Zur Geschichte 414

Lest die wahren Bezness-Geschichten auf unserer Webseite und diskutiert in dieser Rubrik darüber mit den betroffenen Frauen. Hier bitte nur über die veröffentlichten Geschichten schreiben und bitte nur ein Thema zu jeder Geschichte eröffnen!

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Palisa
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Palisa » 15.07.2026, 22:35

Mal abgesehen davon, dass dein Bezzie ganz bestimmt nicht mal eben so ein Pharaonengrab findet: Archäologische Funde gehören dem Staat. Das ist auf der ganzen Welt so. Wer Grabungen vornehmen will, braucht dafür eine Genehmigung. Wer Funde unterschlägt und privat veräußert, macht sich strafbar. Er gibt also zu, ein Straftäter zu sein.
Das dies mit dem Grab gelogen war. wußte ich dann später auch. Doch diese graben in er Hoffnung vielleicht was zu finden, ich rede jetzt nicht von einem ganzen Grab, es sind auch Kleinigkeiten, die unter der Hand verkauft werden. Das haben unsere Reiseleleiter damals sogar erzählt, das wenn es in Luxor richtig regenen würde, würde ich Standt absinken, den unter den Häusern die da stehen buddeln viele heimlich, so ein kleines Stück Geschichte zu finden, und natürlich auch zu verkaufen, da kann eine ganze Fam. den Rest ihrers Lebenes gutt leben. Nur das was die uns erzählt haben, vielleicht war das aber gelogen. :evil: :evil: Keine Ahnung.
Vielleicht solltest du hier besser hinsehen. Was für Ängste plagen dich wenn du an die Blockierung denkst?
Ja Toastie eine gute Frage, auf die ich keine Antwwot weiß, :?: noch nicht.
oder die Angst, dass dir dieser tägliche Begleiter so stark fehlen wird? Es dir dein Herz zerfetzt nur beim Gedanken daran, ihn nicht mehr kontaktieren zu können
Ehrlich Antwort, was für ein Begleiter denn :roll: :roll: 1. ist er ja nie real da. 2.ist er nie da wenn ich Hilfe bräuchte, 3.ist er nur dann da ,wenn er was will. 4.geht es immer sowieso nur um ihn. 5.habe ich mein Leben bis hier hin auch ihn hinbekommen. 6. ist alles was er redet sowieso nur, wie schlecht es ihm doch geht, :evil: wie arm er ist :evil: und das er nichts tut, als warten er hätte ja nichts zu tun, :twisted: und ich arbeite mit 66 Jahren noch gerne, würde mir nutzlos vorkommen wenn ich keine Aufgabe hätte :wink: und dieser Ägypter sitzt da und ruht sich auf dem aus, was wir ihm auch noch freiwillig geben. :oops:
Bei diesen ganzen Argumenten die nichts positives über diesen Menschen aussagen, :?: :?: ich habe morgen Therapie, ich hole mir die nötige Unterstützung mein Therapeut, hat immer gute Ideen, wie man am besten mit solchen Situationen umgeht und diese dann auch umsetzen kann.
Liebe Grüße
Palisa

Yeba12
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Yeba12 » 16.07.2026, 14:49

Palisa hat geschrieben:
15.07.2026, 22:35
ich habe morgen Therapie, ich hole mir die nötige Unterstützung mein Therapeut, hat immer gute Ideen, wie man am besten mit solchen Situationen umgeht und diese dann auch umsetzen kann.
Das klingt schon einmal sehr gut. Du gehörst in professionelle Hände, das Forum kann Dich aber sehr gut über Bezness aufklären, sodass Du diese Mechanismen mit Deinem Psychotherapeuten durchgehen kannst. Den Therapiestoff musst schließlich Du liefern. Es freut mich zu lesen, dass Du einen Therapieplatz hast!

„Jeder Ägypter ist ein Lügner!“ Das sind nicht meine Worte, sondern die Worte einer Ägypterin mit der ich mich sehr gut verstanden habe. Beherzige das, mit der Wahrheit haben sie es nicht so. Was ich schon für Ausgrabungsgeschichten gehört habe, kannst Du Dir nicht ausdenken :lol: :lol: :lol: Ein Momo in Marsa Alam hat auch ständig nach Gold gegraben, war stinkreich und hat im Tourismus just for fun gearbeitet :mrgreen: Die Geschichten sind immer dieselben, sie sind nicht besonders kreativ. Jetzt geht mir auch langsam ein Lichtlein auf, weshalb er mir das erzählt hat. Herrlich!

Du bringst diese Bezzies nur an den Rand der Verzweiflung, wenn Du das Spiel auf derselben dreckigen Stufe spielst, wie sie und emotional zu 0% involviert bist. So wie ich Deine Beiträge lese, bist Du immer noch emotional zu tief involviert und hoffst auf einen kleinen Funken Anstand und Unrechtsbewusstsein seinerseits. Das ist sehr realitätsfern, weil ich die Psyche dieser Betrüger kenne und genau studiert habe. Sie verachten den Westen, ihre Frauen, ihren Wohlstand und schieben die Schuld immer auf das Opfer. Dort findet generell eine Täter-Opfer-Umkehr statt. In deren Augen bist Du die Schuldige, weil Du Dich auf ihn überhaupt eingelassen hast. Von sämtlichen Versuchen ihm eins auszuwischen würde ich an Deiner Stelle Abstand nehmen, nicht, weil er so intelligent ist und es durchschaut, sondern weil es zu nichts führen wird. Du hängst in der Geschichte noch viel zu tief emotional drin. Bezzies sind übrigens strohdumm, macht sie bitte nicht intelligenter, als sie sind

Palisa, ich habe mich nie auf einen Ägypter dort eingelassen, das Hotel habe ich schon gar nicht allein mit einem Ägypter verlassen, trotz Angeboten. Meine Erfahrungen habe ich immer im Hotel mit den Mitarbeitern gemacht, die im Grunde auch versucht haben mir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Jede Touristin, die sich nicht auf einen Ägypter dort unten einlässt, verschafft sich eine bessere Verhandlungsposition.

Ich weiß nicht, ob Du wieder dahin fliegen wirst… Aber wenn ja, dann weißt Du mittlerweile hoffentlich wie der Hase dort unten läuft. Egal wie schleimig sie es versuchen, gib ihnen überhaupt erst keine Chance in Zukunft.

Ich hoffe, dass ich hier demnächst lesen kann, dass Du diesen Betrüger von sämtlichen Kommunikationskanälen abgeschnitten hast. Ich wünsche es Dir jedenfalls, das Leben ist viel zu schön und kurz um seine kostbare Lebenszeit mit diesen hoffnungslosen Fällen zu verschwenden.

Yeba12
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Yeba12 » 16.07.2026, 15:16

Toastie hat geschrieben:
14.07.2026, 18:46
Er lacht sie dabei innerlich nur aus! Stärke bedeutet zu verstehen, dass dieser Mensch nur eine Hülse ist, der einem keine Antwort mehr geben kann, und für den man zu keinerlei "Geben" mehr bereit ist (keine Emotionen und kein Wort mehr). Bei Bezness sehe ich nur das als Stärke an! Ein Zweikampf mit einem Bezzie ist reine Zeitverschwendung und kann im schlimmsten Fall gefährlich werden.
Ist schon richtig, was Du schreibst. Bei mir ist die Ausgangslange etwas anders gewesen :mrgreen:

Mignon
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Mignon » 16.07.2026, 16:06

Doch diese graben in er Hoffnung vielleicht was zu finden, ich rede jetzt nicht von einem ganzen Grab, es sind auch Kleinigkeiten, die unter der Hand verkauft werden. Das haben unsere Reiseleleiter damals sogar erzählt, das wenn es in Luxor richtig regenen würde, würde ich Standt absinken, den unter den Häusern die da stehen buddeln viele heimlich, so ein kleines Stück Geschichte zu finden, und natürlich auch zu verkaufen, da kann eine ganze Fam. den Rest ihrers Lebenes gutt leben.
Ich habe vielleicht nicht alles ganz verstanden. Aber man kann es drehen und wenden, wie man will: Es ist illegal. Wenn dir irgendwer ein Artefakt andrehen will, das angeblich mehrere Tausend Jahre alt ist und das er am Strand gefunden oder unter seinem Haus ausgebuddelt hat, dann gibt es drei Möglichkeiten: Entweder es ist eine billige Kopie (sehr wahrscheinlich). Oder es ist Hehlerware, die gewerbsmäßige Banden aus schlecht gesicherten Gräbern stehlen. Diese echten Artefakte werden allerdings nicht am Strand an Touristen verhökert, sondern finden ihren Weg zu Sammlern in Europa und den USA. Und dabei geht es auch nicht um 20, 50 oder 100 Euro. Oder aber jemand hat wirklich etwas gefunden. Das kommt wohl durchaus vor. Aber auch dann gehört der Fund dem Staat. Wer ihn behält und verkauft, macht sich strafbar. Und auch Touristen, die echte Funde ausführen wollen, machen sich strafbar. Aber in aller Regel dürften sie einfach einem Betrüger aufgesessen sein und einen verrückten Preis für eine Figur gezahlt haben, die in irgend einem Hinterhof in Serie produziert wird.

Toastie
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Toastie » 16.07.2026, 17:17

Hallo Palisa!
Super, wenn du in deiner Therapie darüber sprichst, wie du mit solchen Situationen oder einfach destruktiven, Selbstwert schädigenden Verhaltensweisen, wie z.B. "warum schaffe ich es nicht, einen Verbrecher zu blockieren sobald ich herausfinde, er ist ein Verbrecher?"
Ich glaube das könnte sehr hilfreich sein. Denn du weißt, dieser Schritt würde (auf lange Sicht) extrem viel für dich positiv verändern. Vielleicht hilft dir dein Therapeut, über diese Schwelle der Angst zu springen. Es einfach mal auszuprobieren.
Palisa hat geschrieben:
15.07.2026, 22:35
Ehrlich Antwort, was für ein Begleiter denn :roll: :roll:
1. ist er ja nie real da.
2. ist er nie da wenn ich Hilfe bräuchte,
3. ist er nur dann da ,wenn er was will.
4. geht es immer sowieso nur um ihn.
5. habe ich mein Leben bis hier hin auch ihn hinbekommen.
6. ist alles was er redet sowieso nur, wie schlecht es ihm doch geht
, :evil:
Diese Punkte 1-6 würde ich mir groß ausdrucken und irgendwo aufhängen, wo du oft vorbeikommst! :wink:
Unterschätze nicht die Macht der eigenen Gedanken und Worte! Einmal ausgesprochen ist vielleicht zu wenig aber immer wieder daran erinnert zu werden kann das Leben verändern!
Bleib stark!
Liebe Grüße,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

Toastie
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Re: Zur Geschichte 414

Beitrag von Toastie » 16.07.2026, 17:22

Yeba12 hat geschrieben:
16.07.2026, 15:16
Toastie hat geschrieben:
14.07.2026, 18:46
Er lacht sie dabei innerlich nur aus! Stärke bedeutet zu verstehen, dass dieser Mensch nur eine Hülse ist, der einem keine Antwort mehr geben kann, und für den man zu keinerlei "Geben" mehr bereit ist (keine Emotionen und kein Wort mehr). Bei Bezness sehe ich nur das als Stärke an! Ein Zweikampf mit einem Bezzie ist reine Zeitverschwendung und kann im schlimmsten Fall gefährlich werden.
Ist schon richtig, was Du schreibst. Bei mir ist die Ausgangslange etwas anders gewesen :mrgreen:
Ja, ich weiß eh! :wink: Es ist ev. wirkungsvoll bei Bezzies, die noch in einem Dienstleistungsverhältnis zu einem stehen. Auch wenn es selbst da oft vorkommt, dass man sich beim Hotelmanager beschwert, der den Bezzie vor einem laut beschimpft und ihm sagt, dass er sofort gekündigt ist. Und nach 2 Wochen (Abreise der Touristin) arbeitet er dann wieder dort weil der Manager Bezness selbst lebt und unterstützt (ist ja gut fürs Geschäft). :evil:
Man könnte vielleicht sagen, dass es - sobald man eine Betroffene von Bezness und emotional invollviert ist- keinen Sinn mehr macht, mit einem Bezzie zu diskutieren und ihn dadurch für voll zu nehmen, zu denken, dass er zu einem Verständnis oder gar einer Einsicht zu bewegen ist.
Liebe Grüße,
Toastie
Getoastet aber nicht verbrannt (Toastie)

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