Die Stellung der Frau in muslimischen Ländern

zum Thema Bezness

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Elisa
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Elisa » 05.08.2012, 12:55

Liebe Dagmar, auch hier haben Frauen und Männer darum gekämpften (ihnen kam dabei der 2. Weltkrieg und die Folgen ein wenig zur Hilfe) Aber sie mußten sich zunächst aus den Zwängen der Religion befreien. Mit Religion, die die Frauen ja genau in die Rolle der Gebärenden und Putzfrau stellt, wäre es nicht möglich gewesen.

Diese Freiheit bekommt man nicht geschenkt und wenn man sie hat, muss man täglich wieder aufs neue um sie ringen.

Diese Freiheit hat auch nichts mit Reichtum zu tun, denn gerade nach dem 2. Weltkrieg waren die Menschen bitterarm.

Aber der Preis der Freiheit müssen Frauen auch bereit sein zu zahlen, nämlich dass man Verantwortung für sich und die Kinder in jeder Hinsicht mit übernimmt.

LG Elisa

Anaba
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 14:10

@Sunwalk
Ich habe auch nicht geschrieben Männer suchen eine "intelligente Frau" zum heiraten, sondern eine gebildete
Das mach deine Beiträge für mich fast unerträglich. Diese Haarspalterei.
Mach dir selber Gedanken dazu, ich werde es tunlichst unterlassen dazu noch irgendwelche Statements abzugeben ... ist ja doch alles "befremdlich". Hätte ich solches nicht schon persönlich mitbekommen, würde ich ja vielleicht auch anders denken (?)
Was soll die Forderung, ich soll mir Gedanken machen ?
Unterlass das bitte. Ich mache mir über diese Themen vielleicht mehr und länger Gedanken als du.
Du solltest es auch unterlassen, ständig die Moderation zu fragen, ob sie denn richtig gelesen oder verstanden hat.


Ich würde es sehr begrüßen, wenn du deine Ankündigung, solche Statements zu unterlassen, doch endlich mal wahr machen würdest.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 14:43

Ich möchte gerne eine Muslima aus diesen Ländern (Aegypten etc.) hören was ihre Meinung ist zu diesem Thema.
Ob ihr der Familien-Verband wichtiger ist oder die Selbstbestimmung.

Nun ist ja keine Muslima aus diesen Ländern hier.
Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht ihr Wunsch ist im Haushalt des Bruders zu putzen und zu kochen.
Wenn sie andere Möglichkeiten hätten, würden sie die sicher ergreifen.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 14:53

Deltasharm22 hat geschrieben:Ja Dagmar, du hast engen Kontakt zu EINER Muslima, es gibt aber Millionen von Muslimas, denkt und fühlt da jede gleich..
Delta
Kennst du alle ? :mrgreen:

Dann dürften wir hier über garnichts mehr diskutieren.
Wir kennen natürlich nie "alle", sondern können nur von Erfahrungen und Erlebtem berichten.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 14:59

Deltasharm22 hat geschrieben:Warum bist du dir so sicher Anaba, das eine Muslima lieber arbeiten würde als im Familien-Verband zu leben.
Kann sein das es für die Eine oder andere zutreffen würde-oder geht der Tenor eher so-kennst du eine, kennst du alle..

Delta
Ich weiß nicht, ob du mal Frauen in solcher Lage erlebt hast.
Frauen, die z.B. nicht geheiratet "wurden" und ihr Leben lang Sklavin der Familie sind,
Witwen mit mehreren Kindern, die um jedes bisschen bei der Familie bitten müssen,
oder Geschieden in solcher Situation, wie Sunwak sie beschreibt.
Dann wüsstest du vielleicht, dass sie mit der Situation nicht glücklich sind.

Ich habe gerade geschrieben, dass natürlich niemand alle kennt.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 15:16

Dagmar hat geschrieben:
sunwalk hat geschrieben:Eine "verlassene" Ehefrau ist aber heute längst nicht mehr so unwillkommen zurück in der Familie gesehen wie früher. Eine geschiedene Ehefrau empfindet es auch selbst nicht mehr so als "Schande", sie findet in der Regel schnell eine Aufgabe oder Arbeit und ist im ein oder anderen Fall garnicht mal traurig ihren Ehemann los zu sein.
Wie passt diese Aussage zu diesem Beitrag?

Ich kenne mindestens zwei Muslimas (keine konvertierten), die hier mitlesen und bestimmt ist es nicht deren Wunsch das geschiedene Frauen im Haushalt des Bruders zu putzen und zu kochen ... vielmehr ist ihr Wunsch, dass sie nicht verstossen werden, in Notlagen aufgefangen werden können und zukünftig soziale Absicherungen für ein eigenständiges Leben haben können.

Das widerspricht sich ja nun völlig.
Aber, wie sagte schon Adenauer "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern" :mrgreen:
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 15:21

Jeder definiert "Glück" für sich anders ... was für dich wichtig und unerläßlich für ein zufriedenes und glückliches Leben ist, kann für andere absolut belanglos sein
Unterdrückt zu werden ist für keinen ein Glück.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 15:25

Deltasharm22 hat geschrieben:Es wäre schön wenn man/frau diskutieren könnte ohne diesen grünen :mrgreen:
Und nicht nach Sachen sucht die es gar nicht gibt..

Delta
Wenn :mrgreen: passt, dann setze ich ihn auch, ohne dich zu fragen.
Das Zitat von Adenauer hat ihn verdient.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 15:30

Wenn ich Sie nicht verstehen will, dann kann ich ihr aus ihren (zu) zahlreichen Posts zu diesem Thema natürlich so einige Fallstricke basteln,
Es ist kein Fallstrick, wenn darauf hingewiesen wird, dass sich die Aussagen so grundlegend widersprechen.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 15:32

Eventuell empfindest du es so, dass es sich völlig widerspricht, weil du von deiner Meinung überzeugt bist und nichts Gegenteiliges akzeptierst.
Was hat meine Meinung mit deinen widersprüchlichen Aussagen zu tun ?

Dagmar hat sie direkt untereinander gesetzt und jeder kann sich davon überzeugen.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Mathilde » 05.08.2012, 15:58

Herzlichen Glückwunsch, liebe sunwalk, zu deinem 2000ten Beitrag.

Beiträge, die ich sehr gerne lese. Sind sie doch sehr differenziert und bereichernd.

Ich bewundere deinen Langmut in diesem Forum!!!!

LG mathilde

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 18:52

sunwalk hat geschrieben:
Deltasharm22 hat geschrieben:Ob das Niveau um einiges höher hier ist ohne meinen Beitrag, das sei dir überlassen, liebe Dagmar.
Deine Unverschämtheit habe ich gelöscht.
Gleichzeitig verwarne ich dich für diese Aussage. Anaba
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Elisa » 05.08.2012, 19:46

Es ist schon verwunderlich (oder auch nicht), wie es hier immer wieder zu Angriffen kommt für Aussagen, die eindeutig sind.

Egal, wo auf dieser Welt , wird es einer Frau keinen Spass machen, für andere die Putzfrau zu sein.

Die Gründe, warum sie das tun muss, spielen da eigentlich keine Rolle. Natürlich gibt es auch da Ausnahmen, bei uns gibt auch Frauen, die gerne von Harz IV leben. Aber solche Ausnahmen kann man nicht als Regel nehmen.

Und ob es davon abhängig ist, dass eine Frau Muslima ist, dass sie gerne ohne eigenes Einkommen in der Familie lebt, das wage ich doch zu bezweifeln. Und ich empfinde es als Diskriminierung dieser Frauen. Eine Religion hebelt doch nicht die natürlichen Bedürfnisse von Menschen aus. Sonst würden wir alle heute noch in der Ursteinzeit leben. An der Weiterentwickelung der Menschheit waren doch auch immer Frauen beteiligt. Und es gab immer schon Religionen oder Gottheiten. Also wenn diese Relgionen die Frauen grundsätzlich an ihrer Weiterentwicklung gehindert hätte, hätte es die logischerweise nie gegeben.

Ich kenne doch einige Frauen aus diesem Kulturkreis, die hier leben, und sie suchen sich auch eine Arbeit, nur ist das oft aufgrund der fehlenden Voraussetzungen nicht so einfach.

Und dennoch ist da noch ein Unterschied, ob ich für Putzen Geld erhalten oder ob ich die Putzfrau der Familie bin und dafür ernährt werde.

Die meisten von uns sind u.a. Putzfrau von sich selbst, sofern sie sich keine Putzfrau leisten können.

Ich glaube, es macht absolut keinen Sinn darüber zu streiten, ob es einem Menschen Spass machen, anderen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein.

Wenn wir an die kleinen Mädchen denken, die als Hausmädchen vermietet werden, streiten wir wohl auch nicht darüber, ob es vielleicht doch noch irgendwie Spass macht.
Und da spielt ihre Religion überhaupt keine Rolle, es sei denn, sie hilft ihnen, es evtl. noch zu ertragen.

Deltasharm, geht es Dir hier wirklich um eine fruchtbare Diskussion ? Ich habe leider nicht den Eindruck.

Ich finde, im Leben gibt es schon genug unangenehme Situationen in der Realität, dass sie man sie nicht noch virtuell schaffen sollte. Streit kann man auch auf der Strasse finden und da sieht man dann auch noch, das was man so mit Boshaftigkeit anrichtet, macht doch viel mehr Spass, wenn man denn Spass an so etwas findet.

LG Elisa

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 20:17

Ich kann es nicht haben wenn andere über meinen Kopf hinweg bestimmen was nun gut für mich ist oder nicht.
Deltasharm,

es geht in diesem Thread auch nicht um dich.
Kein Mensch will irgendetwas bestimmen.
Hier wurden Erfahrungen ausgetauscht, nachdem Sunwalk die Lage der geschiedenen Frauen im Ägypten ganz rosarot beschrieben hat.
Diese Erfahrung haben andere User nicht gemacht.
Denen wird aber abgesprochen irgendetwas zu wissen.
Sie wohnen nicht in Hurghada und scheiden sofort aus, wenn es um solche Diskussionen geht.
Sie sind nicht vor Ort. Ein Totschlagargument.
Selbst wer niemals mit mosl. Familien zu tun hatte, kann sich vorstellen, wie es ist, nicht frei zu sein und als Putzfrau der Familie zu enden.
Dazu muss man nicht vor Ort leben.
Liebe Grüße
Anaba

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Elisa » 05.08.2012, 20:33

Deltasharm, und wenn es so wäre, wie Du schreibst, warum kämpfen dort Frauen für mehr Rechte und setzen sogar ihr Leben aufs Spiel ? Sind das dann die Hexen, die man früher hier verbrannt hat ?

Im übrigen, kennt man nie den anderen wirklich, also dürfte man sich zu keine Thema äußern, es dürfte auch keine Therapeuten geben, denn sie kennen ihr Gegenüber auch nicht wirklich.

Also somit würde sich jedes Gespräch erübrigen.

Außerdem hat es reichlich wenig mit westlicher Sicht zu tun, wenn ein Mensch nicht gern in völliger Abhängigkeit lebt. Sonst hätten die Sklaven nicht für ihre Freiheit gekämpft.

Aber es gibt einige Menschen, die sind sogar glücklich in der Rolle des Sklaven und bezahlen sogar noch dafür.


LG Elisa

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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Anaba » 05.08.2012, 21:56

Deltasharm22 hat geschrieben:@Dagmar, leider warst du 2005-2006 noch nicht hier im Forum, archiviert dürften meine Beiträge in dieser Zeit nicht sein, sonst könnte man/frau sie nachlesen.
Zuerst bei mir nachfragen wäre auch eine Option gewesen, anstelle von Anzahl Beiträgen in welchen Threads.

Nix für ungut liebe Dagmar, aber ich weiss schon wo und wann ich etwas schreiben möchte..

Delta
du kannst natürlich schreiben welchem Thema du willst.
Da wird auch niemand nachfragen.
Es fällt aber in letzter Zeit schon auf, dass du nur zu bestimmten Themen schreibst und dann nur um
Suwalk Beifall zu klatschen und noch lieber wenn es gegen die Moderation geht.
Du hast noch keinen Beitrag zum Thema der Seite geschrieben.
Bezness interessiert dich nur zweitrangig.
Liebe Grüße
Anaba

Administratorin
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Bina62
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Bina62 » 05.08.2012, 22:44

Bigi hat geschrieben:Wenn man sich mal so überlegt, dieser Thread hier wurde ursprünglich 2008 ins Leben gerufen..
Dann auf Seite 2 von einer Neuuserin hervorgeholt, in sicherlich guter Absicht..
Seitdem liest man hier auf geschlagenen 6 Seiten nicht mehr von genau der jenigen die diesen Thread wieder hoch geholt hat..

Nun sollte man sich vielleicht mal Gedanken darüber machen.. WARUM... schreibt diese Userin nichts mehr dazu?

Liegt es eventuell daran, das wieder mal nur rumgezicke hier unterwegs ist?
Ist das der Sinn unsres Forums?

Schade..
Sehr schade..

Gruß, Bigi
Das gnadenlose zerpflücken der Beiträge,von Sunwalk und Deltasharm ,ist unerträglich.Jeder kann seine Meinung frei äussern.Es hält mich davon ab,hier mehr zu posten.Lg.Bina

Jakobs_Weg
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Jakobs_Weg » 05.08.2012, 23:19

Hallo, Bina,

das kann ich dir gut nachfühlen.

Was ich in mehr als 10 Jahren Internet vorher noch nie machte, habe ich vor ca. einer Woche durchgeführt:
ich habe Sunwalk und Deltasharm auf "ignore" gesetzt.

Seither muss ich deren Beiträge wenigstens nicht mehr sehen (lesen).
Das entspannt ziemlich. :)
LG, Jakobs_Weg

Nein, nicht alle Orientalen sind Beznesser!

Bina62
Beiträge: 398
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Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von Bina62 » 06.08.2012, 00:08

Jakobs_Weg hat geschrieben:Hallo, Bina,

das kann ich dir gut nachfühlen.

Was ich in mehr als 10 Jahren Internet vorher noch nie machte, habe ich vor ca. einer Woche durchgeführt:
ich habe Sunwalk und Deltasharm auf "ignore" gesetzt.

Seither muss ich deren Beiträge wenigstens nicht mehr sehen (lesen).
Das entspannt ziemlich. :)
hallo Jakobs_weg,hier liegt ein Missverständnis vor,ich finde die eigenen Beiträge von Sunwalk und Deltasharm werden zerpflückt.Die Disskusionskultur erschliesst sich mir nicht.Lebenserfahrungen und Sichtweisen werden nunmal unterschiedlich wahrgenommen.Lg.Bina

nabila
Beiträge: 2584
Registriert: 27.03.2011, 16:38

Re: Warnzeichen-Heiratsverhalten der Orientalen

Beitrag von nabila » 06.08.2012, 00:54

hallo,

den Beitrag aus dem Link von Ela finde ich nach wie vor aktuell > gerade für Ägypten.

Es ist eine Sache "studiert" zu sein, und leider eine andere Sache, in der Lebenswirklichkeit intelligent zu sein. Ich kenne mehrere Ehen,
Beziehungen, wo durchaus Mann wie Frau "studiert" sind, aber zum Thema Beziehungen, Ehealltag , Kommunikation usw.
komplett hinter dem Mond. ----- Sowas wird nicht gelehrt / nicht studiert. Und vorher Erfahrungen sind ja nicht akzeptabel.

Man hatte mich in vielen Fällen in Einzelgesprächen um Sichtweisen / Ratschläge gebeten, nachdem ich integriert, akzeptiert und respektiert war.
Und es hat mich jedesmal aus meinem Kosmos geschossen. Wie kann jemand, der studiert ist, so gar keine Ahnung haben, wie man
das denn klären könnte. Ich fühlte mich geehrt, dass man/frau mich in so intimes einweihte in der Hilfosigkeit keinen Ausweg zu wissen. Mich, die
Europäerin, mich die Frau. Aber auch der Mensch, der aus einer "anderen" Gesellschaftsform kam.

Ja, gebildete Menschen haben nicht mehr unbedingt 8 - 10 Kinder oder sogar mehr, weil sie wissen eine gute Schul-/Ausbildung
(auch privat bezahlte) ist wichtig und kostet enorm viel Geld.
Aber ich habe die Erfahrung gemacht, meist stecken die Frauen in einer Ausweglosigkeit, und wechseln dann lediglich die Abhängigkeit,
( und das bitte ich wörtlich zu nehmen ) also von Mann > zurück in den Schoß der Familie. Natürlich wissen sie aus dem TV was denn so sein
könnte, wie es sein könnte. Aber sie wissen auch, in Ägypten ist es nicht so.
Viel besser, also richtig besser, geht es den Männern auch nicht so wirklich. Sie stecken im Dilemma, weiter die Getrennte/Geschiedene
versorgen zu sollen nebst Kids -- eine Ehrbarkeit an den Tag legen zu müssen > und nebenbei für ihre Libido ein "Arrangement"
meinen treffen zu müssen ( hatten wir schon diskutiert), welches sehr diskret zu geschehen hat. Ehrbarkeit wird hoch gehalten
Jeder weiß es, alle machen es > aber drüber gesprochen wird besser nicht.

Bei den Ärmeren, oder auch Unterschichten geht es eher pragmatisch zu, aber nicht grundsätzlich anders.
( nach den mir erzählten Geschichten) Ich erinnere mich an eine Geschichte, ein Mädchen/junge Frau, keine Heiratschancen,
im Clan/Großverband des Dorfes lebend, wir pro Forma "geheiratet" , nicht in echt, oder sowas in der Art, kriegt ein Kind gemacht von irgendwem,
oder auch mehrere, damit sie sich als Mutter fühlen kann und akzeptiert. (Ja auch dort gab es TV *Ironie off*)

Ja, es findet ein Umbruch statt. Und angesichts von gefühlten 7000 Problemen wird das Miteinander/Untereinander/Mentalität wahrscheinlich
nicht eines der vorrangigen Probleme sein. M.E. wird es wohl eine wenn nicht zwei Generationen Zeit in Anspruch nehmen.

Und solange haben wir es mit "Heiratsverhalten" der Orientalen/Beznesser zu tun, leider.------- Informieren - aufklären - warnen.

Der Link von Ela sollte zusammen mit den Erlebnisberichten von Scharade einen Sticker haben, mein Vorschlag.


Liebe Grüße
لا يزال بإمكانك الذهاب ببطء. لأنه في النهاية سوف نعود إلى نفسك فقط.
Du kannst ruhig langsam gehen. Denn am Ende findest Du nur wieder zu Dir selbst zurück.

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