Liebe EddaSave hat geschrieben:Hallo Ihr Lieben, ich brauche Hilfe, Unterstüzung, Verständnis und vor allem Aufmunterung.
Ich schlafe kaum noch, essen kann ich kaum etwas und ich bin krank, körperlich und seelisch. Ich lebe schon lange allein. Die Pferde und sie bedeuteten mir alles!
Ich will nicht verheimlichen, dass ich ein Mann bin, aber mit 64 Jahren nur noch um das Wohlergehen seiner Tochter besorgt. Morgen am Freitag ist es soweit und einer, nein der traurigste Tag in meinem Leben ist da. Morgen heiratet meine Tochter einen Ex-Animateur, Schulabbrecher ohne Ausbildung. Soziologisch betrachtet; unterste Unterschicht. Ich und die Mutter meiner Tochter sind Akademiker, und meine Tochter auch.
Das hat mit Standesdünkel nichts zu tun, denn es beweißt nur, dass die beste Bildung auch dann zur Blindheit führt, wenn emotionale Zustände hergestellt werden, bei denen die Parallelität der Eierstöcke und der Gehirnwindungen erzeugt wird. Bei Männern sind das die Samenstränge (natürlich).
ich persönlich glaube, dass genau diese zitierten Äusserungen von SAVE klar unterstreichen, dass er KEINEN Dünkel hat sondern einfach die Situation REALISTISCH betrachtet, wie sie ist! Der Satz "Ich will nicht verheimlichen, dass ich ein Mann bin, aber mit 64 Jahren nur noch um das Wohlergehen seiner Tochter besorgt." berührt MICH tief! Ich bin noch kein Mami und kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber es ist doch so, die Eltern sorgen sich bis an ihr Lebensende um ihre Kinder. Ich persönlich spüre aus allen Texten von SAVE raus, dass er BESORGT ist! (und aufgründ meiner persönlichen Erfahrung schliesse ich: völlig zu Recht! )
Save hat geschrieben:PS: Verzeiht, ich kann mit der neuen Technik noch nicht so gut umgehen, mein alter C 64 mit Basic und DOS-Befehlen war da einfacher![]()
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Ich habe schon viel Mist gebaut und teilweise noch nicht repariert.
kleine Randbemerkung... Der Mann gibt technische Manki zu....so einen grossen Dünkel KANN er nicht haben....
Es müssen sicherlich nicht alle in einem Chor singen, da gehe ich absolut mit Dir einig. Wünschenswert wäre es meiner Meinung nach, wenn gewisse Anstandsregeln gewahrt würden und auf die emotionale Situation der Mitschreiber Rücksicht genommen würde. "à la fin des comptes, c'est le ton qui fait la musique, non?" (Am Schluss macht der richtige Ton einen stimmigen Chortreff aus....)Edda hat geschrieben: Ich finde auch, das ist Standesdünkel pur. Offenbar ist der Tochter die Herkunft ihres Zukünftigen egal, und das ist ihr gutes Recht. Wie es ausgehen wird, weiß hier niemand. Ich kann hier von Seiten des TE nur Vorverurteilungen lesen, und ich finde, das darf man auch sagen. Oder müssen hier alle in einem Chor singen?
lg Edda