Nigeria: Reingelegt

Austausch über gemachte Bezness-Erfahrungen in diesen Ländern

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Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 12.12.2012, 00:51

Hier ist mein Petitionsantrag an die Schweizer Bundesrätin des EJPD vom 30.09.2012:
Petition gegen Rechtsbeugung, Misshandlung, Folter und Wegsperrung meiner Tochter in Zürich

Sehr geehrte Frau Bundesrätin,
hiermit beantrage ich, die Einsetzung eines Petitionsauschusses entsprechend Art.33 der Schweizerischen Bundesverfassung zur Untersuchung der Vorgänge um korrupte und kriminelle Behörden in Zürich und die Vorgänge um meine Tochter CCCCC – derzeit ohne Begründung und im Bruch mit Schweizer Recht (ZGB §380) weggesperrt ins Kinderheim Tipi, Birmensdorf.
Aus früheren Schreiben sind Sie informiert über den Fall und haben ein Dossier vorliegen aus dem hervorgeht:

Richterin Simone N. kann ungestraft behaupten, dass die Verweigerung medizinischer Hilfe für ein einjähriges schwer verletztes Kind ein wortwörtlich „angemessenes Verhalten“ ist. Mittlerweile habe ich eine Strafanzeige gegen die N. eingereicht.

Kindesentführung wird gutgeheissen und im Gerichtsprotokoll trotz vorliegender Beweise einfach unterschlagen.

Die Anwälte Lucas A. und Brigitta M. können als Bürogemeinschaft einen wertlosen Ehevertrag aufsetzen und diesen dann gleich noch gegen mich, den einstigen Auftraggeber, durchsetzen

Anwältin Brigitta M. hat mich, bis heute ungestraft, vor Gericht der Dokumentenfälschung bezichtigt. Die Staatsanwaltschaft Zürich deckt das Verhalten trotz Strafanzeige und mehrerer Beschwerden, was darin gipfelt, dass man mir empfiehlt, doch einmal zu recherchieren, was aus meiner Strafanzeige geworden ist. Nach einer Aufforderung an LSTA Dr.E., keine Rechtsbrüche und Tricksereien mehr zu begehen, hat man den Fall wieder Herrn E. zugewiesen, der zuvor für die Verschleppung und Nichtbearbeitung verantwortlich war. Mittlerweile hat der die Strafermittlungen mit falschen und fadenscheinigen Begründungen eingestellt – lediglich eine Kostenauflage zu Lasten der Frau M. wurde beschlossen.

Die Anwaltsaufsichtskommission sieht dem Treiben der Brigitta M. tatenlos zu und verfestigt sich in der Behauptung, dass man Frau M. das Mandat nicht untersagen könne und ich nicht weiter informiert werde.

Die beklagte nigerianische Mutter, die im Jahr 2003 noch einen Asylantrag in der Schweiz stellte und vor den Gefahren Nigerias warnte, kann inzwischen gutgeheissen durch das Züricher Obergericht, wieder unbehelligt und völlig legal in Nigeria Urlaub mit Tochter machen. Und das trotz expliziter Reisewarnungen des EDA und obwohl es bei jeder Reise nach Nigeria einen schweren Unfall oder lebensgefährlichen Zwischenfall mit unserer Tochter gab (2007/08 Verbrennung der Hand der Tochter, 2008/09 Malariaerkrankung der Beklagten). Bürgerkriegszustände und Reisewarnungen des EDA werden abgewiegelt mit an Schwachsinn grenzenden Argumenten, wie

→ es „sind Schweizer und nicht Einheimische schwarzer Hautfarbe primäre Zielpersonen dieser Reisewarnungen“

→ der Zielort der Beklagten befindet sich jedoch im südlichen Nigeria, somit meilenweit weg vom besagten Krisenherd.

→ dass das EDA für den Zielort der Beklagten, die Provinz Edo, zwar erhöhte Vorsicht empfiehlt, im Gegensatz zu anderen Gegenden des Landes von einer Reise aber nicht abrät.

→ es wird sinngemäss unterstellt, dass ich ohne einen ersichtlichen Grund nicht gegen den Entscheid I. rekurriert hätte und daher die Beklagte in Zukunft ihre Aufsichts- und Betreuungspflichten wahrnehmen würde.

Mittlerweile ist die Situation derart eskaliert, dass

• man in 2010 meinen Umgang mit meiner Tochter komplett vereiteln wollte, was von der Anwältin Brigitta M. angeregt und von Beiständin Martine S.-Z. sowie Waisenrätin Suzanne O. unterstützt wurde (Beweis durch unterschriebenes Protokoll einer Besprechung im Sozialzentrum Albisriederhaus)

• nachdem das nicht klappte, versuchte meine Ex-Gattin mir einen schweren sexuellen Missbrauch anzuhängen (das hatte sie bereits vor dem Trennungsverfahren in 2008 angedeutet und vor der Umgangsvereitelung in 2010 nochmals konkret angedroht), was sie mit Wissen zumindest der Beiständin Martine S.-Z. durchführte (Beweis durch staatsanwaltliche Unterlagen Aktenzeichen C-2/2011/206, Plädoyer aus dem Trennungsverfahren und Mitteilung an die Vormundschaftsbehörde)

• auf eine folgende Strafanzeige von mir gegen meine Ex-Gattin hat Staatsanwalt Adrian K. (Zürich IV) eine Haussuchung bei meiner Ex-Gattin durchgeführt und dann meine Ex-Gattin und meine damals 4,5 jährige Tochter festnehmen lassen. Meine Tochter wurde 45min lang verhört, wobei sie 6-mal nicht mehr weiter reden und 2-mal den Raum verlassen wollte – jedesmal wurde sie zum weiter reden genötigt, was bei einem Kind in dem Alter mit Folter gleichzusetzen ist. Auf die Frage, ob ihr mal jemand weh getan hat, antwortete sie 'nein' ausser der Mama, die ihr mit der Spritze in den Bauch gepiekst hat. (Beweis durch Vernehmungsprotokoll – die beantragte Einsicht in das Vernehmungsvideo verweigert man mir bis heute)

• Staatsanwalt Adrian K. versuchte ein in einem Rechtsstaat illegales Geheimverfahren aus dem Vorgang zu machen und stellte es dann rechtswidrig ein. Dabei verwehrte er mir jede Akteneinsicht, nahm Einfluss auf den Kinderarzt und meine Anwältin (!) . Nur durch Zufall bekam ich die Dokumente in die Hand. (Beweis durch Strafermittlungsakten Zürich IV Aktenzeichen C-2/2011/206 )

• trotz mehrfacher Anträge und Beschwerden verweigert man mir bis heute die Einsicht in die Krankenversicherungsakte meiner Tochter im Bruch mit meinem unbestreitbaren väterlichen Informationsrecht. Hier spielen sich inzwischen Waisenrätin Suzanne O., ihre Juristin T. und Bezirksratsschreiber Walter D. gegenseitig den Ball zu. (Beweis durch Schriftverkehr enthalten in der Akte CCCCC L. Vormundschaftsbehörde Zürich Abt.2 bzw. Bezirksrat Zürich)

• der Bezirksrat weist meine Beschwerden regelmässig durch illegale Auflagen zur Zahlung eines Prozesskostenvorschusses in Höhe von 800.- CHF plus Einrichtung einer Schweizer Zustelladresse ab. Der Hinweis auf Art.17 des Haager Zvivilverfahrenübereinkommens, wurde durch Worttricksereien „der Bezirksrat wäre kein Gericht“ abgewendet. Als ich erklärte mich an den korrupten Vorgängen nicht zu beteiligen, hat der Bezirksrat in meinem Namen ein Beschwerdeverfahren beim Obergericht gegen sich selbst eingeleitet, was dann abgewiesen wurde und mir kostenlastig mit 1000.- CHF berechnet wurde – das ist Betrug durch den kriminellen Bezirksrat Zürich (Beweis durch Schriftverkehr enthalten in der Akte vom Bezirksrat Zürich und einen Titel vom Obergericht Zürich)

• die Mutter hat dann Ende Mai 2012 auch auf ihren neuen Partner eingeschlagen, so dass man sie in Haft nahm. Daraufhin holten Beiständin Martine S. und Waisenrätin Suzzanne O. die Kinder, u.a. meine Tochter, aus der Wohnung und verschleppten sie gegen den ausgesprochenen Willen des Stiefvaters in das Kinderheim Tipi, wo sie bis heute weg gesperrt sind. Mein Besuchsrecht wurde ohne Begründung aufgehoben. Alle meine Anträge werden verzögert und abgelehnt.

• Nunmehr wird seit 1.Juni 2012 meine Tochter im Bruch mit ZGB §380 im Kinderheim Tipi festgehalten, wo sie langsam kaputt gemacht wird. Meine Anträge vom 14.Juni 2012 wurden praktisch nicht bearbeitet:

→ Übertrag der Obhut auf mich – hat die Vormundschaftsbehörde abgelehnt

→ Informationsauskunft der Krankenkasse – wird bis heute mit immer neuen, betrügerischen Tricksereien von S.O., W.D., T. und S. vereitelt

→ Informationsauskunft über meine juristischen Kinder – wird bis heute komplett verweigert; ich weiss lediglich, dass meine Ex-Gattin ein weiteres Kind geboren hat

→ Einbeziehung in Abklärung und Herstellung des Kontakts zum Vater der Stiefgeschwister meiner Tochter – bis heute abgelehnt, weil der das angeblich nicht will

Ich habe bereits folgende Strafanzeigen gestellt:
1. Brigitta M. wegen Mandantenbetrugs (Mandantenverrat) – wurde nach mehrfachen Drohungen von Staatsanwalt E. und einem Verhör von mir mit einer Busse von 1000.- CHF gegen RA M. wegen 'Prozesseskalation' eingestellt

2. Richterin Simone N. wegen Rechtsbeugung und Prozessmanipulation – müsste derzeit am Obergericht Zürich rechtshängig sein

Rechtsbeugung, Rechtsverweigerung, Prozessmanipulation sind in der Schweiz eigentlich als Amtsmissbrauch zu verfolgende Offizialdelikte. Deshalb weise ich nochmal auf folgende Taten hin:

3. Staatsanwalt Adrian K. (Zürich IV) begeht Strafvereitelung und führt ein Geheimverfahren durch, in dem er schweren sexuellen Missbrauch deckt

4. Bezirksrat Walter D. begeht Amtsmissbrauch (Vernachlässigung seiner Aufsichtspflicht, Bruch internationaler Verträge und Betrug durch Einlegen einer Beschwerde in meinem Namen beim Obergericht Zürich)

5. Waisenrätin Suzzanne O., Sozialarbeiterin Martine S.-Z., Sozialarbeiterin Ursula-L. begehen Amtsmissbrauch und Kindesmisshandlung (u.a. Folter im Verhör, Wegsperren meiner Tochter)

Deshalb beantrage ich die Einsetzung eines unabhängigen Petitionsausschusses, der neben der Aufklärung der Vorgänge, die Aufgaben der Vormundschaftsbehörde übernimmt, und die Freilassung meiner Tochter aus dem Kinderheim Tipi – sie gehört dort einfach nicht hin.

Bitte senden Sie etwaiige Post an die Adresse im Briefkopf oder elektronisch an X@Y.com.

Hochachtungsvoll
SSSS LLLL
Ich hoffe, dass die Schweizer, die die 211'000.- CHF plus weitere Kosten für ihren korrupten Bezirksrat Zürich und die Vormundschaftsbehörde Zürich bezahlen müssen, dies lesen.
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lausi
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von lausi » 12.12.2012, 14:47

Valerian hat geschrieben:Hier ist mein Petitionsantrag an die Schweizer Bundesrätin des EJPD vom 30.09.2012:
Petition gegen Rechtsbeugung, Misshandlung, Folter und Wegsperrung meiner Tochter in Zürich

Sehr geehrte Frau Bundesrätin,
...
Hochachtungsvoll
SSSS LLLL
Ich hoffe, dass die Schweizer, die die 211'000.- CHF plus weitere Kosten für ihren korrupten Bezirksrat Zürich und die Vormundschaftsbehörde Zürich bezahlen müssen, dies lesen.
Der Geisterfahrer auf der Autobahn: "Wieso warnt das Radio vor einem Geisterfahrer... hier gibt es Hunderte..."

Und Du glaubst wirklich, dass Du mit diesem Rundumschlag an subjektiven Beschuldigungen und Beleidigungen irgendetwas erreichst?
Wir kennen hier nur Deine Darstellung des Sachverhalts, und schon allein dabei gibt es Ungereimtheiten. Ich kann aus Deinen Ausführungen nur schließen, dass Deine Tochter vor Dir geschützt werden sollte. Wenn Du sie wirlich wiederhaben willst, solltest Du eine erstmal eine Therapie machen und beweisen, dass Du zu einem normal reflektierenden Leben in der Lage bist.

Elisa
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Elisa » 12.12.2012, 16:20

Jollyjumper, ich gehöre zu den älteren Semestern, aber es regt mich auf, wie hier Geld vernichtet wird.

Es ist schon lange nicht mehr bezahlbar, es wird ja mit Krediten bezahlt.

Hier wird die Zukunft unserer Kinder vernichtet. Und so etwas rächt sich bitter. Jedes Tier sorgt dafür, dass seine Jungen flügge werden können. Vielen Menschen scheinen dazu nicht fähig zu sein, und der andere Teil ist bald nicht mehr dazu in der Lage .

Aber Bezness- und Migrantenindustrie ist nur ein Teil der Dummheit, wenn auch ein bedeutender, wenn du Dir die Zahlen von Justiz etc. anschaust.

Valerian, ich kann mir zwar nicht so recht vorstellen, dass es etwas bringt, denn wenn Du hier die Sozialtussis etc. angreifst, hast Du einen ganzen Industriezweig (der in der freien Wirtschaft nicht lebensfähig wäre) gegen Dich, aber ich wünsche Dir und Deiner kleinen Tochter von ganzem Herzen, dass Euer Leben sich zum Guten wendet.

Valerian, in dieser Sozialindustrie sind größtenteils Versager eingeschlagen, Menschen, die aus irgendwelchen Gründen ihr Leben nicht im Griff haben, sie müssen sich also von den Federn der anderen ernähren, Harz IV wäre ehrlicher und würde nicht so großen Schaden anrichten.


LG Elisa

Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 12.12.2012, 16:28

Hallo @lausi

vielen Dank für diesen Konstruktiven Beitrag - er gibt mir nämlich die Möglichkeit die angezweifelten Tatsachen zu belegen.
lausi hat geschrieben:
Valerian hat geschrieben: Petition gegen Rechtsbeugung, Misshandlung, Folter und Wegsperrung meiner Tochter in Zürich
Und Du glaubst wirklich, dass Du mit diesem Rundumschlag an subjektiven Beschuldigungen und Beleidigungen irgendetwas erreichst?
Das ist nicht subjektiv, sondern objektiv:

Rechtsbeugung:
- Ich habe in oben bereits geschrieben, wie das Bezirksgericht Zürich un der Bezirksrat Zürich mit Recht umgeht; wenn es genauer gewünscht wird, kann ich auch noch die Strafanzeige gegen die erstverantwortliche Richterin veröffentlichen
> Belegt durch Verfügung EE080134 vom 12.Juni 2008 und viele folgende vom Bezirksgericht und Bezirksrat Zürich

Misshandlung:
- wie würde jemand der Leser es empfinden, wenn ihre/seine Tochter, von dem Partner instrumentalisiert und schwer körperlich misshandelt/missbraucht wird; die Nigerianische Mutter hat es getan, der Kinderarzt hat es bestätigt und die völlig korrupte Staatsanwaltschaft Zürich 4 hat die im ärztlichen Attest und von der Mutter im Verhör bezeugten Misshandlungen (sie wollte das gegen mich drehen) in einem Geheimverfahren unter den Tisch kehren wollen
> Beweis durch Verhörprotokoll der Mutter, Attest des Kinderarztes

Folter:
- ein 45 min Polizeiverhör eines 4,5 jährigen Mädchens, das 6mal sagt, es will nicht mehr weiter reden und 2mal den Raum verlassen will, wird zum weiter reden genötigt - das ist Folter; (die Aussage richtete sich gegen die Nigerianische Mutter, worauf die Staatsanwaltschaft Zürich 4 ein Geheimverfahren daraus machte und den Fall schloss)
> Beweis durch das Verhörprotokoll (das landet als nächstes im Internet, wenn es angezweifelt wird)

Wegsperrung meiner Tochter in Zürich:
- zugegeben ist Birmensdorf dicht bei Zürich; entscheidend ist aber, dass die Vormundschaftsbehörde Zürich basierend auf der Inhaftierung der Nigerianischen Mutter, die Zwangsunterbringung aller drei Kinder im Kinderheim verfügt hat - ohne Rechtsgrundlage und mit der Auflage, dass meine Tochter das "Kinderheim nicht verlassen" darf (wortwörtlich) - niedergeschrieben in der Verfügung, die hier im Forum nachzulesen ist: http://forum.1001geschichte.de/viewtopi ... 87#p232487; wenn der Beschlussteil auch noch angezweifelt wird, kann ich den hier einstellen

lausi hat geschrieben: Wir kennen hier nur Deine Darstellung des Sachverhalts, und schon allein dabei gibt es Ungereimtheiten.
Ich habe die Referenzen dazugeschrieben - Das Bundesgerichtsurteil ist im Internet veröffentlicht. Welche Ungereimtheiten meinst Du?
lausi hat geschrieben: Wenn Du sie wirlich wiederhaben willst, solltest Du eine erstmal eine Therapie machen und beweisen, dass Du zu einem normal reflektierenden Leben in der Lage bist.
Das solche Fakten schwer zu ertragen sind - für mich noch schwerer, als für jeden anderen - ist klar. Das ist kein Grund unsachlich zu werden. Ich bin für die Entscheidungen der Züricher Behörden nicht verantwortlich, sondern halte diesen Leuten nur einen Spiegel vor die Nase
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Elisa » 12.12.2012, 19:57

Lieber Valerian ,

Du brauchst keine Therapie, Du musst nur zur Ruhe kommen, akzeptieren, dass es so ist wie es ist, in Deutschland spielen sich genau die gleichen Dramen ab.

DEine EX-Frau ist ein Garant dafür, dass eine Menge Leute ihr Einkommen, über Justiz, Sozialamt, Sozialpfleger, Polizei etc.

Wenn Deine Tochter bei Dir wohnen würde, wäre das schon ein Fall weniger. Wenn ein normaldenkender mensch in diese Reihen kommt, also dem das Wohl des Kindes am wichtigsten ist, wird er ganz schnell rausgemobbt.

Vor kurzem erst geschehen: Er 47 , sie 45, beide Harz IV, erwachsene Kinder aus verschiedenen Beziehungen, bekommen ein Kind, im Krankenhaus wird dann offensichtlich, dass sie mit dem Säugling nicht umgehen können, da beide Alkoholiker.
Kind kommt direkt nach dem Krankenhaus in eine Pflegefamilie. Jetzt kommen die Eltern mit dem Säugling in ein Heim, wo sie lernen sollen, wie mit man mit einem Baby umgeht. Das kostet den Steuerzahler ein Vermögen mit dem Resultat Null.
Jetzt ist mal zwischenzeit eine Sozialtussi damit beschäftigt, den Umgang zwischen Säugling und Eltern zu begleiten, stundenweise. Andere sind damit beschäftigt , Berichte zu schreiben, dann werden die entsprechenden Heime beschäftigt.

So funktioniert diese Sozialindustrie. Ein normal denkender Mensch weiss, wenn man in diesem Alter nicht weiss, wie man sich wäscht und wie man mit einem Säugling umgeht, zumal beide schon Kinder hatten, wird es nicht mehr lernen. Sie müssten ja auch erst mal suchtfrei sein. Dieses Kind hat absolut keine Chance. In ein paar Jahren wird man das - oh Wunder - dann erkennen. Aber bis dahin haben diese Leute die Allgemeinheit ein Vermögen gekostet für nichts.

Und da gibt halt ein Versager dem anderen Versager die Arbeit, und da man sich sein eigenes Unvermögen nicht eingestehen kann, werden dann auch noch Luftblasen gebildet.
Opfer wird in diesem Fall auch dieses Kind sein, weil man ihm die Möglichkeit nimmt, in einer Pflegefamilie normal aufzuwachsen.

Also Valerian, verlier nicht nicht den Mut und nicht die Kraft.

LG Elisa

morena
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von morena » 12.12.2012, 20:11

lausi hat geschrieben:
Valerian hat geschrieben: Der Geisterfahrer auf der Autobahn: "Wieso warnt das Radio vor einem Geisterfahrer... hier gibt es Hunderte..."

Und Du glaubst wirklich, dass Du mit diesem Rundumschlag an subjektiven Beschuldigungen und Beleidigungen irgendetwas erreichst?
Wir kennen hier nur Deine Darstellung des Sachverhalts, und schon allein dabei gibt es Ungereimtheiten. Ich kann aus Deinen Ausführungen nur schließen, dass Deine Tochter vor Dir geschützt werden sollte. Wenn Du sie wirlich wiederhaben willst, solltest Du eine erstmal eine Therapie machen und beweisen, dass Du zu einem normal reflektierenden Leben in der Lage bist.

Dieser Beitrag ist sehr daneben und man hat den Eindruck, dass die Beitragsschreiberin etwas damit bezweckt und zum Kreis der Seite, der die Frau
unterstützenden Personen gehört, die diese grausamen Machenschaften zu Ungunsten des Kindes nebst seinem Vater, noch unterstützen.

Spekulation? Kann sein, aber genau so die Aussage der Schreiberin.

Grüß,Morena

lausi
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von lausi » 12.12.2012, 20:51

morena hat geschrieben:
lausi hat geschrieben: Der Geisterfahrer auf der Autobahn: "Wieso warnt das Radio vor einem Geisterfahrer... hier gibt es Hunderte..."

Und Du glaubst wirklich, dass Du mit diesem Rundumschlag an subjektiven Beschuldigungen und Beleidigungen irgendetwas erreichst?
Wir kennen hier nur Deine Darstellung des Sachverhalts, und schon allein dabei gibt es Ungereimtheiten. Ich kann aus Deinen Ausführungen nur schließen, dass Deine Tochter vor Dir geschützt werden sollte. Wenn Du sie wirlich wiederhaben willst, solltest Du eine erstmal eine Therapie machen und beweisen, dass Du zu einem normal reflektierenden Leben in der Lage bist.
Dieser Beitrag ist sehr daneben und man hat den Eindruck, dass die Beitragsschreiberin etwas damit bezweckt und zum Kreis der Seite, der die Frau
unterstützenden Personen gehört, die diese grausamen Machenschaften zu Ungunsten des Kindes nebst seinem Vater, noch unterstützen.

Spekulation? Kann sein, aber genau so die Aussage der Schreiberin.

Grüß,Morena
Ja, das ist eine Spekulation, trifft aber nicht zu.
Der Beitragschreiber wohnt ca. 1.000 km von der schweizer Grenze entfernt und hat nichts mit schweizer Behörden zu tun. Er sieht die Sache nur emotionslos mit seinem gesunden Menschenverstand. Außerdem habe ich mit keinem Wort die Mutter des Kindes in Schutz genommen.

Wenn alle, aber auch wirklich alle Beteiligten gegen einen sind, sollte man schon mal den eigenen Standpunkt überdenken. Deshalb meine Bemerkung über den Geisterfahrer.
Aber Valerian geht es nicht darum, seine Tochter wiederzubekommen, er will einfach Recht haben. Und das leider auf dem Rücken seiner Tochter. Entgegenkommen der Behörden (Besuch) hat er nicht genutzt, stattdessen stand er unabgesprochen vor dem Kinderheim. Was sollte das?
Das verbale Rundumschläge und Beschuldigungen in der Sache zu nichts führen und die Situation nur verschlimmern, sollte doch nach diesem langen thread allen klar sein.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass das Kind erstmal vor ihm geschützt werden sollte. Da ist das Kinderheim wahrscheinlich die beste Lösung.

Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 12.12.2012, 21:35

Was mich angeht ist die Sache sehr einfach - ich bin mit allem einverstanden, was keine Probleme macht und jedem genug Freiheit zum Atmen lässt. Dazu gehört ein normaler Umgang unserer Tochter (für beide), keine falschen Anschuldigungen und ein Unterhalt, sofern er notwendig ist, in normaler Höhe. Leider ist alles nicht realisiert. Jetzt ist die 'Karre in den Dreck gefahren' und man versucht mit allen Mitteln meinen Kontakt zur meiner Tochter zu verschlechtern, sagt dabei das Gegenteil, und verscheucht mich gleichzeitig mit falschen Anschuldigungen bei der Polizei.

Man legt mir immer neue Kosten und Gebühren auf. Den sowieso zu hohen Unterhalt zwischen 2008 und 2011 hat man in einem neuerlichen Verfahren, an dem ich nicht beteiligt war - also in Abwesenheit, teilweise nochmals neu tituliert :D und das, obwohl das Schweizer Bezirksgericht garnicht zuständig war wegen des laufenden Parallelverfahrens in Deutschland. Den Titel hat man dann noch in zwei Titel für Kindes- und Trennungsunterhalt aufgeteilt und jeden einzeln mit 1'500.- Sfr Gebühren zu meinen Lasten versehen. Also 3'000.- Sfr Gebühren plus doppelten Unterhalt. Die hohen Besuchskosten für den Umgang kommen noch oben drauf.

Ich hoffe diese kleine Darstellung versperrt nicht den Blick auf das, was die Züricher Behörden mit meiner Tochter anstellen.
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Elisa
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Elisa » 12.12.2012, 23:04

Hallo Lausi,

um was sollte es denn Valerian gehen wenn nicht um seine Tochter ?

Falls Du ein Kind hast, möchtest Du, dass dieses Kind bei einer Kriminellen lebt. In meinem ganzen Bekanntenkreis gibt es keine einzige Familie, wo die Kinder vorrübergehend in einem Heim untergebracht werden mussten. Es muss schon viel passieren, dass es soweit kommt.

Glaubst Du der Mutter geht es um die Kinder ?

Und Valerian ist kein Einzelfall , ich kann Dir hier eine ganze Reihe aufzählen, die genauso gelaufen sind, nur halt nicht in der Schweiz, sondern in Deutschland.

Das Wohl der Kinder bedeutet vielen leider nichts.

Das ist die traurige Wahrheit, auch wenn Du sie vielleicht nicht so sehen willst.


LG Elisa

hulla
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von hulla » 13.12.2012, 06:41

das, was valerian passiert, passiert sehr vielen in deutschland, nicht nur mit kindern.

gestern nacht habe ich durch zufall einen bericht gesehen über fehlurteile.

leider weiß ich den titel und den sender nicht mehr. evtl. exakt oder fakt? irgend so etwas war es.

nun ging ich auf die suche und fand das hier, und es gibt noch viel mehr dieser fehlurteile, die nicht an die große glocke gehängt werden, denn was nicht sein darf, kann nicht sein. :evil:

ich habe es ja schon geahnt, aber was ich sehen und lesen mußte, ich bin total vom glauben an die justiz abgefallen, es ist echt grauenhaft in allen bereichen und das nicht nur in deutschland oder der schweiz.

hier der link: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=f ... 2958,d.Yms

ist nur einer von vielen.

mit einem ganz speziellen gruß an lausi und einem ganz lieben gruß an valerian,

grüßle hulla

Elisa
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Elisa » 13.12.2012, 08:12

Hulla, schau, ist eigentlich eine normale Konsequenz. Schau Dir diese Sozialindustrie an. Da haben sich Seilschaften zwischen Versagern gebildet. Man kennt sich, man trifft sich ja auch vor Gericht ständig wieder, dann trifft man sich privat, weil einer dem anderen etwas günstig oder gar umsonst besorgen kann. Da werden 1-Euro-Gesellschaften gebildet, die dann umsonst die Gärten pflegen. Da gibt es sogar sogenannte bezahlte Hauslesungen, usw. usw. Wenn man da näher hinschaut, erfährt man Dinge, die man einfach nicht für möglich hält. Da werden Gemälde zu weit überteuerten Preisen gekauft, um den armen Hobbykünstler zu unterstützen, der wieder muss dann ja auch in seinem Job gefällig sein.
Solche Menschen, die ja bereits für ihre 'Arbeit' das Geld geschenkt bekommen, sind auch ansonsten skrupellos.

Warum denkst Du, warum diese Leute so nah den Migranten sind ? Sicherlich nicht aus Menschenliebe, sondern die gewähren Jobs ohne Ende, und halt auch die entsprechenden Nebeneinkünfte. Harz IV ist dagegen ja eine Kleinigkeit. Und die wissen schon ganz genau, dass sie in der normalen Wirtschaft überhaupt keine Chance hätten, da zu dumm, zu bequem etc.

Da hat sich sich so ein richtiger Sumpf gebildet.

Dennoch einen schönen Tag.

LG Elisa

Haram
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Haram » 13.12.2012, 10:15

@ Elisa

Der Sumpf schliesst aber auch Rechtsanwälte mit ein.
Alles ist ein Gesockse.
DL ist ein XXXXstaat geworden. Es gibt keine Ehre, Moral und Anstand mehr.
Aber jeder bekommt für sein Handeln die Quittung, da bin ich mir 100% sicher.

Gruss
haram
Die grösste aller Kampfkünste ist Jura

hulla
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von hulla » 13.12.2012, 11:14

rechtsanwälte, richter, der bundestag, die medien, schauspieler ...............

alles!!! hockt mit in diesem sumpf.

ein kleines beispiel, informiert euch nur mal über den sachsensumpf und wer da alles mitklüngelt. :evil: (maschmeyer usw.)


grüßle hulla

sita
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von sita » 13.12.2012, 12:00

Ihr Lieben

Es wird tagtäglich noch getoppt.

Liebe Elisa, hulla, bei diesem XXXstaat gilt nur noch :

Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

LG
sita(hab8)
Liebe Grüße
sita

Der größte Feind des Menschen ist die Unwissenheit.
...unbekannt...

Elisa
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Elisa » 13.12.2012, 15:44

Sita, nicht der Staat, sondern ein Teil der Bevölkerung, egal wo sie beschäftigt, nur auf manchen Gebieten haben sie sich gesammelt. Wo wirklich gearbeitet wird, wirst du nicht nicht viele finden.


Und ich bin sicher, wenn man keine andere Form, endet das in jedem Land so, denn diese Art von Menschen sind skrupellos, und haben somit einem anständigen gegenüber immer einen Vorteil.

Bei allen Gesetzen etc. müssen halt diese Menschen berücksichtigt werden, alles andere ist dumm und blauäugig.


LG Elisa

Herzkasper

Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Herzkasper » 13.12.2012, 18:03

Never hat geschrieben:
Haram hat geschrieben: DL ist ein XXXstaat geworden. Es gibt keine Ehre, Moral und Anstand mehr.
Aber jeder bekommt für sein Handeln die Quittung, da bin ich mir 100% sicher.
Nun macht DL nicht so schlecht.
Wir sollten froh sein hier leben zu dürfen.
Das sehe ich auch so, Never.

felixhenn
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Registriert: 08.12.2009, 08:11

Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von felixhenn » 14.12.2012, 02:11

Ich habe leider nur den Anfang gelesen und die letzten Seiten. Man möge mir verzeihen, wenn ich einen Vorschlag mache, der vielleicht schon diskutiert wurde.

Mir stößt dieser Ehevertrag gewaltig auf, auch das Detail, wenn ein Kind geboren wird tritt die Zugewinngemeinschaft in Kraft und, dass die Anwältin in der Kanzlei arbeitet die bei der Scheidung die Gegenpartei vertritt. Daher mal eine Frage: Wurde denn schon ein DNA-Test bezüglich der Vaterschaft gemacht? So wie die nigerianische Exfrau beschrieben wird, könnte man ihr schon etwas Kreativität zutrauen wenn es zuhause mit der Schwangerschaft nicht auf Anhieb klappt.

Sollte so ein Test nämlich negativ ausfallen, wären wohl sehr viele Probleme gelöst.

Gruß
Felix

Karlotta
Beiträge: 1108
Registriert: 14.02.2011, 08:01

Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Karlotta » 14.12.2012, 08:48

Hallo Felixhenn, vielleicht solltest Du Dir die Zeit nehmen und den gesamten Thread von Valerian lesen. Ihm geht es nicht um`s Geld. Er möchte einen normalen Umgang mit seiner Tochter, was immer wieder vereitelt wird. Karlotta
Wer will, sucht Wege. Wer nicht will, sucht Gründe

Valerian
Beiträge: 567
Registriert: 29.04.2008, 10:37

Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 14.12.2012, 14:55

@jollyjumper
Das ist mal ein wirklich konstruktiver Beitrag - vielen Dank.
jollyjumper hat geschrieben: Valerian ist an eine kriminelle Vereinigung oder Klüngel geraten, wobei er sehr schnell zurück geschossen hat. Damit haben beide ein Problem. Da die Anzeige gegen die Richterin, ich vermute mal die erste mit dem Unterhalt, noch nicht eingestellt ist, hat er diesbzgl. "gute" Karten. In der brd wäre dies schon längst eingestellt, eben mit den Argumenten, wie sie der oben verlinkten PDF zu entnehmen sind. Richterliche Unabhängigkeit, wobei die Bindung an bzw. Unterwerfung unter das Gesetz geflissentlich übergangen wird.
Die Strafanzeige ist mittlerweile auch in der Schweiz eingestellt worden. An den Fakten kamen sie aber nicht vorbei - man muss nur das Urteil neben das Prozessprotokoll neben das Plädoyer meines Anwalts legen, um die Schuld der Richterin zu erkennen. Also hat man sich im Bruch mit dem Grundsatz des Offizialdelikts auf Fristen berufen. Ergebnis: Eine kriminelle Richterin Simone N. bleibt im Amt.
jollyjumper hat geschrieben: In der brd ist es z.B. auch kein Problem eine Partei nur z. T. obsiegen zu lassen, gleichzeitig jedoch den Streitwert so zu erhöhen und die Kosten so zu verteilen, daß die obsiegende Partei nicht nur nichts bekommt, sondern noch erheblich zahlen muß.
Diese schmutzigen Spielchen beherrschen die Züricher noch besser als die Deutschen. Die Vaterschaftsaberkennungsklage für das zweite Kind meiner Ex habe ich vollumfänglich gewonnen - die Kosten wurden mir trotzdem auferlegt; und das, obwohl das Gericht aus einem anderen Verfahren noch 3'000.- CHF Kostenvorschuss von meiner Ex (oder ihrer Anwältin) hatte.
jollyjumper hat geschrieben: D.h. die Gegenseite will Papier, Kosten und Verwirrung verursachen und damit Zeit gewinnen. Damit wird es immer schwieriger den Fall einfach und kurz darzustellen.
Das ist deren Strategie. Anstatt die Probleme in der Familiensache zu lösen, treffen die völlig unhaltbare Entscheidungen und verkomplizieren den Fall, bis kein Aussenstehender mehr durchsteigt.
jollyjumper hat geschrieben: ... der Staat ... findet ... natürlich leichter "Verbündete" als Valerian. Valerian versucht seinserseits im Moment die Augen dahingehend zu öffnen, was dieser Schmarren kostet. ... Die Schreibtischtäter könnten vieles nicht machen, wenn sie sich das Geld selbst besorgen, oder noch bessser, selbst zahlen müßten.
Ja - wirklich schade, dass diese Büttel nicht für die Kosten aufkommen müssen. Ich hoffe aber, dass einige Schweizer ein wenig Sensibilität für die Kosten haben. Es ist schon traurig, dass genau diese Sensibilität für die Kinder selbst nicht vorhanden ist.
jollyjumper hat geschrieben: Valerian braucht Verbündete, ob dies nun die Öffentlichkeit, die Medien oder nur ein anderer (mächtiger) Politiker ist, spielt hierbei keine große Rolle.
Ich hatte verschiedene Kontakte hergestellt. Leider ist bisher keiner soweit gediehen, dass es im Fernsehen oder einer Zeitung veröffentlicht worden wäre. Aber das Internet ist ein mächtiges Instrument und ich arbeite dran. Es ist auch ein Vabanquespiel, den Schaden durch Veröffentlichung nicht weiter zu erhöhen. Ich vermute aber, dass spätestens nach einer Offenlegung mit Klarnamen der Verantwortlichen auch in Zürich etwas passiert ...
jollyjumper hat geschrieben: Valerian würde sich u. U. in ca. 13 Jahren seiner Tochter stellen müssen, warum hast du mich nicht rausgeholt?
Das wiederum glaube ich nicht. Die werden meine Tochter so verdrehen, dass sie mich vergisst und am Ende nicht mehr mag. Vielleicht fängt sie irgendwann unter dem Einfluss von Mutter und Behörden an, mich abzulehnen. Wenn sie 13 Jahre alt ist und diese schmutzigen Spielchen der Züricher Vormundschaftsbehörde Abt. 2 unter Suzzane O. bis dahin weitergegangen sind, wird sie in einer Welt leben,
- in der ihr jede Identifikation fehlt
- sie nichts anderes kennt, als dieses Migrationsumfeld ohne Geld und Zukunft
- und von einem bösen 'weissen' Papa hört, der sie verlassen hat
- dafür weiss sie dann, wie man von Sozialhilfe lebt - wie man mit gefälschten Papieren illegal einreist - wo man gefälschte Papiere her bekommt - wie man am besten zum eigenen Vorteil lügt - etc pp
Das wäre der 'best case'; im 'worst case' landet sie nach dem, was die Züricher Behörden mit ihr anstellen (illegales Wegsperren über 6 Monate in ein Heim), einfach in der Psychiatrie oder auf der Strasse.

@felixhenn
Meine Tochter ist so sicher meine Tochter, wie die rothaarige Tochter von Boris Becker seine ist :wink:
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Wer dreckige Wäsche wäscht, macht sich die Hände schmutzig.

Valerian
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Re: Nigeria: Reingelegt

Beitrag von Valerian » 31.01.2013, 09:41

Zwischenzeitlich wurde in Deutschland die Scheidung ausgesprochen - die beinhaltet ungefähr:
- null nachehelicher Unterhalt
- null Zugewinnausgleich
- Versorgungsausgleich findet nicht statt
- den Hausrat bin ich los
=> damit sitzt Madame Nigeria auf dem trockenen und kann ihrer Sippschaft erklären, warum es kein Geld mehr gibt

Das Schmierentheater um meine Tochter geht weiter:
- es wurde festgestellt, dass die Mutter mit drei Kindern völlig überlastet ist
- trotzdem wurden die Kinder zur Kindesmisshandler-Mami zurückplatziert; jedoch ohne schriftlichen Beschluss
- die Beiständin (Martine S-Z) lügt, dass sich die Balken biegen - immer im Widerspruch zur Aktenlage und so, wie es ihr gerade passt
- es ist bis heute unklar, ob die Aufenthaltsbewilligung für die Sippe (5 insgesamt), die jetzt alle von Sozialhilfe in der Schweiz leben, verlängert wird - vermutlich wartet man, bis der Schaden maximiert ist und schiebt sie dann ab - jedenfalls wird die Sache für die Schweiz immer teurer
- den Weihnachts- und/oder Sylvester-Umgang hatte man erfolgreich vereitelt. Die Waisenrätin der Vormundschaftsbehörde meinte, dass sie keine Exekutiv-Behörde sei - exekutiv für die Heimunterbringung waren sie aber genug ;-)
- und es wird eingeräumt, dass meine Tochter mittlerweile Entwicklungsschäden davon trägt, wie Haltungsstörungen und Angstzuständen (Kindesmisshandlung in der Schweiz)

Da meine Petition an Bundesräting S. des EJPD mit der Begründung, die Schweiz hätte kein Petitionsrecht, abgewiesen wurde, sind mir rechtliche Wege komplett verbaut. Was man von der Bundesrätin für Justiz, Frau Sommaruga, halten kann, kann man in der Bundesverfassung Art.33 nachlesen:
Art. 33 Petitionsrecht

1 Jede Person hat das Recht, Petitionen an Behörden zu richten; es dürfen ihr daraus keine Nachteile erwachsen.

2 Die Behörden haben von Petitionen Kenntnis zu nehmen.
Enteder ist diese Bundesrätin eine Lügnerin oder sie ist so schlampig, dass sie ihre eigene Bundesverfassung nicht kennt.
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