :?: :?: :?:doch egal, hab grad viel zu tun, bin überarbeitet, würde am liebsten davon laufen. Doch wohin sollte ich auch laufen, ....also durchalten weiter machen und hoffen das es morgen wieder besser ist.

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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Cimmone » 07.07.2026, 00:09

Palisa hat geschrieben:
06.07.2026, 23:18
Es dreht sich grad alles.
Das ist gut, obwohl es sich sehr verunsichern anfühlt. Lass es sich drehen...so kommst Du wieder auf die Füße und bei Dir an.
Palisa hat geschrieben:
06.07.2026, 23:18
und fühl mich grad :?:doch egal, hab grad viel zu tun, bin überarbeitet, würde am liebsten davon laufen. Doch wohin sollte ich auch laufen, ....also durchalten weiter machen und hoffen das es morgen wieder besser ist.
In solchen Zeiten, auch die beginnende andere Sicht auf den M.
Und überarbeitet...versuche Dir Inseln der Ruhe zu schaffen.
Wenn Du schlafen kannst, schlafe....bevor Du zusammenkrachst.

Übe Selbstfürsorge, wie Du schreibst, schien das nicht auf Deiner Agenda gestanden zu haben. Durchhalten kann man nur kurze Strecken.
Was tut Dir gut? Das kann etwas kleines sein, so 5 Minuten Sachen oder auch etwas größere Projekte.
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Toastie » 07.07.2026, 23:03

Palisa hat geschrieben:
06.07.2026, 23:18
Warum die einem diese Hochgefühl geben können, das man glaubt, man wäre ein Teil von was besonderem, liegt wohl darin, das die ja alles tun und sagen was man gern höhren möchte, ich liebte diese Abende, wir höhrten Musik, haben viel wircklich viel gelacht, rumgealbert wie Kinder, er versuchte immer meinen Dialekt nachzusprechen, wir hatten so viel Spaß, glaubte ich zumindest, ich wurde nur benutzt, obwohl ich das immer noch nicht so ganz glauben kann, das dies alles nur gespielt war, diese Lachen das alles fühlte sich so echt an. Es dreht sich grad alles.
Genau das ist es! Sie spiegeln einen, indem sie einen in den ersten Wochen intensiv studieren, viel Interesse zeigen. Man glaubt "wow, diese Aufmerksamkeit, dieses Interesse! Endlich ein Mann, der sich Zeit für mich und mein Wesen nimmt...!". Viele Bezzies schreiben sich sogar einzelne Charaktereigenschaften und Vorlieben der vielen "Opfer" auf, damit sie diese nicht durcheinanderbringen. Dann mit diesem erworbenen Wissen spiegeln sie einen dann, dass es sich wie die ultimative, perfekte, große Liebe anfühlt. Systematisch wird dieses Hochgefühl mit vielen kleinen, lieben, unschuldig wirkenden Momenten erzeugt und immer mehr, dadurch werden alle Zweifel, dass es echt ist, eliminiert. Man glaubt daran und man liebt aufrichtig. Du kannst dich wenn du magst ja in bisschen in "Trauma Bonding" einlesen. Vielleicht ist so eines entstanden während deiner Beziehung zum Bezzie. Bei mir war es so und als mir das klar wurde, konnte ich wieder neue Dinge probieren, um dem entgegenzuwirken.

Es tat ein bisschen weh deinen Text zu lesen, v.a. dieses "rumgealbert wie Kinder" :cry: . Das konnte ich auch mit meinem Bezzie, ich hatte das Gefühl, ich habe Jahre nicht mehr so gelacht, bis der Bauch weh tat. Dieses Unbeschwerte, Reine fühlt sich an wie ein "Ankommen", wie Seelenverwandtschaft oder ein "sicherer Hafen". Es tut mir so leid, weil ich weiß, es schmerzt, wenn man so aufrichtig geliebt hat! :( Leider ist das kein Zufall, dass du das ähnlich beschreibst wie ich es gefühlt habe oder so viele andere. Es ist die perfekte Inszenierung von Bezness, liebe Palisa. Inzwischen (um meinen Satz dir und mir selbst nach 7 Jahren zu beantworten...) denke ich, dass es so eine schöne Liebe wie die Bezzies inszenieren, tatsächlich in echt/Wirklichkeit nicht gibt! Das mag schade sein aber viele Träume sind auch phantastischer und schöner als das echte Leben und trotzdem möchte man nicht nur im Traum verharren. Das echte Leben ist anders. Viellleicht nicht so intensiv wie eine (falsche) "Liebe" mit einem Bezzie, rauher und unbarmherziger manchmall, dafür aber eben real, authentisch. So ein wahres Glücksgefühl, eine Seelenverwandtschaft und eine "wahre Liebe" kann man m.M.n. nicht mit einem Menschen haben, den man eigentlich gar nicht kennt. Und das ist gut so! Liebe muss sich entwickeln, beidseitig wachsen, über die Zeit, über Höhen und Tiefen bestehen und nicht nur im "Urlaub" oder WhatsApp Chats oder über Ferngespräche. Man müsste über mehrere Jahre einen Alltag gemeinsam bewältigen können und mit Bezzies ist das garantiert die Hölle weil sie ungeduldig sind und die Maske meistens schon bald runterfällt im täglichen Kontakt.
Palisa hat geschrieben:
06.07.2026, 23:18
Wißt ihr und dann ist man wieder hier und alles ist plötzlich so still, ich kann keine Musik mehr höhren, ich ertrage keine fröhlichen Menschen, doch versuche ich durchzuhalten.
Es wirkt still, weil dir (gefühlt) die Lebendigkeit, die du durch den Menschen gespürt hast, durch die Zweifel nun abhanden gekommen ist. Dreh Radio/Tv/Youtube Dokus auf, bevor es zu still wird. Mach es dir so gemütlich wie es geht. Buche eine Massage, geh raus, geh zur Arbeit, bleibe aktiv, auch wenn du dich am liebsten verkriechen würdest.
Palisa hat geschrieben:
06.07.2026, 23:18
Tja durchalten, darin war ich schon immer ein Meister, doch was hat es mir gebracht, dieses immer stark sein, ja keinem zur Last fallen, ja nicht auffallen. Immer das tun was die Norm ist. Brav arbeiten, brav funktionieren, brav sparen. immer nur tun, doch wo war ich. Ich war mal Lebenslustig, immer irgendwie zu allem bereit, fröhlich, doch war das dann irgandwann weg. Hauptsache ich konnte noch arbeiten gehen.
Manchen von uns wurde regelrecht antrainiert, dass wir immer stark sein müssen. Aber die echte Stärke ist, auch mal um Hilfe zu rufen. Und das hast du gemacht, liebe Palisa. Es ist eine Stärke auch einmal schwach zu sein, zu weinen und sich dem Elend zu ergeben. Und wenn es tagelang dauern würde zu weinen und einen (scheinbaren) Verlust zu betrauern, du würdest am Ende doch wieder aufstehen und weiterkämpfen, da bin ich sicher!
Palisa hat geschrieben:
06.07.2026, 23:18
Mein Mann hat sich vor 6 Jahren eine Geliebte zugelgt, zwar fast 20 Jahre jünger als er, doch da spielt es keine so große Rolle als anders herum. Hab ich alles weggesteckt, und als ich glaubte ok, es geht einigermaßen, ich kam in Rente, hatte meinen Nebenjob, konnte mir einiges leisten dadurch, da muss mir dieser M. über den Weg laufen, und plötzlich war sie wieder da die Leichtigkeit, das fröhlich sein, das Lachen.
Das tut mir sehr leid, was du da durchgemacht hast! :cry: In unserer Kultur wäre es ungewöhnlicher aber wäre auch kein Problem, wenn die Frau 20 Jahre älter ist. In Ägypten darf die Frau nicht mal wenige Jahre älter sein (außer es ist Bezness). Das kann man nicht vergleichen. Ich finde es schade, dass ein Verbrecher dieses Fröhlichsein bei dir aktiviert hat. Die Bezzies haben einen "Riecher" für verwundete Menschen bzw. schwierige Zeiten in deren Leben. Das ist das gefundene Fressen. Weil man so maximal bedürftig ist und ev. Schlimmes zuvor erlebt hat. Aber es hilft nichts, es passiert auch Frauen, die gerade gar keine schlimme Zeit durchmachen, fröhlich und unabhängig sind.
Palisa hat geschrieben:
06.07.2026, 23:18
Und nun sitze ich hier schreibe und fühl mich grad :?: :?: :?:doch egal, hab grad viel zu tun, bin überarbeitet, würde am liebsten davon laufen. Doch wohin sollte ich auch laufen, ....also durchalten weiter machen und hoffen das es morgen wieder besser ist.
Ja, oder wie Gadi schon schrieb, mal langsam machen! Wenn dein Leben eh schon so stressig ist, dann in "Babysteps" voran! Teile die Anstrengungen in kleine Portionen auf, immer überlegen: "was könnte ich heute Gutes für mich tun?". Oder " was hat mir früher Spass gemacht und habe ich lange nicht mehr gemacht?" Musiziert? Gehäkelt? Gestrickt? Könnte ich heute ev. zur Aufheiterung ein lustiges Katzen-/Hundevideo ansehen, ein gutes Buch lesen, einen kurzen Spaziergang machen, ein Telefonat mit einer alten Freundin führen?" Das sind vielleicht komische Beispiele und für dich absolut uninteressant aber nur damit du verstehst, das Arbeiten an deiner Zukunft geht auch ganz langsam, ganz gemächlich, ohne Druck und Stress. Nur die Richtung muss stimmen, voran, in deine Richtung. Du musst die "Palisa-Welt" wieder aufbauen, die etwas abhanden gekommen ist und durch die "M.-Welt" ersetzt wurde. Der Bezzie-Weg ist der Weg in die falsche Richtung. Solange du den Bezzie-Weg nicht weitergehst, hast du schon gewonnen!
Viel Kraft und bleib uns hier erhalten! <3
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

Palisa
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Palisa » 08.07.2026, 21:21

Dann mit diesem erworbenen Wissen spiegeln sie einen dann, dass es sich wie die ultimative, perfekte, große Liebe anfühlt. Systematisch wird dieses Hochgefühl mit vielen kleinen, lieben, unschuldig wirkenden Momenten erzeugt und immer mehr, dadurch werden alle Zweifel, dass es echt ist, eliminiert. Man glaubt daran und man liebt aufrichtig.
Diese Aufklärung hat jetzt richtig gut getan, ich dachte manchmal, ich bin irgendwie im falschen Film, wieso versteht dieser Mensch alles, wieso weiß der was ich denke, was ich fühle,.
Man glaubt daran und man liebt aufrichtig. Du kannst dich wenn du magst ja in bisschen in "Trauma Bonding" einlesen
Das werde ich mit Sicherheit nachlesen, was die bedeutet, ich glaube je mehr man über dieses Weiß um so besser kann man damit abschließen.
Das konnte ich auch mit meinem Bezzie, ich hatte das Gefühl, ich habe Jahre nicht mehr so gelacht, bis der Bauch weh tat. Dieses Unbeschwerte, Reine fühlt sich an wie ein "Ankommen", wie Seelenverwandtschaft oder ein "sicherer Hafen".
Liebe Toastie, mir ging es genau, so ein sicherer Hafen alles perket, alles toll,alles leicht und unbeschwert. Ich bin so froh drüber, das du das auch so erlebt hast mit deinem Bezzi, ich konnte es nicht glauben, dass dieser Mensch mich nur wegen meinem Geld wollte, niemals, hätte ich ihn für einen Betrüger gehalten, wenn nicht ein guter Freund mir das per Watshapp mitgeteilt hääte, Mensch sagte er pass mal auf, du wirst nur ausgenutzt. Jetzt weiß ich auch warum mir dieser Abschied im Januar 2025 so unsagbar schwer viel. Obwohl ich schon viel Geld verloren hatte und mein Verstand sagte, du musst jetzt gehen, hat es mich innerlich fast zerissen, da wegzugehen.
Manchen von uns wurde regelrecht antrainiert, dass wir immer stark sein müssen
Ja das mag stimmen, das diese Stärke antraniert wurde, doch hilft es auch weiter zu kommen, ich habe hier bei euch schon einiges gelesen, doch das es anderen auch so ging, mit diesem Hochgefühl, mit dieser Verbundenheit, mit dieser Seelenverwandschaft, habe ich so noch nicht gelesen. Lieben Dank, dafür ich dachte schon ich wäre nicht ganz richtig im Kopf weil ich das so erlebt hab.
Liebe Grüße Palisa

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